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Sweet Skunk - F1 Fast Version
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Sweet Skunk - F1 Fast Version

Cannabis Samen

von Sweet Seeds

€ 20,00
Vorübergehend ausverkauft
Feminisierte Photoperioden-Genetik von Sweet Seeds mit nur 6–7 Wochen Blütezeit — rund zwei Wochen schneller als klassische Skunk-Sorten, ohne Abstriche beim Ertrag. Der F1-Hybrid aus Early Skunk und Sweet Skunk Auto bringt hohe Schimmelresistenz mit und eignet sich besonders für Outdoor-Grows in Nordeuropa, wo eine frühe Ernte vor dem Herbstregen entscheidet.
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Sweet Skunk F1 Fast Version Cannabissamen

Sweet Skunk F1 Fast Version ist ein feminisierter Photoperioden-Cannabissamen von Sweet Seeds, der die Blütephase in nur 6–7 Wochen abschließt — rund zwei Wochen schneller als die meisten Skunk-Sorten auf dem Markt. Erreicht wird das durch die Kreuzung einer nicht-autoflowering Early Skunk mit Sweet Skunk Auto, woraus ein F1-Hybrid entsteht, der zwar weiterhin den klassischen 12/12-Lichtwechsel zum Blühen braucht, sich aber die Geschwindigkeit vom Autoflower-Elternteil abschaut. Wer in Norddeutschland schon mal zugesehen hat, wie der Septemberregen eine Oktoberernte zunichtemacht, weiß genau, warum diese zwei Wochen den Unterschied machen.

Feminisiert, photoperiodisch 6–7 Wochen Blütezeit 400–550 g/m2 indoor Sweet Seeds Genetik 18+

Packungsgrößen

PackungSamenSKU
3er-Pack3 feminisierte SamenCSSW0058
5er-Pack5 feminisierte SamenCSSW0110

Der 3er-Pack reicht, wenn du einen einzelnen Phänotyp testen oder ein kleines Zelt bestücken willst. Greif zum 5er-Pack, wenn du outdoor anbaust und ein paar Reserven brauchst — die Keimraten bei Sweet Seeds sind solide, aber die Natur hat gelegentlich eigene Pläne.

Warum Sweet Skunk F1 Fast Version Samen bestellen?

Die meisten photoperiodischen Skunk-Kreuzungen brauchen 8–10 Wochen Blüte, bevor du ernten kannst. Sweet Skunk F1 Fast Version schafft das in 6–7 Wochen, ohne dass Ertrag oder Harzproduktion darunter leiden. Das ist kein Marketingversprechen, sondern das direkte Ergebnis der F1-Hybridvitalität, die entsteht, wenn zwei genetisch unterschiedliche Elternteile gekreuzt werden: Early Skunk (eine Photoperioden-Kreuzung aus Early Pearl und Skunk No.1) und Sweet Skunk Auto.

Der entscheidende Punkt: Das hier ist kein Autoflower. Die Pflanze beginnt nicht von allein zu blühen. Du steuerst die Wachstumsphase über den Lichtzyklus — du kannst so lange vegetativ wachsen lassen, wie du willst, die Pflanze trainieren, beschneiden, biegen, und erst dann auf 12/12 umschalten, wenn du bereit bist. Die Autoflower-Genetik hat ausschließlich die beschleunigte Blütezeit beigesteuert. In jeder anderen Hinsicht verhält sich die Pflanze wie eine ganz normale Photoperioden-Sorte.

Für Outdoor-Grower in Norddeutschland, den Niederlanden und Belgien bedeutet das: Ernte Ende August bis Anfang September statt Mitte Oktober. Wir haben zu viele Grower gesehen, die komplette Outdoor-Ernten an Botrytis (Blütenfäule) verloren haben, weil der September zu nass war. Eine frühe Ernte umgeht dieses Problem komplett. Early Skunk bringt von Haus aus eine natürliche Resistenz gegen Schimmel und Pilze mit — ein Erbe der Early Pearl-Genetik — und diese Widerstandsfähigkeit setzt sich in dieser Kreuzung fort.

