
Sweet Seeds
von Sweet Seeds
Killer Kush Auto ist ein autoflowering feminisierter Cannabissamen, der die legendäre OG-Kush-Genetik in ein kompaktes 8-Wochen-Format packt — von der Keimung bis zur Ernte. Sweet Seeds hat dafür einen Elite-Klon der OG Kush genommen, deren Stammbaum vermutlich auf Pakistani Kush gekreuzt mit Lemon Thai und ChemDawg zurückgeht, und diesen mit ihrer Autofloweringlinie der dritten Generation hybridisiert. Das Ergebnis: eine kompakte Pflanze zwischen 60 und 100 cm Höhe, die trotz ihrer Geschwindigkeit dichte, trichomüberzogene Buds mit dem typischen OG-Kush-Aromaprofil aus saurer Kiefer und Diesel liefert. Indoor sind Erträge von 400–550 g/m² realistisch.
Wer schon mal mit photoperiodischen OG-Kush-Stecklingen gearbeitet hat, kennt das Spiel: penible Fütterungspläne, unkontrolliertes Stretching und dann nochmal 9–10 Wochen reine Blütezeit. Sweet Seeds hat mit der Killer Kush Auto den Großteil dieser Probleme eliminiert. Die Ruderalisgenetik der dritten Generation übernimmt den Blühimpuls automatisch zwischen Tag 21 und 28 — ganz ohne Lichtumstellung. Du stellst dein Licht auf 18–20 Stunden ein, und das bleibt so von Anfang bis Ende. Keine Umstellung auf 12/12, kein Geschlechterbestimmen, kein Photoperiodenstress.
Vom Samen bis zur Schere vergehen rund 56 Tage — 8 Wochen glatt. In der gleichen Zeit, die ein photoperiodischer OG Kush allein für die Blüte braucht, hast du hier schon getrocknet und fertig. Wir sehen regelmäßig Grower, die in kleinen Zelten — 80x80 oder sogar 60x60 — richtig ordentliche Ergebnisse mit dieser Sorte erzielen. Die Pflanze bleibt zwischen 60 und 100 cm, was sie zur ersten Wahl macht, wenn die Deckenhöhe knapp ist. In den letzten zwei Wochen vor der Ernte legen die Buds nochmal deutlich an Dichte zu, und die Trichomschicht ist mit bloßem Auge sichtbar — da braucht es keine Lupe.
Eine ehrliche Einschränkung gehört dazu: Autoflower lassen sich nicht sinnvoll klonen, und eine Mutterpflanze halten geht auch nicht. Jeder Durchgang startet von Samen. Für die meisten Homegrower, die 2–3 Zyklen pro Jahr fahren, ist das kein Problem. Wer aber Phänotypen selektieren und Stecklinge aufbewahren will, greift besser zur photoperiodischen OG Kush. Für Geschwindigkeit und Unkompliziertheit ist die Killer Kush Auto in ihrer Klasse aber kaum zu schlagen.
Hier zeigt sich die OG-Kush-Abstammung am deutlichsten. Brich eine ausgehärtete Blüte auf, und du bekommst sofort diesen unverwechselbaren Mix aus scharfer Kiefer und saurer Zitrone — die klassische OG-Nase eben. Darunter schiebt das ChemDawg-Erbe durchdringende Dieselaromen nach, diese beißende Treibstoffnote, die an den Fingern kleben bleibt, nachdem du die Buds angefasst hast. Im Hintergrund schwingt eine dezente Süße mit, fast kräuterartig, die das Ganze abrundet.
In den letzten Blütewochen wird der Geruch intensiv. Richtig intensiv. Wer indoor ohne Aktivkohlefilter anbaut, informiert damit die komplette Nachbarschaft. Wir stufen die Geruchsentwicklung als hoch ein — Sweet Seeds selbst übrigens auch. Ein ordentlicher Aktivkohlefilter und ein Abluftventilator gehören hier nicht zur Kür, sondern zum Pflichtprogramm. Rechne sie direkt ins Budget ein.
