
Ripper Seeds
von Ripper Seeds
OMG ist ein feminisierter Cannabissamen von Ripper Seeds, der aus der Kreuzung von GMO (Garlic Cookies) und Kush Mints hervorgegangen ist. Das Ergebnis: ein harzüberladener, indica-dominanter Hybrid mit 60 % Indica und 40 % Sativa, der in 65 bis 70 Blütetagen fertig wird und dabei Buds produziert, die in tiefem Purpur leuchten und unter einer dicken Trichomschicht verschwinden. Ripper Seeds hat hier zwei der gefragtesten US-Genetiken zusammengebracht — und wer einmal gesehen hat, was diese Kombination im Zelt abliefert, versteht sofort, warum der Name passt.
Die GMO-Linie — auch als Garlic Cookies bekannt — gehört zu den harzigsten und aromatisch intensivsten Genetiken, die der US-Markt in den letzten Jahren hervorgebracht hat. GMO stammt von Chem Cookies ab (GSC x Chemdawg), und wer schon mal eine Pflanze aus dieser Familie angebaut hat, kennt die klebrigen Finger und den Geruch, der sich in jede Ritze des Raumes setzt. Ripper Seeds hat diesen Chem-Cookies-Phänotyp mit Kush Mints gekreuzt — einer Sorte, die für ihre Geschwindigkeit und Produktivität berüchtigt ist. Die Kombination ergibt OMG: schneller als eine reine GMO, ertragreicher als die meisten Cookie-Kreuzungen, und optisch schlicht beeindruckend.
Wir reden hier nicht von einem dezenten Lilaton an den Blattspitzen. OMG produziert tiefviolette Blüten — satt und durchgehend — bedeckt mit einer kristallinen Harzschicht, die im Licht fast weiß erscheint. Der Kontrast zwischen dem dunklen Blütenmaterial und dem hellen Trichomteppich ist einer der Gründe, warum diese Sorte auf Fotos so gut funktioniert. Aber der eigentliche Punkt: Die Pflanze sieht nicht nur gut aus, sie liefert auch ab.
Indoor hältst du mit 65 bis 70 Blütetagen einen straffen Zyklus. Outdoor ist Mitte Oktober Erntezeit, was für die meisten europäischen Klimazonen realistisch ist. Die Erträge liegen deutlich über dem Durchschnitt — das bringt die Kush-Mints-Seite der Familie mit. Wer OMG Cannabis Samen kaufen möchte, bekommt also eine Genetik, die in mehreren Kategorien gleichzeitig punktet.
Hier wird es richtig spannend. OMG vereint süße, knoblauchartige, dieselartige und minzige Noten in einer einzigen Pflanze — und das ist keine Marketingübertreibung, sondern das, was im Zelt passiert. Der GMO-Elternteil bringt den typischen Garlic-Cookies-Funk mit: erdig, knoblauchig, mit einem Cookie-Unterton, der an gebackene Süße erinnert. Kush Mints legt eine kühle, frische Minznote darüber und sorgt für einen klaren Abgang. Darunter läuft ein Diesel-Rückgrat, das aus der Chem-Cookies-Herkunft stammt.
Das Geschmacksprofil ist nicht eindimensional. Jeder Zug zeigt eine andere Facette — mal dominiert die Knoblauchnote, mal kommt die Minze durch, mal schiebt sich der Diesel in den Vordergrund. Wenn du GSC-Sorten kennst, stell dir dieses Profil vor, nur intensiver und mit einer herzhaft-minzigen Wendung.
Ein Wort zur Geruchsentwicklung während der Blüte: OMG ist laut. Ab Woche 6 riecht dein Zelt wie eine Mischung aus Knoblauchbrot und Minzgarten. Das gehört zum Charakter dieser Sorte — aber plane deine Aktivkohlefilterung entsprechend. Wer in einem Mehrfamilienhaus anbaut, sollte das ernst nehmen.
