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Azarius
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Katyusha

Cannabis Samen

von Kalashnikov Seeds

€ 26,00
Verfügbar
Afghanische Harzgenetik trifft russische Robustheit — Katyusha liefert 23 % THC, bis zu 600 g/m² indoor und eine Trichomschicht, die Haschproduzenten das Herz aufgehen lässt. Feminisierte Photoperiodensamen von Kalashnikov Seeds, kompakt genug für jedes Growzelt, ertragreich genug für ambitionierte Outdoorprojekte. 3 Samen pro Packung, 55–60 Tage Blütezeit.
Menge
Versand inklusive

Katyusha Feminisierte Cannabissamen von Kalashnikov Seeds

Katyusha ist ein harzlastiger, indicadominanter feminisierter Cannabissamen von Kalashnikov Seeds — gezüchtet für maximale Entspannung und Erträge, die man erstmal glauben muss. Die Kreuzung aus Afghan Hashish Queen (Hindu-Kush-Linie) und Kubanskiy Ubiyza, dem Hausliebling von Kalashnikov Seeds, ergibt eine 80/20-Indica mit 23 % THC, dichten Blütenständen und einer Trichomschicht, die aussieht wie frischer Raureif. Blütezeit: 55–60 Tage. Ertrag indoor: bis zu 600 g/m². Outdoor in gutem Klima: bis zu 1.600 g pro Pflanze. Benannt nach dem berühmten russischen Raketenwerfer — und ja, der Name passt.

80 % Indica / 20 % Sativa 23 % THC 55–60 Tage Blüte Bis 600 g/m² Indoor Feminisierte Samen 18+

Packungsinhalt

Diese Packung enthält 3 feminisierte Katyusha-Samen. Alle Samen sind photoperiodisch — die Blüte wird durch den Wechsel auf einen 12/12-Lichtzyklus eingeleitet.

Eigenschaft Detail
Samenbank Kalashnikov Seeds
Genetik Hashish Queen (Afghan/Hindu Kush) x Kubanskiy Ubiyza (Russland)
Typ Feminisiert, Photoperiodisch
Indica / Sativa 80 % Indica / 20 % Sativa
THC-Gehalt 23 %
Blütezeit 55–60 Tage
Ertrag Indoor Bis zu 600 g/m²
Ertrag Outdoor Bis zu 1.600 g/Pflanze
Pflanzenhöhe 110–150 cm
Samen pro Packung 3

Wer Katyusha indoor anbaut, braucht ein vernünftiges Growzelt ab 80x80 cm, damit der Lichtzyklus sauber gehalten wird. Spätestens ab der dritten Blütewoche ist ein Aktivkohlefilter Pflicht — der Geruch dieser Sorte ist intensiv und durchdringend. Stofftöpfe in 11–15 Litern und ein zuverlässiges pH-Messgerät runden das Setup ab.

Warum Katyusha einen Platz in deinem Grow verdient

Wir haben in über 25 Jahren eine Menge Indicasorten durch den Laden kommen sehen. Katyusha sticht heraus, weil das Verhältnis von Aufwand zu Ergebnis schlicht absurd gut ist. Mit 110–150 cm Höhe passt sie in jedes Standardzelt, verhält sich unkompliziert und liefert trotzdem Erträge, die man sonst nur von deutlich größeren, pflegeintensiveren Sativahybriden kennt. 600 g/m² indoor — das ist kein Wunschdenken, das steht im Datenblatt. Outdoor sind es bis zu 1.600 g pro Pflanze, und ja, wir haben die Zahl auch zweimal gelesen.

Die Genetik erklärt, warum das funktioniert. Auf der einen Seite steht Hashish Queen — eine direkte Nachfahrin afghanischer Landrassen aus dem Hindukusch, über Generationen auf Harzproduktion selektiert. Auf der anderen Seite Kubanskiy Ubiyza, was grob übersetzt so viel heißt wie »Kuban-Killer« und Kalashnikov Seeds' eigener Lieblingsstrain ist. Afghanische Harzfabrik trifft russische Robustheit: Das ergibt eine Pflanze, die Anfängerfehler bei Bewässerung oder Düngung verzeiht, aber erfahrene Grower mit dichter Trichomdeckung belohnt, sobald die Umgebung stimmt. Die reifen Blütenstände sind dunkelgrün und in eine dicke, funkelnde Frostschicht gehüllt. Wer Haschisch oder Konzentrate herstellt, findet hier eine der ertragreichsten Sorten in Sachen Rohharzmenge.

