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Alien OG
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Alien OG

Cannabis Samen

von Royal Queen Seeds

€ 9,99
Verfügbar
Alien Kush trifft Tahoe OG Kush — dieser feminisierte 50/50-Hybrid von Royal Queen Seeds liefert bis zu 25 % THC, ein Terpenprofil aus Zitrus, Kiefer und Erde und Erträge von bis zu 500 g/m² indoor. Kompakt genug für ein 80x80-Growzelt, robust genug für die Outdoor-Ernte Anfang Oktober in Nordeuropa. Erhältlich in Packungen mit 1, 3, 5 oder 10 Samen.
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Alien OG Cannabis Samen von Royal Queen Seeds

Alien OG ist ein feminisierter Photoperioden-Strain von Royal Queen Seeds, der Alien Kush mit Tahoe OG Kush kreuzt und dabei bis zu 25 % THC erreicht. Die 50/50 Indica/Sativa-Genetik liefert kompakte Pflanzen mit massiver Harzproduktion, einem Terpenprofil aus Zitrus, Erde und Kiefer — und einem Ertrag, der sich für die Pflanzenhöhe wirklich sehen lassen kann. Erhältlich in Packungen mit 1, 3, 5 oder 10 feminisierten Samen.

50/50 Indica/Sativa Bis zu 25 % THC 8–10 Wochen Blütezeit Royal Queen Seeds 18+

Welche Packungsgröße passt zu dir?

Du willst die Genetik erst mal mit einer einzelnen Pflanze testen? Dann reicht der 1er-Pack. Wer eine 1-m²-Fläche bestücken oder den besten Phänotyp selektieren möchte, greift besser zu 5 oder 10 Samen — so bekommst du einen echten Eindruck davon, was Alien OG draufhat, und hast Ersatz, falls bei der Keimung mal ein Samen nicht aufgeht. Der 3er-Pack ist die goldene Mitte für Grower, die einen kleinen Durchlauf planen, ohne gleich das ganze Growzelt einer einzigen Sorte zu widmen.

Alien OG Genetik: Alien Kush trifft auf Tahoe OG Kush

Die Elternlinien von Alien OG gehören zu den Schwergewichten der amerikanischen Cannabisszene. Alien Kush steuert die dichte Blütenstruktur und diesen unverkennbaren erdig-kiefernharzigen Grundton bei. Tahoe OG Kush — ein legendärer OG-Kush-Phänotyp — bringt die rohe Potenz und eine zitruslastige Terpennote mit. Daraus entsteht ein exakt ausbalancierter 50/50-Hybrid, der weder zu sehr in die Indica- noch in die Sativarichtung kippt.

Die Breeder von Royal Queen Seeds haben diese Kreuzung so stabilisiert, dass die stärksten Eigenschaften beider Eltern erhalten bleiben: schwere Harzproduktion, handhabbare Wuchshöhe und eine Blütezeit, die deine Geduld nicht überstrapaziert. Wer schon andere OG-Kreuzungen angebaut hat — etwa OG Kush oder Bubba Kush — wird Alien OG sofort in die Familie einordnen. Der Unterschied: Sie blüht tendenziell etwas schneller ab und bleibt indoor kompakter. Das ist der Einfluss der Alien-Kush-Seite, die das Höhenwachstum im Zaum hält.

Aussehen, Geruch und Geschmack von Alien OG

Nach dem Trocknen und Aushärten zeigen Alien-OG-Blüten ein sattes Grün mit goldenem Schimmer, durchzogen von leuchtend orangefarbenen Stempeln. Die Trichomschicht ist mit bloßem Auge sichtbar — dicht, klebrig und ein ziemlich eindeutiger Hinweis auf das, was dich erwartet. Optisch macht diese Sorte einiges her.

