
Greenhouse Seeds
von Greenhouse Seeds
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Super Silver Haze ist ein sativadominanter feminisierter Cannabissamen, der drei der einflussreichsten Genetiken der Cannabisgeschichte vereint: Skunk, Northern Lights und Haze. Greenhouse Seeds hat mit dieser Kreuzung einen Hybriden gezüchtet, der den High Times Cannabis Cup drei Jahre hintereinander gewonnen hat — 1997, 1998 und 1999. Das schafft man nicht mit Marketing. Das schafft man mit einer Pflanze, die in Ertrag, Harzproduktion und Sativacharakter schlicht alles übertrifft, was die Jury je geraucht hat. Mit 19 % THC, einer Blütezeit von 10–11 Wochen und Indoorerträgen von bis zu 800 g/m² belohnt Super Silver Haze Geduld mit Ernten, die man erstmal trocknen können muss.
Die feminisierten Samen gibt es in Packungen zu 3, 5 oder 10 Stück. Für einen einzelnen ScrOG-Durchgang im Growzelt reichen 3 Samen — damit kannst du den besten Phänotyp selektieren und hast trotzdem Reserve. Wer draußen mit Platz anbaut, greift zum 5er-Pack: Bei den Outdoorerträgen dieser Sorte willst du mehrere Pflanzen laufen lassen (dazu unten mehr). Der 10er-Pack lohnt sich, wenn du einen größeren Raum bestücken oder über mehrere Durchgänge gezielt Phänotypen jagen willst.
Die Genetik von Super Silver Haze liest sich wie das Who's Who der Cannabiszucht. Skunk liefert Wuchskraft und eine verlässliche Pflanzenstruktur. Northern Lights bringt Harzproduktion und ein beherrschbares Blütefenster mit. Die Hazegenetik steuert den typisch aufsteigenden, zerebralen Sativacharakter bei — dazu ein komplexes Terpenprofil, für das diese Sorte seit über 25 Jahren berühmt ist.
Was Greenhouse Seeds daraus gemacht hat, ist ein Hybrid, der im Wuchsverhalten klar Richtung Sativa tendiert: lange Internodienabstände, ausladende Seitenäste und eine Blütephase, die mit 10–11 Wochen deine Geduld auf die Probe stellt. Gleichzeitig liefert die Pflanze Erträge und eine Harzabdeckung, die man normalerweise nur von indicadominanten Sorten kennt. Die Kombination aus beidem macht Super Silver Haze zur Referenz, an der sich andere Sativahybriden messen lassen müssen — vorausgesetzt, du hast die Deckenhöhe und den Kalender dafür.
Super Silver Haze entwickelt lange, laterale Äste, die geradezu nach Training schreien. Die Sorte reagiert hervorragend auf LST (Low Stress Training) und entfaltet ihr volles Potenzial in einem ScrOG-Setup (Screen of Green). Dort kannst du die Seitenäste über ein Netz verteilen und jede einzelne Blütenanlage direkt ans Licht bringen. Wir würden ScrOG bei dieser Sorte immer gegenüber SOG bevorzugen — die Verzweigungsstruktur ist dafür gemacht.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Greenhouse Seeds |
| Samentyp | Feminisiert (photoperiodisch) |
| Genetik | Skunk x Northern Lights x Haze |
| Dominanter Typ | Sativadominanter Hybrid |
| THC | 19 % |
| Blütezeit | 10–11 Wochen |
| Indoorertrag | Bis zu 800 g/m² |
| Outdoorertrag | 1.300–1.500 g pro Pflanze |
| Outdoorernte | Mitte Oktober |
| Verfügbare Packungen | 3, 5 oder 10 Samen |
Indoor sind Erträge von bis zu 800 g/m² realistisch — das ist für eine sativalastige Sorte wirklich beeindruckend. Outdoor wird es dann regelrecht absurd: Einzelne Pflanzen produzieren 1.300 g, manche Exemplare drücken bis Mitte Oktober auf 1.500 g. Das sind keine Tippfehler. Die Pflanze hört einfach nicht auf, Gewicht zu stapeln, wenn sie Platz zum Wachsen und eine volle Saison Sonnenlicht bekommt.
Die ehrliche Einschränkung: 10–11 Wochen Blüte sind lang, besonders wenn du Indicadurchgänge mit 8 Wochen gewohnt bist. Und der Stretch in der frühen Blütephase ist erheblich — wenn du bei 12/12 umschaltest und die Pflanzen schon die halbe Zelthöhe erreicht haben, kämpfst du innerhalb von zwei Wochen gegen die Decke. Früh umschalten oder aggressiv trainieren. Einen Shortcut gibt es hier nicht.
