
Cannabis Samen
von Nirvana Seeds
Raspberry Cough ist ein sativadominierter, feminisierter Cannabissamen von Nirvana Seeds, der statt buschig in die Breite zu wachsen eine einzige säulenförmige Hauptcola ausbildet. Die Genetik stammt aus einer Kreuzung zwischen einer kambodschanischen Landrasse und Ice — einem bewährten Vertreter der White-Familie. Fünf feminisierte Seeds pro Packung, 15–24 % THC und ein fruchtiges, kräftiges Aromaprofil, das sich wohltuend von den endlosen Cookie-Kreuzungen abhebt, die gerade jeden zweiten Samenkatalog dominieren. Wer Raspberry Cough Cannabis Seeds kaufen möchte, bekommt hier eine Sorte, die für Sea-of-Green-Setups und enge Growräume regelrecht konstruiert wurde — jeder Zentimeter zählt, und diese Pflanze verschwendet keinen davon.
Sativadominierte Genetik indoor anbauen — das klingt für die meisten Grower nach Stress. Die Pflanzen strecken sich, verzweigen seitlich, kämpfen ums Licht, und nach drei Wochen sieht dein 60x60-Growzelt aus wie ein Dschungel, den seit der Regenzeit niemand mehr betreten hat. Raspberry Cough macht nichts davon. Die Pflanzen bilden kaum Seitentriebe aus. Stattdessen fließt die gesamte Energie in eine zentrale, turmartige Blüte. Dieses säulenförmige Wuchsverhalten stammt direkt von der kambodschanischen Landrasse-Mutter und bedeutet konkret: Du kannst deutlich mehr Pflanzen pro Quadratmeter unterbringen als mit jeder typischen, verzweigten Sativa.
Im SOG-Setup liefert Raspberry Cough 400–500 g/m² — ernstzunehmendes Gewicht von einer Sorte, die du tatsächlich in ein kleines Zelt quetschen kannst. Die kambodschanische Genetik bringt zusätzlich Wuchskraft und Widerstandsfähigkeit mit. Du musst hier keine fragilen Sämlinge durch die ersten Wochen päppeln. Die Pflanze wächst zielstrebig und verschwendet weder deine Zeit noch deinen Platz.
Die Kreuzung ist klar und unkompliziert: eine kambodschanische Landrasse-Mutter gepaart mit Ice, Nirvanas preisgekröntem Hybriden aus der White-Familie. Die kambodschanische Seite liefert den aufrechten Wuchs, die Vitalität und den typisch tropischen Sativacharakter — energetisch, fokussiert, klarer Kopf. Ice steuert die Harzproduktion bei, die Blütendichte und diesen Frostüberzug, der die Buds aussehen lässt, als hätte jemand sie in Puderzucker getaucht. Das Ergebnis ist eine Pflanze, die wie eine Sativa aussieht, sich aber wesentlich berechenbarer verhält als die meisten Landrasse-Abkömmlinge.
Der THC-Gehalt liegt zwischen 15 % und 24 % — eine breite Spanne, und wo du landest, hängt stark von deiner Growumgebung ab. Beleuchtung, Nährstoffmanagement in der Blüte und die Gleichmäßigkeit deines Canopys machen den Unterschied. Grower, die am oberen Ende landen, fahren in der Regel saubere SOG-Setups mit gleichmäßiger Lichtabdeckung über einer flachen Decke aus Einzelcolas.
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Samenbank | Nirvana Seeds |
| Genetik | Kambodschanische Landrasse x Ice (White-Familie) |
| Typ | Sativadominiert, feminisiert |
| THC | 15–24 % |
| Blütezeit | 9–11 Wochen |
| Ertrag Indoor (SOG) | 400–500 g/m² |
| Wuchsform | Säulenförmig — minimale Verzweigung |
| Seeds pro Packung | 5 feminisierte |
| SKU | CSNI0031 |
Der Name ist kein Marketingtrick. Wenn du eine ausgehärtete Blüte aufbrichst, kommt dir eine echte Beerensüße entgegen — darunter liegt etwas Schärferes, Kräftigeres. Fruchtig, aber nicht bonbonartig. Kein Teig, kein Dessert, kein Benzin. Eher reife Himbeeren, die in der Sonne gelegen haben, mit einem Hauch Erde und Gewürz. Beim Ausatmen kratzt es leicht im Hals — der »Cough«-Teil des Namens ist verdient, nicht erfunden. In einer Welt, in der gefühlt jede zweite Sorte nach Keksteig und Kerosin schmeckt, ist das eine willkommene Abwechslung.
