
Royal Queen Seeds
von Royal Queen Seeds
Stress Killer Autoflower ist ein sativadominanter, selbstblühender Cannabissamen von Royal Queen Seeds mit einem ausgewogenen Cannabinoidprofil von rund 11 % THC und vergleichbarem CBD-Gehalt. Diese Genetik aus Juanita la Lagrimosa, Lemon Haze und Ruderalis liefert in nur 11 Wochen von der Keimung bis zur Ernte trichomreiche Buds mit einem scharfen Zitrus-Haze-Aroma — und ein Verhältnis von THC zu CBD, das man bei Autoflowern so gut wie nie findet. Wer eine klare, funktionale Wirkung sucht statt eines schweren Rausches, wird hier fündig.
Stress Killer Autoflower Samen kannst du in Packungen mit 1, 3, 5 oder 10 Stück bestellen. Drei Samen sind der Einstieg mit Sicherheitsnetz — falls ein Phänotyp nicht überzeugt, hast du noch genug für einen vollen Zyklus. Die 10er-Packung lohnt sich, wenn du outdoor mit Platz arbeitest und die besten Pflanzen selektieren willst — der Preis pro Samen sinkt spürbar. Du willst erst mal testen, ob die Sorte zu deinem Setup passt? Dann bestell einen einzelnen Samen. Kein Risiko, kein Verschnitt.
Die meisten Autoflower auf dem Markt jagen einem einzigen Ziel hinterher: maximaler THC-Gehalt. Stress Killer geht bewusst einen anderen Weg. Das genetische Rückgrat bildet Juanita la Lagrimosa — eine Sorte, die gezielt auf hohen CBD-Gehalt und ein annäherndes 1:1-Verhältnis von THC zu Cannabidiol gezüchtet wurde. Royal Queen Seeds hat diese Genetik mit Lemon Haze gekreuzt, einer Sativa mit ausgeprägtem Zitrus-Terpenprofil und energetischem Charakter, und anschließend Ruderalis eingebracht, um das Autoflowering-Merkmal zu fixieren.
Wir würden Stress Killer jederzeit einem reinen THC-Auto vorziehen, wenn du tagsüber rauchen willst, ohne den Rest des Nachmittags abzuschreiben. Die 11 % THC sind nach heutigen Maßstäben bescheiden — und genau das ist der Punkt. Laut Healthline werden sativadominante Sorten allgemein mit Effekten wie Energie, Fokus und Kreativität in Verbindung gebracht (Healthline, »12 Sativa Strains for Energy, Focus, Creativity«). In Kombination mit dem ausgewogenen CBD-Gehalt tendiert das Ergebnis eher in Richtung wach und präsent als festgenagelt auf der Couch. Die ehrliche Einschränkung: Wer eine Sorte mit ordentlich Wumms für den Feierabend sucht, ist hier falsch. Stress Killer wurde für einen ganz anderen Zweck entwickelt.
Zum Geschmack: Das Zitronenaroma ist wirklich scharf — nicht das vage »Zitrusnoten«-Geschwätz, das du auf jeder zweiten Samenbeschreibung liest. Wenn du eine ausgehärtete Bud aufbrichst, riecht es, als hätte jemand eine Zitrone direkt in einen Beutel Haze gerieben. Dieses intensive Aroma zieht sich durch den Rauch bis zum Ausatmen. Und es klebt nach dem Trimmen noch Stunden an deinen Fingern. Unter den Autoflowern im Royal Queen Seeds Sortiment ist das eines der markantesten Geschmacksprofile.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Samenbank | Royal Queen Seeds |
| Genetik | Juanita la Lagrimosa x Lemon Haze x Ruderalis |
| Typ | Autoflowering, feminisiert |
| Dominanz | Sativadominant |
| THC | ~11 % |
| CBD | Hoch (~11 %, ca. 1:1-Verhältnis) |
| Keimung bis Ernte | 11 Wochen |
| Höhe Indoor | 90–140 cm |
| Höhe Outdoor | 110–160 cm |
| Ertrag Indoor | Bis zu 500 g/m² |
| Ertrag Outdoor | Bis zu 160 g pro Pflanze |
| Aroma und Geschmack | Intensiv zitronig, Haze, scharfe Zitrusnoten |
| Verfügbare Packungsgrößen | 1, 3, 5 oder 10 Samen |
Stress Killer ist ein Autoflower — sie wechselt unabhängig vom Lichtzyklus selbstständig in die Blüte. Elf Wochen von der Keimung bis zur Ernte sind für einen Auto eher am oberen Ende, aber der Ertrag und das Cannabinoidprofil machen das Warten lohnenswert. Laut Forschung zu Lichtzykluseffekten im Cannabisanbau beeinflussen Abweichungen vom Standardlichtschema Blühverhalten und Ertrag (PMC10004775) — bei einem Autoflower wie Stress Killer fällt diese Variable komplett weg.
