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Tangerine Sugar
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Tangerine Sugar

Cannabis Samen

von Sensi Seeds

€ 22,51
Verfügbar
Feminisierter Zitrushybrid von Sensi Seeds mit 500–550 g/m² indoor und bis zu 600 g pro Pflanze outdoor — California Indica trifft Skunk #1 für sativadominante Wirkung bei kompakten 120 cm Wuchshöhe. Fruchtig-süßes Terpenprofil mit Grapefruit und Ananas. 3er-Pack feminisierte Samen bei Azarius bestellen.
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Tangerine Sugar Cannabis Samen von Sensi Seeds

Tangerine Sugar ist ein feminisierter, photoperiodischer Cannabissamen von Sensi Seeds — eine Kreuzung aus California Indica und Skunk #1, die als sativadominanter Hybrid beeindruckende Erträge liefert. 500–550 g/m² indoor und bis zu 600 g pro Pflanze outdoor sind Zahlen, die so manchen reinen Indica-Strain alt aussehen lassen. Wer glaubt, Zitrusstrains seien nur Geschmack ohne Substanz, wird hier eines Besseren belehrt.

Sensi Seeds Feminisiert Photoperiode Sativadominanter Hybrid 9–10 Wochen Blütezeit Bis 600 g/Pflanze outdoor 18+

Packungsgröße

Tangerine Sugar wird als 3er-Pack feminisierter Samen geliefert. Jeder einzelne Samen bringt eine weibliche Pflanze hervor — kein Aussortieren männlicher Pflanzen, kein verschwendeter Topf.

SpezifikationDetail
SamenbankSensi Seeds
GenetikCalifornia Indica x Skunk #1
TypFeminisiert, Photoperiode
DominanzSativadominant
Blütezeit9–10 Wochen
Höhe indoorca. 120 cm
Höhe outdoorbis 180 cm
Ertrag indoor500–550 g/m²
Ertrag outdoorbis 600 g/Pflanze
Samen pro Packung3

Wer Tangerine Sugar indoor anbaut, braucht einen vernünftigen Aktivkohlefilter — ab Blütewoche 6 riechen die Zitrusterpene durch jede Ritze. Ein zuverlässiges pH-Messgerät und eine solide Nährstofflinie gehören ebenfalls dazu: Sativadominante Pflanzen mit diesem Ertragspotenzial sind während der Streckphase echte Vielfraße.

Warum Tangerine Sugar Samen in deinen Grow gehören

Zwei preisgekrönte Elternstrains bilden das Fundament. Sensi Seeds hat California Indica — bekannt für harzige, kompakte Buds und stabile Pflanzenstruktur — mit Skunk #1 gekreuzt, einer der einflussreichsten Cannabissorten, die je gezüchtet wurden. Das Ergebnis vereint die strukturelle Disziplin und das Ertragspotenzial einer Indicalinie mit dem zerebralen, aufmunternden Charakter einer Sativa.

Die Ertragszahlen haben uns zuerst aufhorchen lassen. 500–550 g/m² von einer sativadominanten Pflanze — das ist ungewöhnlich. Die meisten Sativahybriden tauschen Ertrag gegen Wirkung: Der Kopf fliegt, aber die Gläser sind nach der Ernte halb leer. Tangerine Sugar zwingt dich nicht zu diesem Kompromiss. Outdoor sind bei einer ordentlichen Saison 600 g pro Pflanze drin, womit sie locker mit dedizierten Produktionssorten mithält.

Und dann die Höhe: Rund 120 cm indoor — das bleibt handhabbar. Du kämpfst nicht mit einem 2-Meter-Monster in einem 1,50-m-Growzelt. Wer mit begrenztem vertikalen Platz arbeitet (und das tun die meisten Indoorgrower), weiß diesen Vorteil zu schätzen. Outdoor streckt sie sich auf etwa 180 cm — kompakt genug für Balkon oder kleinen Garten, ohne dass gleich die ganze Nachbarschaft hinschaut.

Tangerine Sugar Geschmacksprofil: Zitrus, das hält, was es verspricht

Der Name ist kein Marketinggag. Das Terpenprofil von Tangerine Sugar ist klar zitruslastig — Grapefruit und Ananas dominieren, unterlegt von einer süßen, fast mojitohaften Frische, die den Zug abrundet. Ob geraucht oder verdampft: Die Frucht kommt deutlich durch, statt sich hinter generischen Skunknoten zu verstecken. Beim Ausatmen bleibt eine zuckrige Süße hängen — die Art von Geschmack, bei der du den nächsten Zug nimmst, bevor der erste sich richtig gesetzt hat.

Ehrliche Ansage: Wer einen erdigen, diesellastigen Old-School-Geschmack sucht, ist hier falsch. Tangerine Sugar ist unverblümt fruchtig. Genau das Profil, das schon einige eingefleischte OG-Raucher bekehrt hat, nachdem sie es tatsächlich probiert haben. Die Skunk-#1-Genetik bringt gerade genug Tiefe mit, damit es nicht eindimensional wird — aber Zitrus hat hier ganz klar das Sagen.

