
TH Seeds
von T.H. Seeds
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Wy-Kiki ist ein feminisierter Cannabissamen von T.H.Seeds aus Amsterdam, der nach drei Jahren gezielter Selektion aus der Kreuzung von Pink Panties und Banana Candy Krush entstanden ist. Das Ergebnis: 60 % Sativa, 40 % Indica und ein Terpenprofil, das nach tropischen Süßigkeiten riecht — so intensiv, dass dein Trockenraum wie ein Obststand auf dem Wochenmarkt duftet. Zwei Phänotypen machen die Sache besonders spannend: einer wächst grün mit violetten Untertönen, der andere entwickelt tiefviolette, fast schwarze Blüten, die unter Growlampen unwirklich schön aussehen. Beide Phenos produzieren massiv Harz — wer Hasch oder Extrakte herstellt, bekommt hier erstklassiges Ausgangsmaterial.
Wy-Kiki Cannabis Samen kannst du in zwei Varianten bestellen: 3 Samen oder 6 Samen. Wer beide Phänotypen — den grün-violetten und den tiefvioletten — finden möchte, greift zum 6er-Pack. Bei nur drei Samen ist die Wahrscheinlichkeit schlicht geringer, dass beide Phenos auftauchen. Wir würden allein deshalb immer den 6er-Pack kaufen.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | T.H.Seeds (Amsterdam) |
| Samentyp | Feminisiert |
| Genetik | Pink Panties x Banana Candy Krush |
| Sativa / Indica | 60 % / 40 % |
| Blütezeit | 8–9 Wochen (indoor) |
| Pflanzenhöhe | 110–150 cm |
| Ertrag indoor | 400–550 g/m2 |
| Ertrag outdoor | Vergleichbar mit indoor |
| Phänotypen | 2 (grün-violett / tiefviolett) |
| Terpenprofil | Fruchtig, bonbonartig, süß |
| Harzproduktion | Sehr hoch — geeignet für Hasch und Extraktion |
| Packungsgrößen | 3 Samen / 6 Samen |
Wenn du Wy-Kiki indoor anbaust, lohnt sich ein komplettes Growzeltzubehör-Set mit Beleuchtung, Abluft und Aktivkohlefilter — die fruchtigen Terpene werden in der Blütephase richtig laut, und deine Nachbarn müssen ja nicht alles mitbekommen. Ein vernünftiges pH-Messgerät gehört ebenfalls in den Warenkorb: Sativa-lastige Hybriden wie dieser hier reagieren spürbar auf eine sauber eingestellte Nährstoffaufnahme.
Drei Jahre Selektionsarbeit stecken in dieser Sorte, und das merkt man. T.H.Seeds hat nicht einfach zwei Sorten gekreuzt und ein hübsches Etikett draufgeklebt. Die Basis bildet Pink Panties — eine Genetik, die bereits für ihren fruchtigen Charakter bekannt ist. Die Kreuzung mit Banana Candy Krush hat die bonbonartigen, süßen Terpene nochmal verstärkt. Was dabei rauskommt, riecht so, als hätte jemand tropische Fruchtbonbons in die Erde gemischt. Wenn du nach einer ordentlichen Fermentation das Glas öffnest, trifft dich das Aroma, bevor du überhaupt reinschaust. Reife Früchte, Zucker und eine klebrige Süße, die an den Fingern haften bleibt.
Das eigentliche Highlight sind die zwei Phänotypen. Der eine Pheno wächst grün mit dezenten violetten Untertönen — solide, zuverlässig, hübsch. Der andere geht voll auf Violett mit dunklen, beinahe schwarzen Blüten, die aussehen, als gehörten sie in eine botanische Ausstellung. Welchen du erwischt, zeigt sich erst Mitte der Blüte — und genau das macht einen Teil des Reizes aus. Beide produzieren massiv Trichome. Wer Bubble Hash, Dry Sift oder Rosin presst, bekommt mit Wy-Kiki unabhängig vom Phänotyp starkes Ausgangsmaterial.
Die ehrliche Einschränkung: Wy-Kiki braucht Aufmerksamkeit. Das ist keine Sorte, die du einfach in die Erde steckst und vergisst. Die sativa-dominante Genetik sorgt dafür, dass die Pflanze in die Höhe schießen kann — besonders in einem kleineren Growzelt solltest du die Höhe früh kontrollieren. Topping oder LST in der Wachstumsphase hält alles im Rahmen und sorgt für einen breiteren Kronendach mit besserer Lichtverteilung. Gibst du der Pflanze diese Pflege, sind 400–550 g/m2 realistisch. Sparst du dir die Mühe, landest du eher am unteren Ende der Skala.
