
Greenhouse Seeds
von Greenhouse Seeds
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Moby Dick ist ein feminisierter Cannabissamen von Greenhouse Seeds, der zwei Schwergewichte der Genetik vereint: Haze und White Widow. Daraus entsteht ein sativadominanter Hybrid mit monströsem Ertragspotenzial — bis zu 1.200 g pro Pflanze im Freien. Seit Jahren ein Dauerbrenner in Amsterdamer Coffeeshops und Growräumen quer durch Europa, und das aus gutem Grund: körperlich spürbar, geistig wach, im Geschmack würzig-harzig mit einem Nachhall, der sich nicht so schnell verabschiedet.
Moby Dick feminisierte Samen gibt es in Packungen mit 3, 5 oder 10 Stück. Für ein ScrOG-Setup rechne mit vier Pflanzen pro Quadratmeter — die 5er-Packung gibt dir eine als Reserve. Planst du einen Outdoor-Grow mit Platz zum Ausbreiten? Schon 3 Samen können eine beeindruckende Ernte liefern, wenn jede Pflanze zwischen 800 und 1.200 g abwirft. Die 10er-Packung lohnt sich beim Phänotyp-Hunting oder wenn du einen größeren Raum bestücken willst — bei der Menge findest du den Keeper, den du behalten willst.
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Samenbank | Greenhouse Seeds |
| Genetik | Haze x White Widow |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Indica / Sativa | Sativadominanter Hybrid |
| Blütezeit indoor | 9 Wochen |
| Ernte outdoor | Anfang Oktober |
| Ertrag indoor | Bis zu 800 g/m² |
| Ertrag outdoor | 800–1.200 g pro Pflanze |
| Empfohlenes Training | ScrOG (indoor), LST / Buschtraining (outdoor) |
| Verfügbare Packungsgrößen | 3, 5 oder 10 Samen |
Wenn du Moby Dick im ScrOG anbaust, brauchst du ein Growzelt, das den Stretch aushält. Die Dark-Box-Zelte — besonders das 120x120-Modell — passen hier bestens für ein Vier-Pflanzen-Canopy. Und falls du zum ersten Mal indoor anbaust: Ein komplettes Growkit spart dir das mühsame Zusammensuchen von Belüftung, Beleuchtung und Aktivkohlefilter.
Wir verkaufen Cannabis Samen seit 1999, und Moby Dick war in all den Jahren nie aus dem Sortiment verschwunden. Die Erklärung ist simpel: Sie verzeiht Anfängerfehler, ohne dass der Ertrag gleich einbricht, und belohnt erfahrene Grower mit Ergebnissen, die sich sehen lassen können. Die Haze-Seite liefert den zerebralen Sativacharakter — wach, fokussiert, geistig präsent. Die White Widow-Genetik bringt die körperliche Schwere, die Harzproduktion und dieses unverkennbare Gefühl, wenn sich die Anspannung von den Schultern abwärts auflöst.
Beim Geschmack macht Moby Dick keine halben Sachen. Erwarte einen intensiv würzigen Nachgeschmack — nichts Subtiles, nichts Zartes, sondern kräftig und anhaltend. Wenn du ein ausgehärtetes Glas Moby Dick öffnest, weiß der ganze Raum Bescheid. Die Buds selbst sind mit einer dicken weißen Trichomschicht überzogen, die Greenhouse Seeds poetisch als »weißen Schaum auf grünen Wellen« beschreibt. Nachdem wir diese Buds in der Hand hatten: Das ist kein Marketingsprech — unter Growlampen wirken sie tatsächlich silbrig, fast bereift. Eine Studie zur Trichommorphologie und Cannabinoidproduktion hat den Moby-Dick-Genotyp gezielt untersucht und bestätigt die außergewöhnliche Harzbildung dieser Genetik (Livingston et al., 2023, PMC10071647).
