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Purple Queen
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Purple Queen

Royal Queen Seeds

von Royal Queen Seeds

€ 8,00
Verfügbar
Feminisierte Cannabis Samen mit Hindu-Kush-Genetik, die zuverlässig violette Buds produzieren — dichtes Kush-Aroma mit Diesel- und Kiefernholznoten, kompakter Wuchs unter 100 cm indoor und bis zu 500 g/m² Ertrag in nur 7–8 Wochen Blütezeit. Anfängerfreundlich, hydroponiktauglich und bei Azarius in Packungen mit 1, 3, 5 oder 10 Samen bestellbar.
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Purple Queen Cannabis Samen von Royal Queen Seeds

Purple Queen ist eine feminisierte Cannabissorte von Royal Queen Seeds, die auf den seltenen violetten Phänotypen der Hindu-Kush-Bergregion basiert — gekreuzt mit Purple Afghani. Das Ergebnis: 75 % Indica, kompakter Wuchs, satte Violetttöne und ein dichtes Kush-Aroma, das nach Kiefernharz und Diesel riecht. Wer Cannabis Samen kaufen will, die optisch und geschmacklich auf ganzer Linie liefern, ohne dabei schwierig im Anbau zu sein, landet früher oder später bei dieser Sorte.

75 % Indica Feminisierte Samen 7–8 Wochen Blütezeit Bis 700 g/Pflanze outdoor Hindu-Kush-Genetik 18+

Welche Packungsgröße brauchst du?

Purple Queen feminisierte Samen gibt es in Packungen mit 1, 3, 5 oder 10 Stück. Für ein einzelnes Growzelt reichen 3 Samen — damit hast du genug Auswahl, um den besten Phänotyp zu finden. Wer draußen Platz hat und die intensivste Violettfärbung sucht, greift zum 10er-Pack: Mehr Pflanzen bedeuten mehr Chancen auf das eine Exemplar mit der tiefsten Farbgebung. Ein einzelner Samen funktioniert zum Testen, aber wir würden dir zum 3er-Pack raten — alles auf eine Karte zu setzen ist beim Anbau selten die beste Strategie.

SpezifikationDetails
SamenbankRoyal Queen Seeds
GenetikPurple Afghani x Hindu Kush
TypFeminisiert (photoperiodisch)
Indica / Sativa75 % Indica / 25 % Sativa
Blütezeit7–8 Wochen
Ertrag indoorBis zu 500 g/m²
Ertrag outdoorBis zu 700 g/Pflanze
Höhe indoorUnter 100 cm
Höhe outdoorBis zu 210 cm
KlimaGemäßigt bis warm
Geeignet fürIndoor, outdoor, Erde, Hydroponik
Packungsgrößen1, 3, 5 oder 10 Samen

Damit dein Purple-Queen-Grow von Anfang an rund läuft: Ein Dark-Box-Growzelt zusammen mit einem Belüftungsset inklusive Aktivkohlefilter hält das intensive Kush-Aroma in der späten Blüte dort, wo es hingehört — nämlich im Zelt und nicht im Treppenhaus. Wer auf Hydroponik setzt (und Purple Queen gedeiht darin tatsächlich besonders gut), bestellt am besten ein Hydro-Starterkit dazu, um ihre hohe Nährstofftoleranz voll auszunutzen.

Warum Purple Queen einen festen Platz in deinem Growroom verdient

Wir führen Royal Queen Seeds seit deren Anfangstagen, und Purple Queen gehört zu den Sorten, die Kunden immer wieder nachbestellen. Der Grund ist simpel: Sie liefert auf jeder Ebene ab, ohne viel zu verlangen. Die Genetik stammt aus dem Hindu-Kush-Gebirge — einer der ältesten Cannabisanbauregionen der Welt — und RQS hat gezielt die violetten Phänotypen selektiert, die die meisten Züchter nicht stabil hinbekommen. Das Ergebnis ist eine Pflanze, die zuverlässig violett wird, nicht nur dann, wenn du sie mit Kälte stresst.

