
Rucu Cucu OG Auto (Seedstockers)
Cannabis Samen
von Seedstockers Superior
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Rucu Cucu OG Auto Seeds von Seedstockers
Rucu Cucu OG Auto ist eine autoflowering Cannabissorte von Seedstockers Superior, die aus der Kreuzung von Tangie und OG Kush Auto entstanden ist. Entstanden aus einer Zusammenarbeit mit dem argentinischen Rapper Homer El Mero Mero, liefert diese sativadominante Automatik satte 26 % THC und XXL-Erträge — und das in nur 10 bis 11 Wochen von der Keimung bis zur Ernte. Wer Cannabis Samen kaufen will, die Potenz, Geschmack und unkompliziertes Wachstum vereinen, ist hier genau richtig.
Packungsgröße
Erhältlich als 3er-Pack. Bei den Erträgen, die diese Sorte abwirft, reichen drei Pflanzen locker aus, um deutlich mehr Gläser zu füllen, als du es von einer Automatik erwarten würdest. Für einen persönlichen Grow ist ein Pack völlig ausreichend.
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Samenbank | Seedstockers Superior |
| Genetik | Tangie x OG Kush Auto |
| Typ | Autoflowering |
| Dominanz | Sativadominant |
| THC | 26 % |
| Samen bis Ernte | 10–11 Wochen |
| Ertrag | XXL |
| Geschmacksprofil | Süß, fruchtig, Zitrus, cremig, erdig |
| Wirkung | Aufmunternd, entspannend |
| Samen pro Packung | 3 |
Gib deinen Samen den bestmöglichen Start mit einem Propagation Kit oder einem Wurzelstimulator. Wer Rucu Cucu OG Auto per LST in der Höhe kontrollieren will, spart sich mit Pflanzenclips und weichen Bindern eine Menge Fummelei.
Warum Rucu Cucu OG Auto einen Platz in deinem Growzelt verdient
Bei den meisten Autoflowern stehst du vor einer Entweder-oder-Entscheidung: Entweder bekommst du Geschwindigkeit und Einfachheit, oder du bekommst die Potenz und den Ertrag, den sonst nur photoperiodische Sorten liefern. Rucu Cucu OG Auto zwingt dich nicht zu diesem Kompromiss. Mit 26 % THC bewegt sich diese Sorte in einem Bereich, den viele photoperiodische Genetiken nicht mal erreichen. Und die Erträge? Seedstockers bezeichnet sie als XXL — und nach dem, was wir gesehen haben, ist das keine leere Marketingfloskel. Diese Pflanze produziert übergroße, harzverkrustete Buds, die Einmachgläser tatsächlich füllen.
Die Kreuzung aus Tangie und OG Kush Auto vereint das Beste beider Elternteile. Tangie bringt diese unverkennbare Zitrussüße mit — denk an reife Mandarinen mit einem Hauch Bonbon. OG Kush Auto steuert erdige Tiefe, strukturelle Robustheit und das Autofloweringgen bei. Das Ergebnis ist eine Pflanze, die nach Obstschale duftet, wächst als gäbe es kein Morgen und fertig ist, bevor die meisten photoperiodischen Sorten überhaupt angefangen haben zu blühen.
Die ehrliche Einschränkung: Sie streckt sich. Und zwar ordentlich. Wenn du in einem kleinen Growzelt arbeitest — sagen wir 60 x 60 cm — solltest du früh mit Low-Stress-Training anfangen, sonst wird es ab Woche sechs eng unter der Lampe. In einem höheren Zelt oder draußen ist die Höhe ein Vorteil: mehr Nodien, mehr Budstellen, mehr Gewicht bei der Ernte. Wir würden einen Topf von mindestens 15 Litern empfehlen, wenn du das volle Potenzial ausschöpfen willst. Mit 7 Litern funktioniert es auch, aber du begrenzt die Größe spürbar.
Tangie x OG Kush Auto: Geschmacks- und Aromaprofil
Rucu Cucu OG Auto produziert Buds, die schon beim Ansatz intensiv süß und fruchtig riechen. Die dominanten Noten sind reife Zitrusfrüchte — Mandarine, um genau zu sein — über einer cremigen, fast dessertartigen Basis. Brich eine ausgehärtete Blüte auf, und du fängst erdige Untertöne ein, die die Süße erden und verhindern, dass das Ganze eindimensional wird. Laut einer im PMC veröffentlichten Studie variieren Terpenprofile bei Cannabis sativa stark je nach Genetik und Anbaubedingungen, wobei zitrusbetonte Sorten typischerweise reich an Limonen und Myrcen sind (PMC7763918). Genau diese Terpenkombination verleiht Rucu Cucu OG Auto ihren charakteristischen süß-erdigen Charakter.
