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Killer Kush - F1 Fast Version
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Killer Kush - F1 Fast Version

Sweet Seeds

von Sweet Seeds

€ 23,99
Vorübergehend ausverkauft
49 Tage von der Blüteeinleitung bis zur Ernte — Killer Kush F1 Fast Version von Sweet Seeds bringt OG-Kush-Genetik mit Autoflowering-Geschwindigkeit zusammen, bleibt dabei photoperiodisch steuerbar. 80 % Indica, schwere Harzproduktion, süß-zitroniges Aroma mit Diesel-Untertönen. Feminisierte Cannabis Samen als 3er- oder 5er-Pack bei Azarius bestellen.
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Killer Kush F1 Fast Version Cannabis Samen von Sweet Seeds

Killer Kush F1 Fast Version ist ein feminisierter, photoperiodischer Cannabissamen von Sweet Seeds, der die Blütephase in rund 49 Tagen abschließt — gut zwei Wochen schneller als ein herkömmlicher OG-Kush-Schnitt. Entstanden aus der Kreuzung eines Elite-OG-Kush-Klons mit einer Autoflowering-Linie der dritten Generation, kombiniert diese Sorte das Tempo einer Automatic mit der Steuerbarkeit einer Photoperiode. Wer enge Growzyklen fährt oder pro Jahr einen zusätzlichen Durchgang einplanen will, findet hier die passende Genetik.

80 % Indica / 20 % Sativa Blütezeit: ca. 49 Tage Indoorertrag: 400–600 g/m2 Outdoorernte: Anfang September 18+

Packungsgrößen im Überblick

PackungInhaltSKU
3er-Pack3 feminisierte SamenCSSW0052
5er-Pack5 feminisierte SamenCSSW0108

Der 5er-Pack lohnt sich, wenn du Phänotypen selektieren willst — bei fünf Samen findest du mit hoher Wahrscheinlichkeit ein oder zwei Exemplare, die sich als Mutterpflanze eignen. Den 3er-Pack kannst du bestellen, wenn der Platz begrenzt ist oder du die Genetik erstmal in einem einzelnen Durchgang testen möchtest.

Warum Killer Kush F1 Fast Version in deinen Growroom gehört

Geschwindigkeit ist das Aushängeschild dieser Sorte, aber bei weitem nicht alles. Sweet Seeds hat die F1 Fast Version entwickelt, indem sie ihren Elite-OG-Kush-Klon mit einer fortgeschrittenen Autoflowering-Linie der dritten Generation gekreuzt haben. Die Auto-Genetik liefert das beschleunigte Blühverhalten, ohne die Pflanze zur vollständigen Automatic zu machen — Killer Kush F1 Fast Version bleibt photoperiodisch. Du bestimmst die Vegetationszeit selbst. Das Ergebnis: die Planungsfreiheit einer Photoperiode gepaart mit einer Blütegeschwindigkeit, die an eine Automatic heranreicht.

Wir haben mitbekommen, wie Outdoor-Grower ganze Ernten an Herbstregen und Schimmel verloren haben, weil ihre Kush-Sorten die letzten zwei Wochen einfach nicht mehr geschafft haben. Mit einem Erntefenster Anfang September umgehst du dieses Risiko sauber. Indoor bedeuten 49 Tage Blüte, dass du realistisch einen zusätzlichen Zyklus pro Kalenderjahr unterbringst — verglichen mit Sorten, die 9 bis 10 Wochen brauchen. Über zwölf Monate gerechnet summiert sich diese Extrarunde ordentlich.

Die ehrliche Einschränkung: Weil es sich um eine F1-Kreuzung handelt, wirst du phänotypische Variation zwischen den einzelnen Samen bemerken. Die Mehrheit tendiert stark in Richtung Indica — Wuchsform und Wirkung sind bei 80 % Indica-Genetik ziemlich eindeutig. Was dich überraschen kann, ist die Blattform. Sweet Seeds weist darauf hin, dass das Laub häufig schmalblättrig und eher Sativa-typisch ausfällt, obwohl die Indica-Dominanz klar überwiegt. Kein Problem, nur gut zu wissen, falls du von jedem Samen eine identische Kopie erwartest.

Technische Daten und Leistung

Hier die Spezifikationen, die Sweet Seeds für Killer Kush F1 Fast Version angibt. Die Werte decken sich mit dem, was man von einem gut gezüchteten OG-Kush-Hybrid mit eingekreuzter Geschwindigkeitsgenetik erwarten darf.

