
Sensi Seeds
von Sensi Seeds
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Himalayan CBD ist ein feminisierter Cannabissamen von Sensi Seeds mit einem THC:CBD-Verhältnis von 1:2, der aus reiner Kush-Genetik hervorgegangen ist. Die Sorte entstand 2019 als Sensi #49 im Rahmen des Sensi Research Projekts — ein Versuchsprogramm, bei dem die Community über die besten neuen Genetiken abstimmen durfte. Himalayan CBD hat diese Abstimmung gewonnen und sich damit einen festen Platz im Dauersortiment gesichert. Auf der einen Seite Hindu Kush, auf der anderen OG Kush: Zwei Elternlinien, die für körperbetonte Entspannung stehen, ohne dich dabei komplett an die Decke zu nageln.
Himalayan CBD feminisierte Samen kannst du in zwei Packungsgrößen bestellen. Die 3er-Packung (CSSE0076) reicht, wenn du die Sorte erst einmal testen willst — eine Pflanze ansetzen, zwei als Reserve behalten. Die 5er-Packung (CSSE0099) gibt dir Spielraum, um den besten Phänotyp auszuwählen oder einen kleinen Growraum komplett zu bestücken. Unsere Empfehlung: Greif zur 5er-Packung, wenn dein Zelt es hergibt. Zwei Samen extra bedeuten, dass ein Ausfall kein Drama wird.
Die meisten CBD-reichen Sorten auf dem Markt wirken wie ein Kompromiss. Zuerst wird auf das Cannabinoidverhältnis gezüchtet, alles andere kommt danach — und das merkt man: fades Terpenprofil, lockere, luftige Blüten, wenig Charakter. Himalayan CBD umgeht dieses Problem, weil die Sorte nie als reine „CBD-Sorte" am Reißbrett entworfen wurde. Sie stammt aus zwei etablierten Kush-Linien, die zufällig ein günstiges Cannabinoidverhältnis produzieren.
Das Kush-Rückgrat zeigt sich überall. Die Pflanze bleibt kompakt und handlich, bildet eine dominante Hauptcola aus und wuchert nicht in alle Richtungen wie ein Busch, den du ständig trainieren musst. Wenn du mit begrenzter Höhe arbeitest — ein 120-cm-Zelt, ein Balkon-Grow, eine Fensterbank — dann ist das genau die Struktur, die mitspielt statt gegen dich zu arbeiten. Wir haben schon Grower gesehen, die komplette Ernten durch den Stretch von Sativa-dominanten CBD-Hybriden verloren haben. Bei Himalayan CBD passiert das nicht.
Das 1:2 THC:CBD-Verhältnis ist der eigentliche Kaufgrund. Du spürst das THC — genug für eine schnell einsetzende, tiefe Entspannung, die innerhalb von Minuten greift — aber der CBD-Anteil hält alles geerdet. Laut einer Studie, die in Phytochemistry Letters veröffentlicht wurde, zeigt handgeriebenes Haschisch aus Himalaya-Cannabisregionen eine bemerkenswerte Phytocannabinoid-Diversität (PubMed ID: 38992862). Diese Sorte fängt diesen Breitbandcharakter in einem modernen feminisierten Samen ein. Ein, zwei Züge am Abend — und du sitzt entspannt auf dem Sofa, ohne den vernebelten Kopf, den THC-lastigere Sorten mitbringen können.
Die ehrliche Einschränkung: Wenn du maximale THC-Potenz für den Freizeitgebrauch suchst, ist das nicht deine Sorte. Himalayan CBD ist nicht dafür gebaut, dich umzuhauen. Sie ist dafür gebaut, nach einem langen Tag die Anspannung zu lösen, während dein Kopf klar genug bleibt für einen Film oder ein Gespräch. Das ist ein anderes Ziel — und Himalayan CBD trifft es punktgenau.
Himalayan CBD riecht, als würdest du einen zedernholzvertäfelten Raum betreten, in dem jemand Sandelholz-Räucherstäbchen abgebrannt und dabei Limetten ausgepresst hat. Das Duftprofil verbindet süß-saure Kopfnoten mit einer holzigen, fast harzigen Basis — Sandelholz und Kiefer dominieren, dazu kommt eine Zitrusnote, die beim Aushärten der Blüten schärfer wird.
Im Rauch übersetzen sich diese Aromen in erdige, holzige Geschmacksnoten mit einer angenehmen Bitterkeit beim Ausatmen. Stell dir die leichte Adstringenz eines starken Grüntees vor, geschichtet über feuchten Waldboden und einen Hauch Gewürz. Das ist keine fruchtige Bonbon-Sorte. Das ist ein erwachsener Rauch — einer, den du genießt, statt ihn durchzuziehen.