Brich eine ausgehärtete Blüte auf und dir schlägt zuerst Zitrus entgegen — scharf, fast wie frisch geriebene Zitronenschale. Dahinter kommt eine tiefe, erdige Basis und ein Kiefernfinish, das an den Fingern haften bleibt. Geschmacklich folgt der Gaumen der Nase ziemlich genau: Zitrus beim Einatmen, Kiefer und Erde beim Ausatmen. Laut einer Studie zu Konsumentenpräferenzen bei Cannabissorten gehören Terpenprofile mit dieser Zitrus-Kiefer-Erde-Kombination zu den am meisten nachgefragten unter erfahrenen Nutzern (Reimann-Philipp et al., 2018). Klassisches OG-Aromaprofil, aber mit mehr Strahlkraft in den Zitrusnoten.

Ein ehrlicher Hinweis zum Geruch: Ab Woche 7 der Blüte wird es intensiv. Wer indoor ohne Aktivkohlefilter anbaut, dessen komplette Wohnung wird davon erfahren. Plant das ein.

Alien OG Samen anbauen: Indoor- und Outdoor-Leistung

Alien OG ist ein anbaufreundlicher Strain, der sowohl im Growzelt als auch im dedizierten Growraum, Gewächshaus oder Freilandgarten solide Ergebnisse liefert. Hier die konkreten Daten im Überblick.

Spezifikation Detail
Samenbank Royal Queen Seeds
Genetik Alien Kush x Tahoe OG Kush
Samentyp Feminisiert, photoperiodisch
Indica / Sativa 50 % / 50 %
THC-Gehalt Bis zu 25 %
Wuchshöhe indoor 80–120 cm
Wuchshöhe outdoor 140–180 cm
Blütezeit indoor 8–10 Wochen
Ernte outdoor Anfang Oktober
Ertrag indoor 450–500 g/m²
Ertrag outdoor 450–500 g/Pflanze
Klimaeignung Gemäßigtes Klima, kurze Sommer
Verfügbare Packungsgrößen 1, 3, 5, 10 Samen

Indoor bleibt Alien OG zwischen 80 und 120 cm — kompakt genug für ein Standard-Growzelt mit 80x80 oder 100x100 cm. Sie reagiert hervorragend auf Low-Stress-Training (LST) und SCRoG-Setups, die das Licht gleichmäßig über die Canopy verteilen und den Ertrag in Richtung der 500-g/m²-Marke drücken. Die Blütezeit von 8–10 Wochen ist für einen OG-Hybrid normal. Wichtig: Die letzten ein bis zwei Wochen nicht abkürzen — genau dann dreht die Trichomproduktion richtig auf.

Outdoor strecken sich die Pflanzen auf 140–180 cm und fühlen sich in gemäßigtem Klima wohl. Das Erntefenster Anfang Oktober bedeutet, dass sie vor dem schlimmsten Herbstregen in Nordeuropa fertig wird — ein echter Vorteil gegenüber Sorten, die sich bis Ende Oktober hinziehen. Bei guter Sonneneinstrahlung und ausreichender Nährstoffversorgung sind bis zu 450–500 g pro Pflanze drin.

THC-Gehalt und Potenz von Alien OG

Mit bis zu 25 % THC bewegt sich Alien OG klar im Hochpotenzbereich. Zur Einordnung: Die meisten kommerziellen Sorten landen zwischen 15 und 20 % THC — Alien OG liegt also deutlich über dem Durchschnitt. Die ausbalancierte Indica/Sativa-Genetik sorgt dafür, dass die Wirkung weder rein sedativ noch rein cerebral ausfällt. Nutzer beschreiben häufig einen entspannenden, gleichzeitig aufheiternden Zustand, der sich langsam aufbaut und über Stunden anhält.

Eine Studie zu Cannabissorten-Bezeichnungen und deren Beziehung zu chemischen Profilen bestätigt, dass OG-Sorten durchgehend zu den Spitzenreitern bei THC-Konzentration und Terpenvielfalt zählen (Pearce et al., 2018). Alien OG fügt sich nahtlos in dieses Muster ein.

Ein Wort an Grower, die gleichzeitig noch relativ unerfahrene Konsumenten sind: 25 % THC ist kein Spaß für Unvorbereitete. Wenn du deine Ernte mit Freunden teilst, die keine hohe Toleranz haben — empfiehl ihnen, klein anzufangen.

Warum Alien OG statt einer anderen OG-Sorte?