SpezifikationDetail
SamenbankSweet Seeds
GenetikOG Kush Elite-Klon x Autoflowering-Linie der 3. Generation
TypFeminisiert, photoperiodisch (F1 Fast Version)
Indica-/Sativa-Verhältnis80 % Indica / 20 % Sativa
BlütezeitCa. 49 Tage (7 Wochen)
Indoorertrag400–600 g/m2
Outdoorertrag350–600 g pro Pflanze
OutdoorernteAnfang September
AromaprofilSüß, zitrusartig, säuerlich mit ChemDawg-/Diesel-Untertönen
HarzproduktionStark — Blüten werden als harzüberzogen beschrieben

Aroma und Harz: Was die Blüten mitbringen

Das Terpenprofil der Killer Kush F1 Fast Version bewegt sich klar im klassischen OG-Kush-Territorium. Vorne steht eine süß-zitronige Note mit säuerlicher Kante, dahinter schieben sich tiefere Schichten, die jeder Kenner sofort als ChemDawg- und Diesel-Abstammung einordnet. Es ist eine laute Sorte. Wer indoor ohne Aktivkohlefilter anbaut, informiert seine Nachbarn unfreiwillig weit vor dem Erntetag.

Die Harzproduktion ist massiv. Sweet Seeds beschreibt die Blüten als triefend vor Trichomen, und das passt zur OG-Kush-Elternlinie — diese Familie war schon immer eine Freundin der Haschproduzenten. Falls du dich für Dry Sift oder Rosin-Pressen interessierst, macht die Kombination aus schneller Blüte und üppiger Harzbildung die Killer Kush F1 Fast Version zu einer praktischen Wahl für Extraktionsläufe.

Im Vergleich zur Sweet Seeds Killer Kush Auto — der vollautomatischen Version — bietet dir die F1 Fast Version durch die verlängerbare Vegetationsphase mehr Kontrolle über die Pflanzengröße. Das bedeutet in der Regel höhere Erträge und eine dichtere Kronenabdeckung. Die Auto ist die unkompliziertere Variante, wenn du echtes Set-and-forget-Growing willst. Die Fast Version belohnt ein bisschen mehr Aufmerksamkeit mit spürbar mehr Ertrag pro Pflanze.

Eine schnellblühende Sorte wie diese indoor anbauen? Ein Growzeltkomplettset mit ordentlicher Belüftung und Aktivkohlefilter ist bei einem derart aromatischen Strain keine Kür, sondern Pflicht. Dazu ein präzises pH-Messgerät — das rechnet sich schnell, wenn du an die 600-g/m2-Marke heranwillst.

Killer Kush F1 Fast Version Samen anbauen: Schritt für Schritt

  1. Keime deine Samen mit der Küchenpapier-Methode oder direkt in einem Anzuchtplug. Halte die Temperatur zwischen 22 und 26 Grad Celsius und die Luftfeuchtigkeit bei etwa 70 %, bis die Pfahlwurzeln erscheinen — in der Regel nach 24 bis 72 Stunden.
  2. Setze die Keimlinge in ihr Anbaumedium um, sobald die Pfahlwurzel 1–2 cm lang ist. Killer Kush F1 Fast Version funktioniert in Erde, Kokos und Hydro gleichermaßen gut. Wer mit Erde arbeitet, fährt mit einer lockeren Mischung mit Perlit am besten — das gibt den Wurzeln Luft zum Atmen.
  3. Vegetiere unter 18/6 oder 20/4 Lichtzyklen, bis die Pflanzen deine gewünschte Größe erreicht haben. Da es sich um eine Photoperiode handelt, steuerst du den Umschaltzeitpunkt selbst. Durch die Indica-dominante Struktur bleiben die Pflanzen relativ kompakt — zwei bis vier Wochen Veg reichen indoor meistens aus.
  4. Schalte auf 12/12 um, um die Blüte einzuleiten. Ab hier dauert es rund 49 Tage (7 Wochen) bis zur Ernte. Die Sativa-typische Blattstruktur kann irritieren — verwechsle sie nicht mit einem Stretchproblem. So drückt sich dieser Hybrid einfach aus.
  5. Dünge mit einem blütespezifischen Nährstoffprogramm, sobald sich Blütenansätze zeigen. Die starke Harzproduktion bedeutet, dass die Pflanze in der zweiten Blütehälfte ausreichend Phosphor und Kalium zu schätzen weiß.
  6. Spüle in den letzten 7 bis 10 Tagen vor der Ernte. Prüfe die Trichomfarbe mit einer Juwelierslupe — überwiegend milchig mit einigen bernsteinfarbenen Köpfen signalisiert den optimalen Reifezeitpunkt für eine Indica-lastige Ernte.
  7. Outdoor pflanzt du nach dem letzten Frost und peilst eine Ernte Anfang September an. Das schnelle Blühfenster bedeutet, dass du die Pflanzen vor den meisten herbstlichen Wetterproblemen vom Feld holst — ein echter Vorteil in nordeuropäischen Klimazonen, auch in Deutschland.