Genetik und Abstammung der Sweet Skunk F1 Fast Version

Die Zuchtlogik hinter dieser Sorte ist geradlinig und clever zugleich. Sweet Seeds hat Early Skunk genommen — eine Sorte, die sich in nordeuropäischen Klimazonen bereits bewährt hat, dank Schimmelresistenz und verkürzter Blütezeit im Vergleich zur ursprünglichen Skunk No.1 — und mit der hauseigenen Sweet Skunk Auto gekreuzt. Die resultierende F1-Generation trägt nicht das Autoflower-Merkmal (dafür müssten beide Elternteile das rezessive Autoflower-Gen beisteuern), erbt aber die komprimierte Blütezeitlinie.

Genetisches DetailSpezifikation
ZüchterSweet Seeds
SamentypFeminisiert, photoperiodisch (kein Autoflower)
Elternteil 1Early Skunk (Early Pearl x Skunk No.1)
Elternteil 2Sweet Skunk Auto
GenerationF1-Hybrid
Blütezeit6–7 Wochen
Indoor-Ertrag400–550 g/m2
Outdoor-Ernte (Nordeuropa)Ende August bis Anfang September
SchimmelresistenzHoch (vererbt aus der Early-Skunk-Linie)
Dominantes TerpenprofilSüß, würzig, ausgeprägt skunkig

Laut einer in PMC veröffentlichten Studie repräsentiert die Skunk-Genlinie typischerweise etwa 75 % Sativa- und 25 % Indica-Erbe, wobei Hybridisierung es Züchtern ermöglicht, gezielt auf Eigenschaften wie Geschwindigkeit, Ertrag oder Harzproduktion zu selektieren (Cannabis sativa L. as a Natural Drug, PMC7830475). Sweet Seeds hat diese Flexibilität gut genutzt — die F1 Fast Version-Linie gehört zu ihren praktischsten Innovationen.

Geschmack und Aroma der Sweet Skunk F1 Fast Version

Wer schon mal ein Glas ordentlich getrockneter Skunk-Blüten geöffnet hat, weiß sofort, was ihn hier erwartet. Zuerst trifft dich diese unverkennbare, stechend-süße Note — fast wie überreifes Obst mit einer scharfen, moschusartigen Kante — gefolgt von einem würzig-erdigen Unterton, der am Gaumen hängen bleibt. Das ist das klassische Skunk-Aromaprofil, und Sweet Seeds hat nicht versucht, es neu zu erfinden. Die Blüten wachsen groß und dicht, überzogen mit aromatischem Harz, das den gesamten Growraum ab der dritten Blütewoche in eine Skunk-Wolke hüllt.

Forschungen zu olfaktorischen Profilen von Cannabis haben gezeigt, dass »Skunk« eine der klar unterscheidbaren Aromakategorien ist, die geschulte Bewerter zuverlässig identifizieren können — neben Deskriptoren wie Diesel, Beere und Erdig (Human olfactory discrimination of genetic variation, PMC9651054). Bei Sweet Skunk F1 Fast Version steht dieser Skunk-Charakter im Vordergrund. Falls Diskretion für dich Priorität hat, investier in einen vernünftigen Aktivkohlefilter — diese Sorte kündigt sich selbst an.

Die ehrliche Einschränkung: Wenn du auf exotische, moderne Terpenprofile stehst — Cookie Dough, kraftstofflastige OG-Noten oder tropische Früchte — dann ist das nicht deine Sorte. Das hier ist Old-School-Skunk durch und durch. Manche Grower finden genau das erfrischend. Andere wollen mehr Komplexität. Wisse, was du suchst, bevor du kaufst.

Sweet Skunk F1 Fast Version Samen anbauen

Diese Sorte gehört zu den unkomplizierteren Photoperioden-Varietäten — eine solide Wahl für weniger erfahrene Grower, die noch nicht bereit für Autoflower sind, aber trotzdem einen schnellen Durchlauf wollen.