Tangerine Sugar Samen anbauen: Was dich erwartet

  1. Keime deine feminisierten Samen mit der Methode deiner Wahl — Küchenpapier, Jiffy-Pellets oder direkt in die Erde. Sensi-Seeds-Genetik keimt in der Regel zuverlässig innerhalb von 24–72 Stunden.
  2. Setze die Keimlinge in ihre finalen Töpfe um, sobald sich ein gesundes Wurzelsystem gebildet hat. Indoor funktionieren 15–20-Liter-Töpfe gut; outdoor darfst du gerne größer wählen, wenn du die 600-g-Marke pro Pflanze anpeilen willst.
  3. Vegetiere unter 18/6-Beleuchtung. Tangerine Sugar reagiert hervorragend auf Low-Stress-Training (LST) und Topping — ihre kompakte Statur macht das Formen unkompliziert.
  4. Schalte auf 12/12 um, wenn dein Blätterdach den verfügbaren Platz ausfüllt. Rechne mit etwas Streckung in den ersten 2–3 Wochen der Blüte, aber nichts Unkontrollierbares bei ihrem Indoordurchschnitt von 120 cm.
  5. Stütze die Äste ab Mitte bis Ende der Blütephase. Bei 500–550 g/m² Ertrag werden die Colas schwer — ein einfaches Trellisnetz oder Bambusstäbe verhindern, dass Äste unter ihrem eigenen Gewicht abknicken.
  6. Ernte nach 9–10 Wochen Blüte. Beobachte die Trichome: Milchig mit etwa 10–20 % Bernstein ist der Sweet Spot für die ausgewogene zerebral-körperliche Wirkung, für die Tangerine Sugar bekannt ist.
  7. Trockne in einem dunklen, belüfteten Raum bei 18–21 °C und 55–60 % Luftfeuchtigkeit über 10–14 Tage. Danach mindestens 2 Wochen in Einmachgläsern aushärten lassen. Die Zitrusterpene entfalten sich mit ordentlichem Curing erst richtig — diesen Schritt nicht abkürzen.

Tangerine Sugar im Vergleich mit anderen Zitrussorten

Zitrussamen gibt es wie Sand am Meer — hier die konkreten Punkte, an denen sich Tangerine Sugar absetzt. Verglichen mit Tangie — vermutlich der bekannteste Zitrusstrain überhaupt — bietet Tangerine Sugar deutlich höheres Ertragspotenzial (500–550 g/m² gegenüber Tangies typischen 400–450 g/m²) und eine kürzere, handlichere Pflanzenhöhe. Gegen Mimosa, einen weiteren beliebten Zitrushybrid, ist die Blütezeit von 9–10 Wochen vergleichbar, aber die Sensi-Seeds-Genetik bringt dank des California-Indica-Rückgrats eine stabilere Struktur mit.

EigenschaftTangerine SugarTypische Zitrussativa
Blütezeit9–10 Wochen10–12 Wochen
Ertrag indoor500–550 g/m²350–450 g/m²
Höhe indoorca. 120 cm150–200 cm
DominanzSativadominantSativadominant
SchwierigkeitsgradLeicht bis mittelMittel bis schwer

Ein Punkt, an dem manche Grower Alternativen bevorzugen: Wer eine reine Sativawirkung im Kopf sucht, wird bei Tangerine Sugar feststellen, dass die Indicagenetik einen spürbaren Übergang in körperliche Entspannung bringt. Für ein rein zerebrales Erlebnis wäre ein Landrace-Sativa- oder Haze-Cross die bessere Wahl. Aber für die meisten, die das Gesamtpaket wollen — Geschmack, Ertrag, handliche Größe und eine ausgewogene Wirkung — ist Tangerine Sugar der beste Zitrushybrid im Sensi-Seeds-Katalog.

Tangerine Sugar Wirkung: Was dich erwartet

Der Einsatz kommt schnell. Innerhalb weniger Minuten setzt ein zerebraler Lift ein, der den Fokus schärft und die Stimmung hebt — die Sativagenetik meldet sich deutlich. Das ist kein Couchlock-Strain zum Einstieg. Die Kopfwirkung hält lange an und trägt eine angenehme, aufmerksame Qualität, die gut zu kreativen Aufgaben, Gesprächen oder einfach zum intensiveren Genuss von Musik und Essen passt.

Nach etwa 60–90 Minuten macht sich das California-Indica-Erbe bemerkbar. Eine warme, beruhigende Entspannung breitet sich im Körper aus, ohne dich komplett auszuschalten. Die Art von Abklingen, die sich verdient anfühlt statt abrupt. Gut für einen Abend, an dem du gesellig starten und horizontal enden willst. Die Gesamtdauer liegt bei 2–3 Stunden — beim Verdampfen setzt die Wirkung schneller ein, klingt aber auch eher ab als beim Rauchen.

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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

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