
Growers Choice Seeds
von Growers Choice Seeds
San Fernando Valley x The Purps ist eine feminisierte Hybridsorte von Growers Choice, die die verschollen geglaubte The-Purps-Genetik durch eine Kreuzung mit San Fernando Valley zurück ins Spiel bringt. Drei unterschiedliche Phänotypen — helles Violett, zartes Rosa und ein helles Weiß — sorgen dafür, dass jede Pflanze ihren eigenen Charakter mitbringt, sowohl optisch als auch geschmacklich. Bis zu 25 % THC, Erträge von bis zu 650 g/m² und eine Blütezeit von nur 9 Wochen machen diese Sorte zu einer ernstzunehmenden Kandidatin für jeden, der beim Growen mehr will als Standardware.
Growers Choice hat The Purps ursprünglich selbst entwickelt — und dann war die Genetik vom Markt verschwunden. Mit dieser Kreuzung kommt sie zurück, allerdings nicht als bloße Neuauflage. Die San-Fernando-Valley-Elternlinie bringt Struktur und Potenz mit, die dem Original fehlten. Das Ergebnis ist eine kräftige, buschige Pflanze mit indica-dominantem Wuchsverhalten, die durch den 40-prozentigen Sativa-Anteil trotzdem genug Vielschichtigkeit in der Wirkung behält.
Der eigentliche Clou sind die drei Phänotypen. Du kaufst nicht eine Sorte — du bestellst drei mögliche Ausprägungen. Der violette Phänotyp tendiert zu tiefen, beerigen Aromen. Der rosa Phänotyp geht eher in die florale Richtung. Und der weißliche Phänotyp? Das ist die Wundertüte — oft mit dem ungewöhnlichsten Terpenprofil der drei. Growers Choice beschreibt das Gesamtaroma als tropisch mit »einem sehr mystischen Touch«. Klingt erstmal vage, aber aus unserer Erfahrung heißt das meistens: eine Terpenkombination, die dich tatsächlich überrascht. Denk an unerwartete Gewürznoten unter süßem Obst.
Der ehrliche Haken: Phänotyp-Variation bedeutet, dass du erst Mitte der Blüte weißt, was genau du vor dir hast. Wer von Samen zu Samen absolute Gleichförmigkeit braucht, ist mit einer stabilisierteren Sorte besser bedient. Aber wenn du den Prozess genießt, jede Pflanze einzeln kennenzulernen — und du sowieso ein Growtagebuch führst — dann ist genau hier der Spaß.
Indoor ist die Blütezeit nach ungefähr 9 Wochen abgeschlossen. Das liegt genau in der Mitte des typischen Fensters von 8–10 Wochen für indica-dominante Hybriden — kein Geduldsspiel, aber auch kein Schnellschuss.
Outdoor fällt die Ernte in die dritte Oktoberwoche. Growers Choice gibt an, dass die Sorte sowohl heiße als auch warme Klimazonen gut verträgt. Wer in Süd- oder Mitteleuropa anbaut, liegt also goldrichtig. Der buschige, vitale Wuchs bedeutet allerdings, dass du beim Entlauben dranbleiben musst. Die unteren Triebe werden schnell vom Blätterdach verschattet, wenn du die Pflanze einfach machen lässt.
Die maximalen Indoor-Erträge von 650 g/m² sind beeindruckend — gerade für eine Sorte mit so viel Charakter. Zum Vergleich: Viele beliebte OG-Kreuzungen landen bei 450–550 g/m². Allerdings setzt diese Zahl optimierte Bedingungen voraus — gute Beleuchtung, Training und abgestimmte Nährstoffversorgung. Wer zum ersten Mal anbaut, wird trotzdem ordentliche Ergebnisse sehen, aber die Obergrenze erreichst du nicht ohne Feintuning.
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Samenbank | Growers Choice |
| Genetik | San Fernando Valley x The Purps |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Indica / Sativa | 60 % Indica / 40 % Sativa |
| THC-Gehalt | Bis zu 25 % |
| Blütezeit | 9 Wochen |
| Indoor-Ertrag | Bis zu 650 g/m² |
| Outdoor-Ernte | 3. Oktoberwoche |
| Klimaeignung | Heiße und warme Klimazonen |
| Phänotyp-Ausprägungen | Hell-violett, hell-rosa, weißlich |
| Samen pro Packung | 5 |
Alle drei Phänotypen von San Fernando Valley x The Purps teilen sich eine tropische Basisnote — süß, fruchtig, mit einer Wärme, die auf der Zunge bleibt. Aber die oberen Noten verschieben sich je nachdem, welchen Phänotyp deine Pflanze ausprägt. Der violette bringt Beere und Tiefe, der rosa geht in Richtung Blüte, und der weißliche überrascht oft mit dem ungewöhnlichsten Aromaprofil.
Insgesamt würden wir das Profil eher als Fruchtcocktail beschreiben denn als Einnotensorte. Da steckt Komplexität drin, die sich am besten bei einem langsamen Zug durch ein sauberes Glasstück oder einen Vaporizer bei 185–195 °C entfaltet. Wer verbrennt, bekommt die Süße noch mit, aber die feineren Nuancen gehen im Rauch verloren. Das ist kein Manko der Sorte — so funktionieren Terpene bei höheren Temperaturen nun mal.
