
Gush Mints S1
Cannabis Samen
von Purple City Genetics
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Gush Mints S1 Cannabis Samen von Purple City Genetics
Gush Mints S1 ist ein feminisierter, indica-dominanter Cannabissamen, der Kush Mints mit F1 Durb und Gushers kreuzt — das Ergebnis: eine harzüberzogene Pflanze mit über 30 % THC-Potenzial. Purple City Genetics aus Oakland, Kalifornien, hat hier drei schwere Genetiken in eine kompakte, dickstämmige Hybride gepackt, die sich erstaunlich unkompliziert anbauen lässt. Wer Training-Techniken beherrscht, holt noch mehr Ertrag raus. Wer sie einfach wachsen lässt, bekommt trotzdem dichte, frostige Buds.
Jede Packung enthält 3 feminisierte Samen. S1 bedeutet: Die Mutterpflanze wurde durch Selbstbestäubung (Reversing) vermehrt — du bekommst feminisierte Samen, die den Phänotyp der Mutter sehr genau abbilden. Reguläre oder Autoflower-Versionen gibt es in dieser Linie nicht.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Purple City Genetics |
| Samentyp | Feminisiert (S1) |
| Genetik | Kush Mints x (F1 Durb x Gushers) |
| Typ | Indica-dominante Hybride |
| THC-Gehalt | Über 30 % |
| Blütezeit | 9-10 Wochen |
| Empfohlene Umgebung | Indoor (outdoor in warmem Klima ebenfalls geeignet) |
| Wuchsform | Kompakt, dichtes Blattwerk, geschlossenes Blätterdach |
| Samen pro Packung | 3 |
| SKU | CSPU0022 |
Genetik und Stammbaum der Gush Mints S1
Drei Elternsorten mit echtem Gewicht stehen hinter dieser Kreuzung. Kush Mints — selbst ein Cross aus Bubba Kush und Animal Mints — liefert das würzig-cremige Kush-Fundament und die dichte, trichombedeckte Blütenstruktur, für die diese Linie bekannt ist. F1 Durb, eine Durban-Poison-Hybride, bringt Wuchskraft und Harzproduktion mit. Gushers (Gelato #41 x Triangle Kush) steuert die fruchtige Süße bei und diese fast schon absurd aufgequollenen Kelchblätter, die beim Trimmen sofort ins Auge fallen.
Die Bezeichnung S1 sagt dir, wie diese Samen entstanden sind: Eine ausgewählte Gush-Mints-Mutterpflanze wurde reversed und hat sich selbst bestäubt. Das Ergebnis sind feminisierte Samen mit deutlich weniger phänotypischer Variation als bei einer Standardkreuzung — du bekommst Pflanzen, die der Mutter sehr nahekommen. Purple City Genetics hat sich in der kalifornischen Szene genau mit solchen kush-lastigen, harzintensiven Hybriden einen Namen gemacht. Wenn du schon andere Linien dieser Samenbank angebaut hast, wirst du die kompakte Struktur und das dichte Blattwerk sofort wiedererkennen.
Gush Mints S1 Samen anbauen — was dich erwartet
Gush Mints S1 ist eine gedrungene, stabile Pflanze, die indoor am besten performt. Outdoor-Grower in warmen, trockenen Klimazonen können aber ebenfalls solide Ergebnisse erzielen. Hier kommt das, was wir dir im Laden erzählen würden, wenn du mit diesen Samen in der Hand vor uns stehen würdest.
Sie wächst wie eine typische Kush-dominante Hybride: kurze Internodien, breite Fächerblätter und ein Blätterdach, das sich schnell verdichtet. Dieses dichte Laub ist Fluch und Segen zugleich — einerseits hast du reichlich Blütenansätze, andererseits musst du konsequent entlauben und auslichten. Wer diesen Schritt überspringt, handelt sich Feuchtigkeitsprobleme im Inneren der Pflanze ein. Wir haben schon Grows gesehen, die perfekt liefen — bis Blütenfäule zugeschlagen hat, weil das Pflanzeninnere zu dicht war. Also: untere Triebe entfernen, Mitte öffnen, Luftzirkulation sicherstellen.