Die Killer Kush Auto zeigt sich beim Anbauumfeld erstaunlich flexibel. Indoor unter 18–20 Stunden Licht erreichst du 400–550 g/m². Outdoor in einem brauchbaren mitteleuropäischen Sommer sind 60–200 g pro Pflanze drin — die große Spanne hängt von Sonnenstunden, Topfgröße und Standort ab. Wer in Süddeutschland oder Südeuropa growt, landet eher am oberen Ende; norddeutsche Balkone liefern realistisch 60–100 g pro Pflanze. Im Gewächshaus bekommst du das Beste aus beiden Welten: natürliches Licht plus Wetterschutz.
Die Pflanze reagiert gut auf LST (Low Stress Training) in den ersten drei Wochen, bevor der Autofloweringtrigger einsetzt. Topping ist bei Autos riskanter — die Erholungszeit frisst dir wertvolle Tage aus dem ohnehin kurzen vegetativen Fenster. Wir würden bei Biegen und Anbinden bleiben. In den ersten zwei Wochen sparsam düngen, während des Stretchs hochfahren und in der letzten Woche vor der Ernte wieder runterfahren.
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Samenbank | Sweet Seeds |
| Sortennummer | SWS56 |
| Genetik | OG Kush (Eliteklon) x Autoflowering 3. Generation |
| Typ | 100 % Autoflowering Feminisiert |
| Samen bis Ernte | Ca. 8 Wochen (55–60 Tage) |
| Wuchshöhe | 60–100 cm |
| Ertrag Indoor | 400–550 g/m² |
| Ertrag Outdoor | 60–200 g pro Pflanze |
| Aroma | Kiefer, saure Zitrone, Diesel, kräuterartige Süße |
| Geruchsintensität | Hoch |
| Anbauumgebung | Indoor / Outdoor / Gewächshaus |
| Samen pro Packung | 3 |
Wenn du zwischen der Killer Kush Auto und einer klassischen photoperiodischen OG Kush abwägst, läuft es auf die Frage hinaus: Geschwindigkeit oder Kontrolle? Eine photoperiodische OG Kush braucht 9–10 Wochen allein in der Blüte, plus 4–6 Wochen Veg — das sind mindestens 13–16 Wochen Gesamtlaufzeit. Die Killer Kush Auto schafft den kompletten Zyklus in 8 Wochen. Heißt im Klartext: Zwei volle Autoflowerernten in der Zeit, die ein einziger Photoperiodendurchgang dauert.
| Merkmal | Killer Kush Auto | Photoperiodische OG Kush |
|---|---|---|
| Gesamtzyklus | ~8 Wochen | 13–16 Wochen |
| Lichtplan | 18–20 h konstant | 18/6 Veg, 12/12 Blüte |
| Höhe | 60–100 cm | 100–180 cm+ |
| Klonen | Nicht praktikabel | Ja — Mutterpflanzen möglich |
| Ertragspotenzial | 400–550 g/m² | 500–700 g/m² |
| Schwierigkeitsgrad | Einfach | Mittel |
Die Ertragsdecke liegt beim Auto etwas niedriger, aber die Geschwindigkeit und Einfachheit machen das mehr als wett — besonders wenn du ein kleines Homegrowsetup fährst und mehrere Ernten pro Jahr rausholen willst.
Komplettiere dein Setup: Die Killer Kush Auto entfaltet ihr volles Potenzial in einem gut belüfteten Growzelt mit Aktivkohlefilter — das intensive OG-Kush-Aroma verlangt danach. Eine gute LED-Growlampe im 18/6- oder 20/4-Rhythmus drückt den Ertrag Richtung 550 g/m². Dazu Stofftöpfe und einen leichten Autoflowerdünger bestellen, und die Genetik kann liefern, was sie verspricht.
