
Purple City Genetics
von Purple City Genetics
Wir schreiben dir nur zu diesem Produkt — keine Werbung.
Blueprint S1 ist ein feminisierter Cannabissamen von Purple City Genetics — eine Dreifachkreuzung aus Runtz, F1 Durb und Gushers, gezüchtet von erfahrenen Cultivators aus Oakland, Kalifornien. Was dabei rauskommt: klebrige, harzübergossene Blüten mit einem Aromaprofil, das zwischen kandierten Früchten und Diesel pendelt und sich ins Gedächtnis brennt. Wer amerikanische Exotic-Genetik sucht, die sowohl indoor als auch outdoor abliefert, sollte sich diese Sorte genauer anschauen.
Drei Schwergewichte aus dem kalifornischen Genpool treffen hier aufeinander, und jede Elternsorte bringt etwas Eigenes mit. Runtz liefert die unverkennbare Bonbon-Süße und eine dichte, kompakte Blütenstruktur. F1 Durb — ein Durban-Poison-Abkömmling — sorgt für Wuchskraft und eine Harzproduktion, die vielen cookie-lastigen Runtz-Kreuzungen schlicht fehlt. Gushers rundet das Ganze ab: gasige, fruchtige Terpene und eine Blütenform, die beim Trimmen kaum Arbeit macht.
Das Ergebnis ist ein Hybrid, der weder klar indica- noch sativa-lastig ausfällt. Du bekommst kräftiges vegetatives Wachstum, dichtes Blattwerk und Blüten, die buchstäblich vor Trichomen triefen. Purple City Genetics hat ihr Saatgutprogramm gezielt darauf ausgelegt, bewährte amerikanische Kultivargenetik weltweit verfügbar zu machen — und Blueprint S1 ist eines ihrer Aushängeschilder. Die Stammbaum-Kombination liest sich wie ein Who's who der modernen US-Cannabiszucht.
Schraubst du ein Glas mit ausgehärteten Blueprint-S1-Blüten auf, trifft dich als Erstes kandierte Frucht — denk an Bonbons mit leicht tropischem Einschlag. Dann schiebt sich der Diesel nach vorn: scharf, zitronig, direkt daneben Kiefernnoten, die dem Ganzen ein solides Old-School-Fundament geben. Darunter liegt ein skunky-erdiger Funk, der an den Fingern klebt, nachdem du die Buds angefasst hast.
Der Rauch folgt der Nase ziemlich genau. Süß und fruchtig beim Einatmen, dann sauer und skunky auf dem Ausatmen — das bleibt am Gaumen haften. Wenn dich eindimensionale Terpenprofile langweilen, ist Blueprint S1 eine echte Abwechslung. Wir würden es so beschreiben: moderner kalifornischer Exotic mit gerade genug klassischer Skunk-DNA, um die Sache spannend zu halten.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Samentyp | Feminisiert |
| Genetik | Runtz x F1 Durb x Gushers |
| Samenbank | Purple City Genetics (Oakland, CA) |
| Typ | Hybrid |
| Blütezeit | 10–11 Wochen |
| Ertrag indoor | Bis zu 500 g/m² |
| Ertrag outdoor | Bis zu 700 g/Pflanze |
| Samen pro Packung | 3 |
| Wuchsverhalten | Kräftig, buschig, dichtes Blattwerk |
| Empfohlenes Training | ScrOG, LST, regelmäßige Entlaubung |
Blueprint S1 fühlt sich in beiden Umgebungen wohl, aber indoor zeigt sie ihr volles Potenzial — vorausgesetzt, du hast ihren kräftigen Wuchs im Griff. ScrOG (Screen of Green) ist hier die Trainingsmethode der Wahl. Die ausgeprägte Seitenverzweigung füllt ein Netz zügig, und sobald du auf 12/12 umstellst, zahlt sich die gleichmäßige Canopy mit uniformer Blütenentwicklung über die gesamte Fläche aus.
In einem gut eingestellten Setup — ordentliche Beleuchtung, sauberes VPD, ausreichende Nährstoffversorgung — sind Erträge von 500 g/m² realistisch. Rechne mit 10–11 Wochen Blütezeit, wobei die meisten Phänotypen eher Richtung 11 Wochen tendieren. Geduld zahlt sich aus: Wer zu früh erntet, verschenkt Potenz und Gewicht.
Ein Punkt, den du auf dem Schirm haben solltest: Die Blattdichte verlangt mindestens zwei Entlaubungsrunden während der Blüte. Einmal gegen Ende von Woche 2 der Blütephase, ein zweites Mal um Woche 5 herum. Das öffnet die Luftzirkulation durch die Canopy und reduziert das Schimmel- und Blütenfäulerisiko in den dichten Colas drastisch. Wer das auslässt, spielt russisches Roulette — besonders bei hoher Luftfeuchtigkeit.
Im Freiland kann Blueprint S1 bis zu 700 g pro Pflanze produzieren, wenn sie in offener Erde mit ausreichend Wurzelraum steht. Diese Sorte buscht ordentlich aus — halte mindestens 1,5 Meter Abstand zwischen den Pflanzen ein, wenn du mehrere setzt. Regelmäßiges Beschneiden der unteren Äste und des Innenlebens ist keine Option, sondern Pflicht. Die dichte Canopy fängt Feuchtigkeit ein, und in einem feuchten Herbst ist das eine Einladung für Schimmel.
Der Erntezeitpunkt hängt von deinem Klima ab, aber auf der Nordhalbkugel solltest du bei dem 10–11-Wochen-Blütefenster mit einer Ernte Ende Oktober rechnen.
