
Cannabis Samen
von Humboldt Seeds
Green Crack 2.0 ist eine sativadominierte, feminisierte Cannabissorte von Humboldt Seed Organization — eine Kreuzung aus Skunk #1 und einer reinen Afghani-Landrasse. Was dabei herauskommt: tropische Fruchtaromen, die nach Ananas und Mango schreien, eine Blütezeit von nur 60–65 Tagen und Erträge, die im Outdoor-Anbau locker die Kilomarke pro Pflanze knacken können. Diese Sorte war jahrelang ein Geheimtipp unter kommerziellen Growern in Kaliforniens Humboldt County — und jetzt kannst du sie auch in Europa bestellen. Mit 18 % THC, einem 60/40-Sativa-Indica-Verhältnis und einer Genetik, die Anfängerfehler verzeiht, gehört Green Crack 2.0 zu den Sorten, die einfach liefern.
Die meisten sativadominanten Sorten brauchen 70–80 Tage Blüte. Manche deutlich länger. Green Crack 2.0 feminisierte Cannabis Samen schaffst du in 60–65 Tagen — und das bei einem Sativaanteil von 60 %. Wer mehrere Durchgänge pro Jahr fährt, spart sich mit jedem Zyklus zwei Wochen. Das summiert sich.
Die Genetik dahinter ist denkbar unkompliziert: Skunk #1 liefert die sativatypische Wuchsform, den Stretch und die Vitalität. Die reine Afghani-Landrasse auf der anderen Seite bringt Harzproduktion, Blütendichte und eben diese verkürzte Blütezeit mit, die man bei einer 60-%-Sativa eigentlich nicht erwartet. Das Zusammenspiel beider Elternteile macht Green Crack 2.0 zu einer Sorte, die sowohl Anfänger als auch erfahrene Grower anspricht — ohne dass du ständig am Feintuning sitzen musst.
Outdoor in Europa? Erntereif Anfang Oktober. Das ist früh genug, um in Norddeutschland, den Niederlanden oder Großbritannien den herbstlichen Dauerregen und das damit verbundene Schimmelrisiko zu umgehen. Wer in südlicheren Regionen anbaut, hat noch mehr Spielraum.
Hier wird es richtig interessant — und hier verdient dein Aktivkohlefilter sein Geld. Brich eine ausgehärtete Blüte auf und dir schlägt eine Welle tropischer Frucht entgegen: Ananas und Mango stehen ganz vorne, süß und saftig, fast wie frisch gepresster Saft. Dahinter entwickelt sich etwas Holziges, Exotisches — eine Räucherstäbchennote, die beim Ausatmen deutlicher wird als beim Einatmen.
Wer schon mal Skunk #1 angebaut hat, erkennt das skunky Fundament unter der Fruchtigkeit. Die Afghani-Genetik glättet diesen Unterton aber spürbar und macht das Gesamtaroma runder. Dezent ist diese Sorte allerdings nicht. Ab Woche 4 der Blüte, wenn die Harzproduktion richtig hochfährt, riechst du Green Crack 2.0 durch zwei geschlossene Türen. Dein Abluftventilator sollte ab Woche 3 rund um die Uhr laufen — keine Diskussion.
Die Harzproduktion selbst ist beeindruckend: Ab Woche 5–6 sind die Zuckerblätter sichtbar überfrostet, und bei der Ernte kleben die Buds so stark, dass sie jeden Grinder verkleben. Wenn du dich für Extrakte interessierst — Dry Sift, Bubble Hash oder Rosin — liefert Green Crack 2.0 mit 18 % THC und dichter Trichombedeckung gute Ausbeuten.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Humboldt Seed Organization |
| Genetik | Skunk #1 x Pure Afghani |
| Typ | Feminisiert (photoperiodisch) |
| Phänotyp | 60 % Sativa / 40 % Indica |
| THC-Gehalt | 18 % |
| Blütezeit indoor | 60–65 Tage |
| Ernte outdoor | Anfang Oktober |
| Ertrag indoor | Bis zu 500 g/m² |
| Ertrag outdoor | 800–1.200 g pro Pflanze |
| Samen pro Packung | 3 |
Green Crack 2.0 feminisierte Samen verzeihen Anfängerfehler, belohnen aber jeden, der sich Mühe gibt. Hier eine praxisnahe Anleitung, die funktioniert.