Diese Vielschichtigkeit kommt direkt von der Kush-Abstammung. Hindu Kush liefert die tiefe Erdigkeit und den Kiefernharzcharakter, während die OG-Seite diese saure, fast treibstoffartige Kante beisteuert, die Kush-Kenner schätzen. Der CBD-Gehalt verwässert die Terpenexpression kein Stück — im Gegenteil, die Wechselwirkung zwischen Cannabinoiden und Terpenen (oft als Entourage-Effekt bezeichnet) lässt den Geschmack voller und vielschichtiger wirken, als du es bei einer Sorte in diesem Potenzbereich erwarten würdest.
Himalayan CBD gehört zu den Sorten, die solides Grundwissen belohnen, ohne Expertenwissen zu verlangen. Sensi Seeds hat sie für gemäßigtes und kontinentales Klima entwickelt — wenn du also outdoor in Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien oder irgendwo mit einem normalen warmen Sommer anbaust, fühlt sich diese Pflanze sofort heimisch.
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Samenbank | Sensi Seeds |
| Samentyp | Feminisiert |
| Genetik | Hindu Kush x OG Kush |
| THC:CBD-Verhältnis | 1:2 |
| Pflanzentyp | Kompakter Hybrid |
| Wuchsstruktur | Einzelne dominante Hauptcola |
| Klimaeignung | Gemäßigt und kontinental |
| Indoor/Outdoor | Beides |
| Ertrag | Sehr gut (unter optimalen Bedingungen) |
| Früherer Name | Sensi #49 |
| Verfügbare Packungen | 3 Samen / 5 Samen |
Indoor bedeutet die kompakte Struktur, dass du kein aggressives Topping oder LST brauchst, um die Kronenhöhe zu kontrollieren. Die Pflanze kanalisiert ihre Energie von Natur aus in eine zentrale Hauptcola — das vereinfacht den Anbau erheblich, besonders wenn du ein SOG-Setup fährst oder in einem kleineren Growzelt arbeitest. Sensi Seeds gibt den Ertrag unter optimalen Bedingungen als „sehr gut" an, und nach dem, was wir gesehen haben, stimmt das — vorausgesetzt, Licht, Luftzirkulation und Nährstoffversorgung sitzen.
Outdoor ist die Vielseitigkeit der Sorte ihr stärkstes Argument. Du brauchst keine mediterrane Hitzewelle für gute Ergebnisse. Ein ordentlicher norddeutscher Sommer — 20–25 °C Tagestemperaturen bei vernünftigen Sonnenstunden — reicht Himalayan CBD völlig aus. Die kompakte Größe macht sie außerdem diskret für Balkon- oder Gartenanbau, wo du dein Hobby nicht unbedingt der gesamten Nachbarschaft mitteilen willst.
Worauf du achten solltest: Weil die Pflanze so viel Energie in die Hauptcola steckt, ist Feuchtigkeitsmanagement in der späten Blüte entscheidend. Dichte, harzige Blüten in einem feuchten Herbst laden Schimmel ein, wenn du die Luftzirkulation nicht konstant hältst. Outdoor solltest du bei anhaltendem Regen lieber etwas früher ernten. Indoor hältst du den Abluftventilator laufen und die Luftfeuchtigkeit in den letzten Wochen unter 50 %.
Wenn du CBD-Sorten vergleichst, ist das THC:CBD-Verhältnis die erste Zahl, die du dir anschaust. Himalayan CBD liegt bei 1:2 — das heißt, du bekommst eine spürbare THC-Präsenz neben dem CBD. Damit steht sie in einer anderen Kategorie als reine CBD-Sorten mit Verhältnissen von 1:20 oder 1:30, bei denen du kaum eine spürbare Wirkung bemerkst.
| Merkmal | Himalayan CBD | Typische reine CBD-Sorte | Balancierte 1:1-Sorte |
|---|---|---|---|
| THC:CBD-Verhältnis | 1:2 | 1:20 oder höher | 1:1 |
| Spürbare THC-Wirkung | Ja, mild bis moderat | Minimal bis keine | Ja, moderat |
| Entspannung | Tief, schnell einsetzend | Sanft, körperbetont | Moderat, ausgeglichen |
| Genetik | Reine Kush (Hindu Kush x OG) | Variiert stark | Variiert stark |
| Anbaukomplexität | Niedrig — kompakt, einzelne Cola | Variiert | Variiert |
| Terpenreichtum | Hoch — Sandelholz, Kiefer, Zitrus | Oft mild | Moderat bis hoch |
Die Kush-Genetik hebt Himalayan CBD von den meisten CBD-Konkurrenten ab. Viele CBD-Sorten werden aus hanfnahen Genetiken gezüchtet, die zwar hohen CBD-Gehalt liefern, aber geschmacklich und strukturell enttäuschen. Himalayan CBD schmeckt und wächst wie eine echte Kush — weil sie eine ist. Wenn du CBD-Vorteile willst, ohne das Raucherlebnis zu opfern, ist das die beste Wahl im Sensi Seeds Katalog.
Vervollständige dein Grow-Setup mit einem ordentlichen Aktivkohlefilter und Abluftventilator — die dichte Hauptcola von Himalayan CBD braucht in der späten Blüte konstante Luftzirkulation. Wenn du mehr Sensi Seeds Genetik suchst: Die klassischen Hindu Kush feminisierten Samen teilen dieselbe Elternlinie und liefern eine THC-betonte Variante desselben erdigen, holzigen Terpenprofils.