Hier wird es sensorisch richtig interessant. Die Blüten von Super Silver Haze können die Länge eines Unterarms erreichen — dichte, langgestreckte Colas, übersät mit langen, weißen bis blassgrünen Stempeln. Die Trichomabdeckung ist außergewöhnlich. In der späten Blüte bekommen die Buds einen deutlich silbrigen Schimmer — allein durch die Dichte der Harzdrüsen. Daher kommt das „Silver" im Namen. Selbst die Zuckerblätter sind beschichtet, was diese Sorte zur erstklassigen Wahl macht, wenn du Trim für Extrakte verarbeiten willst.
Das Aroma ist vielschichtig und lässt sich nicht in ein einziges Wort packen. Stell dir ein süßes Beerenbonbon vor — fast schon kandiert — über einer Basis aus frisch geschnittenem Kiefernholz mit einer scharfen, harzigen Note. Wenn du die Buds aufbrichst, kommt ein Dieselunterton durch, der sich vorher nur erahnen lässt. Laut einer im Fachjournal Molecules veröffentlichten Untersuchung (PMC9775512) enthält Super Silver Haze nennenswerte Mengen an Monoterpenen mit in Laborstudien dokumentierten entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften. Das Terpenprofil ist also nicht nur Geschmackssache — es ist Teil dessen, was den Charakter dieser Sorte so unverwechselbar macht.
Mit 19 % THC bewegt sich Super Silver Haze in einem komfortablen Bereich — stark genug für eine klare, aufmunternde Sativawirkung, ohne weniger erfahrene Nutzer sofort zu überrollen. Der Einstieg ist typischerweise zerebral und belebend, mit einer körperlichen Wärme, die sich schrittweise aufbaut. Laut einer Zusammenstellung von Healthline werden sativadominante Sorten wie Super Silver Haze traditionell mit der Tagesnutzung in Verbindung gebracht, weil sie einen eher stimulierenden Charakter haben.
Ein Hinweis zur Empfindlichkeit: Da diese Sorte stark sativagetrieben ist, sollten Personen, die zu Überstimulation durch Cannabis neigen, mit Respekt herangehen. Laut Dosierungsbeobachtungen aus Growberichten der Samenbanken erzeugt bereits eine moderate Menge (etwa 0,46 g) spürbare körperliche Wärme und einen sanften Wirkungseinstieg. Die Sativaenergie kann für manche intensiv sein — das hier ist definitiv keine Couchlock-Sorte.
Laut einer klinischen Übersichtsarbeit in PMC (PMC10308385) wurde THC in verschiedenen klinischen Kontexten untersucht, darunter Appetitstimulation und Übelkeitsreduktion, wobei die individuellen Reaktionen stark variieren. Wir erwähnen das als Kontext, nicht als Produktversprechen — du kaufst hier Samen, und die Pflanze, die du daraus ziehst, wird ihren eigenen Phänotyp innerhalb des genetischen Rahmens ausprägen, den Greenhouse Seeds stabilisiert hat.
Falls du zwischen verschiedenen Sativasamen abwägst, hier ein direkter Vergleich mit zwei weiteren beliebten Sorten aus dem Greenhouse-Seeds-Katalog.
| Sorte | Genetik | THC | Blütezeit | Indoorertrag |
|---|---|---|---|---|
| Super Silver Haze | Skunk x Northern Lights x Haze | 19 % | 10–11 Wochen | Bis zu 800 g/m² |
| Hawaiian Snow | Hawaiian Haze x Neville's Haze x Laos | ~20 % | 10–12 Wochen | Bis zu 600 g/m² |
| Trainwreck | Mexican x Thai x Afghani | ~21 % | 8–9 Wochen | Bis zu 500 g/m² |
Trainwreck ist schneller fertig und bringt etwas mehr THC mit, aber der Ertragsunterschied ist massiv — Super Silver Haze liefert bis zu 300 g/m² mehr Indoor. Hawaiian Snow ist die reinste Sativa der drei, braucht aber länger und bringt weniger Ertrag. Wenn du Ertrag, Potenz und bewährte Genetik in einer Sorte willst, würden wir Super Silver Haze immer noch als erste Empfehlung für jeden sativafokussierten Grow aussprechen.
Dein Growsetup vervollständigen: Wenn du Super Silver Haze im ScrOG anbaust, kombiniere diese Samen mit einem ordentlichen Growzelt und einem ScrOG-Netz. Die langen Äste und schweren Colas profitieren von Stützung — ein Ranknetz verteilt alles gleichmäßig unter dem Licht und verhindert, dass Äste in der Spätblüte unter ihrem eigenen Gewicht abknicken. Ein Aktivkohlefilter ist bei dieser Sorte ebenfalls Pflicht: Die Terpenproduktion ist intensiv, und ohne Filter wissen deine Nachbarn Bescheid.
Wir beobachten das Kommen und Gehen von Sorten seit 1999. Jeden Monat erscheint neue Genetik, Züchter jagen immer höhere THC-Werte, und der Hype-Zyklus dreht sich schnell. Super Silver Haze hat das alles überlebt. Der Grund ist simpel: Die Sorte liefert ab. Drei Cannabis-Cup-Siege passieren nicht durch Zufall — sie passieren, weil Juroren immer wieder zu dieser Kombination aus Aromakomplexität, Harzproduktion und echter Sativaenergie zurückkamen.