Eine ehrliche Einschränkung: Die kompakte Wuchsform macht sie nicht zur besten Kandidatin für ein Sea-of-Green-Setup, bei dem du schlanke Einzelcola-Pflanzen willst. Besser geeignet ist ein SCROG-Netz oder LST (Low Stress Training), um die Pflanze in die Breite zu ziehen und mehr Blütenansätze direkt ans Licht zu bringen. Erfahrene Grower werden schätzen, wie gut sie sich biegen lässt — die Stämme sind dick und verzeihen einiges. Anfänger können sie auch einfach machen lassen, ohne viel einzugreifen. Nur das Entlauben bitte nicht vergessen.
Die Blütezeit beträgt rund 9-10 Wochen ab dem Umschalten auf 12/12. In den letzten 2-3 Wochen lohnt es sich, die Nachttemperatur um 5-10 °C abzusenken. Das Kush-Erbe sorgt dann für kräftige violette und dunkelgrüne Farbtöne an Fächerblättern und Kelchblättern. Das ist nicht nur Kosmetik — kühlere Temperaturen in der Spätblüte können auch die Trichomstruktur verdichten.
Anbauanleitung für Gush Mints S1 Samen
- Keimung: Samen in ein Glas mit zimmerwarmem Wasser legen und 12-24 Stunden einweichen, bis sie absinken. Dann auf feuchte Papiertücher in einem verschlossenen Behälter übertragen, bei 22-26 °C aufbewahren. Die Pfahlwurzel zeigt sich in der Regel innerhalb von 24-72 Stunden.
- Keimlingsstadium: Den gekeimten Samen etwa 1 cm tief in einen kleinen Topf mit lockerer, luftiger Erde oder Kokossubstrat setzen. Luftfeuchtigkeit bei 65-70 % halten, Temperatur bei 22-25 °C. Sanftes Licht reicht — eine CFL oder eine gedimmte LED in 40-50 cm Abstand funktioniert gut.
- Vegetatives Wachstum: Sobald das Wurzelsystem den Starttopf ausfüllt, in einen größeren Behälter (7-11 Liter für Indoor) umtopfen. Gush Mints S1 wächst kräftig, also früh mit LST oder Topping beginnen — etwa am 4. oder 5. Nodium. Große Fächerblätter, die unteren Blütenansätzen das Licht nehmen, jetzt schon entfernen.
- Entlaubung vor der Blüte: Vor dem Umschalten auf 12/12 das untere Drittel der Pflanze gründlich auslichten. Alles entfernen, was kein direktes Licht abbekommt. Das lenkt die Energie ins obere Blätterdach und verbessert die Luftzirkulation dort, wo es zählt.
- Blüte (Woche 1-5): Lichtzyklus auf 12/12 umschalten. In den ersten 2-3 Wochen streckt sie sich moderat. Wer ein SCROG-Netz nutzt, sollte weiterhin Triebe einflechten oder herunterbinden. Eine zweite Entlaubungsrunde um Tag 21 der Blüte hält das Blätterdach offen.
- Blüte (Woche 6-10): Die Buds schwellen rapide an. Die Harzproduktion bei Gush Mints S1 ist intensiv — rechne mit einer fast platinfarbenen Trichomschicht über Kelchblättern und Zuckerblättern. Nachttemperatur in den letzten 2-3 Wochen auf 16-18 °C senken, um die violette Färbung zu fördern.
- Ernte: Trichome mit einer Juwelierlupe oder einem Digitalmikroskop prüfen. Ernten, wenn die meisten Trichome milchig sind und 10-20 % bernsteinfarben — je nach persönlicher Vorliebe. In einem dunklen Raum bei 18-20 °C und 55-60 % Luftfeuchtigkeit 10-14 Tage trocknen, dann mindestens 2 Wochen in Glasgefäßen nachreifen lassen.
Aroma und Geschmacksprofil der Gush Mints S1
Hier verdient sich Gush Mints S1 ihren Namen. Wenn du ein ausgehärtetes Glas öffnest, trifft dich zuerst eine Welle floraler Süße — fast wie ein Spaziergang an einem Blumenladen vorbei — direkt gefolgt von einer würzigen, pfeffrigen Kush-Note, die sich hinten in der Nase festsetzt. Darunter liegt eine cremige, fast milchige Geschmeidigkeit und ein dumpfer Benzinfunk, der noch lange an deinen Fingern haftet, nachdem du die Buds angefasst hast.
