
Pure Instinto
von Pure Instinto
Sour Aloha ist ein feminisierter Cannabissamen von Pure Instinto — eine Kreuzung aus Sunset Sherbet und Tangie Bliss, die kompakte, harzüberladene Pflanzen mit tropischem Fruchtaroma und bis zu 28 % THC hervorbringt. Dieser indicalastige Hybrid blüht in rund 65 Tagen ab und gedeiht indoor, outdoor sowie im Gewächshaus. Wer dichte, pink-violette Buds will, die sich praktisch von selbst trimmen lassen, ist hier richtig.
Exotische Genetiken sehen auf dem Papier oft fantastisch aus — und entpuppen sich dann als instabile Sativa-Monster, die in einem 1,20-m-Zelt an die Decke schießen und bei der ersten Feuchtigkeitsspitze Schimmel ansetzen. Genau das passiert mit Sour Aloha nicht. Die Indica-Dominanz hält die Pflanzen kompakt, mit dicken, ledrigen Fächerblättern in sattem Dunkelgrün. Einige Phänotypen entwickeln während der Reife auffällige pink-violette Verfärbungen, die im Glas richtig was hermachen.
Der eigentliche Clou zeigt sich bei der Ernte. Sour Aloha bildet eng gepackte Blütencluster mit minimalem Blattbesatz — das Trimmen geht in einem Bruchteil der Zeit, die du bei blättrigen Sorten einplanst. Die Buds kommen dicht, steinhart und komplett mit Harz überzogen aus dem Zelt. Beim Öffnen des Glases trifft dich eine Welle aus tropischen Früchten, scharfer Zitrusnote und einem feinen Kiefernharz-Unterton. Die Tangie-Bliss-Genetik liefert das Säuerlich-Fruchtige, Sunset Sherbet bringt eine cremige Süße dazu, die beim Ausatmen richtig zur Geltung kommt.
Ein ehrlicher Hinweis: Sour Aloha fühlt sich in gemäßigtem Klima am wohlsten. Wenn du outdoor in einer schwül-heißen Region anbaust, braucht die Sorte etwas mehr Aufmerksamkeit — bessere Luftzirkulation, eventuell Entlaubung, damit sich keine Feuchtigkeit in den dichten Blütenständen staut. Indoor mit Klimakontrolle? Absolut unkompliziert. Wir würden Sour Aloha jederzeit einer anspruchsvolleren tropischen Kreuzung vorziehen, wenn es um europäische Indoor-Setups geht.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Pure Instinto |
| Genetik | Sunset Sherbet x Tangie Bliss |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Dominanz | Indicalastiger Hybrid |
| THC | Bis zu 28 % |
| Blütezeit | Ca. 9 Wochen (65 Tage) |
| Ertrag | Mittel |
| Pflanzenstruktur | Kompakt, dicke Fächerblätter, einige Phänotypen stretchen leicht |
| Blüteneigenschaften | Dicht, eng gepackte Kelchblätter, pink-violette Akzente, starke Harzproduktion |
| Terpenprofil | Tropische Frucht, Zitrus, Kiefer |
| Schädlings-/Schimmelresistenz | Relativ widerstandsfähig |
| Optimale Umgebung | Indoor, Outdoor (gemäßigt), Gewächshaus |
| Samen pro Packung | 3 |
| SKU | CSPI0028 |
Wenn du ein ausgehärtetes Glas Sour Aloha öffnest, schlägt dir als Erstes reife Mango und Maracuja entgegen — ein tropischer Volltreffer, der den ganzen Raum ausfüllt. Darunter liegt eine scharfe Zitrusnote, die an frisch geschälte Mandarinenschale erinnert. Das kommt direkt aus der Tangie-Bliss-Linie. Drückst du die Blüte zwischen den Fingern, spürst du einen dezenten Kiefernharz-Unterton, der das gesamte Profil erdet und verhindert, dass es eindimensional süß wird.
Beim Rauchen oder Vaporisieren kommt die säuerlich-fruchtige Note beim Einatmen voll durch, gefolgt von einer cremigen Sherbet-Süße, die Sunset Sherbet beisteuert. Beim Ausatmen bleibt die Kiefer hängen. Das Geschmacksprofil ist vielschichtig und komplex — Sour Aloha hebt sich damit deutlich von der Masse generischer »fruchtiger« Sorten ab. Falls du schon mal Tangie-Genetiken angebaut hast: Erwarte dieselbe laute Zitrusnote, aber mit mehr Körper und Tiefe.