Wir führen eine ganze Reihe von OG-Sorten — von Royal Queen Seeds und anderen Samenbanken. Was also spricht konkret für Alien OG? Drei Punkte stechen heraus.

Erstens: Das Verhältnis von Ertrag zu Pflanzengröße ist ausgezeichnet. Bei 80–120 cm Wuchshöhe indoor und bis zu 500 g/m² bekommst du ernsthaften Output von einer Pflanze, die kein hohes Growzelt und kein aggressives Höhenmanagement verlangt. Zum Vergleich: Manche Tahoe-OG-Schnitte schießen indoor locker über 150 cm hinaus und brauchen ständiges Topping.

Zweitens: Das Terpenprofil hebt sich ab. Viele OG-Sorten lehnen sich stark an Erde und Diesel an — Alien OG bringt eine hellere Zitrusnote mit, die das getrocknete Ergebnis nicht nur potent, sondern auch angenehm im Umgang macht. Falls du schon mal ein Glas OG Kush geöffnet und gedacht hast „da könnte aromatisch noch mehr gehen" — Alien OG ist die Antwort.

Drittens: Der Outdoor-Erntezeitpunkt. Anfang Oktober ist realistisch für Grower in den Niederlanden, Belgien, Norddeutschland und Großbritannien. Viele vergleichbare Sorten versprechen Outdoor-Ernten, brauchen aber eigentlich ein mediterranes Klima, um ordentlich auszureifen. Alien OG ist da deutlich verzeihlicher.

Der einzige Nachteil? Indoor ist sie nicht die schnellste. Wer einen schnellen Turnaround braucht, ist mit einem Autoflower besser bedient. Aber für Photoperioden-Grower, die 8–10 Wochen warten können, rechtfertigt die Qualität des Endprodukts die Geduld allemal.

Alien OG Samen anbauen — Schritt für Schritt

  1. Keime deine Alien OG Samen mit der Papiertuchmethode oder direkt in einem Startplug. Halte die Temperatur zwischen 22 und 25 °C und sorge für gleichmäßige Feuchtigkeit, ohne Staunässe zu verursachen. Die Pfahlwurzel zeigt sich typischerweise innerhalb von 24–72 Stunden.
  2. Setze die Keimlinge in ihre endgültigen Töpfe um, sobald das erste Paar echter Blätter erscheint. Für Indoor-Grows eignen sich 11- bis 15-Liter-Töpfe gut. Outdoor-Grower können größer gehen — 25 Liter oder mehr —, um den 140–180-cm-Rahmen zu unterstützen.
  3. Halte während der Vegetationsphase einen 18/6-Lichtzyklus ein. Alien OG reagiert gut auf Topping nach dem 4. oder 5. Nodium, und LST hilft, eine gleichmäßige Canopy zu formen. Die Vegphase dauert je nach verfügbarem Platz 3–5 Wochen.
  4. Wechsle auf 12/12, um die Blüte einzuleiten. Die ersten Stempel sollten innerhalb von 7–10 Tagen sichtbar werden. Ab hier dauert die Blüte 8–10 Wochen. Kontrolliere die Trichomfarbe regelmäßig mit einer Lupe — ernte, wenn die meisten Trichome milchig sind und etwa 10–20 % bernsteinfarben, für ein ausgewogenes Wirkungsprofil.
  5. Trockne die geernteten Blüten in einem dunklen Raum bei 18–21 °C und 55–60 % Luftfeuchtigkeit über 7–14 Tage. Härte anschließend in luftdichten Glasgefäßen mindestens 2–4 Wochen aus, wobei du in der ersten Woche täglich kurz lüftest. Genau hier entwickeln sich die Zitrus- und Kiefernterpene richtig — diesen Schritt auf keinen Fall überspringen.

Du baust Alien OG indoor an? Ein komplettes Growzeltset spart dir das mühsame Zusammensuchen von Beleuchtung, Belüftung und Aktivkohlefilter — und der Aktivkohlefilter ist bei einem so intensiv riechenden Strain keine Option, sondern Pflicht. Falls du ganz von vorne anfängst, hilft ein Propagation-Kit dabei, die Keimungsphase sauber hinzubekommen, bevor du ins Hauptsetup umtopfst.

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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

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