
TH Seeds
von T.H. Seeds
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Melonsicle ist eine feminisierte Cannabissorte von T.H. Seeds, die aus einer Dreifachkreuzung von Forbidden Fruit, Watermelon Zkittlez und Watermelon entstanden ist — entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Breeder Shiloh. Mit 60 % Sativa- und 40 % Indica-Anteil liefert sie dichte, harzüberzogene Blüten in Pink-, Purpur- und Rottönen, deren Terpenprofil nach reifer Wassermelone, Honigmelone und Süßigkeiten schmeckt. Wer Melonsicle Cannabissamen kaufen möchte, bekommt eine anbaufreundliche Genetik, die selbst mit einfachen Trainingsmethoden schwere Ernten und eine Optik produziert, bei der jeder zweimal hinschaut.
Fruchtige Sorten gibt es wie Sand am Meer — und die meisten davon riechen auf dem Papier nach Melone und schmecken in der Praxis nach Heu. Melonsicle hält, was der Name verspricht. Beim Öffnen eines ausgehärteten Glases trifft dich eine volle Welle reife Wassermelone, darunter Cantaloupe, Beeren und eine bonbonartige Süße, die das Ganze abrundet. Wer bei 180–190 °C verdampft, bekommt das Melonenprofil am reinsten; in der Tüte schneidet die Süße durch und bleibt beim Ausatmen hängen. Auch als Basis für selbstgemachte Edibles funktioniert Melonsicle erstaunlich gut — das Fruchtprofil ergänzt statt den üblichen generischen Grünton.
Dann die Harzproduktion: Die Blüten kommen komplett mit Trichomen überzogen aus der Blüte. Wenn du Rosin presst oder Bubble Hash machst, ist Melonsicle eine der stärkeren Kandidatinnen im T.H. Seeds Katalog. Die dichte Blütenstruktur hält bei der Extraktion gut zusammen, und die Farbe des Endprodukts — dank der anthocyaninreichen Purpur- und Rosatöne — kann wirklich beeindruckend ausfallen.
Die ehrliche Einschränkung: Diese Pflanzen stinken. Richtig. Ohne ordentlichen Aktivkohlefilter wissen deine Nachbarn spätestens ab Woche 5 der Blüte genau, was bei dir läuft. Gute Belüftung ist hier keine Option — sie ist der Eintrittspreis für eine Sorte mit diesem Aromaprofil.
Melonsicle feminisierte Cannabissamen kannst du in zwei Packungsgrößen bestellen. Die 3er-Packung eignet sich, wenn du die Genetik in einem einzelnen Zelt testen willst, bevor du dich festlegst. Die 6er-Packung gibt dir Spielraum für Phänotypselektion — und bei einer Sorte, die so viel Farbvariation zwischen Pink und Purpur zeigt, wirst du Unterschiede zwischen den einzelnen Pflanzen sehen. Wenn du speziell für Extraktion anbaust, greif zur 6er-Packung: Mehr Pflanzen bedeuten mehr Ausgangsmaterial und eine bessere Chance, den einen Phänotyp zu finden, der regelrecht vor Harz trieft.
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Samenbank | T.H. Seeds |
| Samentyp | Feminisiert (photoperiodisch) |
| Genetik | Forbidden Fruit x Watermelon Zkittlez x Watermelon |
| Sativa / Indica | 60 % Sativa / 40 % Indica |
| Blütezeit | 8–9 Wochen |
| Ertrag Indoor | 550–650 g/m² |
| Pflanzenhöhe | 130–160 cm |
| THC-Gehalt | 20–25 % |
| Aromaprofil | Melone, Wassermelone, tropische Früchte, Bonbon |
| Empfohlenes Training | Topping, ScrOG |
| Verfügbare Packungen | 3 Samen / 6 Samen |
Melonsicle Indoor anbauen? Dann bestell direkt einen passenden Aktivkohlefilter mit Abluftventilator dazu — ab Mitte der Blüte drücken die Terpene so stark durch, dass passive Belüftung nicht reicht. Wer die Ernte zu Rosin pressen will, braucht außerdem Mikronbeutel und eine solide Pollenpresse, um das volle Potenzial des Harzes auszuschöpfen.