Das 1:2 THC:CBD-Verhältnis in Himalayan CBD ist mehr als eine Marketingzahl — es spiegelt eine Cannabinoidbalance wider, die in der Forschung zunehmend Aufmerksamkeit bekommt. Laut einer Studie zur Pharmakologie von Cannabidiol und Natriumkanälen wurden in mehreren aktuellen Untersuchungen Anstrengungen unternommen, potenzielle klinische Anwendungen für CBD in verschiedenen Systemen zu identifizieren (PMC9344566). Die Anwesenheit von THC neben CBD könnte zu dem beitragen, was gemeinhin als Entourage-Effekt bezeichnet wird — die Beobachtung, dass Cannabinoide in Kombination anders (und möglicherweise effektiver) wirken als isoliert.
Laut einer in Neurotherapeutics veröffentlichten Studie zeigte CBD Aktivität in einer Reihe präklinischer Anfallsmodelle, einschließlich solcher, die durch maximalen Elektroschock induziert wurden (PMC5767492). Und ein Review in Frontiers in Pharmacology stellt fest, dass CBD auf potenzielle Anwendungen bei Neurodegeneration untersucht wird, wo aktuelle Optionen nur symptomatische Linderung bieten, anstatt Grundursachen wie oxidativen Stress und Neuroinflammation anzugehen (PubMed ID: 38969143).
Das heißt nicht, dass Himalayan CBD ein Medikament ist — wir sind ein Samenshop, keine Apotheke. Aber wenn du daran interessiert bist, deine eigene CBD-reiche Blüte für den persönlichen Gebrauch anzubauen, gibt dir das Wissen um die aktive und wachsende Forschungslage zu CBD den Kontext, warum eine 1:2-Verhältnis-Sorte eine Überlegung wert ist gegenüber einer reinen THC-Variante.
Wir verkaufen seit 1999 Cannabis Samen — und eine Sache hat sich in all den Jahren nicht geändert: Die meisten Leute, die CBD-Sorten kaufen, sind enttäuscht vom Geschmack. Himalayan CBD ist die Sorte, die wir Kunden empfehlen, die nach dem dritten faden CBD-Grow frustriert bei uns im Shop stehen. Echte Kush-Terpene, kompakter Wuchs, und ein CBD-Anteil, der das THC in Schach hält, ohne den Genuss zu killen. Wenn du nur eine CBD-Sorte in dieser Saison bestellen willst, nimm diese hier.
1:2 — also ungefähr doppelt so viel CBD wie THC in der fertigen Blüte. Du spürst das THC durchaus, es ist keine Hanfsorte. Aber das CBD hält die Wirkung entspannt und geerdet, statt intensiv.
Ja, identische Genetik unter neuem Namen. Sensi Seeds entwickelte die Sorte 2019 als Sensi #49 im Research-Programm und übernahm sie nach positivem Community-Feedback als Himalayan CBD ins Dauersortiment. An der Genetik hat sich nichts geändert.
Ja. Sensi Seeds gibt ausdrücklich an, dass die Sorte für gemäßigtes und kontinentales Klima geeignet ist. Ein normaler warmer Sommer in Deutschland mit 20–25 °C Tagestemperaturen reicht völlig. Die kompakte Größe hilft zusätzlich — weniger Angriffsfläche für Regen.
Himalayan CBD bleibt indoor wie outdoor kompakt und kanalisiert ihre Energie in eine große Hauptcola. Du brauchst keine aggressiven Höhenkontrolltechniken — die Sorte passt problemlos in ein Standardgrowzelt oder auf einen Balkon.
Erdig und holzig als Basis, mit Sandelholz und Kiefernharz als dominante Geschmacksnoten. Beim Ausatmen kommt eine saure, leicht bittere Kante — wie starker Grüntee mit einem Spritzer Limette. Die Kush-Abstammung gibt ihr eine Tiefe, die den meisten CBD-Sorten fehlt.
Die 3er-Packung reicht zum Testen oder bei wenig Platz. Die 5er-Packung gibt dir Spielraum für Phänotypselektion und hält Reserve bereit. Wenn du es dir leisten kannst, nimm die 5er — Reservesamen sind nie verkehrt.
Durch den THC-Anteil spürst du eine schnell einsetzende, tiefe Entspannung. Das 1:2-Verhältnis sorgt dafür, dass CBD die Intensität moderiert. Ein, zwei Züge abends sind der Sweet Spot — du bist entspannt, nicht festgenagelt.
CBD wird generell gut vertragen, kann aber bei höherer Aufnahme Müdigkeit, Appetitveränderungen oder Verdauungsbeschwerden verursachen. Es kann auch mit bestimmten Medikamenten interagieren, darunter Antipsychotika und Blutverdünner. Bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme vorher ärztlich abklären.
Zuletzt aktualisiert: April 2026