Kalashnikov Seeds
von Kalashnikov Seeds
White Russian OG ist ein harzüberladener, indicadominanter Hybrid (70/30) von Kalashnikov Seeds — eine Kreuzung aus OG Kush und White Russian, die bis zu 23 % THC liefert und in nur 55–65 Blütetagen erntereif wird. Kompakt unter 120 cm, bis zu 600 g/m² Indoor-Ertrag und eine Trichomproduktion, bei der jeder Haschliebhaber feuchte Augen bekommt. Drei feminisierte Samen pro Packung.
Kalashnikov Seeds ist eine russische Samenbank, die sich darauf spezialisiert hat, bekannte westliche Genetik mit robusten osteuropäischen Cannabislinien zu kreuzen. Bei White Russian OG treffen zwei Schwergewichte aufeinander: OG Kush — die Mutter unzähliger Westküsten-Hybriden mit ihrem unverkennbaren sauer-zitronigen, erdigen Funk — und White Russian, eine harzlastige Sorte aus White Widow und AK-47. Das Ergebnis riecht nach feuchtem Waldboden mit Zitrusschale und schmeckt auch so, abgerundet durch süße Fruchtnoten beim Ausatmen.
Was diese Kreuzung für Homegrower wirklich interessant macht, ist die absurde Harzproduktion. Die Buds sehen aus, als hätte jemand sie in Puderzucker gewälzt. Wer schon immer mal eigenes Rosin pressen oder Bubble Hash aus der eigenen Ernte machen wollte — hier ist die Sorte dafür. Die Trichomendichte ist so hoch, dass selbst ein einfaches Trockensieb ordentlich Ertrag bringt. Die frostweißen Blüten erinnern tatsächlich an ein russisches Winterfeld — ob das jetzt poetisch oder kitschig ist, hängt von deiner Stimmung ab. So oder so: Das Hasch macht sich quasi von selbst.
Die ehrliche Einschränkung: White Russian OG wird kein Zwei-Meter-Baum im Garten. Der kompakte Wuchs unter 120 cm ist genial für Growzelte und kleine Räume, aber wenn du von riesigen Outdoor-Pflanzen träumst, schau dich eher bei sativadominanten Sorten um. Unter optimalen Bedingungen im Freien kann eine einzelne Pflanze trotzdem bis zu 1.500 g liefern — kompakt heißt hier also nicht wenig Ertrag.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Kalashnikov Seeds |
| Genetik | OG Kush x White Russian |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Indica / Sativa | 70 % Indica / 30 % Sativa |
| THC-Gehalt | Bis zu 23 % |
| Blütezeit | 55–65 Tage |
| Indoor-Ertrag | Bis zu 600 g/m² |
| Outdoor-Ertrag | Bis zu 1.500 g/Pflanze |
| Höhe | Bis zu 120 cm |
| Schwierigkeitsgrad | Pflegeleicht / anfängerfreundlich |
| Samen pro Packung | 3 |
Wer schon mal OG Kush angebaut hat, kennt die Basis: dieser dichte, erdige, fast sauer-zitronige Funk, der den Raum füllt, bevor du das Glas überhaupt aufmachst. White Russian OG behält das alles bei und schichtet süße Fruchtnoten darüber — als hätte jemand eine Schale reifer Beeren neben eine Tüte Waldboden gestellt. Holzige, kiefernähnliche Untertöne kommen beim Ausatmen durch. Das Profil ist vielschichtig, aber nicht verwirrend: Du riechst sofort, dass Kush-Genetik drinsteckt.
In der Spätblüte meldet sich das Terpenprofil richtig laut. Wenn du in einem Growzelt ohne Aktivkohlefilter anbaust, werden deine Nachbarn davon erfahren. Wir würden das Duftprofil als »selbstbewusst dank« bezeichnen — diese Sorte versteckt sich nicht. Genau das macht sie für Leute attraktiv, die echten Kush-Geschmack schätzen und von den bonbonsüßen Sorten, die gerade den Markt dominieren, die Nase voll haben.
| Eigenschaft | White Russian OG | Typischer OG-Kush-Hybrid |
|---|---|---|
| THC | Bis zu 23 % | 18–24 % |
| Blütezeit | 55–65 Tage | 56–70 Tage |
| Harzproduktion | Außergewöhnlich hoch (hashwürdig) | Mittel bis hoch |
| Kältetoleranz | Überdurchschnittlich (russische Genetik) | Durchschnittlich |
| Indoor-Ertrag | Bis zu 600 g/m² | 400–550 g/m² |
| Höhe | Unter 120 cm | 90–160 cm |
| Schwierigkeitsgrad | Niedrig | Mittel |
Der entscheidende Unterschied ist die Kombination aus Fehlertoleranz und hashwürdiger Harzproduktion. Die meisten OG-Kreuzungen verlangen präzise Nährstoffgaben und stabile Umgebungsbedingungen. White Russian OG steckt kleine Fehler weg — eine Eigenschaft, die direkt von der robusten osteuropäischen Genetik des White-Russian-Elternteils stammt. Wenn du schon mal eine Pflanze durch Überdüngung verloren hast, ist diese Sorte die deutlich sicherere Wahl.