Beim Rauchen oder Verdampfen folgt das Geschmacksprofil demselben Muster: floral im Vordergrund, würzig-cremig beim Ausatmen, mit diesem Kraftstoff-Unterton, der alles abrundet. Der Geruch ist stark — wirklich stark. Wer indoor ohne Aktivkohlefilter anbaut, informiert ab Blütewoche 6 unfreiwillig die gesamte Nachbarschaft. Investiere in eine ordentliche Abluft mit Kohlefilter; bei dieser Sorte ist das keine Option, sondern Pflicht.
Im Vergleich zur originalen Kush Mints tendiert Gush Mints S1 dank des Gushers-Einflusses deutlich süßer und blumiger. Wenn du deine Kush-Sorten lieber mit einem fruchtigen Twist magst statt purem Benzin, greif hier zu.
THC-Gehalt und Potenz der Gush Mints S1
Purple City Genetics gibt für Gush Mints S1 einen THC-Gehalt von über 30 % an. Damit liegt sie klar in der obersten Potenzklasse — vergleichbar mit Sorten wie GMO Cookies oder Grease Monkey in Bestform. Zur Einordnung: Der durchschnittliche THC-Gehalt von Cannabisblüten in den Niederlanden liegt bei 15-22 %, also ist 30 %+ etwa das Doppelte dessen, was die meisten Konsumenten im Alltag antreffen.
Was heißt das in der Praxis? Es heißt, dass wenig reicht. Wenn du für den Eigengebrauch anbaust, brauchst du nicht viel, um die volle Wirkung dieser indica-dominanten Hybride zu spüren. Der Einsatz kommt schnell und kräftig — eine zerebrale Intensität, die in tiefe körperliche Entspannung übergeht. Das ist eine Abendsorte, ohne Wenn und Aber. Plan nach der Verkostung deiner Ernte nichts Produktives mehr ein.
Die hohe Potenz macht Gush Mints S1 auch zu einer ausgezeichneten Wahl für die Herstellung von Konzentraten. Die dicke Harzschicht und die prallen Trichomköpfe bedeuten hohe Ausbeuten, egal ob du Rosin presst oder Bubble Hash herstellst. Wenn Extraktion dein Ding ist, wirst du mit dieser Sorte schwer zufriedenzustellen sein — im besten Sinne.
Warum Gush Mints S1 Samen in deinen Garten gehören
Wir führen seit Jahren Sorten von Purple City Genetics, und Gush Mints S1 gehört zu den Highlights. Die Kombination aus echtem 30 %+ THC-Potenzial, einem vielschichtigen Terpenprofil und einer Pflanze, die auch weniger erfahrenen Growern verzeiht, ist selten. Die meisten Sorten, die extreme Potenz versprechen, bringen extreme Schwierigkeiten mit — zickige Nährstoffansprüche, unkontrolliertes Stretching oder magere Erträge. Bei Gush Mints S1 fällt das alles weg.
Worauf du achten solltest: Sie ist hungrig. Das kräftige Wachstum und die massive Harzproduktion verlangen solide Ernährung, besonders in der zweiten Blütehälfte. In Erde lohnt sich ein Bloom-Topdressing um Woche 4. In Kokos oder Hydro kannst du den EC-Wert ruhig am oberen Rand des Normalbereichs halten — sie verträgt das. Unterfütterst du diese Sorte, siehst du es am Endgewicht.
Wenn du Optionen vergleichst: Gush Mints S1 sitzt geschmacklich zwischen dem reinen Benzin von GMO Cookies und dem süßen Dessertprofil von Gelato. Sie vereint Kush-Struktur und Kush-Potenz mit dem Flavour der Cookies-Familie. Für Grower, die eine einzige Sorte suchen, die alles abdeckt — Bag Appeal, Potenz, Aroma und machbare Schwierigkeit — würden wir diese hier bestellen.
Wenn du Gush Mints S1 Cannabis Samen kaufen und indoor anbauen willst, bestell einen passenden Aktivkohlefilter und Abluftventilator gleich mit — die Terpenproduktion dieser Sorte verlangt danach. Eine Juwelierlupe oder ein Digitalmikroskop lohnt sich ebenfalls, um den Erntezeitpunkt präzise zu treffen. Bei über 30 % THC-Potenzial willst du definitiv nicht zu früh schneiden.
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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.