Der eigentliche Hingucker ist aber optisch. Während der Blüte bildet Raspberry Cough leuchtend rote Stempel aus, die sofort ins Auge fallen. Senkst du die Nachttemperaturen in den letzten 2–3 Blütewochen auf etwa 15–18 °C, verschieben sich diese Stempel von Rot in Richtung Blau-Violett. Bei der Ernte ist der Kontrast zwischen frostweißen Trichomen und den farbigen Härchen schlicht beeindruckend. Wir haben Grower gesehen, die diese Sorte allein wegen der Optik anbauen — und sie liefert jedes Mal ab.
Diese Sorte wurde für Sea of Green gebaut, und genau da zeigt sie ihr volles Potenzial. Das Prinzip: Statt wenige große Pflanzen zu trainieren, um den Canopy zu füllen, stellst du viele kleine Pflanzen dicht nebeneinander und lässt jede eine einzelne fette Cola produzieren. Raspberry Coughs natürliches Wuchsverhalten erledigt 90 % der Arbeit — sie verzweigt kaum, also fällt Beschnitt oder Training fast komplett weg.
Wenn du gezielt nach einer Sativa suchst, die auf engem Raum funktioniert, sind deine Optionen überschaubarer, als du denkst. Die meisten Samenbanken verkaufen sativadominierte Hybride, die trotzdem kräftig verzweigen — auf der Packung steht dann »indoor geeignet«, und drei Wochen später entlaubst du alle zwei Tage, um den Canopy unter Kontrolle zu halten.
Raspberry Cough macht das nicht. Der säulenförmige Wuchs ist über die Phänotypen hinweg konsistent — und genau das zählt, wenn du einen SOG mit 12 oder mehr Pflanzen füllst und dir keinen einzelnen buschigen Ausreißer leisten kannst, der das ganze Canopy durcheinanderbringt. Die kambodschanische Landrasse-Genetik fixiert diese aufrechte Struktur zuverlässiger, als es die meisten Hybridkreuzungen schaffen.
Die ehrliche Einschränkung: 9–11 Wochen Blütezeit sind länger als bei indicadominanten SOG-Sorten, die in 7–8 Wochen fertig sind. Wenn Geschwindigkeit deine oberste Priorität ist, bringt dich eine Northern Lights oder eine ähnliche Indicasorte schneller zur Ernte. Aber der Ertrag und die Qualität von Raspberry Cough rechtfertigen die zusätzliche Wartezeit — 400–500 g/m² von einer Sativa im SOG bekommst du nicht alle Tage.
| Merkmal | Raspberry Cough | Typische Indica-SOG-Sorte |
|---|---|---|
| Dominanz | Sativa | Indica |
| Verzweigung | Minimal — Einzelcola | Mäßig — etwas Beschnitt nötig |
| Blütezeit | 9–11 Wochen | 7–8 Wochen |
| SOG-Ertrag | 400–500 g/m² | 350–450 g/m² |
| THC-Spanne | 15–24 % | 18–22 % (typisch) |
| Charakter | Energetisch, klar, fruchtig | Schwer, sedierend, erdig |
Du planst ein SOG-Setup? Kombiniere deine Raspberry Cough Seeds mit einem kompletten Growzeltset — Zelt, Beleuchtung, Lüftung und Aktivkohlefilter in einem Paket. Ein 80x80-Growzelt fasst 9–12 Raspberry-Cough-Pflanzen bequem und hält den Canopy gleichmäßig. Ebenfalls sinnvoll dazu bestellen: kleine 3–5-Liter-Stofftöpfe und ein zuverlässiges pH-Messgerät — die Wurzelzone von Anfang an richtig einzustellen spart dir Wochen an Fehlersuche.
Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.