Wir verkaufen seit 1999 Cannabissamen und haben in dieser Zeit tausende Kreuzungen kommen und gehen sehen. White Russian OG gehört zu den Sorten, die wir Leuten empfehlen, die zum ersten Mal Hasch aus der eigenen Ernte machen wollen. Die Trichomendichte ist so hoch, dass selbst mit einer simplen Trockensiebung ein brauchbares Ergebnis rauskommt. Und der kompakte Wuchs unter 120 cm macht sie zur idealen Kandidatin für ein 80x80-Growzelt — da passt sie rein, ohne dass du ständig mit der Schere hinterher musst. Unser Tipp: Bestell dir LST-Clips gleich mit dazu. Ein bisschen Low-Stress-Training öffnet die Krone und bringt Licht an die unteren Blütenstellen — bei einer Sorte mit dieser Harzproduktion willst du keinen einzigen Bud im Schatten verschwenden.
Du willst das volle Potenzial dieser Harzproduktion ausschöpfen? Bubble-Hash-Beutel oder eine Pollenpresse sind die logische Ergänzung zu White Russian OG. Und wenn du gerade deinen Growraum einrichtest: Ein komplettes Growzeltset spart dir das Zusammensuchen von Einzelteilen — sie passt bequem in ein 80x80-Zelt mit genug Platz für Luftzirkulation.
Wir haben schon genug »Promi-Eltern«-Kreuzungen gesehen, die die Welt versprechen und dann Mittelmaß liefern. White Russian OG gehört nicht dazu. Die OG-Kush-Seite bringt echte Westküsten-Potenz und diesen unverkennbaren sauer-erdigen Kush-Geschmack. Die White-Russian-Seite liefert Kälteresistenz, explosive Harzproduktion und ein robustes Temperament, das die Sorte auch für Grower zugänglich macht, die noch am Lernen sind.
Die Blütezeit von 55–65 Tagen ist wirklich kurz. Zum Vergleich: Viele indicadominante Sorten brauchen 60–70 Tage, manche OG-Kreuzungen gehen über 70 hinaus. Selbst eine Woche weniger im Blütezyklus bedeutet niedrigere Stromkosten, weniger Zeitaufwand fürs Management und schnellere Durchlaufzeiten, wenn du mehrere Zyklen pro Jahr fährst. Bei bis zu 600 g/m² indoor ist das Verhältnis von Ertrag pro Blütetag hervorragend.
Und dann ist da der Hasch-Faktor. Nicht jede Sorte lohnt sich für Extraktion. White Russian OG schon. Die Trichomendichte ist hoch genug, dass selbst ein einfaches Trockensieb eine ordentliche Ausbeute bringt. Wenn du schon länger mit dem Gedanken spielst, eigene Konzentrate herzustellen, aber nicht wusstest, mit welcher Sorte du anfangen sollst — hier würden wir dich hinschicken. Das Harz ist da, du musst es nur einsammeln.
Ja, definitiv. Die russische Genetik verleiht ihr eine überdurchschnittliche Toleranz gegenüber Temperaturschwankungen und kleinen Fütterungsfehlern. Solange Licht, Belüftung und Bewässerung stimmen, belohnt sie dich mit schweren, frostigen Buds — auch ohne jahrelange Growerfahrung.
In der Regel bleibt sie unter 120 cm. Damit passt sie bequem in die meisten Growzelte, auch in kompakte 80x80-cm-Setups. Mit Low-Stress-Training kannst du sie noch niedriger halten und gleichzeitig die Lichtverteilung im Blätterdach verbessern.
Manche Phänotypen erreichen bis zu 23 % THC. Der genaue Wert variiert je nach Pheno und Anbaubedingungen, aber mit gutem Licht und ordentlicher Düngung kannst du zuverlässig mit 20–23 % rechnen.
Absolut — das ist eine ihrer größten Stärken. Die Kombination aus OG-Kush- und White-Russian-Genetik erzeugt eine extreme Trichombedeckung. Ob Trockensiebung, Rosinpresse oder Bubble-Hash-Beutel: Die Harzausbeute dieser Sorte liegt deutlich über dem Durchschnitt.
Ja, und dank der robusten Genetik kommt sie auch mit kühleren Klimazonen zurecht. Unter optimalen Outdoor-Bedingungen kann eine einzelne Pflanze bis zu 1.500 g liefern. Für nordeuropäische Outdoor-Grows ist sie eine solide Wahl — deutlich kältetoleranter als die meisten OG-Kreuzungen.
55–65 Tage ab dem Wechsel auf 12/12-Licht. Das ist am kürzeren Ende für einen indicadominanten Hybrid, was schnellere Ernten und niedrigere Betriebskosten pro Zyklus bedeutet.
Erwarte eine dichte, erdige Basis mit sauer-zitronigen Noten von der OG-Kush-Seite, überlagert von süßen Fruchtanklängen der White-Russian-Genetik. Holzige, kiefernähnliche Untertöne kommen beim Ausatmen durch. Der Geruch ist stark — ein Aktivkohlefilter ist beim Indoor-Anbau nicht optional.
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Zuletzt aktualisiert: April 2026