Die ehrliche Einschränkung: Katyusha ist ein klassischer Couchlocker. Wer etwas zum Wandern oder für kreative Sessions sucht, ist mit einem Jack Herer oder einem ausgewogeneren Hybriden besser beraten. Katyusha ist für den Feierabend gebaut, Punkt. Das Aroma — süß, holzig, erdig — füllt einen Raum schnell, also plane Geruchskontrolle ab der frühen Blüte ein.

Katyusha Feminisierte Cannabissamen anbauen — Schritt für Schritt

  1. Keimung: Leg deine Katyusha-Samen zwischen feuchte Küchentücher oder direkt in leicht angefeuchtete, lockere Erde. Temperatur: 22–26 °C. Die Pfahlwurzel zeigt sich in der Regel innerhalb von 24–72 Stunden.
  2. Umtopfen: Sobald 2–3 echte Blattpaare sichtbar sind, setzt du die Sämlinge in ihren endgültigen Topf. Indoor eignen sich Stofftöpfe mit 11–15 Litern, outdoor ab 25 Litern aufwärts.
  3. Vegetationsphase: Halte einen 18/6-Lichtzyklus ein. Katyusha streckt sich kaum, daher reichen indoor 3–5 Wochen Veg. Low-Stress-Training (LST) öffnet die Krone und bringt Licht an die unteren Blütenstellen — die Pflanze reagiert gut darauf.
  4. Blüteeinleitung: Wechsle auf 12/12. Die Blütezeit beträgt 55–60 Tage — bemerkenswert kurz für die Erträge, die sie liefert. Ab der dritten Blütewoche baut sich die Trichomschicht sichtbar auf.
  5. Düngung: Katyusha ist dank ihrer Afghani-Genetik kein übermäßig hungriger Fresser. Ab der Mitte der Blüte schätzt sie einen Phosphor- und Kaliumschub. Nicht zu viel gießen — Indicawurzeln bevorzugen einen deutlichen Nass-Trocken-Wechsel.
  6. Ernte: Wenn die Trichome von klar zu milchig wechseln und 10–20 % bernsteinfarben sind, ist es soweit. Mehr Bernstein bedeutet stärkere körperliche Wirkung. Trockne in einem dunklen Raum bei 18–21 °C und 55–60 % Luftfeuchtigkeit für 10–14 Tage. Anschließend mindestens zwei Wochen in Glasgefäßen aushärten lassen.

Aroma und Geschmacksprofil der Katyusha

Wenn du ein ausgehärtetes Glas Katyusha öffnest, trifft dich als Erstes eine süße, fast honigartige Kopfnote über einem tiefen Holzfundament. Darunter liegt eine Erdigkeit — nicht muffig, eher wie nährstoffreicher Waldboden nach dem Regen — die klar auf die Afghan-Hashish-Queen-Genetik zurückgeht. Beim Rauchen oder Verdampfen kommt die Süße beim Einatmen stärker durch, während der Ausatem holzig und leicht würzig wird. Der Rauch ist dick und harzig, was bei der Trichomdichte dieser Pflanze Sinn ergibt. Er legt sich auf die Zunge auf eine Art, die weniger harzreiche Sorten schlicht nicht hinbekommen.

Bei 23 % THC setzt die Wirkung schnell und körperlich ein. Innerhalb der ersten Minuten breitet sich eine tiefe Ganzkörperentspannung aus, die über die nächste halbe Stunde stetig zunimmt. Im Kopf entsteht ein warmes, zufriedenes Gefühl — aber von einem »Kopf-High« zu sprechen, wäre irreführend. Das hier ist Indica durch und durch. Die Gliedmaßen werden schwer, die Gedanken verlangsamen sich angenehm, und das Sofa wird zum interessantesten Ort im Haus. In ihrer Herkunftsregion wird die Sorte traditionell für die abendliche Entspannung und körperliches Wohlbefinden verwendet.