Melonsicle gehört zu den verzeihlicheren photoperiodischen Sorten, die wir kennen. Die Pflanze macht dir vieles leicht: Offene Knotenabstände und relativ wenige Fächerblätter sorgen dafür, dass die Luftzirkulation durch das Blätterdach von Natur aus gut ist. Das reduziert das Risiko von Schimmel und Blütenfäule in den dichten Colas erheblich. Trotzdem — ein paar gezielte Handgriffe heben deinen Ertrag von ordentlich auf richtig beeindruckend.
Die Pflanzen strecken sich auf 130–160 cm, was in den meisten Indoor-Setups gut handhabbar ist. Auf Topping in der Wachstumsphase reagieren sie ausgezeichnet: Entfernst du die Hauptspitze früh, entwickeln sich mehrere Hauptcolas statt eines einzelnen Speers. Die natürlichen Knotenabstände sorgen dafür, dass Seitentriebe schnell nachziehen. Wenn du die Geduld aufbringst, bringt ein ScrOG-Netz, kurz vor dem Umschalten auf 12/12 installiert, das Blätterdach gleichmäßig in die Breite und setzt mehr Blütenstellen dem direkten Licht aus. Für Melonsicle würden wir ScrOG gegenüber reinem LST vorziehen — die offene Struktur macht das Einfädeln der Zweige durch das Netz unkompliziert.
Die Blüte ist nach 8–9 Wochen abgeschlossen. Gegen Ende lohnt es sich, auf den Farbwechsel zu achten: Kühlere Nachttemperaturen um 15–18 °C während der Dunkelphase in den letzten zwei Wochen können die Purpur- und Rosatöne deutlich intensivieren. Auf die Potenz hat das keinen Einfluss, aber der visuelle Effekt ist die Mühe wert, wenn dein Setup Temperaturschwankungen erlaubt.
Der Name ist Programm. Schraubst du ein ausgehärtetes Glas Melonsicle auf, schlägt dir als Erstes reife Wassermelone entgegen — kein dezenter Hauch, sondern eine volle Welle süßer Melone, die den ganzen Raum füllt. Unter dieser Kopfnote liegt ein breiterer Tropenfruchtmix: Cantaloupe, Beeren und eine bonbonartige Süße, die alles zusammenhält. Beim Verdampfen um 180–190 °C kommt die Melone am klarsten durch; höhere Temperaturen bringen mehr erdige, leicht blumige Untertöne hervor.
Die Wirkung tendiert zur Sativa-Seite der Genetik. Rechne mit einem fröhlichen, aufmunternden Kopfgefühl und einer spürbaren kreativen Ader — der Zustand, in dem Ideen fließen und alltägliche Aufgaben ein bisschen interessanter werden. Die 40 % Indica halten dich dabei geerdet genug, dass du nicht fahrig oder unruhig wirst, aber eine Couchlocksorte ist das hier definitiv nicht. Bei einem THC-Gehalt von 20–25 % reicht wenig aus, wenn du nicht täglich konsumierst. In Maßen morgens genutzt, funktioniert Melonsicle als Wake-and-Bake, der die Produktivität nicht torpediert. Großzügiger am Abend eingesetzt, pendelt sich die Stimmung in eine zufriedene Gelassenheit ohne schwere Sedierung ein.
Für Extraktionsfans: Die großzügige Trichomabdeckung und die dichte Blütenstruktur machen Melonsicle zu einer starken Wahl für Bubble Hash, Dry Sift oder Rosinpressen. Das resultierende Konzentrat behält das melonenorientierte Terpenprofil bemerkenswert gut bei, besonders bei Kaltextraktionsmethoden.
T.H. Seeds hat einen soliden Katalog fruchtbetonter Genetiken aufgebaut. Wenn du zwischen Melonsicle und der Watermelon Ultra 710 Limited schwankst, hier der entscheidende Unterschied: Watermelon Ultra 710 lehnt stärker zur Indica-Seite und liefert eine sedierendere Wirkung, während Melonsicles 60/40-Sativa-Split die Energie oben hält. Auch optisch hat Melonsicle die Nase vorn — die Pink- und Purpurfärbung ist ausgeprägter und vielfältiger. Wenn du Geschmack und Optik mit einer funktionalen Tageswirkung suchst, ist Melonsicle die bessere Wahl. Wer dagegen einen schwereren, entspannenderen Rauch aus der gleichen Wassermelonenlinie will, sollte sich Watermelon Ultra 710 anschauen.