Die ehrliche Einschränkung: Purple Queen ist kein THC-Rekordhalter. Manche Quellen im Netz werfen Zahlen von 25–31 % in den Raum, aber realistisch landen die meisten Grower bei etwa 22 % THC. Das ist immer noch klar im potenten Bereich — aber wer auf dem Papier die absolut höchsten Werte jagt, fährt mit einer Sorte wie Royal Gorilla besser. Was Purple Queen stattdessen bietet, ist das Gesamtpaket: Optik, Aroma, Geschmack und eine körperlich schwere Wirkung, die genau das tut, was eine Indica tun soll — dich mit einer warmen, bleiernen Decke der Entspannung in die Couch drücken.

Was noch auffällt: Die Harzproduktion ist wirklich beeindruckend. Die violett schimmernden Buds kommen mit einer dicken Trichomschicht, die Purple Queen zu einer soliden Wahl für die Herstellung von Hasch oder Konzentraten macht. Ab etwa Woche 5 der Blüte ist die Trichombedeckung mit bloßem Auge sichtbar — einer dieser Momente, bei denen man einfach gerne zuschaut.

Aus unserem Laden:

Purple Queen ist eine dieser Sorten, bei der wir sagen: Bestell den 3er-Pack, nicht den Einzelsamen. Wir haben über die Jahre gesehen, dass die Phänotypvariation bei dieser Sorte zwar gering ist, aber die Intensität der Violettfärbung von Pflanze zu Pflanze deutlich schwankt. Drei Samen geben dir genug Material, um den Phänotyp mit der schönsten Farbgebung als Mutterpflanze weiterzuführen. Und wenn du auf Hydroponik setzt: Diese Sorte verträgt EC-Werte, bei denen andere Indicas schon die Blattspitzen einrollen. Trau dich ruhig, da etwas mutiger zu düngen.

Purple Queen anbauen: Was dich vom Samen bis zur Ernte erwartet

Feminisierte Purple-Queen-Samen entwickeln kompakte, buschige Pflanzen, die indoor gut unter Kontrolle bleiben — in der Regel unter 100 cm. Draußen kann sie unter optimalen Bedingungen bis zu 210 cm erreichen. Ihre uralte Kush-Abstammung gibt ihr ein natürlich robustes Immunsystem, und sie steckt nährstoffreiche Düngepläne klaglos weg. Genau diese hohe Nährstofftoleranz ist der Grund, warum RQS sie ausdrücklich für Hydrokultursysteme empfiehlt — dort kannst du die Düngung hochfahren und zusehen, wie sie darauf reagiert.

Das Blütefenster von 7–8 Wochen ist für die Erträge, die sie produziert, ehrlich gesagt kurz. Bis zu 500 g/m² indoor unter guter Beleuchtung sind realistisch, nicht nur Marketingversprechen — wobei „gute Beleuchtung" ordentliche LED- oder HPS-Lampen meint, keine Schreibtischleuchte. Outdoor in gemäßigtem bis warmem Klima können einzelne Pflanzen bis zu 700 g liefern, was für eine kompakte Indica beachtlich ist.

Ein Punkt, den du kennen solltest: Die violette Färbung entwickelt sich am intensivsten in den letzten 2–3 Wochen der Blüte. Wenn deine Nachttemperaturen in diesem Zeitraum auf etwa 15–17 °C fallen, kommen die Anthocyanpigmente richtig zur Geltung. Notwendig ist das nicht — die Genetik trägt die violette Eigenschaft ohnehin in sich — aber kühlere Nächte bringen die tiefsten Violett- und Magentatöne hervor. Indoor-Grower können die Temperatur während der Dunkelphase gezielt absenken.

Aroma, Geschmack und die Purple-Queen-Raucherfahrung

Öffne ein ausgehärtetes Glas Purple Queen und das Erste, was dir entgegenschlägt, ist ein dichter, holziger Kush-Geruch mit Dieseluntertönen. Es riecht teuer — anders lässt sich das nicht beschreiben. Beim Einatmen kommen scharfe Kiefernholznoten durch, harzig und präsent, während der Ausatem eine dezente Zitronensüße hinterlässt, die am Gaumen hängen bleibt. Der Rauch selbst ist vollmundig und reichhaltig, ohne kratzig zu sein — das bekommt man bei schweren Indicas nicht immer hin.

