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Azarius
Green Crack 2.0
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Green Crack 2.0

Cannabis Samen

von Humboldt Seeds

€ 29,00
Verfügbar
Sativadominierte Kreuzung aus Skunk #1 und reiner Afghani-Landrasse mit tropischem Ananas-Mango-Aroma, 60–65 Tagen Blütezeit und bis zu 500 g/m² Indoorertrag. Drei feminisierte Cannabis Samen pro Packung von Humboldt Seed Organization — schnell, ertragreich und anfängerfreundlich genug für den ersten Sativaanbau.
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Green Crack 2.0 Feminisierte Cannabis Samen von Humboldt Seed Organization

Green Crack 2.0 ist eine sativadominierte, feminisierte Cannabissorte von Humboldt Seed Organization — eine Kreuzung aus Skunk #1 und einer reinen Afghani-Landrasse. Was dabei herauskommt: tropische Fruchtaromen, die nach Ananas und Mango schreien, eine Blütezeit von nur 60–65 Tagen und Erträge, die im Outdoor-Anbau locker die Kilomarke pro Pflanze knacken können. Diese Sorte war jahrelang ein Geheimtipp unter kommerziellen Growern in Kaliforniens Humboldt County — und jetzt kannst du sie auch in Europa bestellen. Mit 18 % THC, einem 60/40-Sativa-Indica-Verhältnis und einer Genetik, die Anfängerfehler verzeiht, gehört Green Crack 2.0 zu den Sorten, die einfach liefern.

60 % Sativa / 40 % Indica 18 % THC Blütezeit: 60–65 Tage Indoorertrag: 500 g/m² Outdoorertrag: 800–1.200 g/Pflanze 18+ only

Was Green Crack 2.0 von anderen Sativasorten unterscheidet

Die meisten sativadominanten Sorten brauchen 70–80 Tage Blüte. Manche deutlich länger. Green Crack 2.0 feminisierte Cannabis Samen schaffst du in 60–65 Tagen — und das bei einem Sativaanteil von 60 %. Wer mehrere Durchgänge pro Jahr fährt, spart sich mit jedem Zyklus zwei Wochen. Das summiert sich.

Die Genetik dahinter ist denkbar unkompliziert: Skunk #1 liefert die sativatypische Wuchsform, den Stretch und die Vitalität. Die reine Afghani-Landrasse auf der anderen Seite bringt Harzproduktion, Blütendichte und eben diese verkürzte Blütezeit mit, die man bei einer 60-%-Sativa eigentlich nicht erwartet. Das Zusammenspiel beider Elternteile macht Green Crack 2.0 zu einer Sorte, die sowohl Anfänger als auch erfahrene Grower anspricht — ohne dass du ständig am Feintuning sitzen musst.

Outdoor in Europa? Erntereif Anfang Oktober. Das ist früh genug, um in Norddeutschland, den Niederlanden oder Großbritannien den herbstlichen Dauerregen und das damit verbundene Schimmelrisiko zu umgehen. Wer in südlicheren Regionen anbaut, hat noch mehr Spielraum.

Das Aromaprofil: Ananas, Mango und ein Hauch Räucherwerk

Hier wird es richtig interessant — und hier verdient dein Aktivkohlefilter sein Geld. Brich eine ausgehärtete Blüte auf und dir schlägt eine Welle tropischer Frucht entgegen: Ananas und Mango stehen ganz vorne, süß und saftig, fast wie frisch gepresster Saft. Dahinter entwickelt sich etwas Holziges, Exotisches — eine Räucherstäbchennote, die beim Ausatmen deutlicher wird als beim Einatmen.

Wer schon mal Skunk #1 angebaut hat, erkennt das skunky Fundament unter der Fruchtigkeit. Die Afghani-Genetik glättet diesen Unterton aber spürbar und macht das Gesamtaroma runder. Dezent ist diese Sorte allerdings nicht. Ab Woche 4 der Blüte, wenn die Harzproduktion richtig hochfährt, riechst du Green Crack 2.0 durch zwei geschlossene Türen. Dein Abluftventilator sollte ab Woche 3 rund um die Uhr laufen — keine Diskussion.

Die Harzproduktion selbst ist beeindruckend: Ab Woche 5–6 sind die Zuckerblätter sichtbar überfrostet, und bei der Ernte kleben die Buds so stark, dass sie jeden Grinder verkleben. Wenn du dich für Extrakte interessierst — Dry Sift, Bubble Hash oder Rosin — liefert Green Crack 2.0 mit 18 % THC und dichter Trichombedeckung gute Ausbeuten.

Anbaudaten im Überblick

Eigenschaft Detail
Samenbank Humboldt Seed Organization
Genetik Skunk #1 x Pure Afghani
Typ Feminisiert (photoperiodisch)
Phänotyp 60 % Sativa / 40 % Indica
THC-Gehalt 18 %
Blütezeit indoor 60–65 Tage
Ernte outdoor Anfang Oktober
Ertrag indoor Bis zu 500 g/m²
Ertrag outdoor 800–1.200 g pro Pflanze
Samen pro Packung 3

Green Crack 2.0 anbauen: Schritt für Schritt

Green Crack 2.0 feminisierte Samen verzeihen Anfängerfehler, belohnen aber jeden, der sich Mühe gibt. Hier eine praxisnahe Anleitung, die funktioniert.

