
Sensi Seeds
von Sensi Seeds
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Four-Way ist ein regulärer Indica-Polyhybrid von Sensi Seeds, der die Genetik dreier erstklassiger Indica-Landrassen — Afghani, Pakistani und Indian — mit Skunk #1 als stabilisierendem Rückgrat vereint. Die Sorte stammt aus dem allerersten Multihybrid-Projekt von Sensi Seeds in den 1980er-Jahren: Mehrere reinrassige Indica-Elternlinien wurden gekreuzt, rückgekreuzt und selektiert, bis sich die besten Eigenschaften gefestigt hatten. Das Ergebnis ist eine kompakte, harzüberzogene Pflanze mit einer Blütezeit von nur 45–60 Tagen und einem sanften, süßen Rauch, der daran erinnert, warum Indicas überhaupt so beliebt geworden sind.
Wir führen Sensi Seeds seit den Anfangstagen unseres Shops, und Four-Way gehört zu den Sorten, die sich still und leise eine treue Fangemeinde aufgebaut haben. Kein Hype, keine Marketingmaschine — einfach eine solide Indica-Arbeitspflanze für Grower, die dichte, harzige Buds wollen, ohne ständig eine empfindliche Diva zu betüddeln. Der kompakte Wuchs passt problemlos in kleine Growzelte, SOG-Setups oder auf den Balkon, ohne dass die Pflanze dir über den Kopf wächst. Und weil es reguläre Samen sind, bekommst du sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen — ein klarer Vorteil, wenn du züchten oder deine eigene Mutterpflanze selektieren willst.
Geschmacklich überzeugt Four-Way auf eine unaufdringliche Art. Die Süße im Rauch ist nicht bonbonartig, sondern eher warm, leicht haschig, mit einer honigartigen Note und erdigen Untertönen aus der Afghani- und Pakistani-Genetik. Die indische Indica-Elternlinie bringt eine dezente Würze mit, die das Gesamtbild abrundet. Wer in letzter Zeit nur moderne Hybriden geraucht hat, erlebt mit Four-Way so etwas wie eine Zeitreise in die goldene Ära der Indica-Zucht. Nicht die lauteste Sorte im Raum — aber die, zu der du immer wieder zurückkehrst.
Die ehrliche Einschränkung: Reguläre Samen bedeuten, dass ungefähr die Hälfte deiner Pflanzen männlich sein wird. Du musst das Geschlecht bestimmen und Männchen entfernen, es sei denn, du züchtest bewusst. Wenn du einen rein weiblichen Garten ohne Sortieraufwand willst, wären feminisierte Samen aus dem Sensi-Seeds-Katalog — etwa Northern Lights Feminised — die stressfreiere Wahl. Aber wenn du den Selektionsprozess genießt und nach einem herausragenden Phänotyp suchst, bietet dir der diverse Genpool von Four-Way echte Vielfalt. Wir haben von Growern gehört, die aus dieser Linie wirklich einzigartige Keeper gezogen haben.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Samenbank | Sensi Seeds |
| Samentyp | Regulär (nicht-feminisiert) |
| Genetik | Afghani x Pakistani x Indian Indica x Skunk #1 |
| Dominanter Typ | Indica-Polyhybrid |
| Blütezeit | 45–60 Tage |
| Samen pro Packung | 10 |
| Geschlecht | Regulär (männlich und weiblich) |
| Pflanzenstruktur | Kompakt, buschig |
| Budeigenschaften | Groß, dicht gepackt, sehr harzreich |
| Aroma / Geschmack | Süß, haschig, erdig |
| Züchtungsprojekt | Erstes Multihybrid-Programm von Sensi Seeds (1980er) |
Four-Way gehört ehrlich gesagt zu den unkompliziertesten Indica-Sorten, die wir kennen — und das sagen wir nicht über jede Pflanze. Der kompakte, buschige Wuchs bedeutet, dass sie in der Blüte kaum streckt. Erwarte eine Pflanze, die gedrungen bleibt und sich eher seitlich ausfüllt, als in die Höhe zu schießen. Das Blütefenster von 45–60 Tagen ist selbst für Indica-Verhältnisse kurz, was dir einen schnelleren Turnaround zwischen den Zyklen ermöglicht.