Das Terpenprofil wird von Myrcen und Pinen dominiert, was den klassischen Kush-trifft-Nadelwald-Charakter erklärt. Wer schon OG Kush oder Bubba Kush geraucht hat, erkennt die Familienverwandtschaft — aber Purple Queen setzt mit ihren Zitrus-Obertönen einen eigenen Akzent, der das Geschmacksbild interessant hält statt eindimensional.

Zur Wirkung: Das hier ist eine 75-%-Indica, und sie verhält sich auch so. Die Wirkung ist körperlich schwer und tief entspannend. Nicht die Sorte, die du vor dem Einkaufen rauchst. Eher die Sorte für den Moment, wenn der Tag vorbei ist und du mit einem Film und Snacks in die Couch schmelzen willst. Der Einsatz kommt relativ schnell, setzt sich zuerst hinter den Augen fest und breitet sich dann durch den Körper aus. Kush-Sorten aus der Hindu-Kush-Region werden traditionell zur abendlichen Entspannung verwendet, und Purple Queen bleibt dieser Tradition treu.

Purple Queen Samen anbauen — Schritt für Schritt

  1. Keime deine feminisierten Samen mit der Papiertuchmethode oder direkt in einem Anzuchtmedium. Purple Queen zeigt bei 22–25 °C typischerweise innerhalb von 24–72 Stunden eine Pfahlwurzel.
  2. Setze die Keimlinge in ihren endgültigen Topf um, sobald die ersten echten Blätter erscheinen. Für den Indoor-Anbau sind 11–15-Liter-Töpfe angesichts ihrer kompakten Größe gut geeignet. Outdoor-Grower können größer denken — 25 Liter oder mehr — um das 700-g-pro-Pflanze-Potenzial voll auszuschöpfen.
  3. Halte den Lichtzyklus während der vegetativen Phase bei 18/6. Sie bleibt von Natur aus kurz und buschig, ein einmaliges Topping am 4. oder 5. Nodium fördert eine gleichmäßige Kronenbildung, ohne dass viel zusätzliches Training nötig wäre.
  4. Wechsle auf 12/12 Licht, um die Blüte einzuleiten. Der 7–8-Wochen-Countdown beginnt ab den ersten sichtbaren Stempeln, nicht ab dem Lichtwechsel — rechne mit etwa 10 Tagen für die Umstellung.
  5. Dünge während der Blüte großzügig. Purple Queens hohe Nährstofftoleranz bedeutet, dass sie gut auf Blütebooster reagiert, besonders phosphor- und kaliumlastige Dünger ab Woche 3. Hydro-Grower können die EC-Werte höher ansetzen als bei den meisten Sorten, ohne Verbrennungen zu riskieren.
  6. Senke die Nachttemperaturen in den letzten 2–3 Wochen auf 15–17 °C, wenn du maximale Violettfärbung willst. Dieser Schritt ist optional, aber optisch äußerst lohnend.
  7. Spüle in den letzten 7–10 Tagen vor der Ernte mit klarem Wasser. Das wäscht Nährstoffrückstände aus und verbessert die Geschmeidigkeit des fertigen Rauchs.
  8. Ernte, wenn die Trichome unter der Juwelierlupe überwiegend milchig-weiß mit 10–20 % Bernstein erscheinen. Bei Purple Queen sorgt ein höherer Bernsteinanteil für eine schwerere, stärker sedierende Wirkung — und genau das ist es, was die meisten Grower bei dieser Sorte suchen.

Purple Queen im Vergleich mit anderen Kush-Sorten

Falls du Purple Queen gegen andere Indicas aus dem Royal-Queen-Seeds-Katalog abwägst, hier ein direkter Vergleich mit konkreten Zahlen.