Die ehrliche Einschränkung? Sie streckt sich. Und zwar ordentlich. Moby Dick trägt starke Sativawachstumsmerkmale, was bedeutet, dass sie in den ersten Wochen der Blüte massiv in die Höhe schießt. Wenn du mit begrenzter Kopfhöhe arbeitest — sagen wir ein 160-cm-Zelt — musst du früh auf 12/12 umschalten oder aggressiv trainieren. Im Vergleich zu einer reinen White Widow, die kompakter und pflegeleichter bleibt, verlangt Moby Dick vertikalen Spielraum oder ein ordentliches ScrOG-Netz, um das Canopy flach zu halten. Dieser Kompromiss lohnt sich für den Ertrag, aber geh mit offenen Augen rein.
Moby Dick liefert in beiden Umgebungen ab, aber die Herangehensweise unterscheidet sich deutlich. Hier ist, was wir über die Jahre als funktionierend erlebt haben.
Drinnen ist ScrOG die Methode der Wahl. Beim Screen of Green webst du die Äste während der vegetativen Phase durch ein horizontales Netz und erzeugst so ein flaches, gleichmäßiges Canopy, das die Lichtausbeute an jedem Budpunkt maximiert. Mit 9 Wochen Blütezeit und Erträgen von bis zu 800 g/m² belohnt sie Geduld und ein wenig Handarbeit. Spar nicht an der Beleuchtung — sie verträgt hohe Lichtintensität und verwandelt sie in dichte, harzige Colas.
Worauf du achten solltest: Luftfeuchtigkeit. Die dichte Trichomdecke bedeutet kompakte Budstruktur, und kompakte Buds in feuchter Umgebung laden Schimmel geradezu ein. Halte deinen Abluftventilator am Laufen und peile 40–50 % relative Luftfeuchtigkeit in der späten Blüte an. Ein Aktivkohlefilter ist dabei keine Kür — Moby Dick riecht intensiv genug, dass deine Nachbarn es sonst mitbekommen.
Draußen verdient Moby Dick ihren Namen wirklich. Mit Platz und Sonnenschein wächst sie zu einem echten Monster heran. Trainiere sie in eine breite, buschige Form — Low-Stress-Training, Topping oder einfach natürlich ausfüllen lassen auf offenem Boden — das ist der beste Weg, ihr volles Potenzial freizusetzen. Outdoor-Pflanzen können locker über 2 Meter erreichen und 800–1.200 g Blüten pro Pflanze tragen. Die Ernte fällt auf der Nordhalbkugel auf Anfang Oktober, weshalb sie sich am besten für mediterrane und gemäßigte Klimazonen eignet. Weiter nördlich solltest du die Herbstregen im Auge behalten — auch hier gilt: dichte Buds und Feuchtigkeit vertragen sich schlecht.
| Umgebung | Empfohlene Technik | Blüte / Ernte | Erwarteter Ertrag |
|---|---|---|---|
| Indoor | ScrOG-Setup | 9 Wochen Blüte | Bis zu 800 g/m² |
| Outdoor | LST / Buschtraining | Anfang Oktober | 800–1.200 g pro Pflanze |
Als sativadominanter Hybrid liegt der Schwerpunkt der Wirkung im Kopf — klar, fokussiert, geistig anregend. Aber die White-Widow-Genetik zieht das Ganze zurück in den Körper: eine schwere, betäubende Entspannung, die sich über die erste Stunde aufbaut und mehrere Stunden anhält. Das ist kein eintöniges Erlebnis. Du bekommst die Kopflastigkeit einer Haze und die physische Tiefe eines indicanahen Klassikers, übereinandergeschichtet.
Geschmacklich ist sie würzig und durchdringend, mit einer erdigen Basis und einer Schärfe beim Ausatmen, die auf dem Gaumen sitzenbleibt. Der Geruch in den letzten Blütewochen ist intensiv — dein Aktivkohlefilter wird sich seine Existenzberechtigung verdienen.