Einer der spannendsten Aspekte an Four-Way ist die phänotypische Variation, die du aus einer einzigen Packung mit 10 Samen bekommst. Mit vier verschiedenen Elternlinien — Afghani, Pakistani, Indian und Skunk #1 — ist das genetische Spektrum breit gefächert. Manche Pflanzen neigen stark zur Afghani-Seite: gedrungen, dunkelblättrig, fast schwarz-violett zur Ernte hin, triefend vor Harz. Andere zeigen mehr Skunk-#1-Einfluss mit etwas mehr Wuchskraft, einer Spur mehr Streckung und einem kräftigeren Aroma.
Genau hier werden reguläre Samen zum Vorteil statt zur Einschränkung. Wenn du alle 10 Samen anbaust, das Geschlecht bestimmst und die Weibchen blühen lässt, hast du einen echten Selektionspool vor dir. Die herausragenden Phänotypen — diejenigen mit der besten Harzproduktion, dem süßesten Geschmack oder der kompaktesten Struktur — kannst du klonen und als Mutterpflanzen behalten. Wir haben in Foren Grower gesehen, die eine Four-Way-Mutterpflanze über Jahre gehalten haben, weil der gefundene Phänotyp einfach so gut war. Diese Möglichkeit bekommst du aus einem 3er-Pack feminisierter Samen schlicht nicht.
Four-Way riecht nach dem alten Amsterdam. Anders lässt sich das nicht beschreiben. Wenn du ein ausgehärtetes Glas öffnest, kommt dir eine Welle aus süßem, erdigem Hasch entgegen — die Art Duft, die dich direkt in einen Coffeeshop der 1990er-Jahre versetzt. Die Afghani- und Pakistani-Genetik dominiert die Nase: tief, harzig, fast weihrauchähnlich. Die Skunk-#1-Elternlinie fügt eine schärfere, leicht skunkige Kante hinzu, die durch die Süße schneidet, ohne sie zu überlagern.
Beim Inhalieren ist der Rauch glatt und dicht. Die Süße überträgt sich gut — keine fruchtige oder bonbonartige Süße, sondern eher eine warme, honigartige Qualität mit erdigen und würzigen Untertönen von der indischen Indica-Elternlinie. Beim Ausatmen bleibt ein angenehmer, langanhaltender haschiger Nachgeschmack. Wenn du an moderne Terpenbomben gewöhnt bist, die nach tropischem Fruchtcocktail schmecken, wird sich Four-Way anders anfühlen — geerdeter, klassischer. Die Art Rauch, die zu einem ruhigen Abend passt, an dem du nirgendwo hin musst.
| Eigenschaft | Four-Way | Northern Lights | Hash Plant |
|---|---|---|---|
| Genetik | Afghani x Pakistani x Indian x Skunk #1 | Afghani-Indica-Linien | Afghani-Hashplant-Genetik |
| Samentyp | Regulär | Regulär und feminisiert | Regulär |
| Blütezeit | 45–60 Tage | 50–65 Tage | 40–45 Tage |
| Pflanzenstruktur | Kompakt, buschig | Kompakt, klassische Indica | Sehr kompakt, niedrig |
| Geschmacksprofil | Süß, haschig, erdig | Süß, kiefrig, leicht würzig | Würzig, haschig, pfeffrig |
| Phänotypvariation | Hoch (4-Eltern-Genpool) | Moderat | Gering bis moderat |
| Am besten für | Phänotypjäger, SOG, Zucht | Anfänger, Stealth-Grows | Haschherstellung, schnelle Ernten |
Wenn du die schnellste Ernte willst, hat Hash Plant mit 40–45 Tagen Blütezeit die Nase vorn. Wenn du die vorhersehbarste, anfängerfreundlichste Erfahrung suchst, ist Northern Lights schwer zu schlagen. Aber wenn du die breiteste genetische Palette und die beste Chance auf einen wirklich einzigartigen Keeper-Phänotyp willst, ist Four-Way die richtige Wahl. Der Vier-Eltern-Genpool verleiht ihr eine Tiefe, die Einlinien-Indicas schlicht nicht bieten können.