Wir verkaufen seit 1999 Samen und haben dabei so ziemlich jede Autoflowergeneration miterlebt — von den ersten mickrigen Lowryder-Kreuzungen bis zu dem, was Sweet Seeds hier mit der dritten Generation abliefert. Der Unterschied ist enorm. Die Killer Kush Auto gehört zu den Sorten, bei denen wir ehrlich sagen können: Das Ergebnis steht einer Photoperiodenpflanze kaum noch nach, zumindest was Dichte und Trichombedeckung angeht. Wer zum ersten Mal Autoflowersamen kaufen will und trotzdem den klassischen OG-Kush-Charakter sucht, liegt hier richtig. Einziger Tipp: Nicht am Aktivkohlefilter sparen. Wirklich nicht.
Die Blüten kommen dicht und kompakt — richtige Nuggets, nicht das luftige Popcorn, das man von schwächeren Autos manchmal bekommt. Die Trichomschicht ist mit bloßem Auge sichtbar und verleiht den Buds ein frostiges Erscheinungsbild, das auch auf Fotos was hermacht, falls du deine Grows dokumentierst. Brich eine Blüte auf, und das Innere ist klebrig, harzreich und transportiert diesen scharfen Zitronen-Kiefern-Diesel-Geruch direkt bis in den Grinder.
Die OG-Kush-Linie von Sweet Seeds ist hier gut erhalten. Das Terpenprofil lehnt sich stark an den klassischen OG-Blend an: Myrcen, Limonen und Caryophyllen dominieren und liefern diese saure Zitrusfront mit erdigen, pfeffrigen Untertönen. Der ChemDawg-Einfluss fügt eine dieselbetonte Kante hinzu, die am Gaumen hängen bleibt. Ein vielschichtiger Rauch — nicht eindimensional.
Technisch ja, aber wir raten davon ab. Autoflower haben einen festen Lebenszyklus von etwa 8 Wochen — jeder Stress, der das Wachstum bremst, geht direkt vom Ertrag ab. LST (Biegen und Anbinden) gibt dir ein gleichmäßigeres Blätterdach ohne die Erholungsstrafe.
Zwischen 60 und 200 g pro Pflanze, je nach Sonnenstunden, Topfgröße und Klima. Grower in Süddeutschland oder Südeuropa mit langen, sonnigen Tagen landen am oberen Ende. In norddeutschen Sommern sind 60–100 g pro Pflanze realistischer.
Ja, und zwar heftig. Die OG-Kush- und ChemDawg-Genetik produziert starke Kiefern-, Zitronen- und Dieselaromen, besonders in den letzten 2–3 Wochen. Ein Aktivkohlefilter ist für Indoorgrows nicht optional, wenn Diskretion eine Rolle spielt.
18 Stunden an, 6 Stunden aus ist der Standard. Manche Grower fahren 20/4 für extra Wachstum. Anders als bei photoperiodischen Sorten musst du nie auf 12/12 umschalten — die Autofloweringgenetik löst die Blüte automatisch um Tag 21–28 aus.
Theoretisch möglich, praktisch sinnlos. Stecklinge von Autoflowern übernehmen die innere Uhr der Mutterpflanze und blühen zum gleichen Zeitpunkt — unabhängig von ihrer Größe. Das Ergebnis sind winzige Pflanzen mit minimalem Ertrag. Jeder Durchgang startet von Samen.
Sweet Seeds verwendet eine Autofloweringlinie der dritten Generation, was in der Regel bessere Stabilität und höhere Erträge bedeutet als frühere Generationen. Die 400–550 g/m² indoor liegen am oberen Ende für OG-Kush-Autos. Der 8-Wochen-Gesamtzyklus ist auch schneller als bei vielen Konkurrenten, die 9–10 Wochen brauchen.
Ein 7–11-Liter-Stofftopf ist der Sweetspot für Indoorgrows. Größere Töpfe (15–20 L) können den Outdoorertrag steigern, machen indoor bei der kompakten Wuchshöhe von 60–100 cm aber keinen dramatischen Unterschied. Direkt in den endgültigen Topf pflanzen, um Umtopfstress zu vermeiden.
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Zuletzt aktualisiert: April 2026