Humboldt Seed Organization gibt den Indoorertrag mit rund 500 g/m² an, outdoor zwischen 800 und 1.200 Gramm pro Pflanze. Diese Zahlen sind erreichbar — aber der Kontext zählt.
Indoor setzt die 500-g-Marke ein gut eingestelltes Setup voraus: ordentliche Beleuchtung (400 W+ HPS oder vergleichbare LED), saubere Nährstoffversorgung und ein trainiertes Blätterdach. Wer zum ersten Mal ein einzelnes Zelt mit einer Lampe betreibt, landet realistisch eher bei 350–400 g/m² — und das ist für eine 60–65-Tage-Blütesorte immer noch stark.
Outdoor zeigt Green Crack 2.0, was sie kann. In warmem Mittelmeerklima mit langer Vegetationsperiode sind 1.200 g pro Pflanze bei einem gut versorgten Exemplar in gutem Boden realistisch. In den Niederlanden oder Norddeutschland solltest du mit 600–800 g pro Pflanze rechnen — immer noch eine massive Ausbeute. Die Afghani-Genetik verleiht der Pflanze genug Widerstandsfähigkeit, um kühlere Nächte und wechselhaftes Wetter besser zu verkraften als die meisten sativadominanten Sorten.
Eine ehrliche Einschränkung: der Stretch. Wenn du mit begrenzter Höhe arbeitest — ein 1,2-m-Zelt zum Beispiel — musst du in der Vegetationsphase aggressiv toppen oder trainieren. Ohne Eingriff kann Green Crack 2.0 indoor locker 1,5 m erreichen, und da ist der Topf noch nicht eingerechnet, geschweige denn der Abstand zur Lampe.
Du überlegst, ob Green Crack 2.0 die richtige Wahl ist? Hier ein direkter Vergleich mit zwei der bekanntesten sativadominanten Sorten auf dem Markt.
| Eigenschaft | Green Crack 2.0 | Amnesia Haze | Super Silver Haze |
|---|---|---|---|
| Genetik | Skunk #1 x Afghani | Haze x Südostasiatisch | Haze x Skunk #1 x NL |
| Sativa/Indica-Verhältnis | 60/40 | 80/20 | 70/30 |
| THC | 18 % | 20–22 % | 18–21 % |
| Blütezeit indoor | 60–65 Tage | 70–80 Tage | 65–75 Tage |
| Ertrag indoor | 500 g/m² | 450–550 g/m² | 450–500 g/m² |
| Schwierigkeitsgrad | Einfach | Mittel | Mittel |
Der größte Vorteil von Green Crack 2.0 gegenüber den klassischen Haze-basierten Sativas: Geschwindigkeit und Fehlertoleranz. Amnesia Haze kann 80 Blütetage brauchen und verlangt deutlich mehr Aufmerksamkeit bei Düngung und Klima. Green Crack 2.0 ist schneller fertig, steckt mehr Growerfehler weg und liefert trotzdem konkurrenzfähige Erträge. Der Kompromiss liegt beim THC-Gehalt — 18 % statt 20 %+ — aber für die meisten Grower, besonders bei mehreren Zyklen pro Jahr, wiegt der schnellere Turnaround das locker auf.
Wir würden Green Crack 2.0 Cannabis Samen jederzeit vor Amnesia Haze empfehlen, wenn es dein erster Sativaanbau ist. Sie ist nachsichtiger, und mit 60–65 Tagen Blüte sitzt du nicht nervös in Woche 11 und fragst dich, ob die Pflanzen vor dem Winter fertig werden.
Du baust Green Crack 2.0 im Zelt an? Ein ScrOG-Netz hilft dir, den Stretch zu kontrollieren und das volle 500-g/m²-Potenzial auszuschöpfen. Beim Outdooranbau machen eine hochwertige Bioerde und Blühdünger in den letzten Wochen einen spürbaren Unterschied bei Blütendichte und Harzbedeckung.