Laut einer Studie, die im PMC veröffentlicht wurde, zeigt Beta-Myrcen — eines der häufigsten Terpene in Cannabis — signifikante entzündungshemmende und antikatabole Effekte in menschlichen Chondrozyten (PMC11085560). Welches exakte Terpenprofil dein spezifischer Phänotyp mitbringt, lässt sich vorab nicht sagen, aber Sorten mit tropischen und beerigen Aromen weisen typischerweise einen relevanten Myrcengehalt auf.
Mit bis zu 25 % THC ist das hier eine potente Sorte. Die 60/40-Verteilung zwischen Indica und Sativa bedeutet, dass die Wirkung in Richtung körperliche Entspannung tendiert, aber genug Sativa-Einfluss mitbringt, um den Kopf wach zu halten. Erwarte kein sofortiges Couchlock — es gibt einen Aufbau. Die Sativa-Seite meldet sich zuerst, dann setzt die körperliche Indica-Wirkung über 20–30 Minuten ein.
Im Vergleich zu einem reinen San Fernando Valley OG — der von Anfang an schwer und sedierend ankommt — hat diese Kreuzung deutlich mehr Bandbreite. Die Purps-Genetik bringt eine leichtere, verspieltere Qualität in den Beginn, bevor das Indica-Gewicht übernimmt. Wer SFV OG schon mal angebaut oder probiert hat: Stell dir diese Kreuzung als das geselligere Geschwisterkind vor.
Ein Wort zur Toleranz: 25 % THC ist kein Einstiegswert für unerfahrene Konsumenten. Das ist eine hohe Obergrenze, und einzelne Pflanzen können variieren — aber Respekt ist in jedem Fall angebracht.
Wir verkaufen Cannabis Samen, seit es in Amsterdam die ersten Smartshops gab. Und Sorten mit Phänotyp-Variation wie San Fernando Valley x The Purps sind die, wegen denen erfahrene Grower immer wiederkommen. Es hat etwas Besonderes, fünf Samen zu bestellen, sie aufzupoppen und dann zwei oder drei optisch verschiedene Pflanzen zu bekommen — jede mit eigenem Charakter. Das ist das Gegenteil von kommerzieller Uniformität, und genau das ist der Punkt.
Die 650 g/m² Ertragsgrenze verdient auch einen Kontext. Damit liegt diese Sorte im oberen Bereich dessen, was du von einem indica-dominanten Hybriden erwarten kannst. Viele beliebte OG-Kreuzungen landen bei 450–550 g/m². Du bekommst Volumen und Vielfalt gleichzeitig — das ist bei exotischeren Genetiken nicht selbstverständlich. Wenn du San Fernando Valley x The Purps Cannabis Samen kaufen willst und Wert auf eine Sorte legst, die beim Ernten tatsächlich überrascht, dann bist du hier richtig.
Du willst San Fernando Valley x The Purps indoor growen? Ein ordentliches Growzelt mit Aktivkohlefilter hält die tropischen Aromen unter Kontrolle — diese Terpene sind laut. Dazu eine Taschenlupe für die Trichomkontrolle in den letzten Blütewochen und Stofftöpfe für bessere Wurzelbelüftung bei diesem buschigen, wuchsfreudigen Strain.
Drei verschiedene: hell-violett, hell-rosa und weißlich. Jeder bringt ein eigenes Aroma- und Geschmacksprofil mit. Welchen du hast, erkennst du erst Mitte der Blüte, wenn die Farben sichtbar werden.
Ein Hybrid — 60 % Indica, 40 % Sativa. Wuchsverhalten und körperliche Wirkung tendieren Richtung Indica, aber der Sativa-Anteil sorgt für Abwechslung und verhindert eine rein sedierende Erfahrung.
Die Blütezeit beträgt indoor ca. 9 Wochen. Outdoor-Grower können mit einer Ernte um die dritte Oktoberwoche rechnen, abhängig vom Breitengrad und den lokalen Bedingungen.
Indoor bis zu 650 g/m² unter optimierten Bedingungen — das liegt über dem Durchschnitt für indica-dominante Hybriden. Beim ersten Grow wirst du darunter liegen, aber die Sorte reagiert gut auf Trainingstechniken und bringt von Natur aus ordentlich Masse.
SFV OG wirkt schwerer und rein sedierend. Diese Kreuzung fügt The-Purps-Genetik hinzu, die Phänotyp-Variation, vielschichtigere Aromen und einen leichteren Einstieg vor dem Indica-Effekt bringt. Für Grower der interessantere Anbau.
Die Sorte verträgt heiße und warme Klimazonen und eignet sich für verschiedene europäische Breitengrade. Süd- und Mitteleuropa sind ideal. Vermeide kalte, nasse Herbstmonate — die dichten Buds verzeihen überschüssige Feuchtigkeit nicht.
Tropische Frucht dominiert, dazu beschreibt Growers Choice »einen sehr mystischen Touch«. In der Praxis: süße, warme Fruchtnoten mit unerwarteten Gewürzuntertönen, die je nach Phänotyp variieren. Am besten per Vaporizer bei 185–195 °C zu genießen.
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Zuletzt aktualisiert: April 2026