Wer schon andere T.H.Seeds Genetiken angebaut hat, wird feststellen: Wy-Kiki fährt in einer anderen Spur. Die Sorte ist deutlich fruchtbetonter als die gashaltigen oder erdigen Varianten im Katalog. Der 60/40 Sativa-Indica-Split sorgt für mehr vertikales Wachstum als die überwiegend indica-lastigen Linien, die typischerweise bei 90–110 cm bleiben. Wy-Kiki erreicht 110–150 cm und eignet sich damit für Grower mit etwas mehr Kopffreiheit im Zelt. Die 8–9 Wochen Blütezeit sind fair — nicht der schnellste Finisher im Sortiment, aber weit entfernt von den schweren Sativa-Leanern, die gerne mal 10–11 Wochen brauchen.
| Eigenschaft | Wy-Kiki | Typische indica-dominante T.H.Seeds Sorte |
|---|---|---|
| Sativa / Indica | 60 % / 40 % | 30 % / 70 % |
| Höhe | 110–150 cm | 90–110 cm |
| Blütezeit | 8–9 Wochen | 8–9 Wochen |
| Terpencharakter | Fruchtig, bonbonartig, süß | Gasig, cremig, erdig |
| Harzproduktion | Hoch | Hoch |
| Violetter Phänotyp | Ja (1 von 2 Phenos) | Unterschiedlich |
Wir bekommen regelmäßig Anfragen nach Sorten mit »Bag Appeal« — Buds, die genauso gut aussehen, wie sie riechen. Der tiefviolette Phänotyp von Wy-Kiki ist in dieser Hinsicht tatsächlich beeindruckend. Die dunklen Blüten, überzogen mit frostigen Trichomen, sehen unter Growlampen fast unwirklich aus. Selbst der grüne Pheno hat genug violetten Unterton, um in einer Reihe aufzufallen. Wenn du zu den Growern gehörst, die ihre Ernte fotografieren — und mal ehrlich, das sind die meisten — dann liefert diese Sorte.
Die Harzproduktion verdient eine extra Erwähnung. T.H.Seeds hat Wy-Kiki gezielt auf Trichomproduktion gezüchtet, und das sieht man. Wer ein Set Bubble Bags oder eine Rosinpresse besitzt, findet hier einen der besten Kandidaten für Extraktion in dieser Preisklasse. Das fruchtige Terpenprofil überträgt sich wunderbar in Konzentrate — die bonbonartige Süße geht im Prozess nicht verloren.
Ein Punkt, den du im Hinterkopf behalten solltest: Die zwei Phenos können sich in der Blüte leicht unterschiedlich verhalten. Einer streckt sich möglicherweise mehr als der andere, oder einer ist ein paar Tage früher fertig. Das ist kein Problem, nur etwas, das du einkalkulieren solltest, wenn du einen straffen Zeitplan fährst. Prüfe jede Pflanze einzeln und gehe nicht davon aus, dass alle am selben Tag erntereif sind.
Wy-Kiki ist eine Kreuzung aus Pink Panties und Banana Candy Krush. T.H.Seeds hat drei Jahre an dieser Kombination gearbeitet, um das fruchtige Terpenprofil zu maximieren. Die Genetik setzt sich aus 60 % Sativa und 40 % Indica zusammen.
Indoor benötigt Wy-Kiki 8–9 Wochen Blütezeit bis zur Ernte. Für einen sativa-lastigen Hybriden ist das ein vernünftiger Zeitrahmen — manche 70%+ Sativas brauchen im Vergleich 10–11 Wochen.
Indoor liegt der Ertrag bei 400–550 g/m2, abhängig von deinem Setup und wie viel Training du in der Wachstumsphase betreibst. T.H.Seeds beschreibt den Outdoor-Ertrag als vergleichbar. Topping und LST bringen dich ans obere Ende.
Nein. Es gibt zwei Phänotypen — einer wächst grün mit violetten Untertönen, der andere wird tiefviolett mit dunklen Blüten. Welchen Pheno du bekommst, hängt von der Genetik des einzelnen Samens ab. Ein 6er-Pack erhöht die Chance, beide zu finden.
Ja, und zwar sehr gut. Die starke Harzproduktion macht Wy-Kiki zu einem erstklassigen Kandidaten für Bubble Hash, Dry Sift oder Rosin. Das fruchtige Terpenprofil überträgt sich sauber in Konzentrate.
Die Pflanzen erreichen 110–150 cm, was für die meisten Indoor-Setups passt. In einem niedrigeren Growzelt solltest du früh toppen und LST einsetzen. Die Sativa-Genetik sorgt für einen Stretch in den ersten Blütewochen.
Rechne mit intensiven Bonbon- und Fruchtaromen — denk an tropische Süßigkeiten mit klebriger Süße. Das Terpenprofil entfaltet sich vollständig erst nach einer ordentlichen 2–3-wöchigen Fermentation. Wy-Kiki gehört zu den aromatischsten Sorten im T.H.Seeds Katalog.
Wenn du beide Phänotypen finden willst, bestelle den 6er-Pack. Bei drei Samen ist die Wahrscheinlichkeit einfach geringer, dass beide Phenos auftauchen. Wir würden aus diesem Grund immer zum 6er-Pack greifen.
Zuletzt aktualisiert: April 2026