
Super Strains
von Super Strains
Hermana de la Noche ist ein feminisierter, sativadominanter Cannabis Samen von Super Strains, der nach einer verlängerten Blütephase von 10–12 Wochen üppige, harzige Buds mit einem ausgeprägten Zitrusaroma liefert. Wer Geduld mitbringt, wird mit bis zu 650 g/m² Indoor-Ertrag belohnt — das ist deutlich mehr als bei den meisten indicadominierten Sorten. Pflegeleicht, hervorragend geeignet für SOG- und ScrOG-Training, und in Packungen mit 3 oder 5 Samen erhältlich.
Du bekommst Hermana de la Noche in zwei Varianten: 3 Samen oder 5 Samen. Die 5er-Packung lohnt sich, wenn du in einem Zelt verschiedene Phänotypen vergleichen willst — so findest du die stärkste Pflanze für deinen nächsten Durchgang. Für einen einzelnen Grow mit ein bis zwei Pflanzen reicht die 3er-Packung völlig aus, ohne dass Samen ungenutzt in der Schublade altern.
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Samenbank | Super Strains |
| Samentyp | Feminisiert |
| Genetik | Sativadominant |
| Blütezeit Indoor | 10–12 Wochen |
| Ernte Outdoor | November |
| Maximaler Ertrag Indoor | 650 g/m² |
| Trainingsmethoden | SOG, ScrOG |
| Aroma / Geschmacksprofil | Zitrone, Limette, süße Zitrusnoten |
| Verfügbare Packungsgrößen | 3 Samen, 5 Samen |
Wenn du Hermana de la Noche im ScrOG anbaust, brauchst du ein stabiles Rankgitternetz und ein Growzelt ab 80x80 cm — so können sich die Seitenäste gleichmäßig ausbreiten und das Licht optimal nutzen. Und denk an einen Aktivkohlefilter: Ab Blütewoche 7 riecht dein Zelt wie eine Zitrusplantage, und ohne Filter merken das auch deine Nachbarn.
Mal ehrlich: 10–12 Wochen Blütezeit sind kein Spaziergang. Die meisten indicadominierten Hybriden sind nach 8–9 Wochen durch, und du sitzt da und schaust deiner Hermana beim Reifen zu. Aber genau in diesen zusätzlichen Wochen passiert das, was diese Sorte besonders macht. Die Trichomschicht wird dichter und dichter, und das Zitrus-Terpenprofil entwickelt eine Komplexität, die bei frühreifenden Sorten schlicht nicht möglich ist. Wer zu früh schneidet, erntet luftige, geschmacksarme Blüten. Wer die vollen 12 Wochen durchhält, bekommt klebrige, harztriefende Buds, die riechen, als hätte jemand Limettenzesten in eine Tüte Brausepulver gerieben.
Was uns an dieser Sorte wirklich überzeugt: Sie ist im vegetativen Stadium erstaunlich kooperativ. Viele sativadominante Pflanzen schießen Indoor in die Höhe und werden zu unkontrollierbaren Bäumen — Hermana de la Noche bleibt kompakt genug für SOG und ScrOG. Du biegst einen Ast unter das Netz, und er bleibt da. Das klingt selbstverständlich, ist es bei Sativa-Genetik aber definitiv nicht. Genau diese Trainierbarkeit macht die 650 g/m² erst realistisch erreichbar.
Die ehrliche Einschränkung: Outdoor-Anbau in Norddeutschland oder den Niederlanden ist ein Glücksspiel. Erntetermin November bedeutet, dass du auf trockenes Herbstwetter hoffen musst — und ein verregneter Oktober bringt Schimmel auf die dichten Colas schneller, als du reagieren kannst. Südlich der Alpen oder im Gewächshaus kein Problem. Nördlich davon: Bau sie Indoor an. Wir sagen das aus Erfahrung.
Hermana de la Noche gehört zu den unkompliziertesten sativadominanten Sorten, die wir kennen. Kein komplizierter Düngeplan, keine Spezialnährstoffe nötig. Während der Wachstumsphase reicht es, regelmäßig die unteren Fächerblätter zu entfernen, damit die Luft zirkuliert. Nach dem Umschalten auf 12/12 streckt sie sich in den ersten 2–3 Wochen moderat, bevor sie in die Blütenproduktion übergeht.
Wir haben genug Sorten angebaut, die auf der Verpackung mit Zitrusaromen werben und am Ende nach generischer Süße schmecken. Hermana de la Noche gehört nicht dazu. Die Zitronen- und Limettennoten kommen klar und deutlich durch — scharf, frisch, fast säuerlich beim Einatmen. Beim Ausatmen folgt eine zuckrige Süße, die alles abrundet und sofort Lust auf den nächsten Zug macht. Dieses Aroma hat echten Suchtfaktor, und das sagen wir nicht leichtfertig.