Wir haben in den letzten Jahren etliche Kush-Mints-Kreuzungen durch den Katalog kommen sehen, und OMG gehört zu den Sorten, bei denen die Genetik wirklich hält, was der Stammbaum verspricht. Die Harzproduktion ist außergewöhnlich — selbst für eine GMO-Kreuzung. Und die Blütezeit von 65 bis 70 Tagen ist ein echter Vorteil gegenüber reinen GMO-Cuts, die gerne mal 75 bis 80 Tage brauchen. Wenn du nach einer Sorte suchst, die visuell beeindruckt, ordentlich Ertrag bringt und ein Terpenprofil hat, das den Raum füllt, dann bestell dir OMG. Wir würden sie der reinen GMO jedes Mal vorziehen — schneller, ausgewogener, und die Minznote macht geschmacklich den Unterschied.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Samenbank | Ripper Seeds |
| Genetik | GMO (Garlic Cookies) x Kush Mints |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Indica / Sativa | 60 % Indica / 40 % Sativa |
| Blütezeit | 65–70 Tage |
| Outdoor-Ernte | Mitte Oktober |
| Ertrag | Überdurchschnittlich |
| Samen pro Packung | 3 |
| SKU | CSRI0020 |
OMG ist eine anbaufreundliche Sorte, die Aufmerksamkeit belohnt. Die Kush-Mints-Genetik sorgt für eine natürliche Wuchskraft, die sich schon in der Vegetationsphase bemerkbar macht — die Pflanze trödelt nicht. Indoor erwartet dich ein mittelhoher Wuchs mit solider Seitenverzweigung. OMG reagiert gut auf Topping und LST, und die Knotenabstände bleiben eng genug, um ohne großen Aufwand ein dichtes Blätterdach aufzubauen.
Der kritische Punkt: Luftfeuchtigkeit in der späten Blüte. Die dichten, harzbeladenen Buds in Kombination mit dem kräftigen Blattwerk können Feuchtigkeitsnester bilden. Ab Woche 5 der Blüte sollte deine relative Luftfeuchtigkeit unter 50 % liegen. Wir haben zu viele Grower gesehen, die wunderschöne Colas an Botrytis verloren haben, weil die Belüftung in den letzten zwei Wochen vernachlässigt wurde. Ein Clip-Ventilator auf Kronenhöhe und eine ordentliche Abluftanlage bewahren dich vor diesem Frust.
Outdoor braucht OMG einen warmen, trockenen Herbst, um sauber auszureifen. Mediterranes Klima ist optimal. Wenn du in Norddeutschland oder vergleichbaren Breiten anbaust, behalte ab Anfang Oktober den Wetterbericht im Auge. Bei anhaltendem Regen lieber ein paar Tage früher ernten, als die Buds dem Schimmel zu überlassen.
| Merkmal | OMG (Ripper Seeds) | Typische GMO / Garlic Cookies |
|---|---|---|
| Genetik | GMO x Kush Mints | Chem Cookies (GSC x Chemdawg) |
| Blütezeit | 65–70 Tage | 70–80 Tage |
| Indica / Sativa | 60/40 | 90/10 |
| Ertrag | Überdurchschnittlich | Durchschnittlich bis überdurchschnittlich |
| Geschmacksprofil | Süß, Knoblauch, Diesel, Minze | Knoblauch, erdig, Diesel |
| Harzproduktion | Herausragend | Stark |
| Blütenfarbe | Tiefviolett mit dichtem Frost | Grün bis leicht violett |
Der entscheidende Unterschied liegt in Geschwindigkeit und Balance. Reine GMO-Cuts neigen stark zur Indica-Seite — 90/10 bei den meisten Phänotypen — und brauchen 70 bis 80 Tage bis zur Ernte. OMG spart dank Kush Mints mindestens eine Woche Blütezeit ein, und der 60/40-Split sorgt für eine ausgewogenere Wirkung statt reiner Couchsperre. Die Minz- und Süßnoten von Kush Mints bringen außerdem eine Frische ins Geschmacksprofil, die reine GMO nicht bietet. Wer GMO schon angebaut hat und sich gewünscht hat, sie wäre schneller und etwas aufmunternder — OMG ist die Antwort darauf.
