
Paradise Seeds
von Paradise Seeds
Vertigo Autoflower Seeds sind feminisierte, selbstblühende Cannabis Samen von Paradise Seeds mit 15–18 % THC und bis zu 500 g/m² Ertrag indoor — und das in einem 60-Tage-Zyklus vom Keimling bis zur erntereifen Pflanze. Wo die meisten Autoflower-Sorten bei der Potenz Abstriche machen, liefert Vertigo Werte, die locker mit photoperiodischen Sorten mithalten. Der Indica-Sativa-Hybrid bleibt bei rund einem Meter Höhe, blüht unabhängig vom Lichtzyklus und produziert dichte, harzüberzogene Buds mit einem klaren Zitrusaroma — kein vages »irgendwie fruchtig«, sondern echte Orangenschale.
| Variante | Samen pro Packung | SKU |
|---|---|---|
| 3er-Pack | 3 feminisierte Samen | CSPS0019 |
| 5er-Pack | 5 feminisierte Samen | CSPS0049 |
Den 3er-Pack kannst du bestellen, wenn du erstmal einen Durchgang testen willst oder nur ein einzelnes Growzelt bestückst. Der 5er-Pack lohnt sich, sobald du einen vollen Baldachin planst oder Reservesamen im Kühlschrank haben möchtest. Autoflower lassen sich nicht zuverlässig klonen — jeder Samen ist eine einmalige Chance. Zwei Samen mehr in der Hinterhand kosten weniger als der Ärger, mitten in der Saison ohne Nachschub dazustehen. Wir würden immer den 5er-Pack kaufen.
Bei Autoflower-Sorten musst du dich normalerweise entscheiden: Geschwindigkeit oder Potenz. Vertigo zwingt dich nicht in diesen Kompromiss. Mit 15–18 % THC liegt die Sorte in einem Bereich, den viele photoperiodische Strains nicht überschreiten — und das bei einem Zyklus von gerade mal 60 Tagen. Paradise Seeds hat über Jahre Indica-Sativa-Genetik gekreuzt, bis eine Autoflower entstanden ist, die sich wie eine ausgewachsene Pflanze verhält und nicht wie ein schnelles Experiment.
Der Körpereffekt ist ausgeprägt und langanhaltend — eher ein langsames Einsinken als ein scharfer Kopfeffekt. Während Grower mit photoperiodischen Sorten noch Wochen in der Blütephase zählen, bist du mit Vertigo schon beim Trocknen. Und weil die Pflanze automatisch blüht, sparst du dir das Umschalten auf 12/12. Ob 18/6, 20/4 oder sogar 24/0 — Vertigo blüht nach ihrer inneren Uhr, nicht nach deinem Timer.
Bis zu 500 g/m² indoor: Das ist für eine Autoflower-Sorte eine Ansage. Diesen Wert erreichst du nicht nebenbei — ordentliche Beleuchtung, ausgewogene Nährstoffe und gute Luftzirkulation sind Voraussetzung. Aber das genetische Potenzial ist hoch genug, dass sich der Aufwand auszahlt. Outdoor bleibt die Pflanze kompakt und wird schnell genug fertig, um in den meisten europäischen Klimazonen dem Herbstregen zu entkommen.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Paradise Seeds |
| Samentyp | Feminisiert, selbstblühend |
| Genetik | Indica-Sativa-Hybrid |
| THC-Gehalt | 15–18 % |
| Indoor-Zyklus | 60 Tage (Samen bis Ernte) |
| Indoor-Ertrag | Bis zu 500 g/m² |
| Pflanzenhöhe | Ca. 1 Meter |
| Geschmacksprofil | Zitrus |
| Hauptwirkung | Starker, langanhaltender Körpereffekt |
| Packungsgrößen | 3 Samen (CSPS0019) / 5 Samen (CSPS0049) |
Hier zeigt Vertigo, warum sie ihren Ruf hat. Die Buds wachsen dicht und kompakt — die Art, die schwerer in der Hand liegt, als man beim Anschauen vermuten würde. Ab Woche 7 oder 8 ist die Trichomschicht so dick, dass die gesamte Pflanze wie bereift aussieht. Die Harzproduktion reicht locker aus, um Vertigo auch für Extrakte interessant zu machen.
Das Zitrusaroma kommt beim Rauchen deutlich durch. Kein subtiler Hauch, den du dir einbilden musst — echte Zitrus, wie frisch geschälte Orange, mit einer leicht süßen Unternote. Das Terpenprofil hält sich gut durch Trocknung und Aushärtung, was bei Autoflower-Sorten alles andere als selbstverständlich ist. Wir haben genug Autos gesehen, die an der Pflanze großartig riechen und nach dem Trocknen nach Heu schmecken. Bei Vertigo passiert das nicht — vorausgesetzt, du härtest ordentlich aus: 60–65 % Luftfeuchtigkeit, mindestens 2–3 Wochen in Einmachgläsern.