Das ausgewogene THC-zu-CBD-Verhältnis unterscheidet Stress Killer von der überwältigenden Mehrheit aller Autoflower-Sorten auf dem Markt. Die meisten Autos werden auf maximalen THC-Gehalt gezüchtet — der CBD-Anteil bleibt vernachlässigbar. Stress Killer dreht dieses Prinzip um, dank der Genetik von Juanita la Lagrimosa, einer Sorte, die gezielt für hohe CBD-Produktion entwickelt wurde.
CBD — Cannabidiol — ist ein nicht-berauschendes Cannabinoid, dessen mögliche Anwendungsbereiche weiterhin Gegenstand wissenschaftlicher Forschung sind. Laut Studien zur Gewebekultur von medizinischem Cannabis und Industriehanf erreichen Ruderalis-Varietäten ihre Reife sehr früh (1–3 Monate), was der genetische Mechanismus ist, der Stress Killer ihre Autoflowering-Eigenschaft verleiht und gleichzeitig das Cannabinoidprofil der Photoperiode-Eltern bewahrt (PMC7968383). Die Kombination von CBD und THC auf annähernd gleichem Niveau bedeutet, dass beide Cannabinoide nebeneinander wirken — eine Dynamik, die manchmal als Entourage-Effekt bezeichnet wird.
Ein Hinweis, den du kennen solltest: Cannabidiol kann mit bestimmten Medikamenten interagieren, insbesondere mit solchen, die über das Cytochrom-P450-Enzymsystem der Leber verstoffwechselt werden. Wenn du Stress Killer gezielt wegen des CBD-Gehalts anbaust und planst, das Ergebnis neben anderen Substanzen oder Medikamenten zu verwenden, ist das ein Punkt, den du im Blick behalten solltest.
Für einen Autoflower ist das Ertragspotenzial von Stress Killer beeindruckend. Bis zu 500 g/m² indoor stellt sie in die obere Liga der Auto-Produzenten. Outdoor liefert eine einzelne Pflanze bis zu 160 Gramm — kein Rekord, aber solide für eine Pflanze, die maximal 110–160 cm hoch wird und in 11 Wochen fertig ist.
Die Indoorhöhe von 90–140 cm bedeutet, dass sie bequem in ein Standard-Growzelt passt, ohne die Lampen zu berühren. Wer outdoor auf Diskretion setzt: 160 cm in voller Streckung reicht aus, um sie zwischen Gartenpflanzen oder hinter einem Zaun verschwinden zu lassen. Royal Queen Seeds haben nicht übertrieben, als sie die Sorte für unauffällige Outdoor-Grows empfohlen haben.
Im Vergleich zu einer Sorte wie der Northern Lights Automatic von Royal Queen Seeds — einem schwereren Indica-Auto, der schneller fertig wird, aber deutlich weniger CBD produziert — ist Stress Killer die bessere Wahl, wenn dir die Cannabinoid-Balance wichtiger ist als reine Geschwindigkeit. Northern Lights Auto wird ein paar Wochen früher erntereif, aber du bekommst ein komplett anderes chemisches Profil und einen völlig anderen Effekt.
Runde deinen Stress Killer Grow mit dem passenden Zubehör ab. Kombiniere diese Samen mit einem Growzelt-Komplettset inklusive Belüftung und Aktivkohlefilter — das Zitronen-Haze-Aroma dieser Sorte ist intensiv genug, dass deine Nachbarn ohne Filter Fragen stellen werden. Wenn du gezielt auf den CBD-Gehalt anbaust, hilft dir eine Juwelierslupe oder ein Taschenmikroskop, den Erntezeitpunkt für optimale Cannabinoidwerte zu treffen.
