
Royal Queen Seeds
von Royal Queen Seeds
Alien OG ist ein feminisierter Photoperioden-Strain von Royal Queen Seeds, der Alien Kush mit Tahoe OG Kush kreuzt und dabei bis zu 25 % THC erreicht. Die 50/50 Indica/Sativa-Genetik liefert kompakte Pflanzen mit massiver Harzproduktion, einem Terpenprofil aus Zitrus, Erde und Kiefer — und einem Ertrag, der sich für die Pflanzenhöhe wirklich sehen lassen kann. Erhältlich in Packungen mit 1, 3, 5 oder 10 feminisierten Samen.
Du willst die Genetik erst mal mit einer einzelnen Pflanze testen? Dann reicht der 1er-Pack. Wer eine 1-m²-Fläche bestücken oder den besten Phänotyp selektieren möchte, greift besser zu 5 oder 10 Samen — so bekommst du einen echten Eindruck davon, was Alien OG draufhat, und hast Ersatz, falls bei der Keimung mal ein Samen nicht aufgeht. Der 3er-Pack ist die goldene Mitte für Grower, die einen kleinen Durchlauf planen, ohne gleich das ganze Growzelt einer einzigen Sorte zu widmen.
Die Elternlinien von Alien OG gehören zu den Schwergewichten der amerikanischen Cannabisszene. Alien Kush steuert die dichte Blütenstruktur und diesen unverkennbaren erdig-kiefernharzigen Grundton bei. Tahoe OG Kush — ein legendärer OG-Kush-Phänotyp — bringt die rohe Potenz und eine zitruslastige Terpennote mit. Daraus entsteht ein exakt ausbalancierter 50/50-Hybrid, der weder zu sehr in die Indica- noch in die Sativarichtung kippt.
Die Breeder von Royal Queen Seeds haben diese Kreuzung so stabilisiert, dass die stärksten Eigenschaften beider Eltern erhalten bleiben: schwere Harzproduktion, handhabbare Wuchshöhe und eine Blütezeit, die deine Geduld nicht überstrapaziert. Wer schon andere OG-Kreuzungen angebaut hat — etwa OG Kush oder Bubba Kush — wird Alien OG sofort in die Familie einordnen. Der Unterschied: Sie blüht tendenziell etwas schneller ab und bleibt indoor kompakter. Das ist der Einfluss der Alien-Kush-Seite, die das Höhenwachstum im Zaum hält.
Nach dem Trocknen und Aushärten zeigen Alien-OG-Blüten ein sattes Grün mit goldenem Schimmer, durchzogen von leuchtend orangefarbenen Stempeln. Die Trichomschicht ist mit bloßem Auge sichtbar — dicht, klebrig und ein ziemlich eindeutiger Hinweis auf das, was dich erwartet. Optisch macht diese Sorte einiges her.
Brich eine ausgehärtete Blüte auf und dir schlägt zuerst Zitrus entgegen — scharf, fast wie frisch geriebene Zitronenschale. Dahinter kommt eine tiefe, erdige Basis und ein Kiefernfinish, das an den Fingern haften bleibt. Geschmacklich folgt der Gaumen der Nase ziemlich genau: Zitrus beim Einatmen, Kiefer und Erde beim Ausatmen. Laut einer Studie zu Konsumentenpräferenzen bei Cannabissorten gehören Terpenprofile mit dieser Zitrus-Kiefer-Erde-Kombination zu den am meisten nachgefragten unter erfahrenen Nutzern (Reimann-Philipp et al., 2018). Klassisches OG-Aromaprofil, aber mit mehr Strahlkraft in den Zitrusnoten.
Ein ehrlicher Hinweis zum Geruch: Ab Woche 7 der Blüte wird es intensiv. Wer indoor ohne Aktivkohlefilter anbaut, dessen komplette Wohnung wird davon erfahren. Plant das ein.
