
TH Seeds
von T.H. Seeds
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London Mint Cake ist ein feminisierter Cannabissamen von T.H.Seeds — eine Dreifachkreuzung aus London Pound Cake, Kush Mints und einer reinen Afghani-Landrasse, die als 65% Sativa / 35% Indica-Hybrid sowohl geschmacklich als auch im Anbau überzeugt. Wer Cannabis Samen kaufen will, die Dessert-Terpene mit unkompliziertem Grow verbinden, landet hier richtig. Die Blütezeit liegt bei 8–9 Wochen, der Indoor-Ertrag klettert auf bis zu 700 g/m², und die Resistenz gegen Echten Mehltau ist genetisch verankert — nicht bloß ein Marketingversprechen. T.H.Seeds züchtet seit 1993 in Amsterdam, und London Mint Cake zeigt, warum die nach über 30 Jahren immer noch relevant sind: echtes Terpenprofil, ordentliche Potenz, und so pflegeleicht, dass auch ein Erstgrow damit gelingt.
| Packung | Samen | Geeignet für |
|---|---|---|
| 3er-Pack | 3 feminisierte Samen | Einzelpflanzen-Grows oder ein erster Testlauf |
| 6er-Pack | 6 feminisierte Samen | Komplette Zeltbefüllung oder Phäno-Selektion über mehrere Pflanzen |
Alle Samen sind feminisiert — keine Männchen, die du aussortieren musst. Wenn du ein 1 m²-Growzelt betreibst, sind 4 Pflanzen aus dem 6er-Pack in 11-Liter-Töpfen der Sweet Spot, um an die 700 g/m² heranzukommen.
Drei Elternlinien, drei klar unterscheidbare Beiträge. London Pound Cake liefert das süße, sirupartige Beerenaroma, das beim Inhalieren dominiert. Kush Mints bringt die kühle Minznote und eine kompakte Blütenstruktur mit. Und die reine Afghani-Landrasse? Die ist der Anker — verantwortlich für die massive Harzproduktion und die Robustheit, die diese Pflanze so widerstandsfähig gegen Schimmel macht.
Das Ergebnis ist ein 65/35-Sativa-Indica-Split, der dir das Beste aus beiden Welten gibt: Sativa-typischer Wuchs mit Höhe und Vitalität, aber eine Blütezeit, die eher nach Indica schmeckt. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Die meisten sativadominanten Hybriden ziehen sich 11–12 Wochen hin. London Mint Cake ist in 8–9 Wochen durch — das spart dir locker einen ganzen Erntezyklus pro Jahr.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Züchter | T.H.Seeds (Amsterdam, gegründet 1993) |
| Genetik | London Pound Cake x Kush Mints x Afghani |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Sativa / Indica | 65% / 35% |
| Blütezeit | 8–9 Wochen |
| Höhe | 120–170 cm |
| Indoor-Ertrag | Bis zu 700 g/m² |
| Resistenz | Hohe Widerstandsfähigkeit gegen Echten Mehltau |
| Terpenprofil | Beeren, Sirup, Minze |
Unter den sativadominanten Hybriden, die wir bei uns im Sortiment führen, gehört London Mint Cake zu den unkompliziertesten. Anfänger können sie in Erde mit Basisdüngung durchziehen und trotzdem ein ordentliches Ergebnis einfahren. Wer mit Kokos oder Hydrokultur arbeitet und die Nährstoffversorgung optimiert, kommt der 700 g/m²-Marke deutlich näher.
Ohne Training wächst sie in klassischer Tannenbaumform — eine dominante Hauptcola, darunter kürzer werdende Seitentriebe. In einem 1,80 m hohen Growzelt wird das schnell eng. Unser Tipp: Toppe sie früh, am besten über dem 4. oder 5. Nodium, um die Krone zu verbreitern und gleichmäßigere Blütenstellen zu fördern. LST (Low Stress Training) funktioniert ebenfalls gut — die Seitenäste lassen sich sauber herunterbinden, und die bessere Lichtdurchdringung zahlt sich bei der Ernte aus.