  1. Keimung: Feuchtes Küchenpapier oder direkt in einen Starter-Plug. Bei 22–25 °C zeigt sich die Pfahlwurzel in der Regel innerhalb von 24–72 Stunden.
  2. Umtopfen in den Endtopf, sobald der Sämling 2–3 echte Blattpaare hat. Indoor reichen 15–20 Liter. Outdoor darfst du größer denken — 40 Liter oder direkt ins Beet, wenn dein Boden was taugt.
  3. Vegetationsphase: 3–4 Wochen unter 18/6-Beleuchtung. Weil die Sativastruktur für ordentlich Stretch in der frühen Blüte sorgt, solltest du die Pflanze nicht zu hoch werden lassen, bevor du umschaltest. LST (Low Stress Training) oder ein ScrOG-Netz helfen, die Kronenoberfläche gleichmäßig zu halten und die Lichtausbeute zu maximieren.
  4. Auf 12/12 umschalten, wenn die Pflanze etwa 60 % deiner geplanten Kronenfläche ausfüllt. Rechne mit 50–70 % Stretch in den ersten zwei Blütewochen.
  5. Luftfeuchtigkeit ab Blütewoche 4 genau im Auge behalten. Die dichten Blütenstände und die starke Harzproduktion laden Schimmel ein, wenn die relative Luftfeuchtigkeit über 55 % liegt. Gute Luftzirkulation ist hier nicht verhandelbar.
  6. Ernte nach 60–65 Blütetagen. Trichome mit einer Lupe prüfen — du suchst nach überwiegend milchigen Köpfen mit einigen bernsteinfarbenen Spitzen für den anregenden, zerebralen Effekt, für den diese Sorte bekannt ist.
  7. Outdoor: Ernte Anfang Oktober. In Norddeutschland, den Niederlanden oder Großbritannien ab Ende September die Wettervorhersage checken. Zwei Regentage sind kein Drama — eine ganze Woche Nässe schon.

Ertrag und Leistung: Was du realistisch erwarten kannst

Humboldt Seed Organization gibt den Indoorertrag mit rund 500 g/m² an, outdoor zwischen 800 und 1.200 Gramm pro Pflanze. Diese Zahlen sind erreichbar — aber der Kontext zählt.

Indoor setzt die 500-g-Marke ein gut eingestelltes Setup voraus: ordentliche Beleuchtung (400 W+ HPS oder vergleichbare LED), saubere Nährstoffversorgung und ein trainiertes Blätterdach. Wer zum ersten Mal ein einzelnes Zelt mit einer Lampe betreibt, landet realistisch eher bei 350–400 g/m² — und das ist für eine 60–65-Tage-Blütesorte immer noch stark.

Outdoor zeigt Green Crack 2.0, was sie kann. In warmem Mittelmeerklima mit langer Vegetationsperiode sind 1.200 g pro Pflanze bei einem gut versorgten Exemplar in gutem Boden realistisch. In den Niederlanden oder Norddeutschland solltest du mit 600–800 g pro Pflanze rechnen — immer noch eine massive Ausbeute. Die Afghani-Genetik verleiht der Pflanze genug Widerstandsfähigkeit, um kühlere Nächte und wechselhaftes Wetter besser zu verkraften als die meisten sativadominanten Sorten.

Eine ehrliche Einschränkung: der Stretch. Wenn du mit begrenzter Höhe arbeitest — ein 1,2-m-Zelt zum Beispiel — musst du in der Vegetationsphase aggressiv toppen oder trainieren. Ohne Eingriff kann Green Crack 2.0 indoor locker 1,5 m erreichen, und da ist der Topf noch nicht eingerechnet, geschweige denn der Abstand zur Lampe.

Green Crack 2.0 im Vergleich mit anderen Sativasorten

Du überlegst, ob Green Crack 2.0 die richtige Wahl ist? Hier ein direkter Vergleich mit zwei der bekanntesten sativadominanten Sorten auf dem Markt.

Eigenschaft Green Crack 2.0 Amnesia Haze Super Silver Haze
Genetik Skunk #1 x Afghani Haze x Südostasiatisch Haze x Skunk #1 x NL
Sativa/Indica-Verhältnis 60/40 80/20 70/30
THC 18 % 20–22 % 18–21 %
Blütezeit indoor 60–65 Tage 70–80 Tage 65–75 Tage
Ertrag indoor 500 g/m² 450–550 g/m² 450–500 g/m²
Schwierigkeitsgrad Einfach Mittel Mittel

Der größte Vorteil von Green Crack 2.0 gegenüber den klassischen Haze-basierten Sativas: Geschwindigkeit und Fehlertoleranz. Amnesia Haze kann 80 Blütetage brauchen und verlangt deutlich mehr Aufmerksamkeit bei Düngung und Klima. Green Crack 2.0 ist schneller fertig, steckt mehr Growerfehler weg und liefert trotzdem konkurrenzfähige Erträge. Der Kompromiss liegt beim THC-Gehalt — 18 % statt 20 %+ — aber für die meisten Grower, besonders bei mehreren Zyklen pro Jahr, wiegt der schnellere Turnaround das locker auf.

Wir würden Green Crack 2.0 Cannabis Samen jederzeit vor Amnesia Haze empfehlen, wenn es dein erster Sativaanbau ist. Sie ist nachsichtiger, und mit 60–65 Tagen Blüte sitzt du nicht nervös in Woche 11 und fragst dich, ob die Pflanzen vor dem Winter fertig werden.

Du baust Green Crack 2.0 im Zelt an? Ein ScrOG-Netz hilft dir, den Stretch zu kontrollieren und das volle 500-g/m²-Potenzial auszuschöpfen. Beim Outdooranbau machen eine hochwertige Bioerde und Blühdünger in den letzten Wochen einen spürbaren Unterschied bei Blütendichte und Harzbedeckung.

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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

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