Alien OG ist ein anbaufreundlicher Strain, der sowohl im Growzelt als auch im dedizierten Growraum, Gewächshaus oder Freilandgarten solide Ergebnisse liefert. Hier die konkreten Daten im Überblick.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Royal Queen Seeds |
| Genetik | Alien Kush x Tahoe OG Kush |
| Samentyp | Feminisiert, photoperiodisch |
| Indica / Sativa | 50 % / 50 % |
| THC-Gehalt | Bis zu 25 % |
| Wuchshöhe indoor | 80–120 cm |
| Wuchshöhe outdoor | 140–180 cm |
| Blütezeit indoor | 8–10 Wochen |
| Ernte outdoor | Anfang Oktober |
| Ertrag indoor | 450–500 g/m² |
| Ertrag outdoor | 450–500 g/Pflanze |
| Klimaeignung | Gemäßigtes Klima, kurze Sommer |
| Verfügbare Packungsgrößen | 1, 3, 5, 10 Samen |
Indoor bleibt Alien OG zwischen 80 und 120 cm — kompakt genug für ein Standard-Growzelt mit 80x80 oder 100x100 cm. Sie reagiert hervorragend auf Low-Stress-Training (LST) und SCRoG-Setups, die das Licht gleichmäßig über die Canopy verteilen und den Ertrag in Richtung der 500-g/m²-Marke drücken. Die Blütezeit von 8–10 Wochen ist für einen OG-Hybrid normal. Wichtig: Die letzten ein bis zwei Wochen nicht abkürzen — genau dann dreht die Trichomproduktion richtig auf.
Outdoor strecken sich die Pflanzen auf 140–180 cm und fühlen sich in gemäßigtem Klima wohl. Das Erntefenster Anfang Oktober bedeutet, dass sie vor dem schlimmsten Herbstregen in Nordeuropa fertig wird — ein echter Vorteil gegenüber Sorten, die sich bis Ende Oktober hinziehen. Bei guter Sonneneinstrahlung und ausreichender Nährstoffversorgung sind bis zu 450–500 g pro Pflanze drin.
Mit bis zu 25 % THC bewegt sich Alien OG klar im Hochpotenzbereich. Zur Einordnung: Die meisten kommerziellen Sorten landen zwischen 15 und 20 % THC — Alien OG liegt also deutlich über dem Durchschnitt. Die ausbalancierte Indica/Sativa-Genetik sorgt dafür, dass die Wirkung weder rein sedativ noch rein cerebral ausfällt. Nutzer beschreiben häufig einen entspannenden, gleichzeitig aufheiternden Zustand, der sich langsam aufbaut und über Stunden anhält.
Eine Studie zu Cannabissorten-Bezeichnungen und deren Beziehung zu chemischen Profilen bestätigt, dass OG-Sorten durchgehend zu den Spitzenreitern bei THC-Konzentration und Terpenvielfalt zählen (Pearce et al., 2018). Alien OG fügt sich nahtlos in dieses Muster ein.
Ein Wort an Grower, die gleichzeitig noch relativ unerfahrene Konsumenten sind: 25 % THC ist kein Spaß für Unvorbereitete. Wenn du deine Ernte mit Freunden teilst, die keine hohe Toleranz haben — empfiehl ihnen, klein anzufangen.
Wir führen eine ganze Reihe von OG-Sorten — von Royal Queen Seeds und anderen Samenbanken. Was also spricht konkret für Alien OG? Drei Punkte stechen heraus.
Erstens: Das Verhältnis von Ertrag zu Pflanzengröße ist ausgezeichnet. Bei 80–120 cm Wuchshöhe indoor und bis zu 500 g/m² bekommst du ernsthaften Output von einer Pflanze, die kein hohes Growzelt und kein aggressives Höhenmanagement verlangt. Zum Vergleich: Manche Tahoe-OG-Schnitte schießen indoor locker über 150 cm hinaus und brauchen ständiges Topping.
Zweitens: Das Terpenprofil hebt sich ab. Viele OG-Sorten lehnen sich stark an Erde und Diesel an — Alien OG bringt eine hellere Zitrusnote mit, die das getrocknete Ergebnis nicht nur potent, sondern auch angenehm im Umgang macht. Falls du schon mal ein Glas OG Kush geöffnet und gedacht hast „da könnte aromatisch noch mehr gehen" — Alien OG ist die Antwort.
Drittens: Der Outdoor-Erntezeitpunkt. Anfang Oktober ist realistisch für Grower in den Niederlanden, Belgien, Norddeutschland und Großbritannien. Viele vergleichbare Sorten versprechen Outdoor-Ernten, brauchen aber eigentlich ein mediterranes Klima, um ordentlich auszureifen. Alien OG ist da deutlich verzeihlicher.