Katyusha im Vergleich mit anderen Indicasorten von Kalashnikov Seeds

Sorte Genetik THC Blütezeit Ertrag Indoor Geeignet für
Katyusha Hashish Queen x Kubanskiy Ubiyza 23 % 55–60 Tage 600 g/m² Abendentspannung, Haschherstellung
Kalashnikov Auto AK-47 x Lowryder 15–19 % 70–75 Tage (Samen bis Ernte) 400–500 g/m² Schneller Durchlauf, Einsteiger
Moscow Blueberry Blueberry x russische Genetik 18–22 % 60–65 Tage 500 g/m² Fruchtiges Aroma, ausgewogene Wirkung

Wenn du die härteste Indica im Kalashnikov-Seeds-Sortiment mit dem höchsten Ertragspotenzial suchst, ist Katyusha die richtige Wahl. Wer es schneller und unkomplizierter will, greift zur Kalashnikov Auto — von der Keimung bis zur Ernte ohne Lichtzykluswechsel. Moscow Blueberry liegt dazwischen: etwas weniger potent, aber mit einem fruchtigeren Profil, das manche Grower bei geschmacksorientierten Grows bevorzugen.

Häufig gestellte Fragen

Ist Katyusha für Anfänger geeignet?

Ja, absolut. Katyusha ist eine 80-%-Indica, die zwischen 110 und 150 cm bleibt und keine Spezialtechniken braucht. Kleinere Fehler bei Bewässerung oder Düngung steckt sie gut weg. Solange du einen 18/6- auf 12/12-Lichtzyklus umstellen kannst, bekommst du solide Ergebnisse.

Wie lang ist die Blütezeit von Katyusha feminisierten Samen?

55–60 Tage ab dem Wechsel auf 12/12-Beleuchtung. Für eine Sorte, die bis zu 600 g/m² indoor liefert, ist das bemerkenswert schnell. Die meisten Grower ernten um Tag 58 herum.

Wie viel Ertrag bringt Katyusha outdoor?

Unter optimalen Bedingungen — volle Sonne, warmes Klima, große Töpfe oder offener Boden — bis zu 1.600 g pro Pflanze. Selbst bei weniger idealen Verhältnissen fällt die Ernte dank der Afghani-Genetik großzügig aus.

Eignet sich Katyusha für die Haschherstellung?

Eine der besten Sorten dafür. Die Hindu-Kush-Linie über Hashish Queen wurde über Generationen auf Harzproduktion gezüchtet. Die Trichomdeckung auf den reifen Blüten ist außergewöhnlich dicht — ob Trockensieb, Bubble Hash oder Rosinpressen.

Wie riecht und schmeckt Katyusha?

Süß und honigartig in der Kopfnote, darunter tief holzig und erdig. Der Rauch ist dick und harzig. Ab der Mitte der Blüte riecht dein Growraum deutlich — ein Aktivkohlefilter ist indoor nicht verhandelbar.

Was sind die Elternsorten von Katyusha?

Hashish Queen, eine afghanische Indica aus dem Hindukusch, gekreuzt mit Kubanskiy Ubiyza, einer potenten russischen Sorte und Kalashnikov Seeds' eigenem Lieblingsstrain. Das Ergebnis: ein 80/20-Indicahybrid mit 23 % THC.

Kann ich Katyusha in einem kleinen Growzelt anbauen?

Ja. Bei 110–150 cm passt sie problemlos in ein 80x80- oder 100x100-Zelt. Mit Low-Stress-Training kannst du die Höhe weiter reduzieren. Ihre kompakte Indicastruktur wächst eher in die Breite als in die Höhe.

Wo kann ich Katyusha feminisierte Cannabissamen kaufen?

Hier bei Azarius. Die Packung mit 3 feminisierten Samen kannst du direkt bestellen — Versand innerhalb der EU.

Zuletzt aktualisiert: April 2026

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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

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