Der Geschmack folgt der Nase ziemlich genau. Beim Einatmen helle Zitrusfrucht mit einer zuckrigen Note. Beim Ausatmen kommt die Cremigkeit und Erdigkeit durch. Das ist ein Geschmacksprofil, bei dem du dir Zeit nehmen willst, statt eine Session durchzuhetzen. Wer schon mal Tangie-Kreuzungen angebaut hat, erkennt die Familienverwandtschaft sofort — aber die OG-Kush-Seite fügt eine herzhafte Komplexität hinzu, die reinen Tangiegenetiken fehlt.
Rucu Cucu OG Auto Seeds anbauen: Schritt für Schritt
- Keime deine Samen mit der Papiertuchmethode oder setze sie direkt in feuchte Erde oder Kokossubstrat. Halte die Umgebung warm — etwa 22–25 °C — und rechne mit Pfahlwurzeln innerhalb von 24 bis 72 Stunden.
- Pflanze den gekeimten Samen etwa 1–2 cm tief in dein gewähltes Medium. Verwende einen Topf von mindestens 7 Litern, besser 15 Liter oder mehr, damit Rucu Cucu OG Auto ihr volles XXL-Potenzial entfalten kann. Bei Autoflowern gilt: Direkt in den Endtopf pflanzen. Umtopfen kostet Wachstumszeit, die du nicht zurückbekommst.
- Stelle 18–20 Stunden Licht pro Tag über den gesamten Lebenszyklus bereit. Autoflower brauchen keinen Lichtwechsel, um die Blüte einzuleiten — lass das Licht an und lass die Pflanze machen.
- Beginne mit Low-Stress-Training (LST), sobald die Pflanze 4–5 Nodien hat. Biege den Hauptstamm vorsichtig vom Zentrum weg und fixiere ihn mit weichen Bindern. Das öffnet das Blätterdach, kontrolliert die Höhe und fördert eine gleichmäßigere Budentwicklung über alle Seitentriebe. Bei der Wuchsfreude dieser Sorte lohnt sich frühes Training absolut.
- Dünge in der vegetativen Phase sparsam und steigere die Nährstoffzufuhr schrittweise, sobald die Blüte beginnt. Autoflower reagieren generell empfindlicher auf Überdüngung als photoperiodische Pflanzen — weniger ist hier definitiv mehr.
- Behalte den Stretch in der frühen Blütephase im Auge — Rucu Cucu OG Auto kann ihre Höhe in dieser Phase fast verdoppeln. Passe die Lampenhöhe entsprechend an und setze LST fort, wenn nötig.
- Ernte nach 10–11 Wochen ab Keimung. Prüfe die Trichome mit einer Juwelierlupe: überwiegend milchig mit ein paar bernsteinfarbenen ist der Sweet Spot für das aufmunternde, entspannende Wirkungsprofil dieser Sorte.
- Trockne in einem dunklen Raum bei etwa 18–20 °C und 55–60 % Luftfeuchtigkeit für 7–10 Tage. Anschließend in Einmachgläsern mindestens 2 Wochen aushärten lassen. Die Zitrus- und Cremearomen entwickeln sich erst bei einer ordentlichen Aushärtung richtig — überspringe diesen Schritt nicht.
Rucu Cucu OG Auto vs. die photoperiodische Originalversion
Die originale Rucu Cucu OG — die feminisierte photoperiodische Version — ist für sich genommen schon eine Wucht. Massive Erträge, dasselbe süße Zitrusaroma und THC-Werte, die manche Anbieter mit bis zu 30 % angeben. Warum also zur Auto greifen?
| Merkmal | Rucu Cucu OG Auto | Rucu Cucu OG Feminisiert |
|---|---|---|
| Typ | Autoflowering | Photoperiodisch feminisiert |
| Samen bis Ernte | 10–11 Wochen | ca. 9 Wochen Blüte + Vegetationszeit |
| THC | 26 % | Bis zu 30 % (Angaben anderer Anbieter) |
| Lichtplan | 18–20 h konstant | Erfordert 12/12-Umstellung |
| Höhe | Groß für eine Automatik | Groß |
| Ertrag | XXL | XXL |
| Training | LST empfohlen | LST, Topping, ScrOG möglich |
Die Autoversion tauscht ein kleines Stück Spitzen-THC-Potenzial gegen dramatisch einfacheren Anbau. Kein Lichtwechsel, kein Stress wegen Lichtlecks in der Dunkelphase und ein fester Zeitplan von der Keimung bis zur Ernte. Für die meisten Grower — besonders wer einen Dauerzyklus fährt oder auf dem Balkon anbaut — ist die Auto die schlauere Wahl. Wer das absolute Maximum an Potenz rausholen will und das Setup für photoperiodischen Anbau hat, liegt mit der feminisierten Version einen Tick vorne. Aber 26 % THC sind alles andere als eine Kleinigkeit.
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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.











