
Cannabis Samen
von Royal Queen Seeds
Forbidden Fruit ist ein feminisierter Cannabissamen mit 70 % Indica-Anteil von Royal Queen Seeds, der dichte, trichombedeckte Blüten mit 24 % THC und ein Terpenprofil liefert, das nach tropischem Obstladen riecht. Die Kreuzung aus Tangie und Cherry Pie vereint zwei Genetiken, die auf beiden Seiten des Atlantiks längst Kultstatus genießen. Wer Cherry Pie angebaut und das fruchtige Aroma geliebt hat, sich aber mehr Ertrag gewünscht hat — oder wer Tangie gelaufen ist und eine kompaktere, gedrungene Pflanze bevorzugt hätte — findet in Forbidden Fruit genau die Mitte zwischen beiden Elternteilen.
Forbidden Fruit Cannabis Samen gibt es in Packungen mit 1, 3, 5 und 10 Stück. Du willst erstmal eine einzelne Pflanze testen? Dann reicht die 1er-Packung. Für ein SOG-Setup oder vier Pflanzen im 80x80-Growzelt greifst du zur 5er-Packung — so hast du noch einen Samen in Reserve, falls bei der Keimung einer nicht aufgeht. Die 10er-Packung bietet den besten Preis pro Samen und lohnt sich, wenn du mehrere Durchgänge planst oder gezielt nach dem besten Phänotyp suchst.
Forbidden Fruit stammt von zwei modernen Klassikern ab: Tangie und Cherry Pie. Tangie wurde ursprünglich als Hommage an die niederländische Legende Tangerine Dream gezüchtet und brachte dieses unverwechselbare Zitrusschalen-Aroma zurück in den Umlauf — in amerikanischen Dispensaries war sie innerhalb kürzester Zeit ein Dauerbrenner. Cherry Pie wiederum ist eine Kreuzung aus Granddaddy Purple und Durban Poison: tiefe Beerensüße über erdigen Kush-Untertönen. Royal Queen Seeds hat diese beiden gekreuzt, um das Beste aus beiden Welten einzufangen — die laute Zitrusnote von Tangie und die glasierte Kirschsüße von Cherry Pie, getragen von einem stabilen Indica-Gerüst.
Das Ergebnis ist eine Pflanze mit echter Hybridvitalität. Wir haben RQS-Sorten schon unter weniger als optimalen Bedingungen gesehen, und Forbidden Fruit macht da keine Ausnahme — sie gilt als widerstandsfähig gegen Stress, Schädlinge und Krankheitserreger. Das ist relevant, wenn du in einem Raum anbaust, in dem Temperatur oder Luftfeuchtigkeit schwanken, oder wenn du noch relativ frisch im Indooranbau bist und dein Setup noch feinjustierst.
Forbidden Fruit ist eine kompakte, gut handhabbare Pflanze, die sich besonders für Grower mit begrenzter Raumhöhe eignet. Indoor erreichst du Höhen zwischen 80 und 120 cm bei einer Blütezeit von 8 bis 10 Wochen. Der moderate Stretch durch die Indica-Dominanz bedeutet, dass du nicht ständig gegen die Lampe ankämpfst — die Pflanze bleibt brav und steckt ihre Energie in die Blütenproduktion. Outdoor wird sie 120 bis 160 cm hoch und ist Anfang Oktober erntereif — in Mitteleuropa früh genug, um dem schlimmsten Herbstregen zu entkommen.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Royal Queen Seeds |
| Genetik | Tangie x Cherry Pie |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Indica / Sativa | 70 % / 30 % |
| THC | 24 % |
| Höhe Indoor | 80–120 cm |
| Höhe Outdoor | 120–160 cm |
| Blütezeit | 8–10 Wochen |
| Ertrag Indoor | 450–500 g/m² |
| Ertrag Outdoor | 500–550 g/Pflanze |
| Ernte (Outdoor) | Anfang Oktober |
| Packungsgrößen | 1, 3, 5, 10 Samen |
Bis zu 450–500 g/m² Indoor sind ein starkes Ergebnis für eine Pflanze, die kaum über 120 cm hinauskommt. Outdoor können einzelne Pflanzen unter guten Bedingungen 500 bis 550 g liefern. Damit liegt Forbidden Fruit deutlich über dem Durchschnitt für eine indicadominante Sorte dieser Größe. Die Blüten selbst sind groß und speerförmig — waldgrün mit kurzen orangefarbenen Stempeln und einer dicken Trichomschicht, die das Trimmen zur klebrigen Angelegenheit macht. Investier in eine ordentliche Trimmschere und halt Isopropanol bereit — du wirst beides brauchen.