Das herausragende Merkmal im Grow ist die Mehltauresistenz. Wenn du in einer Region anbaust, in der die Luftfeuchtigkeit in der Spätblüte gerne mal hochschießt — Norddeutschland, Benelux, Großbritannien — ist das kein Randdetail, sondern entscheidend. Wir haben schon Berichte von Growern gesehen, die komplette Ernten in Woche 7 an Echten Mehltau verloren haben. Die Afghani-Genetik gibt London Mint Cake hier einen echten Vorteil. Trotzdem: Sie ist nicht unverwundbar. Halte die Luftzirkulation aufrecht und versuche, die relative Luftfeuchtigkeit während der Blüte unter 60% zu halten.
Die Wuchshöhe bewegt sich zwischen 120 cm und 170 cm, je nach Vegdauer und Training. In einem 80x80-Growzelt solltest du nach 3–4 Wochen Veg auf 12/12 umschalten, damit sie handhabbar bleibt. Im Freien, unter mediterranen Bedingungen, streckt sie sich Richtung Oberkante und belohnt dich mit massiven Colas.
Hier trennt sich London Mint Cake vom Durchschnitt. Das Terpenprofil klingt wie eine Frühstückskarte: Beeren und Sirup beim Einatmen, gefolgt von einem kühlen Minzfinish, das nachhängt. Dezent ist das nicht — du schmeckst es auch im Joint. Aber die volle Bandbreite entfaltet sich am besten in einem Vaporizer bei 180–190 °C. Bei dieser Temperatur erreichst du die flüchtigen Terpene, bevor sie verbrennen, und die Schichtung aus Beere, Sirup und Minze kommt sauber durch.
Die Beschreibung als „Pancake" kursiert online nicht ohne Grund. Unter den Fruchtnoten liegt eine teigige, brotartige Süße, die das Profil abrundet. Wenn du London Pound Cake schon mal angebaut oder geraucht hast: Stell dir das vor, aber mit einer Mentholkante von der Kush-Mints-Seite. Die Afghani-Elternlinie fügt eine erdige, haschige Unternote hinzu, die alles erdet — verhindert, dass es zu bonbonartig wird.
Ein ehrlicher Hinweis: Die Minznote kommt im Vaporizer oder aus sauberem Glas deutlich besser durch als im gerollten Joint. Wer ausschließlich Joints raucht, bekommt die Beeren und die Süße, verpasst aber möglicherweise das Minzfinish. Kein Dealbreaker, aber gut zu wissen, bevor du bestellst.
Wir führen Samen von vielen Züchtern. London Mint Cake hat ihren Platz verdient, weil sie drei Dinge gleichzeitig liefert, die sich normalerweise gegenseitig ausschließen: echte Geschmackskomplexität, hohe Erträge und geringer Pflegeaufwand. Die meisten Sorten schaffen zwei von drei. Die geschmacksintensiven sind zickig. Die Ertragswunder schmecken nach Heu. Die pflegeleichten langweilen. LMC trifft alle drei.
Im Vergleich zu T.H.Seeds' eigener Macaron — die stärker indica-lastig wächst, bei 90–110 cm bleibt und 500–600 g/m² liefert — bietet London Mint Cake mehr Stretch, mehr Gewicht und ein helleres Terpenprofil. Macaron hat dieses gasige, cremige Ding, das seinen Reiz hat, aber LMC ist der bessere Allrounder für Grower, die mit einer einzigen Sorte ein ganzes Zelt füllen wollen.
Die 8–9 Wochen Blütezeit halten deinen Turnaround straff. Drei Ernten pro Jahr sind indoor realistisch, wenn du Mutterpflanzen hältst oder Stecklinge bereit hast. Und weil sie feminisiert ist, wird jeder Samen, den du keimst, eine produktive Pflanze — keine verschwendeten Wochen mit dem Identifizieren und Aussortieren von Männchen.