Ab etwa Woche 7 der Blüte wird der Geruch im Zelt intensiv. Nicht überwältigend, aber dein Growzelt riecht wie ein Zitronenhain. Wenn Diskretion eine Rolle spielt, ist ein Aktivkohlefilter keine Option — er ist Pflicht. Das Terpenprofil kommt sowohl beim Rauchen als auch beim Verdampfen gut zur Geltung, wobei ein Trockenkräuter-Vaporizer bei etwa 185–190 °C die Zitronen- und Limettenterpene am besten zur Entfaltung bringt, ohne die Verbrennungshärte.
Super Strains hat ein solides Sortiment, und wenn du zwischen verschiedenen Sorten schwankst, hilft ein direkter Vergleich. Gegenüber indicadominierten Varianten braucht Hermana de la Noche deutlich länger bis zur Ernte — gleicht das aber durch ein höheres Ertragspotenzial und ein vielschichtigeres Terpenprofil aus. Wer etwas Schnelleres sucht, findet bei Super Strains indicadominante Optionen mit 8 Wochen Blütezeit — verzichtet dann aber auf den ausgeprägten Zitruscharakter und die sativageprägten Effekte.
| Merkmal | Hermana de la Noche | Typisch indicadominant (8 Wochen) |
|---|---|---|
| Genetik | Sativadominant | Indicadominant |
| Blütezeit | 10–12 Wochen | 7–9 Wochen |
| Max. Ertrag Indoor | 650 g/m² | 400–550 g/m² |
| Trainingsreaktion | Ausgezeichnet (SOG/ScrOG) | Gut (LST/Topping) |
| Geschmacksprofil | Zitrone, Limette, süße Zitrusnoten | Erdig, holzig, süß |
| Wirkungscharakter | Sanft, beruhigend, entspannt | Schwer, sedierend |
| Ernte Outdoor | November | September–Oktober |
Wir haben Kunden, die extra zurückkommen, um uns von dieser Sorte zu erzählen — das passiert nicht bei jeder Genetik. Der gemeinsame Nenner: Der Geschmack. Das Zitrusaroma ist echt, kein Marketingversprechen. Eine Kundin hat uns berichtet, dass sie beim ersten Durchgang mit einem einfachen ScrOG-Setup 580 g/m² geerntet hat — nicht ganz die maximalen 650 g/m², aber für einen Erstversuch ohne CO₂-Supplementierung beeindruckend.
Was noch erwähnenswert ist: Der sanfte, beruhigende Charakter des Endprodukts macht Hermana de la Noche zu einer soliden Abendsorte. Kein Couch-Lock, der dich in 20 Minuten einschlafen lässt, sondern ein angenehmes Runterkommen nach dem Abendessen. Die Sorte, nach der du greifst, wenn du entspannen willst, ohne direkt auf dem Sofa wegzudösen. Funktioniert genauso gut in Gesellschaft wie bei einem ruhigen Abend allein — im besten Sinne vielseitig.
Wenn du Hermana de la Noche Cannabis Samen kaufen willst, bestell die 5er-Packung, falls du verschiedene Phänotypen testen möchtest. Für einen einzelnen Grow kannst du auch die 3er-Packung bestellen — beide Varianten sind bei uns sofort lieferbar.
10–12 Wochen. Das ist länger als bei den meisten indicadominierten Sorten, aber genau in dieser verlängerten Blütephase entwickeln sich die dichte Trichomschicht und das komplexe Zitrusterpenprofil. Nicht voreilig ernten.
Unter optimalen Indoor-Bedingungen bis zu 650 g/m². Realistische Werte beim ersten Durchgang mit ScrOG liegen bei 500–600 g/m². Outdoor-Erträge hängen stark vom Klima und der Länge der Anbausaison ab.
Ja. Die Pflanze ist pflegeleicht in der Wachstumsphase und braucht keinen komplizierten Düngeplan. Einzige Voraussetzung: Geduld. 10–12 Wochen Blütezeit sind ein längeres Commitment als bei einer typischen 8-Wochen-Sorte.
Riskant. Der Erntezeitpunkt im November bedeutet, dass du auf kaltes, feuchtes Herbstwetter triffst — Schimmelgefahr auf den dichten Colas ist hoch. Im Gewächshaus oder Folientunnel geht es. Freiland-Anbau funktioniert besser in südeuropäischen oder mediterranen Klimazonen.
Scharfe Zitronen- und Limettennoten beim Einatmen, gefolgt von einer runden Süße beim Ausatmen. Das Zitrusaroma ist ausgeprägt und authentisch. Die beste Terpenentfaltung erreichst du mit einem Trockenkräuter-Vaporizer bei 185–190 °C.
SOG und ScrOG sind die besten Optionen. Die Pflanze lässt sich hervorragend lateral trainieren und tucken, was die Lichtverteilung über die gesamte Krone maximiert. Genau so wird das Ertragspotenzial von 650 g/m² realistisch erreichbar.
Es gibt zwei Packungsgrößen: 3 Samen oder 5 Samen. Die 5er-Packung gibt dir Spielraum für die Phänotypenauswahl. Die 3er-Packung reicht für einen Einzelzelt-Grow ohne Überschuss.
Zuletzt aktualisiert: April 2026