Ein ehrlicher Hinweis: 8 bis 10 Wochen ist ein Bereich, kein Versprechen. Wir empfehlen, ab Woche 8 die Trichome mit einer Juwelierlupe zu prüfen, anstatt stur nach Kalender zu ernten. Bernsteinfarbene Trichome bedeuten stärkere körperliche Wirkung; milchig-klare geben dir etwas mehr im Kopf. Bei Forbidden Fruits Indica-Tendenz lassen die meisten Grower sie eher am längeren Ende laufen, um maximale Dichte zu erreichen.
Hier hebt sich Forbidden Fruit wirklich von der Masse ab. Wenn du ein ausgehärtetes Glas öffnest, trifft dich als Erstes eine Welle frischer Zitrus — denk an geschälte Mandarinen und reife Ananas. Darunter liegt eine saure Bonbon-Schärfe, die in etwas Tieferes und Süßeres übergeht, wie glasierte Kirschen frisch aus dem Ofen. Das Profil ist komplex, ohne matschig zu wirken: Jede Schicht ist klar abgegrenzt, und der Geschmack folgt der Nase originalgetreu. Wenn du schon mal Sorten angebaut hast, die fantastisch riechen, aber beim Rauchen nach generischem Gras schmecken — Forbidden Fruit ist die willkommene Abwechslung.
Die Terpenkombination — wahrscheinlich mit hohem Anteil an Myrcen, Limonen und Caryophyllen, basierend auf der Elterngenetik — erzeugt ein wirklich einprägsames Sinneserlebnis. Geschmacklich würden wir sie in dieselbe Liga wie Gelato oder Wedding Cake einordnen, aber mit einem helleren, tropischeren Charakter. Das ist die Sorte, bei der du nochmal an das Glas riechst, bevor du den Deckel zuschraubst.
Mit 24 % THC bringt Forbidden Fruit ordentlich Potenz mit. Die Wirkung wird als schleichende Körperschwere beschrieben, gepaart mit einer milden Wärme im Kopf — die Art Session, bei der du dich „nur für fünf Minuten" hinsetzt und eine Stunde später feststellst, dass du immer noch da sitzt. Dieses indicadominante Profil wird traditionell mit dem Abend assoziiert — eher zum Runterkommen nach einem langen Tag als zum Produktivsein.
Laut vergleichenden Sortendatenbanken ist Forbidden Fruit eine 70/30-Indica-Sorte mit 23–26 % THC, die für entspannende Wirkung bekannt ist. Häufig genannte Nebenwirkungen von Nutzern sind Mundtrockenheit, trockene Augen und gelegentlicher Schwindel — Standardbegleiterscheinungen bei THC-starken Indicas. Wasser griffbereit halten und bei wenig Erfahrung mit potenten Sorten vorsichtig dosieren ist der vernünftige Rat jeder Samenbank.
Vervollständige dein Growsetup mit einem 80x80-Growzelt und einem Aktivkohlefilter-Set — Forbidden Fruits terpenreiche Blüten lassen ohne vernünftige Belüftung deine gesamte Wohnung nach Tropenmarkt riechen. Kombiniere diese Samen mit Royal Queen Seeds Easy Boost Nährstoffen für einen unkomplizierten Düngeplan, der auf RQS-Genetik abgestimmt ist.