Wir verkaufen Cannabis Samen seit 1999, und Sorten von Humboldt Seed Organization gehören zu den konstant zuverlässigen Performern in unserem Sortiment. Green Crack 2.0 ist eine dieser Sorten, die Kunden nachbestellen — nicht weil sie die exotischste oder die THC-stärkste ist, sondern weil sie genau das tut, was draufsteht. Gute Erträge, schnelle Blüte, verlässliche Genetik.
Die häufigste Frage, die wir zu Green Crack 2.0 bekommen, betrifft den Namen. Nein, damit ist nicht das andere gemeint. Das »Crack« bezieht sich auf die Intensität der Wirkung — anregend, zerebral und fokussiert, mit einer entspannten körperlichen Komponente durch die Afghani-Seite. Eher eine Sorte für den aktiven Tag als für den Abend auf der Couch.
Ein Punkt, den wir immer wieder betonen: Der Geruch während der Blüte ist stark. Richtig stark. Wenn Diskretion eine Rolle spielt, investier in einen ordentlichen Aktivkohlefilter und stell sicher, dass deine Absaugung ab Blütewoche 3 durchgehend läuft. Wir haben von mehr als ein paar Growern gehört, die unterschätzt haben, wie durchdringend diese Sorte riecht.
Ja. Die robusten Afghani-Gene stecken kleinere Fehler bei Düngung und Klima gut weg. Die kurze Blütezeit von 60–65 Tagen bedeutet auch weniger Zeitfenster, in dem etwas schiefgehen kann — ein klarer Vorteil gegenüber Sativasorten mit 75+ Tagen Blüte.
Auf jeden Fall. Die Ernte Anfang Oktober liegt früh genug, um dem schlimmsten Herbstwetter zu entgehen. Rechne mit Erträgen von 600–800 g pro Pflanze — weniger als im Mittelmeerklima, aber die Afghani-Genetik gibt der Pflanze eine gute Kältetoleranz für norddeutsche Nächte.
Intensiv fruchtig — Ananas und Mango dominieren, mit Untertönen von exotischem Holz und Räucherwerk. Der Geruch ist stark genug, dass du indoor einen Aktivkohlefilter brauchst. Ab Blütewoche 4 wird es nochmal deutlich penetranter, wenn die Harzproduktion ihren Höhepunkt erreicht.
Humboldt Seed Organization gibt 18 % THC an. Das ist ein mittlerer bis hoher Wert, der eine anregende, zerebrale Wirkung mit einer entspannten körperlichen Komponente verbindet — ohne die meisten erfahrenen Nutzer zu überfordern.
Jede Packung enthält 3 feminisierte Samen. Alle Samen sind photoperiodisch — sie brauchen eine Umstellung des Lichtzyklus auf 12/12, um die Blüte einzuleiten.
Ja, sehr gut sogar. Die starke Harzproduktion und dichte Trichombedeckung machen Green Crack 2.0 zu einer soliden Wahl für Dry Sift, Bubble Hash oder Rosin. Die 18 % THC in Kombination mit dem fruchtigen Terpenprofil übersetzen sich gut in Konzentrate.
Green Crack 2.0 ist eine photoperiodische feminisierte Sorte — sie braucht einen 12/12-Lichtzyklus für die Blüte und bietet höhere Erträge (500 g/m² indoor). Green Crack Auto blüht automatisch unabhängig vom Lichtzyklus, produziert aber typischerweise kleinere Pflanzen und geringere Erträge. Wenn du maximalen Output willst, bestell die photoperiodische Variante.
Du kannst Green Crack 2.0 feminisierte Cannabis Samen direkt hier bei Azarius bestellen. Wir versenden innerhalb der EU — die Samen kommen in der Originalverpackung von Humboldt Seed Organization mit 3 Samen pro Packung.
Zuletzt aktualisiert: April 2026

Diese Produktbeschreibung wurde mit KI-Unterstützung verfasst und von Joshua Askew geprüft, Editorial Director.
Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.