Wir verkaufen Cannabissamen, seit Autoflower von niemandem ernst genommen wurden. Die frühen Autos waren, ehrlich gesagt, Schrott — magere Erträge, instabile Genetik, kaum die Erde wert, in der sie standen. Sorten wie Stress Killer zeigen, wie weit sich diese Kategorie entwickelt hat. Ein 500-g/m²-Auto mit ausgewogenem CBD? Das wäre 2005 reine Fantasie gewesen.
Die häufigste Frage, die wir zu CBD-reichen Sorten bekommen: Lohnt sich die Wirkung im Vergleich zu THC-lastigen Sorten? Das hängt komplett davon ab, was du suchst. Wenn du scharf und funktionsfähig bleiben willst — lesen, arbeiten, ein Gespräch führen können — liefert Stress Killer mit 11 % THC und gleichwertigem CBD genau das. Es geht nicht um Potenz, sondern um den Zweck. Laut Healthline werden sativadominante Sorten typischerweise eher mit Fokus und Kreativität assoziiert als mit Sedierung (Healthline, »12 Sativa Strains«). Die CBD-Komponente fügt eine Schicht körperlicher Leichtigkeit hinzu, ohne den mentalen Nebel.
Eines sagen wir dir direkt: 11 Wochen sind eine lange Wartezeit für einen Autoflower. Manche Grower erwarten, dass Autos in 8–9 Wochen fertig sind, und wenn du schnellere Sorten gewohnt bist, können sich die zusätzlichen zwei Wochen ziehen. Aber Ertrag und Cannabinoidprofil rechtfertigen die Geduld. Gut Ding will Weile haben — und bei Stress Killer wird das Warten belohnt.
Ja. Die Autoflowering-Genetik macht die Steuerung des Lichtzyklus überflüssig, und die Ruderalis-Herkunft bringt Robustheit mit. Direkt in den Endtopf pflanzen, nicht überwässern, mit halber Düngerdosis arbeiten — den Rest erledigt die Pflanze selbst. Die 11 Wochen Laufzeit geben dir mehr Spielraum für Fehler als schnellere Autos.
Ungefähr 1:1, mit THC und CBD jeweils bei rund 11 %. Dieses ausgewogene Verhältnis erzeugt einen klaren, funktionalen Effekt statt einer schweren Berauschung. Für den erhöhten CBD-Gehalt ist die Genetik von Juanita la Lagrimosa verantwortlich.
Davon raten wir dringend ab. Autoflower haben einen festen Lebenszyklus und keine Zeit, sich von Hochstress-Training zu erholen. Bleib bei Low-Stress-Training — Äste biegen und festbinden — um die Kronenstruktur zu öffnen, ohne Wachstumstage zu opfern. Topping bei einem Auto reduziert fast immer den Endertrag.
Die sativadominante Genetik von Lemon Haze verlängert die Blütephase im Vergleich zu indicalastigen Autos. Der Gegenwert: höhere Erträge (bis 500 g/m²) und ein komplexeres Terpen- und Cannabinoidprofil. Schneller heißt nicht automatisch besser — die zusätzlichen Wochen bringen dichtere, harzigere Buds.
Ja, und zwar deutlich. Das intensive Zitronen-Haze-Aroma gehört zu den stärksten Merkmalen dieser Sorte. Indoor ist ein Aktivkohlefilter keine Option, sondern Pflicht — ohne Filter dringt der Geruch durch Zeltnähte und Lüftungsöffnungen. Outdoor ist das Aroma in der Spätblüte auf mehrere Meter wahrnehmbar.
11 bis 15 Liter sind der Sweetspot. Kleinere Töpfe begrenzen die Wurzelentwicklung und deckeln deinen Ertrag. Größere Töpfe (20 L+) funktionieren, erhöhen aber das Risiko der Überwässerung. Pflanze immer direkt in den Endtopf — kein Umtopfen.
Nein. Moderne Autoflower wie Stress Killer erreichen beim Cannabinoidgehalt das Niveau ihrer Photoperiode-Eltern. Die 11 % THC und 11 % CBD sind genetische Merkmale, keine Einschränkung des Autoflowering-Formats. Billige, schlecht gezüchtete Autos mögen schwächeln — aber das ist ein Genetikproblem, kein Autoproblem.
Zuletzt aktualisiert: April 2026