Wir führen Royal Queen Seeds seit den frühen Tagen, und ihr Zuchtprogramm ist über die Jahre nur besser geworden. Forbidden Fruit ist ein gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn eine Samenbank zwei bewährte Genetiken mit klarem Ziel kreuzt statt nur des Hypes wegen. Du bekommst eine Pflanze, die ehrlich unkompliziert ist — sie stretcht nicht wie eine Sativa, braucht keine übertriebene Düngung und reagiert nicht bei der ersten Lichtspalte mit Zwittern.
Der eigentliche Verkaufsgrund ist aber die Kombination aus Geschmack und Ertrag. Viele Sorten liefern dir das eine oder das andere. Forbidden Fruit gibt dir speerförmige Colas, die vor Harz triefen und tatsächlich nach etwas Besonderem schmecken. Bei 24 % THC stimmt auch die Potenz — das ist keine „Geschmackssorte", die Wirkung für Terpene opfert.
Worauf du achten solltest: Die dichte Blütenstruktur von Forbidden Fruit bedeutet, dass Feuchtigkeitskontrolle in der späten Blütephase entscheidend ist. Dichte Colas fangen Feuchtigkeit ein, und wenn deine relative Luftfeuchtigkeit in den letzten Wochen über 55 % klettert, riskierst du Blütenfäule. Lauf einen Luftentfeuchter oder sorg für starke Luftzirkulation durch das Blätterdach. Kein Dealbreaker — aber etwas, das du im Blick behalten musst.
8 bis 10 Wochen. Die meisten Phänotypen sind nach etwa 9 Wochen fertig. Ab Woche 8 die Trichomfarbe mit einer Lupe kontrollieren, um den optimalen Erntezeitpunkt zu treffen.
Ja. Mit 80 bis 120 cm Indoorhöhe und moderatem Stretch passt Forbidden Fruit auch in Growzelte ab 60x60 cm. Sie reagiert gut auf LST und Topping, falls du sie noch kompakter halten willst.
Zuerst Zitrus und Ananas mit einer sauren Bonbon-Schärfe, dann tiefere Noten von glasierten Kirschen. Der Geschmack spiegelt das Aroma sehr genau wider — eine der terpenreichsten Sorten im RQS-Katalog.
Indoor bis zu 450–500 g/m² unter optimalen Bedingungen. Outdoor können einzelne Pflanzen 500–550 g produzieren. Die dichten, harzigen Blüten halten ihr Trockengewicht nach dem Trimmen gut.
Forbidden Fruit ist eine Kreuzung aus Tangie (eine Tangerine-Dream-Hommage mit intensiven Zitrusterpenen) und Cherry Pie (Granddaddy Purple x Durban Poison). Beide Elternteile sind etablierte Genetiken mit nachgewiesener Erfolgsbilanz.
Royal Queen Seeds hat Forbidden Fruit auf Widerstandsfähigkeit gezüchtet. Sie steckt Temperaturschwankungen, Schädlinge und Krankheitserreger besser weg als viele andere Sorten in dieser THC-Klasse. Bei dichten Blüten ist trotzdem gute Luftzirkulation nötig, um Schimmel bei hoher Luftfeuchtigkeit zu vermeiden.
Anfang Oktober auf der Nordhalbkugel. Dieser relativ frühe Erntezeitpunkt hilft dir, den starken Herbstregen zu umgehen, der dichte Colas beschädigen kann.
Alle drei sind potente, geschmacksstarke Indicas. Forbidden Fruit ist tropischer und zitruslastiger, Gelato cremiger und Wedding Cake eher teigig-süß. Beim Ertrag ist Forbidden Fruit mit 450–500 g/m² Indoor konkurrenzfähig mit beiden.
Ja. Forbidden Fruit Samen von Royal Queen Seeds kannst du bei uns in Packungen mit 1, 3, 5 oder 10 Samen bestellen. Wir versenden aus Amsterdam — seit 1999 im Geschäft.
Zuletzt aktualisiert: April 2026
Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.