  1. Keime die Samen mit deiner bevorzugten Methode — Papiertuch, direkt in feuchte Erde oder Jiffy-Pellets. Feminisierte Genetik von Sweet Seeds hat nach unserer Erfahrung eine starke Keimrate.
  2. Lass die Pflanzen unter 18/6 oder 20/4 Licht so lange vegetativ wachsen, wie du willst. Weil das eine Photoperioden-Sorte ist, kontrollierst du die Pflanzengröße. Für ein SOG-Setup reichen 1–2 Wochen Veg. Für größere Pflanzen geh auf 4–6 Wochen.
  3. Schalte auf 12/12 um, um die Blüte einzuleiten. Rechne mit sichtbaren Stempeln innerhalb von 5–7 Tagen — schneller als bei den meisten Photoperioden-Sorten.
  4. Die Blüte dauert 6–7 Wochen. Beginne ab Woche 5 mit der Trichomkontrolle unter einer Juwelierslupe. Du suchst nach überwiegend milchigen Trichomen mit einigen bernsteinfarbenen.
  5. Outdoor-Grower in Nordeuropa: Pflanze nach dem letzten Frost aus (in den meisten Regionen Mitte Mai). Der natürliche Lichtzyklus löst die Blüte Ende Juni bis Anfang Juli aus, was die Ernte auf Ende August bis Anfang September legt.
  6. Stütze die Äste in der späten Blütephase — die Blüten werden schwer. Bambusstäbe oder ein Spaliernetztrellis verhindern abgeknickte Zweige.
  7. Trockne in einem dunklen Raum bei 15–20 °C und 50–60 % Luftfeuchtigkeit für 7–10 Tage. Danach in Einmachgläsern mindestens zwei Wochen aushärten lassen.

Indoor-Erträge erreichen Spitzenwerte von 400–550 g/m2 unter optimierten Bedingungen (600-W-NDL oder gleichwertige LED, gut versorgt in 11–15-Liter-Töpfen). Outdoor-Erträge hängen stark von Klima und Vegetationsperiode ab, aber die Schimmelresistenz aus der Early-Skunk-Linie gibt dir eine echte Sicherheitsmarge, die die meisten Sorten nicht bieten.

Sweet Skunk F1 Fast Version im Vergleich

Geschwindigkeit ist das Hauptargument, also liegt der Vergleich mit anderen schnell blühenden Photoperioden-Skunks und Autoflower-Alternativen nahe.

EigenschaftSweet Skunk F1 Fast VersionStandard Skunk No.1 (Photoperiode)Sweet Skunk Auto
TypFeminisiert, photoperiodischFeminisiert, photoperiodischFeminisiert, Autoflower
Blütezeit6–7 Wochen8–10 Wochenca. 8 Wochen ab Keimung
Lichtzyklus-SteuerungJa (12/12 zur Blüte)Ja (12/12 zur Blüte)Nein (blüht automatisch)
Flexibilität VegetationsphaseUnbegrenztUnbegrenztKeine — fester Lebenszyklus
Indoor-Ertrag400–550 g/m2450–600 g/m2350–450 g/m2
SchimmelresistenzHochMittelMittel
Outdoor-Ernte (Nordeuropa)Ende Aug. – Anfang Sep.Mitte OktoberAbhängig vom Pflanzdatum

Wenn du maximale Kontrolle über Pflanzengröße und Training willst, dir aber kein 10-Wochen-Blütefenster leisten kannst — sei es wegen Klima, Stromkosten oder schlicht Ungeduld — dann sitzt die F1 Fast Version in einem Sweetspot, den weder Standard-Photoperioden noch Autoflower ganz treffen. Wir würden diese Sorte für jeden Outdoor-Grow nördlich von Paris einer Standard Skunk No.1 vorziehen. Der zwei Wochen frühere Erntezeitpunkt ist mehr wert als der marginale Ertragsunterschied.

Du baust Sweet Skunk F1 Fast Version indoor an? Kombinier sie mit einem Growzeltkomplettset, um Beleuchtung, Belüftung und Aktivkohlefiltration in einem Rutsch zu erledigen. Die kurze Blütezeit macht diese Sorte auch zu einem starken Kandidaten für ein Sea-of-Green-Setup — besorg dir zusätzliche Töpfe und ein Trellisnetz, um das Potenzial von 400–550 g/m2 voll auszuschöpfen.

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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

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