Blueprint S1 bringt ordentlich Kraft mit. Der Einstieg ist kopflastig und aufhellend — eine Welle zerebraler Intensität, die die Stimmung hebt und die Perspektive verschiebt. Nach etwa 20–30 Minuten setzt eine tiefe, ganzkörperliche Entspannung ein, die eine gute Weile anhält. Das ist keine Sorte für einen schnellen Effekt zwischendurch — die Wirkung ist langanhaltend und baut sich in Schichten auf.
Die ehrliche Einschränkung: Diese Sorte ist stark. Wenn du mit potenten Hybriden noch wenig Erfahrung hast, geh die erste Sitzung ruhig an. Die Kombination aus Runtz-, F1-Durb- und Gushers-Genetik produziert Harzmengen, die sich direkt in Intensität übersetzen. Mach dir den Abend frei, setz dich bequem hin und lass es sich entfalten.
An Runtz-Kreuzungen herrscht auf dem Markt aktuell kein Mangel. Gefühlt hat mittlerweile jeder und seine Oma irgendetwas mit Runtz gekreuzt. Was Blueprint S1 von der Masse abhebt, ist der F1-Durb-Anteil — dieses Durban-Poison-Rückgrat verleiht der Pflanze echte Wuchskraft und Harzproduktion, die vielen der cookie-lastigen Runtz-Hybriden schlicht abgeht. Du bekommst das exotische Terpenprofil, ohne bei Ertrag oder Wachstumsgeschwindigkeit Abstriche zu machen.
Im Vergleich zu einer reinen Gushers oder einer Runtz S1 bietet Blueprint S1 ein vielschichtigeres Aromaprofil. Die Kiefern- und Dieselnoten von F1 Durb durchschneiden die Süße und geben dem Rauch echte Tiefe. Wenn du schon mal Runtz Muffin oder Gushers angebaut hast und etwas in einer ähnlichen Richtung suchst, aber mit mehr Charakter — Blueprint S1 ist die Steigerung.
Aus Growersicht liegen 500 g/m² indoor und 700 g/Pflanze outdoor im oberen Bereich für moderne Hybriden. Die einfachste Pflanze ist sie nicht — die Entlaubungsanforderungen und die 11-Wochen-Blütezeit belohnen Können und Geduld statt einem Set-and-Forget-Ansatz. Aber was am Ende rauskommt, ist echtes Top-Shelf-Gras, das riecht und schmeckt, als käme es direkt aus einer kalifornischen Dispensary.
Hol dir ein ScrOG-Netz dazu, um die starke Seitenverzweigung von Blueprint S1 voll auszunutzen. Ein Aktivkohlefilter gehört ebenfalls auf die Bestellliste — die skunky-dieseligen Terpene füllen ab Mitte der Blüte den ganzen Raum (und darüber hinaus).
Wir haben seit 1999 ziemlich viel Saatgut über die Theke gehen sehen, und Blueprint S1 gehört zu den Sorten, bei denen die Genetik hält, was der Stammbaum verspricht. Der F1-Durb-Einfluss macht hier den Unterschied — du bekommst nicht einfach noch eine Runtz-Kreuzung, sondern eine Pflanze mit echtem Vigor und einem Terpenprofil, das über Bonbon-Süße hinausgeht. Unser Tipp: Investier in ordentliche Entlaubung und ein ScrOG-Netz, dann liefert sie ab. Wer schon mal Gushers oder Runtz Muffin bestellt hat und den nächsten Schritt sucht, ist hier richtig.
10–11 Wochen. Die meisten Phänotypen brauchen eher 11 Wochen, also lieber nicht zu früh abschneiden — wer voreilig erntet, lässt Potenz und Gewicht liegen.
Bis zu 500 g/m² bei sauberem Training und kontrollierter Umgebung. ScrOG ist die beste Methode, um dieses Maximum auszureizen, weil es die gleichmäßige Canopy nutzt, die Blueprint S1 von Natur aus bilden will.
Machbar, aber nicht die einfachste Wahl für den ersten Grow. Das dichte Blattwerk verlangt regelmäßige Entlaubung, und 11 Wochen Blütezeit erfordern Geduld. Wenn du mit grundlegenden Trainingstechniken und Beschnitt umgehen kannst, kommst du klar.
Dominant kandierte Frucht, dahinter zitroniger Diesel, Kiefer und ein hartnäckiger Skunk-Funk. Das Aroma ist laut — rechne damit, dass dein Growraum ab Mitte der Blüte durchdringend riecht. Ein Aktivkohlefilter ist dringend empfohlen.
Eine Dreifachkreuzung aus Runtz, F1 Durb (ein Durban-Poison-Abkömmling) und Gushers. Alle drei Elternsorten sind feste Größen der modernen kalifornischen Cannabisszene. Die Kombination ergibt einen ausgewogenen Hybrid mit exotischen Terpenen und starker Harzproduktion.
3 feminisierte Samen pro Packung. Alle Samen werden von Purple City Genetics in Oakland, Kalifornien, produziert.
Ja, definitiv. Blueprint S1 bildet dichtes, buschiges Blattwerk, das Licht blockiert und Feuchtigkeit staut, wenn du es nicht in Schach hältst. Plan mindestens zwei Entlaubungsrunden während der Blüte ein — um Woche 2–3 und nochmal um Woche 5. Outdoor ist regelmäßiges Beschneiden des unteren Wuchses genauso wichtig.
Du kannst Blueprint S1 Samen direkt hier bei Azarius kaufen. Wir versenden innerhalb Europas und haben die Sorte als feminisiertes Saatgut von Purple City Genetics auf Lager.
Zuletzt aktualisiert: April 2026