Moby Dick ist seit Jahren in unserem Katalog, und das Feedback ist bemerkenswert gleichbleibend. Grower lieben den Ertrag — »absurd« ist das Wort, das am häufigsten fällt. Erstanbauer werden allerdings manchmal vom Stretch überrascht. Wir hatten Kunden, die uns mitten im Grow geschrieben haben, leicht panisch, weil ihre Pflanze sich in den ersten zwei Blütewochen verdoppelt hatte. Das ist normal für diese Sorte. Wenn du im Zelt anbaust, schalte auf 12/12 um, wenn die Pflanze maximal die Hälfte deiner verfügbaren Höhe erreicht hat.
Das andere, was wir oft hören: Sie trinkt viel. Moby Dick ist eine hungrige Pflanze mit einem großen Wurzelsystem. In Kokos oder Hydro solltest du deinen Fütterungsplan konsequent einhalten und das Medium nicht komplett austrocknen lassen. In Erde hilft eine ordentliche organische Nährstofflinie mit einem Blütebooster ab Woche 3 der Blüte, diese massiven Colas richtig auszufüllen.
Unser Tipp, wenn du Moby Dick Cannabis Samen kaufen willst: Bestell die 5er-Packung, wenn du ein ScrOG planst. So hast du genug für vier Pflanzen plus eine Reservepflanze. Wer größer denkt und Phänotypen selektieren möchte, greift zur 10er-Packung — bei dem Volumen findest du garantiert die eine Pflanze, die alle anderen in den Schatten stellt.
Ja. Greenhouse Seeds hat Moby Dick bewusst robust und fehlertolerant gezüchtet. Die einzige Herausforderung ist die Höhe. Toppe früh, trainiere ins ScrOG-Netz bei Indoor-Anbau, und du kommst problemlos durch.
In einem gut geführten ScrOG-Setup bis zu 800 g/m² nach 9 Wochen Blüte. Das liegt am oberen Ende dessen, was feminisierte photoperiodische Samen indoor liefern können.
Erde, Kokossubstrat und Hydroponik funktionieren alle. Erde ist für Einsteiger am einfachsten und bringt tendenziell komplexere Terpenprofile hervor. Kokos und Hydro treiben schnelleres Wachstum und potenziell höhere Erträge, wenn du die Fütterung im Griff hast.
Moby Dick gedeiht in warmen, mediterranen Klimazonen mit langen Sommern. Ernte ist Anfang Oktober — Grower in Nordeuropa sollten Herbstregen und Feuchtigkeit im Blick behalten. Ein Gewächshaus oder Folientunnel kann die Saison verlängern.
Indoor ohne Training leicht über 150 cm. Outdoor mit Platz regelmäßig über 200 cm. ScrOG und Topping sind die besten Methoden, um die Höhe indoor zu kontrollieren.
Sativadominanter Hybrid. Die Haze-Elternpflanze bestimmt die Wuchsform und den zerebralen Charakter, während die White-Widow-Genetik körperliche Schwere, Harzproduktion und eine kompaktere Budstruktur als eine reine Sativa beisteuert.
Intensiv würzig mit erdiger Basis. Der Nachgeschmack ist scharf und durchdringend — er bleibt auf dem Gaumen. Während der Blüte ist der Geruch so stark, dass ein Aktivkohlefilter beim Indoor-Anbau Pflicht ist.
White Widow ist kompakter, etwas einfacher in kleinen Räumen zu handhaben und neigt in der Wirkung stärker Richtung Indica. Moby Dick nimmt die Harzproduktion der White Widow und addiert die Höhe, den Ertrag und die zerebrale Schärfe der Haze. Wenn du größere Ernten willst und den zusätzlichen Stretch nicht scheust, ist Moby Dick die Steigerung.
Du kannst Moby Dick feminisierte Samen direkt bei uns im Azarius Smartshop bestellen — in Packungen mit 3, 5 oder 10 Samen. Die Samen werden optimal gelagert und schnell versendet.
Zuletzt aktualisiert: April 2026