Das Einzige, worauf du achten solltest: Sie kann hoch werden. Wenn du mit begrenzter Raumhöhe arbeitest und noch keine Erfahrung mit Training hast, wächst sie dir in einem kleinen Zelt über den Kopf, bevor du es merkst. Früh toppen oder ein SCROG-Netz einsetzen, um die Krone flach zu halten. Das ist das einzige echte „Achtung" bei dieser Sorte.
Du baust London Mint Cake im Growzelt an? Kombiniere diese Samen mit einem kompletten Growzelt-Set inklusive Beleuchtung, Belüftung und Aktivkohlefilter — die Minz- und Beerenterpene sind intensiv, und ohne vernünftige Abluft werden deine Nachbarn das mitbekommen. Ein Vaporizer lohnt sich ebenfalls, um nach der Ernte das volle Aromaspektrum auszukosten.
Wir verkaufen seit 1999 aus Amsterdam heraus und haben in der Zeit ziemlich viele Sorten kommen und gehen sehen. London Mint Cake von T.H.Seeds gehört zu den Sorten, die wir guten Gewissens auch Erstgrowern empfehlen — nicht weil sie anspruchslos ist (das wäre langweilig), sondern weil sie Fehler verzeiht und trotzdem ein Ergebnis liefert, das dich überraschen wird. Wenn du bisher nur mit Indica-Automatics gearbeitet hast und den nächsten Schritt machen willst, ohne gleich ins kalte Wasser zu springen: Bestelle den 3er-Pack, toppt sie über dem 4. Nodium, und lass dich vom Terpenprofil überzeugen. Wir würden sie jederzeit der Macaron vorziehen, wenn nur Platz für eine Sorte im Zelt ist.
8–9 Wochen ab dem Umschalten auf 12/12. Für einen 65%-Sativa-Hybrid ist das ungewöhnlich schnell — die meisten sativadominanten Sorten brauchen 10–12 Wochen. Du kannst etwa 9–10 Wochen nach dem Lichtflip ernten.
Bis zu 700 g/m² unter optimalen Bedingungen — gute Beleuchtung, Training und Nährstoffversorgung vorausgesetzt. Beim ersten Grow sind 400–500 g/m² ein solides Ergebnis. Topping und LST machen den größten Unterschied beim Ertrag.
Ja, und sie eignet sich besonders gut für feuchte Klimazonen. Die Afghani-Genetik verleiht ihr eine starke Resistenz gegen Echten Mehltau, sodass sie Regen und hohe Luftfeuchtigkeit besser verträgt als die meisten Sorten. Outdoor erreicht sie 150–170 cm an einem guten Standort.
Beeren und Sirup beim Einatmen, kühle Minze beim Ausatmen, darunter eine teigige Süße. Am besten erlebst du das volle Profil in einem Vaporizer bei 180–190 °C. Bei Verbrennung tritt die Minznote in den Hintergrund, aber das Beeren-Sirup-Aroma dominiert weiterhin.
Musst du nicht, solltest du aber. Ohne Topping wächst sie in eine hohe Tannenbaumform, die 170 cm erreichen kann. Topping über dem 4. Nodium plus LST ergibt eine flachere Krone, bessere Lichtverteilung und gleichmäßigere Blüten — was sich direkt in höherem Ertrag niederschlägt.
Eine Dreifachkreuzung: London Pound Cake x Kush Mints x reine Afghani-Landrasse. Das Ergebnis ist 65% Sativa und 35% Indica. London Pound Cake bringt Frucht und Süße, Kush Mints die Mentholnote, und die Afghani-Landrasse steuert Harzproduktion und Schimmelresistenz bei.
Zwischen 120 cm und 170 cm, abhängig von Vegdauer und Training. Indoor mit 3–4 Wochen Veg und Topping: rechne mit 120–140 cm. Outdoor oder mit verlängerter Veg-Phase streckt sie sich Richtung 170 cm. Plane deine Zelthöhe entsprechend.
Du kannst London Mint Cake Samen direkt hier bei Azarius bestellen — als 3er-Pack zum Testen oder als 6er-Pack für eine volle Zeltbefüllung. Versand erfolgt aus Amsterdam, und alle Samen sind feminisiert.
Zuletzt aktualisiert: April 2026