Wir verkaufen Sensi Seeds seit über 20 Jahren und Four-Way bestellen regelmäßig Grower, die schon ein paar Runden hinter sich haben und gezielt nach Phänotypen suchen wollen. Was uns an dieser Sorte gefällt: Du bekommst aus 10 Samen eine echte Bandbreite an Pflanzen, und die Afghani-lastigen Phänotypen produzieren Harz, als wäre es ihr einziger Lebenszweck. Unser Tipp — wenn du Four-Way kaufen willst, plane von Anfang an mit mindestens 6–8 Samen, damit du nach dem Sexen genug Weibchen für eine sinnvolle Selektion übrig hast. Und gönn dir eine ordentliche Lupe: Ab Tag 45 willst du die Trichome im Auge behalten, weil der Unterschied zwischen milchig und bernstein bei dieser Sorte den Charakter des Endprodukts deutlich beeinflusst.
Rüste dich komplett aus: Ein Anzuchtset erleichtert die Keimung deiner Four-Way Samen, und eine Juwelierlupe ist ab Tag 45 der Blüte unverzichtbar für die Trichomkontrolle. Wenn du im Growzelt anbaust, denk an einen Aktivkohlefilter — das haschige Aroma von Four-Way wird in der späten Blüte deutlich wahrnehmbar.
Regulär. Du bekommst sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen aus dieser Packung mit 10 Samen. Rechne mit einer ungefähren 50/50-Verteilung und plane ein, deine Pflanzen in der frühen Blüte zu sexen und Männchen zu entfernen — es sei denn, du züchtest bewusst.
Zwischen 45 und 60 Tagen ab Umstellung auf den 12/12-Lichtzyklus. Das ist kurz, selbst für einen Indica-Polyhybrid. Prüfe ab Tag 45 die Trichome mit einer Lupe — milchig-weiß mit einigen bernsteinfarbenen Köpfen bedeutet Erntereife.
Ja. Die kompakte, buschige Struktur macht Four-Way zu einer starken Wahl für kleine Growzelte, Schrankgrows und SOG-Setups (Sea of Green). Sie streckt sich in der Blüte kaum, sodass Kopffreiheit selten ein Problem ist.
Süß und haschig mit erdigen Untertönen. Die Afghani- und Pakistani-Genetik sorgt für eine tiefe, harzige, fast weihrauchähnliche Qualität. Die Skunk-#1-Elternlinie bringt eine leichte Schärfe mit. Denk an klassischen Amsterdamer Coffeeshop, nicht an moderne fruchtbetonte Hybriden.
Absolut — das ist einer der Hauptreize. Der Vier-Eltern-Genpool (Afghani, Pakistani, Indian, Skunk #1) sorgt für deutliche Variation zwischen den Pflanzen. Manche Grower berichten, dass sie Phänotypen gefunden haben, die sie als Mutterpflanzen zum Klonen behalten.
Beide sind Sensi-Seeds-Indicas, aber Four-Way hat eine breitere genetische Basis mit 4 Elternlinien gegenüber den Afghani-Linien von Northern Lights. Four-Way bietet mehr Phänotypvariation und eine etwas kürzere Blütezeit. Northern Lights ist gleichmäßiger und auch als feminisierte Version erhältlich.
Sehr gut sogar. Die starke Harzproduktion aus der Afghani- und Pakistani-Genetik macht Four-Way zu einer ausgezeichneten Kandidatin für Dry Sift oder Bubble Hash. Die dicht gepackten Buds sind zur Ernte komplett mit Trichomen überzogen.
Ja. Du kannst Four-Way von Sensi Seeds direkt bei uns im Shop bestellen. Die Packung enthält 10 reguläre Samen. Versand erfolgt aus Amsterdam.
Zuletzt aktualisiert: April 2026