| Eigenschaft | Melonsicle | Watermelon Ultra 710 |
|---|---|---|
| Genetik | Forbidden Fruit x Watermelon Zkittlez x Watermelon | Wassermelonendominant |
| Sativa/Indica | 60/40 | Indicalastig |
| Blütezeit | 8–9 Wochen | 8–9 Wochen |
| Primärwirkung | Aufmunternd, kreativ | Entspannend, sedierend |
| Farbausprägung | Pink, Purpur, Rot | Grün mit Purpurakzenten |
| Am besten geeignet für | Tagesnutzung, Extraktion | Abendnutzung |
Wir führen T.H. Seeds Genetiken seit den Anfangstagen, und Melonsicle ist eine der Sorten, über die Kunden zurückkommen und reden — konkret über den Geruch während der Blüte. Mehr als ein Grower hat uns erzählt, dass selbst mit einem ordentlichen Aktivkohlefilter das Melonenaroma ab Woche 5 der Blüte außerhalb des Growraums wahrnehmbar war. Wenn Diskretion bei dir Priorität hat, investiere in einen leicht überdimensionierten Filter für dein Zeltvolumen. Lieber zu viel Filterleistung als zu wenig bei dieser Sorte.
Das andere, was sich lohnt zu erwähnen: Phänotypvariation. Aus einer 6er-Packung kannst du erwarten, dass manche Pflanzen eher Richtung Purpur und andere eher Richtung Pink tendieren. Das Melonenterpenprofil ist über die Phänotypen hinweg konsistent, aber die Intensität der Bonbon- und Beerenuntertöne kann variieren. Wenn du auf ein bestimmtes Geschmacksziel hin anbaust — sagen wir, Rosin, das nach Wassermelonenlolly schmeckt — dann ist es der richtige Weg, mehrere Samen zu keimen und deinen Lieblingsphänotyp auszuwählen.
Melonsicle beendet die Blüte in 8–9 Wochen unter einem 12/12-Lichtzyklus. Die meisten Grower ernten eher Richtung Woche 9, um den Trichomen volle Reife zu geben. Prüfe die Trichomfarbe mit einer Lupe, statt dich strikt an den Kalender zu halten.
Ja — sie gehört zu den besseren Optionen im T.H. Seeds Katalog für Extraktionen. Die dichten Blüten sind stark mit Trichomen bedeckt, und das Melonenterpenprofil überträgt sich gut in Konzentrate, besonders bei Kaltextraktionsmethoden wie Bubble Hash oder Fresh-Frozen Rosin.
Mit richtigem Training (Topping oder ScrOG) und ausreichender Beleuchtung liegt der Indoorertrag zwischen 550 und 650 g/m². Das obere Ende erreichst du, wenn du das Blätterdach gleichmäßig füllst und eine starke Lichtintensität während der gesamten Blüte aufrechterhältst.
Massiv. Die Melonen- und Fruchtterpene werden ab etwa Woche 3–4 der Blüte sehr intensiv. Ein Aktivkohlefilter ist bei Indoor-Grows nicht verhandelbar, und wir würden empfehlen, den Filter eine Nummer größer zu wählen, wenn dein Zelt eher klein ist.
Die Pflanzen erreichen typischerweise 130–160 cm. Frühes Topping und ein ScrOG-Netz halten die Höhe in Zelten unter 200 cm gut handhabbar. Rechne mit moderatem Stretching in den ersten zwei Wochen nach dem Umschalten auf 12/12.
Anthocyanin-Pigmente in der Genetik sind verantwortlich. Kühlere Nachttemperaturen in den letzten zwei Wochen der Blüte — um 15–18 °C — können die Farbausprägung intensivieren, wobei die Purpur- und Rosatöne auch bei normalen Growraumtemperaturen auftreten.
Ja, Melonsicle feminisierte Samen sind als 3er- und 6er-Packung erhältlich. Die 3er-Packung reicht für einen Testlauf; die 6er-Packung gibt dir Spielraum für Phänotypselektion und mehr Ausgangsmaterial bei Extraktion.
Zuletzt aktualisiert: April 2026