SorteGenetikBlütezeitErtrag indoorHauptunterschied
Purple QueenPurple Afghani x Hindu Kush7–8 WochenBis zu 500 g/m²Intensive Violettfärbung, vielschichtiges Kush-Aroma
CriticalAfghani x Skunk7–8 WochenBis zu 600 g/m²Höherer Ertrag, weniger optische Wirkung
Northern LightAfghani Indica7–8 WochenBis zu 500 g/m²Klassische Indica, einfacheres Geschmacksprofil

Critical schlägt Purple Queen bei den reinen Ertragszahlen, dreht aber deutlich weniger Köpfe. Northern Light ist eine ebenso kugelsichere Indica, ihr Geschmacksprofil ist allerdings simpler — erdig und süß, ohne die Diesel-Kiefer-Zitrone-Schichten, die Purple Queen so interessant machen. Wenn dir Optik und Geschmack genauso wichtig sind wie Gewicht, gewinnt Purple Queen.

Häufig gestellte Fragen

Werden Purple-Queen-Samen immer violette Pflanzen?

Ja, die violette Eigenschaft ist genetisch verankert und zuverlässig. Die Intensität der Färbung hängt aber von den Anbaubedingungen ab. Kühlere Nachttemperaturen um 15–17 °C in der Spätblüte bringen die tiefsten Violetttöne hervor. Auch bei wärmeren Bedingungen siehst du violette Töne — sie fallen nur weniger intensiv aus.

Ist Purple Queen für Anfänger geeignet?

Absolut. Ihre natürliche Widerstandsfähigkeit aus der Hindu-Kush-Genetik macht sie robuster gegen Schädlinge und Schimmel als die meisten Sorten. Sie bleibt indoor unter 100 cm, verzeiht Düngefehler und ist in nur 7–8 Wochen Blütezeit fertig. Schwer, damit etwas falsch zu machen.

Kann ich Purple Queen in Hydroponik anbauen?

Nicht nur möglich, sondern empfehlenswert. Ihre hohe Nährstofftoleranz bedeutet, dass du die Düngung hochfahren kannst, ohne Verbrennungen zu riskieren — das führt zu schnellerem Wachstum und dichteren Buds. Royal Queen Seeds hebt ihre Eignung für Hydrosysteme ausdrücklich hervor.

Wie riecht Purple Queen während der Blüte?

Intensiv. Das durchdringende Kush- und Dieselaroma wird ab etwa Woche 4 der Blüte spürbar und nimmt bis zur Ernte stetig zu. Ein Aktivkohlefilter ist indoor keine Option, sondern Pflicht, wenn du diskret bleiben willst. Der Geruch mischt Holz, Kiefer und Diesel mit einer dezenten Zitronensüße.

Wie viel Ertrag bringt Purple Queen outdoor?

In gemäßigtem bis warmem Klima mit guter Sonneneinstrahlung können einzelne Pflanzen bis zu 700 g liefern. Das gilt bei vollständiger Outdoor-Saison in großen Töpfen oder im Freiland. Kürzere Sommer oder kühleres Klima reduzieren den Ertrag, aber selbst unter nicht optimalen Bedingungen bleibt sie produktiv.

Wie hoch ist der THC-Gehalt von Purple Queen?

Die meisten Grower berichten von etwa 22 % THC — das liegt klar im hochpotenten Bereich. Manche Quellen nennen Werte bis 25 %, aber 22 % ist die realistische Erwartung bei gut angebauten Pflanzen. Mehr als genug für eine kräftige, sedierende Indica-Wirkung.

Wie hoch wird Purple Queen indoor?

Typischerweise bleibt sie unter 100 cm, was sie bestens für Growzelte und kleinere Räume geeignet macht. Ihre kompakte, buschige Struktur ist eine direkte Folge der indicadominanten Genetik. Minimales Training reicht aus, um sie handhabbar zu halten.

Purple Queen kaufen — welche Packungsgröße soll ich bestellen?

Für ein einzelnes Growzelt ist der 3er-Pack die sinnvollste Wahl — genug Auswahl für den besten Phänotyp, ohne Überschuss. Outdoor mit viel Platz lohnt sich der 10er-Pack, weil du so die größte Chance auf besonders intensive Violettfärbung hast. Einzelsamen nur zum Testen.

Zuletzt aktualisiert: 07.04.2026

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