Allein die Ertragszahlen rechtfertigen den Anbau. Bis zu 800 g/m² Indoor ist für jede Sorte außergewöhnlich, erst recht für eine sativadominante. Outdoor sind 1.300–1.500 g pro Pflanze die Art von Ernte, bei der du deinen Trockenraum neu planen musst. Die Harzabdeckung — diese silbrig schimmernden, trichomverkrusteten Colas in Unterarmlänge — macht die Sorte gleichermaßen wertvoll für Blüte und Extraktion.
Der Kompromiss ist Zeit. Du brauchst 10–11 Wochen Blüte, du musst den Stretch managen, und du brauchst Deckenhöhe oder einen soliden Trainingsplan. Wer schnelle Durchläufe sucht, schaut sich besser etwas Indicadominantes an. Aber wenn du bereit bist, die Wochen zu investieren, belohnt Super Silver Haze diese Geduld großzügiger als fast jeder andere Sativasamen auf dem Markt. Wir sehen Grower, die genau deshalb Jahr für Jahr zu dieser Sorte zurückkommen — und das seit über zwei Jahrzehnten.
Aus unserem Laden: Wenn du Super Silver Haze Cannabis Samen kaufen willst und es dein erster Sativadurchgang ist, bestell den 3er-Pack und plane einen ScrOG ein. Starte das LST in der dritten Vegetationswoche und schalte auf 12/12 um, wenn die Pflanze maximal ein Drittel deiner Zelthöhe erreicht hat. Wir haben unzählige Grower gesehen, die beim ersten Mal den Stretch unterschätzt haben — die Pflanze verdoppelt sich locker. Und besorg dir einen Aktivkohlefilter, bevor du die Blüte einleitest. Nicht danach. Das Terpenprofil dieser Sorte ist alles andere als dezent.
Machbar, aber nicht die einfachste erste Sorte. Die lange Blütezeit von 10–11 Wochen und der deutliche Stretch in der frühen Blüte erfordern Planung. Wenn du mit grundlegendem LST vertraut bist und genügend Deckenhöhe hast, kannst du es angehen. Für den allerersten Grow baut eine Sorte mit kürzerer Blüte schneller Selbstvertrauen auf.
ScrOG, ohne Frage. Die langen Seitenäste verteilen sich hervorragend über ein Netz, und das horizontale Training maximiert die Lichtexposition an jeder Blütenanlage. Die 800 g/m² erreichst du mit Screen deutlich konsistenter als ohne. Beginne das LST früh in der Vegetationsphase, um die Struktur vor dem Umschalten auf Blüte richtig aufzubauen.
Rechne damit, dass sich die Pflanze nach dem Umschalten auf 12/12 verdoppelt bis verdreifacht. Wenn du bei 40 cm umschaltest, kann die Pflanze über 120 cm hoch werden. Früh umschalten oder konsequent trainieren — diese Sorte füllt jeden Zentimeter vertikalen Raum, den du ihr gibst.
In einem gemäßigten europäischen Klima ist Mitte Oktober das Erntefenster. Prüfe die Trichome mit einer Lupe — überwiegend milchig mit wenig Bernstein ergibt den klassisch belebenden Sativacharakter. Die letzten zwei Wochen bringen nochmal deutlich Gewicht und Harz dazu, also nicht voreilig ernten.
Das „Silver" bezieht sich auf die außergewöhnliche Trichomabdeckung der reifen Blüten. In der späten Blüte verleiht die schiere Dichte der Harzdrüsen den Colas einen silbrigen, fast bereiften Schimmer — selbst die Zuckerblätter sind beschichtet. Optisch eine der eindrucksvollsten Sorten zum Erntezeitpunkt.
Vielschichtig. Die dominanten Noten sind süß und beerenartig — fast wie ein Fruchtbonbon — über einer Basis aus frisch geschnittenem Kiefernholz und scharfem Harz. Beim Aufbrechen der Buds kommt ein Dieselunterton durch. Für den Indooranbau ist ein Aktivkohlefilter dringend zu empfehlen — diese Sorte ist alles andere als unauffällig.
Feminisiert. Jeder Samen ist so gezüchtet, dass er eine weibliche Pflanze hervorbringt. Du musst also keine Männchen identifizieren und entfernen. Das macht sie unkompliziert für Grower, die auf Blütenproduktion und nicht auf Zuchtprojekte aus sind.
Ja. Du kannst Super Silver Haze feminisierte Samen von Greenhouse Seeds direkt bei Azarius kaufen — verfügbar in Packungen zu 3, 5 oder 10 Samen. Die Samen werden diskret verpackt und innerhalb der EU versendet.
Zuletzt aktualisiert: April 2026