Keine Sorte ist ohne Schwächen, und OMG hat ein paar Eigenheiten, die du kennen solltest. Erstens: der Geruch. Ab Woche 5 der Blüte arbeitet dein Aktivkohlefilter am Limit. Wenn du in einem Gebäude mit Nachbarn anbaust oder Diskretion eine Rolle spielt, investiere in einen guten Aktivkohlefilter und abgedichtete Lüftungsrohre. OMG ist keine unauffällige Pflanze.
Zweitens: Die dichte Blütenstruktur, die für die hohen Erträge sorgt, macht sie anfälliger für Schimmel in feuchten Umgebungen. Wenn du in einem Keller oder einem Raum anbaust, in dem die relative Luftfeuchtigkeit schwer unter 55 % zu halten ist, musst du konsequent entlauben und für starke Luftzirkulation sorgen. OMG ist nicht empfindlich — sie braucht nur, dass du deinen Teil der Arbeit machst.
Drittens: Die Packung enthält 3 Samen. Das ist Standard bei Ripper Seeds feminisierten Linien. Wenn du vorhast, durch mehrere Phänotypen zu selektieren, wirst du mehr als eine Packung bestellen müssen.
Rüste dein Setup auf: Kombiniere OMG Samen mit einem Aktivkohlefilter und Abluftventilator-Set, um das intensive Knoblauch-Minz-Aroma während der Blüte in den Griff zu bekommen. Eine Juwelierlupe gehört ebenfalls in den Warenkorb — bei einer so harzigen Sorte ist die Trichomkontrolle die einzige zuverlässige Methode, den richtigen Erntezeitpunkt zu treffen.
OMG braucht 65 bis 70 Tage Blütezeit indoor. Outdoor liegt die Ernte um Mitte Oktober. Damit ist sie deutlich schneller als reine GMO-Genetiken, die typischerweise 70 bis 80 Tage benötigen — der Kush-Mints-Einfluss macht den Unterschied.
OMG ist ein 60/40-Hybrid mit Indica-Dominanz. Trotz des Indica-Übergewichts beschreibt Ripper Seeds die Wirkung als kopfbetont mit kreativen, aufmunternden Qualitäten — nicht die schwere Sedierung, die man bei einem 60/40-Split vielleicht erwarten würde.
Das Terpenprofil kombiniert süße Noten, Knoblauch, Cookie-Diesel und erfrischende Minze von der Kush-Mints-Seite. Der Geruch während der Blüte ist sehr intensiv — plane deine Geruchskontrolle entsprechend. Es ist ein vielschichtiges Profil, das sich deutlich von einfacheren Cookie-Kreuzungen abhebt.
Ripper Seeds stuft OMG als überdurchschnittlich ertragreich ein. Die Kush-Mints-Genetik bringt starke Wuchskraft und Produktivität mit. Mit gezieltem Training (Topping, LST) und guter Klimakontrolle lassen sich die Erträge weiter steigern. OMG reagiert gut auf ein ScrOG-Setup.
OMG ist eine Kreuzung aus GMO (auch Garlic Cookies genannt — ein potenter US-Phänotyp von Chem Cookies, abgeleitet von GSC x Chemdawg) und Kush Mints. Die Kombination vereint die Harzproduktion und den komplexen Geschmack von GMO mit der Geschwindigkeit und Wuchskraft von Kush Mints.
Mit mindestens einem Grow an Erfahrung ist OMG gut machbar. Die Hauptherausforderung liegt im Feuchtigkeitsmanagement in der späten Blüte — die dichten, harzigen Buds brauchen gute Luftzirkulation. Wenn du deine relative Luftfeuchtigkeit in den letzten Wochen unter 50 % halten kannst, wirst du keine Probleme haben.
Ja, aber behalte das Herbstwetter im Blick. Die Ernte fällt auf Mitte Oktober, was in den meisten Jahren funktioniert. Anhaltender Regen in den letzten Wochen kann bei den dichten Buds allerdings Schimmelprobleme verursachen. Ein warmer, trockener Herbst ist optimal. Hab einen Plan B parat, falls das Wetter kippt.
Du kannst OMG feminisierte Samen von Ripper Seeds hier bei Azarius bestellen. Die Packung enthält 3 Samen. Wir versenden diskret innerhalb Europas.
Zuletzt aktualisiert: April 2026