Aus unserem Laden:

Wir verkaufen seit über 25 Jahren Cannabis Samen und sehen jede Saison die gleichen Fehler. Einer der häufigsten bei schnellblühenden Sorten: Grower unterschätzen das Aromapotenzial und starten ohne Aktivkohlefilter. Bei Killer Kush F1 Fast Version merkst du das spätestens in Woche drei der Blüte — dann ist es zu spät für dezenten Anbau. Unser Rat: Bestelle den Filter gleich mit den Samen. Und wenn du zwischen 3er- und 5er-Pack schwankst — nimm den 5er. Die phänotypische Variation bei F1-Kreuzungen ist real, und mit fünf Samen hast du deutlich bessere Chancen, den einen Phänotyp zu finden, der dich umhaut. Kaufen, keimen, selektieren — so holst du das Maximum aus dieser Genetik.

Häufig gestellte Fragen

Was unterscheidet Killer Kush F1 Fast Version von einem normalen OG-Kush-Samen?

Die Blütezeit. Killer Kush F1 Fast Version ist nach rund 49 Tagen fertig, während Standard-OG-Kush 8 bis 10 Wochen braucht. Sweet Seeds hat das durch die Kreuzung mit einer Autoflowering-Linie der dritten Generation erreicht. Die Sorte bleibt photoperiodisch — du steuerst den Lichtzyklus selbst.

Ist Killer Kush F1 Fast Version eine Automatic?

Nein. Trotz Autoflowering-Genetik in der Abstammung ist es eine photoperiodische Sorte. Du musst auf 12/12 umschalten, um die Blüte auszulösen. Die Auto-Gene liefern Geschwindigkeit, keine Lichtunabhängigkeit.

Wie viel Ertrag bringt Killer Kush F1 Fast Version indoor?

Sweet Seeds gibt 400–600 g/m2 an. Das obere Ende erreichst du mit guter Beleuchtung, Trainingstechniken und kontrollierter Umgebung. Outdoor sind 350–600 Gramm pro Pflanze realistisch, bei Ernte Anfang September.

Wie riecht Killer Kush F1 Fast Version?

Süß, zitrusartig und säuerlich mit deutlichen ChemDawg- und Diesel-Untertönen. Es ist eine extrem geruchsintensive Sorte. Indoor ohne Aktivkohlefilter anzubauen ist keine Option, wenn dir Diskretion wichtig ist.

Kann ich Killer Kush F1 Fast Version in Deutschland outdoor anbauen?

Das Erntefenster Anfang September macht die Sorte für nordeuropäische Klimazonen gut geeignet. Du bist fertig, bevor der schlimmste Herbstregen und die Kälte einsetzen. Genau deshalb greifen Grower in Deutschland, den Niederlanden und Nordfrankreich zu Fast-Version-Genetik.

Was ist der Unterschied zwischen dem 3er- und dem 5er-Pack?

Gleiche Genetik, unterschiedliche Menge. Der 5er-Pack (SKU: CSSW0108) gibt dir Spielraum für Phänoselektion — du wählst die beste Pflanze zum Klonen aus. Der 3er-Pack (SKU: CSSW0052) reicht für einen einzelnen Durchgang bei begrenztem Platz.

Warum sehen die Blätter nach Sativa aus, obwohl die Sorte 80 % Indica ist?

Sweet Seeds weist darauf hin, dass Killer Kush F1 Fast Version schmale, Sativa-typische Blattfinger zeigt — trotz Indica-Dominanz. Das ist ein Merkmal der Kreuzung und beeinflusst weder die kompakte Wuchsform noch das Blühverhalten. Rein optisch, kein Grund zur Sorge.

Lohnt sich die Fast Version gegenüber der Killer Kush Auto?

Wenn du bereit bist, den Lichtzyklus manuell zu steuern, ja. Die Fast Version erlaubt dir, die Vegetationszeit zu verlängern und damit größere Pflanzen mit höherem Ertrag zu erzielen. Die Auto ist einfacher zu handhaben, liefert aber typischerweise weniger Blüten pro Pflanze.

Zuletzt aktualisiert: April 2026

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