Eine ehrliche Einschränkung: Mit 15–18 % THC wird Vertigo nicht mit den 25 %-Photoperiod-Monstern konkurrieren. Wenn du die absolut höchsten THC-Werte jagst, führt kein Weg an einer photoperiodischen Sorte vorbei. Aber für das Gesamtpaket aus Geschwindigkeit, Anbaufreundlichkeit und Qualität spielt Vertigo deutlich über ihrer Gewichtsklasse. Der Körpereffekt ist schwer und langanhaltend — eher ein langsames Versinken ins Sofa als ein schneller Kopfeffekt.
Dein Growsetup vervollständigen: Wenn du Vertigo im Growzelt anbaust, kombiniere sie mit einem Komplettset aus Beleuchtung, Belüftung und Aktivkohlefilter. Ein Propagation-Kit oder Wurzelstimulator hilft Autoflower-Sämlingen, sich in den ersten kritischen Tagen schneller zu etablieren — und weil Automatics dir keine Erholungszeit nach einem langsamen Start geben, zählt die Anfangsphase hier mehr als bei photoperiodischen Sorten.
Im Autoflower-Sortiment von Paradise Seeds steht Vertigo in der Kategorie »schnell und potent«. Verglichen mit Auto Wappa, die stärker Richtung Indica tendiert und etwas länger braucht, wird Vertigo schneller fertig und liefert einen ausgewogeneren Indica-Sativa-Effekt. Gegenüber günstigeren Autoflower-Samen anderer Samenbanken zeigt sich der Unterschied vor allem bei Harzproduktion und Geschmack — billigere Genetik opfert oft die Terpenkomplexität zugunsten der Geschwindigkeit.
Wenn du noch höhere THC-Werte willst und einen längeren Zyklus in Kauf nimmst, wird eine photoperiodische feminisierte Sorte immer die Nase vorn haben. Aber wenn deine Priorität darin liegt, in rund 2 Monaten mit minimalem Aufwand von der Keimung zum getrockneten Bud zu kommen, gehört Vertigo zu den besten Autoflower Seeds im Sortiment für genau dieses Szenario. Die Ertragsdecke von 500 g/m² verschafft ihr einen klaren Vorteil gegenüber den meisten konkurrierenden Autos im gleichen Zeitrahmen.
Aus unserem Laden: Wir sehen regelmäßig Grower, die mit Vertigo ihren ersten Autoflower-Durchgang starten und danach dabei bleiben. Der Grund ist simpel: 60 Tage, kein Lichtwechsel, trotzdem ordentliche Potenz. Wenn du Cannabis Samen kaufen willst, die dir das Ergebnis nicht durch einen komplizierten Anbauprozess vermiesen, ist Vertigo eine der sichersten Wetten im Sortiment. Wir würden sie jederzeit einem Anfänger in die Hand drücken — und einem erfahrenen Grower genauso, wenn der Zeitfaktor zählt.
60 Tage indoor, von der Keimung bis zur erntereifen Pflanze. Outdoor kann es je nach Klima etwas länger dauern, aber du hast trotzdem einen der schnellsten Samen-bis-Ernte-Zyklen, die es bei Cannabis Samen gibt.
Bis zu 500 g/m² indoor unter optimalen Bedingungen — gute Beleuchtung, passende Nährstoffe, ausreichende Belüftung. Beim ersten Durchgang landen die meisten Grower realistisch bei 300–400 g/m², was für eine Autoflower-Sorte immer noch stark ist.
Nein. Vertigo ist eine Autoflower und blüht nach Alter, nicht nach Lichtzyklusänderung. Du kannst sie von Anfang bis Ende auf 18/6 oder 20/4 laufen lassen. Kein Umschalten auf 12/12 nötig.
Technisch ja, praktisch nein. Autoflower-Klone erben die innere Uhr der Mutterpflanze und blühen unabhängig von ihrer Größe — das ergibt winzige Pflanzen mit minimalem Ertrag. Bestell lieber zusätzliche Samen. Genau dafür gibt es den 5er-Pack.
Ja. Die meisten Autoflower liegen bei 12–15 % THC. Vertigos 15–18 % bewegen sich im Bereich photoperiodischer Sorten, was für eine Auto ungewöhnlich ist — besonders bei einem 60-Tage-Zyklus. Der Körpereffekt ist spürbar stärker als bei typischen Autoflower-Strains.
Zitrusbetont mit einer süßen Unternote. Denk an frische Orangenschale, nicht an künstliche Zitrone. Das Aroma hält sich gut durch ordentliches Trocknen und Aushärten — gib den Buds mindestens 2–3 Wochen in Gläsern für das volle Terpenprofil.
Rund 1 Meter indoor, damit passt sie gut in jedes Growzelt. Trotz der kompakten Größe produziert sie dichte, schwere Buds. Training ist nicht zwingend nötig, aber LST (Low Stress Training) kann die Lichtdurchdringung verbessern.
7–11 Liter Stofftopf mit lockerer Erde. Direkt im Endtopf keimen lassen — Autoflower vertragen Umtopfen schlecht, und der Stress kostet dich Ertrag und Wachstumszeit.
Zuletzt aktualisiert: April 2026