
TH Seeds
von T.H. Seeds
Beasty ist ein feminisierter Cannabissamen von T.H. Seeds, der Gemelo (GMO x Gelatti Kushmints) mit Pure Afghan kreuzt — und damit einen Hybriden liefert, der bei Ertrag, Harzproduktion und Terpenprofil keine halben Sachen macht. Die Genetik liest sich wie ein Wunschzettel für alle, die schwere, trichombedeckte Buds wollen, die beim Aufbrechen sofort nach Gas, Diesel und Keksteig riechen. T.H. Seeds züchten seit Mitte der 90er in Amsterdam, und wir führen ihre Genetik seit Jahren — stabile Linien, saubere Keimraten, keine Überraschungen. Beasty reiht sich da nahtlos ein.
Die Gemelo-Seite bringt GMOs Knoblauch-Gas-Charakter mit dem Cookie-Profil von Gelatti Kushmints zusammen. Pure Afghan auf der anderen Seite liefert das, was viele moderne Hybriden vermissen lassen: echte Harzproduktion alter Schule und eine kompakte Blütenstruktur, die auf der Waage überzeugt. Das Ergebnis ist ein 65/35-Sativa-Indica-Hybrid, der wie ein Tannenbaum wächst, in den ersten Blütewochen ordentlich streckt und dann jede Seitenachse mit Gewicht vollpackt. Wer Hasch macht, sollte hier genau hinschauen — die Trichomschicht auf reifen Beasty-Buds ist dick genug zum Abkratzen.
Beasty feminisierte Samen gibt es in zwei Packungsgrößen:
| Packung | SKU | Geeignet für |
|---|---|---|
| 3 Samen | CSTS0086 | Ein einzelner Durchgang oder ein Testlauf, um die Sorte in deinem Setup kennenzulernen |
| 6 Samen | CSTS0066 | Phänotypenselektion oder eine volle Fläche — mehr Pflanzen, mehr Auswahl |
Wir würden den 6er-Pack bestellen, wenn du es ernst meinst mit der Phänosuche. Die Gemelo-Linie kann leicht unterschiedliche Ausprägungen zeigen — manche Phänos gehen stärker in Richtung Gas, andere eher süßlich-keksig. Mit sechs Pflanzen hast du genug Material, um den besten Cut zu behalten.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Samentyp | Feminisiert |
| Genetik | Gemelo (GMO x Gelatti Kushmints) x Pure Afghan |
| Sativa / Indica | 65 % / 35 % |
| Blütezeit | 9–10 Wochen |
| Höhe (indoor) | 110–160 cm |
| Ertrag (indoor) | Bis zu 650 g/m² |
| Ertrag (outdoor) | Vergleichbar mit Indoor — klimaabhängig |
| Wuchsform | Tannenbaumstruktur, starker Stretch in der Frühblüte |
| Trichomproduktion | Sehr hoch — bestens geeignet für Hasch und Extraktion |
| Züchter | T.H. Seeds (Amsterdam) |
Wenn du Beasty im Growzelt anbaust, bestell direkt einen vernünftigen Aktivkohlefilter mit — die Diesel-Gas-Terpene dieser Sorte machen sich ab Blütewoche 5 im ganzen Haus bemerkbar. Und falls du die harzbeladenen Schnittreste zu Hasch verarbeiten willst, lohnt sich ein Set Bubble Bags oder ein Trockensieb, um die Trichomproduktion voll auszunutzen.
Cookie-Gas-Kreuzungen gibt es gerade wie Sand am Meer. Die Hälfte davon ist instabil, die andere Hälfte produziert luftige Blüten, die auf Instagram gut aussehen, aber auf der Feinwaage enttäuschen. Beasty ist eine andere Hausnummer. Das Pure-Afghan-Rückgrat gibt dieser Sorte eine Blütendichte und Harzproduktion, die den meisten modernen Hybriden schlicht fehlt. Wir reden von Buds, die schwer in der Hand liegen — hellgrün, kompakt und mit einer sichtbaren Frostschicht überzogen, die das Trimmen zur klebrigen Angelegenheit macht.
Die Ertragsgrenze von 650 g/m² indoor bei nur 9–10 Wochen Blütezeit ist bemerkenswert. Damit spielt Beasty in der gleichen Gewichtsklasse wie Sorten, die 11–12 Wochen brauchen. Du sparst also zwei bis drei Wochen, ohne beim Erntegewicht Abstriche zu machen. Outdoor-Grower in wärmeren Klimazonen können mit ähnlichen Erträgen rechnen, wobei die Pflanze ohne Decke über dem Kopf deutlich höher wachsen wird.
Eine Sache, die du im Blick behalten musst: Beasty streckt sich in den ersten zwei bis drei Blütewochen aggressiv. Wenn du in einem Zelt mit begrenzter Höhe arbeitest, schalte früher auf 12/12 um, als du es normalerweise tun würdest. Die Pflanze kann ihre Höhe in dieser Stretchphase fast verdoppeln. Einmal oder zweimal Toppen während der Vegi und Pinchen der Seitentriebe bis Woche 3 der Blüte hält sie im Rahmen — T.H. Seeds empfehlen genau diesen Ansatz, und nach dem, was wir gesehen haben, funktioniert das. Ohne Training drückt sie über 160 cm und fängt an, mit deiner Beleuchtung um Platz zu konkurrieren.