| Eigenschaft | Sour Aloha (Pure Instinto) | Typische Tangie-Kreuzung | Typische Sherbet-Kreuzung |
|---|---|---|---|
| Blütezeit | ~65 Tage | 63–70 Tage | 56–63 Tage |
| THC-Potenzial | Bis zu 28 % | 18–24 % | 20–25 % |
| Pflanzenstruktur | Kompakt, indicalastig | Oft groß, Sativa-Stretch | Mittel, buschig |
| Trimaufwand | Sehr gering — enge Kelchblätter, wenig Blätter | Moderat | Moderat bis gering |
| Terpenprofil | Tropische Frucht, Zitrus, Kiefer | Zitrusdominant | Süß, cremig, erdig |
| Schimmelresistenz | Relativ widerstandsfähig | Variiert | Moderat |
Wo Sour Aloha wirklich punktet, ist die Kombination aus Geschwindigkeit, Potenz und mühelosem Trimmen. Die meisten Tangie-Kreuzungen neigen zur Sativa-Seite und können unkontrolliert stretchen — Sour Aloha bleibt kompakt. Und während Sherbet-Kreuzungen typischerweise bei rund 25 % THC ihr Maximum erreichen, schiebt Sour Aloha auf bis zu 28 %. Der Kompromiss liegt beim Ertrag: Sour Aloha liefert mittlere Ernten statt Rekordmengen. Wenn dir Top-Shelf-Qualität wichtiger ist als pures Gewicht, ist das ein Tausch, der sich lohnt.
Für ein komplettes Setup bestell dir einen ordentlichen Aktivkohlefilter dazu — das tropische Aroma von Sour Aloha ist in der Spätblüte indoor nicht zu bändigen. Die kompakte Pflanzenstruktur bedeutet, dass selbst ein kleineres Growzelt bestens funktioniert. Ein zuverlässiges LED-Panel rundet das Ganze ab.
Pure Instinto ist eine vergleichsweise junge Samenbank, aber die Genetiken, mit denen sie arbeiten — Sunset Sherbet und Tangie Bliss — sind bewährte Bausteine, die in der Szene seit Jahren Bestand haben. Wir haben von Growern gehört, die speziell wegen der Trimmzeit zurückkommen und Sour Aloha nachbestellen. Wer schon mal stundenlang blättrige Sativa-Buds manikürt hat, empfindet eine Sorte, die sich quasi von selbst trimmt, als echten Luxus. Die pink-violette Färbung ist nicht bei jedem Phänotyp garantiert, taucht aber häufig genug auf, dass dein Glas optisch ordentlich was hergibt.
Eine Sache, die wir klar ansprechen: »Bis zu 28 % THC« ist die Obergrenze, nicht der Durchschnitt. Deine tatsächlichen Werte hängen von Beleuchtung, Nährstoffen, Umgebungsbedingungen und dem konkreten Phänotyp ab. Realistisch landen die meisten Homegrower irgendwo zwischen 22 und 26 % — was immer noch absolut potent ist. Jag nicht der Zahl hinterher. Konzentrier dich darauf, Trocknung und Curing richtig hinzubekommen, und die Qualität spricht für sich.
Sour Aloha erreicht nach etwa 9 Wochen (65 Tagen) Blütezeit ihre volle Reife. Gegen Ende mit einer Juwelierlupe die Trichome prüfen — milchig mit etwas Bernstein zeigt den optimalen Erntezeitpunkt an.
Ja. Kompakte Struktur, gute Schädlingsresistenz und minimaler Trimaufwand machen Sour Aloha zu einer verzeihenden Sorte für weniger erfahrene Grower. Achte in der Spätblüte auf die Luftfeuchtigkeit, damit die dichten Buds keinen Schimmel ansetzen.
Sour Aloha kommt mit kühlerem Klima besser klar als mit schwül-heißen Bedingungen. Ein Gewächshaus ist ein guter Mittelweg, wenn deine Sommer unberechenbar sind — du bekommst Klimakontrolle ohne die Kosten eines kompletten Indoor-Setups.
Der Ertrag ist mittel. Rekordernten wirst du nicht einfahren, aber die Blütenqualität ist erstklassig — dicht, harzüberzogen und voller Terpene. Bei dieser Sorte geht Qualität klar vor Quantität.
Rechne mit einem lauten tropischen Fruchtaroma, scharfer Zitrusnote (Mandarinenschale) und einem Kiefern-Unterton. Der Geschmack ist säuerlich-fruchtig beim Einatmen, cremig-süß beim Ausatmen. Ein Aktivkohlefilter ist indoor dringend empfohlen.
Jede Packung enthält 3 feminisierte Samen. Alle Samen sind photoperiodisch — du musst auf einen 12/12-Lichtzyklus umstellen, um die Blüte einzuleiten.
Die kompakte, indicalastige Struktur bedeutet, dass Sour Aloha kein aufwendiges Training braucht. Leichte Entlaubung und LST reichen aus, um das Kronendach zu öffnen. Manche Phänotypen stretchen beim Blüteübergang leicht, aber nichts Unkontrollierbares.
Du kannst Sour Aloha Cannabis Samen direkt hier bei Azarius bestellen. Die Packung mit 3 feminisierten Samen ist versandfertig — wir verschicken innerhalb der EU.
Zuletzt aktualisiert: April 2026