Der einzige Nachteil? Indoor ist sie nicht die schnellste. Wer einen schnellen Turnaround braucht, ist mit einem Autoflower besser bedient. Aber für Photoperioden-Grower, die 8–10 Wochen warten können, rechtfertigt die Qualität des Endprodukts die Geduld allemal.
Du baust Alien OG indoor an? Ein komplettes Growzeltset spart dir das mühsame Zusammensuchen von Beleuchtung, Belüftung und Aktivkohlefilter — und der Aktivkohlefilter ist bei einem so intensiv riechenden Strain keine Option, sondern Pflicht. Falls du ganz von vorne anfängst, hilft ein Propagation-Kit dabei, die Keimungsphase sauber hinzubekommen, bevor du ins Hauptsetup umtopfst.
Wir verkaufen seit 1999 Cannabis Samen und haben in der Zeit so ziemlich jede OG-Kreuzung gesehen, die auf den Markt gekommen ist. Alien OG bestellen bei uns Grower, die das Zusammenspiel aus Kompaktheit, Ertrag und Terpenprofil schätzen. Was wir aus Kundengesprächen wissen: Wer vorher Standard-OG-Kush angebaut hat und etwas mit mehr Zitrusnote sucht, landet fast immer bei Alien OG. Der häufigste Fehler, den wir sehen? Grower, die den Aktivkohlefilter weglassen und sich dann wundern, dass ab Woche 7 die ganze Etage Bescheid weiß. Spar nicht am falschen Ende — kauf dir einen ordentlichen Filter gleich mit.
Alien OG ist ein 50/50 Indica/Sativa-Hybrid aus Alien Kush und Tahoe OG Kush. Die ausbalancierte Genetik zeigt sich in moderater Wuchshöhe, solider Struktur und einem Wirkungsprofil, das weder klar in die eine noch in die andere Richtung tendiert.
Mit bis zu 25 % THC liegt Alien OG über dem Durchschnitt kommerzieller Sorten (15–20 % THC). Vergleichbar mit anderen erstklassigen OG-Kreuzungen wie Tahoe OG oder SFV OG. Erfahrene Grower und Konsumenten wissen die Potenz zu schätzen — Neulinge sollten respektvoll dosieren.
Zuerst trifft dich eine helle Zitrusnote — denk an Zitronenschale — gefolgt von tiefen Erdtönen und einem kiefernharzigen Abgang. Klassisches OG-Profil, aber mit deutlich mehr Zitrusfrische als die meisten Vertreter der Familie. Mindestens 2–4 Wochen Aushärtung bringt das volle Aroma zum Vorschein.
8–10 Wochen unter einem 12/12-Lichtzyklus. Die meisten Phänotypen sind nach etwa 9 Wochen fertig. Verlasse dich nicht nur auf den Kalender — kontrolliere die Trichomreife mit einer Juwelierslupe. Milchige Trichome mit etwas Bernstein sind der Sweetspot.
Ja. Alien OG eignet sich für gemäßigtes Klima und Regionen mit kürzeren Sommern. Die Outdoor-Ernte fällt auf Anfang Oktober — realistisch für die Niederlande, Belgien, Norddeutschland und Großbritannien. Die Pflanzen erreichen 140–180 cm und liefern bis zu 450–500 g pro Pflanze.
Unter optimierten Bedingungen — gute Beleuchtung, ausgewogene Nährstoffversorgung und Trainingstechniken wie LST oder SCRoG — produziert Alien OG 450–500 g/m² indoor. Die Pflanzen bleiben bei 80–120 cm und passen problemlos in Standard-Growzelte.
Für einen ersten Testlauf oder Einzelpflanzenanbau reichen 1 oder 3 Samen. Wer eine 1-m²-Canopy füllen oder den besten Phänotyp selektieren will, bestellt 5 oder 10 Stück. Reservesamen decken dich ab, falls die Keimung bei ein oder zwei Samen nicht klappt.
Die 50/50-Genetik sorgt für ein Wirkungsprofil, das weder rein sedativ noch rein cerebral ausfällt. Nutzer beschreiben häufig einen entspannenden, gleichzeitig aufheiternden Zustand, der sich langsam aufbaut und über Stunden anhält. Bei 25 % THC gilt: weniger ist oft mehr, besonders bei geringer Toleranz.
Zuletzt aktualisiert: April 2026