Wir führen T.H. Seeds seit Jahren und Beasty gehört zu den Sorten, bei denen die Trichomproduktion nicht nur ein Marketingversprechen ist. Wenn du dir die reifen Buds anschaust, verstehst du sofort, warum diese Genetik für Haschproduzenten interessant ist. Der eine Punkt, den wir immer wieder betonen: Unterschätze den Stretch nicht. Wir haben von Growern gehört, die bei 80 cm umgeschaltet haben und dann Probleme mit dem Lichtabstand bekamen. Bei 50–70 cm umschalten, toppen, fertig. Die Pflanze dankt es dir mit einem gleichmäßigen Kronendach und schweren Colas an jeder Achse.
Hier verdient Beasty ihren Namen. Wenn du ein ausgehärtetes Glas öffnest, trifft dich eine Wand aus Gas und Diesel, unterlegt mit einer süßen Keksbasis und einem dezenten Zitrushauch ganz am Rand. Das ist nicht subtil, das sind keine »Andeutungen von«. Die GMO-Genetik in der Gemelo-Elternlinie ist laut, und die Afghan-Seite fügt eine erdige, haschige Tiefe hinzu, die das Gesamtbild abrundet. Wenn du schon mal GMO-Kreuzungen angebaut hast: Stell dir diesen Knoblauch-Benzin-Funk mit einem süßeren, keksigeren Abgang vor. Das ist Beasty.
Die Wirkung geht klar in Richtung Sedierung. Das ist eine Abendsorte — die Art, die dich mit einem warmen, schweren Körpergefühl ans Sofa nagelt und dich langsam Richtung Schlaf zieht. Der Indica-Einfluss der Pure-Afghan-Elternlinie ist hier unverkennbar. Es ist auch kein Schleicher: Der Einsatz ist direkt und deutlich. Gelegenheitsnutzer sollten mit Respekt herangehen. Erfahrene Konsumenten werden die Tiefe schätzen — ein angenehmer mentaler Schleier, der gut zu Musik, einem Film oder schlicht absolutem Nichtstun für ein paar Stunden passt.
Ein ehrlicher Hinweis: Wenn du eine Sorte für tagsüber suchst, die dich funktionsfähig hält, ist Beasty die falsche Wahl. Trotz 65 % Sativa-Genetik liegt das Wirkungsprofil klar im Couchlock-Bereich. Der Sativa-Anteil zeigt sich eher in der Wuchsstruktur und Wuchskraft der Pflanze als in der Wirkung selbst.
Beasty ist ein 65 % Sativa / 35 % Indica Hybrid. Die Sativa-Genetik beeinflusst die hohe, tannenbaumartige Wuchsform und den kräftigen Stretch. Die Indica-Seite der Afghan-Elternlinie dominiert das Wirkungsprofil mit schwerer Sedierung und Körperentspannung.
Beasty ist nach 9–10 Wochen Blüte erntereif. Ab Woche 8 Trichome prüfen — die meisten Grower ernten um die 9,5-Wochen-Marke, wenn die Trichome überwiegend milchig mit etwas Bernstein sind.
Mit ordentlicher Düngung und Training sind bis zu 650 g/m² indoor möglich. Ein- bis zweimal Toppen und Pinchen der Seitentriebe bis Woche 3 der Blüte hilft, dieses Maximum auszuschöpfen. Outdoor sieht es bei günstigem Klima ähnlich aus.
Ja — Beasty gehört zu den besseren Optionen für Haschproduktion. Die Pure-Afghan-Genetik sorgt für extrem dichte Trichombedeckung, und die kompakte Blütenstruktur bedeutet, dass selbst der Verschnitt sich lohnt. Bubble Hash und Trockensieb funktionieren beide gut.
Rechne mit 110–160 cm indoor. Sie streckt sich in den ersten 2–3 Blütewochen rapide, also bei 50–70 cm auf 12/12 umschalten, wenn die Raumhöhe begrenzt ist. Toppen während der Vegi hilft bei der Höhenkontrolle.
Beasty liefert einen kräftigen Mix aus Keks, Gas und Diesel mit einem dezenten Zitrusunterton. Die GMO-Linie im Gemelo-Elternteil treibt das gassige, kraftstofflastige Aroma, während die Afghan-Genetik erdige, haschige Tiefe beisteuert. Nichts für diskretes Rauchen.
Beasty liegt am schwereren Ende des T.H.-Seeds-Katalogs. Im Vergleich zu deren ausgewogeneren Hybriden geht Beasty stärker in Richtung Sedierung und Harzproduktion. Für Abendgebrauch und Haschherstellung ist Beasty die stärkere Wahl — wer etwas Aktivierenderes sucht, sollte sich deren sativadominante Linien ansehen.
Ja, Beasty gibt es als 3er-Pack (SKU: CSTS0086) und als 6er-Pack (SKU: CSTS0066). Der 3er-Pack reicht für einen Testlauf. Für Phänoselektion empfehlen wir den 6er-Pack — mehr Pflanzen, mehr Auswahl beim besten Cut.
Zuletzt aktualisiert: April 2026