
Greenhouse Seeds
von Greenhouse Seeds
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King's Kush Autoflowering CBD ist ein feminisierter Autoflowering-Hanfsamen von Greenhouse Seeds mit einem ausgewogenen 1:1-Verhältnis von CBD zu THC — beide Cannabinoide liegen zwischen 5 % und 8 %. Die Genetik setzt sich aus 40 % Sativa, 40 % Indica und 20 % Ruderalis zusammen. In neun Wochen von der Keimung bis zur Ernte liefert diese Sorte unter optimalen Bedingungen bis zu 600 g/m² Indoor — ein Ertrag, den man bei einem CBD-Autoflower erst mal finden muss.
| Packung | Samen | SKU |
|---|---|---|
| Klein | 3 Samen | CSGH0209 |
| Standard | 5 Samen | CSGH0210 |
| Grower's Pack | 10 Samen | CSGH0211 |
Wer die Genetik erst mal testen will, bestellt die 3er-Packung. Wer ein komplettes Growzelt bestücken möchte, greift zum 10er-Pack — der Preis pro Samen sinkt spürbar, und du hast genug Phänotypen zur Auswahl, um die besten Pflanzen zu selektieren.
Bei den meisten CBD-Sorten musst du dich entscheiden: Entweder bekommst du ordentliche Cannabidiolwerte mit einer langsamen, ertragsarmen Pflanze — oder einen produktiven Autoflower, der kaum 2 % CBD erreicht. King's Kush Autoflowering CBD zwingt dich nicht zu diesem Kompromiss. Greenhouse Seeds hat ihre King's-Kush-Genetik mit einer Ruderalis-Linie gekreuzt und das Ergebnis bei einem stabilen 1:1-Verhältnis fixiert: 5–8 % CBD neben 5–8 % THC. Beide Cannabinoide arbeiten zusammen, statt dass eines das andere überlagert.
Das Autofloweringmerkmal verändert den Anbau grundlegend. Die Pflanze wechselt unabhängig von der Lichtperiode in die Blüte — ihr interner Zeitplan gibt den Takt vor. Solange die Umgebungstemperatur nicht unter 10 °C fällt, wächst sie weiter. Das macht sie auch in kühleren europäischen Klimazonen im Freien anbaubar, wo photoperiodische Sorten stagnieren oder gar nicht erst fertig werden. Indoor brauchst du von der Keimung bis zur Ernte ungefähr 9 Wochen. 600 g/m² unter optimierter Beleuchtung sind realistisch — für einen Autoflower bemerkenswert, für einen CBD-Autoflower fast beispiellos.
Ein ehrlicher Hinweis: Die 5–8 % THC bedeuten, dass dies keine THC-freie Sorte ist. Wer eine Pflanze mit praktisch null THC sucht, ist hier falsch. Aber wer gezielt die Wechselwirkung beider Cannabinoide in gleichwertiger Konzentration will, findet mit King's Kush Autoflowering CBD eine der produktivsten Optionen am Markt.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Greenhouse Seeds |
| Genetik | 40 % Sativa / 40 % Indica / 20 % Ruderalis |
| Samentyp | Feminisiert, Autoflowering |
| CBD-Gehalt | 5–8 % |
| THC-Gehalt | 5–8 % |
| CBD:THC-Verhältnis | 1:1 |
| Blütetyp | Autoflowering (nicht photoperiodisch) |
| Samen bis Ernte | ca. 9 Wochen |
| Indoorertrag | bis zu 600 g/m² |
| Minimale Anbautemperatur | 10 °C |
| Verfügbare Packungen | 3, 5 oder 10 Samen |
Die 40/40/20-Aufteilung aus Sativa, Indica und Ruderalis sorgt für eine ausgewogene Pflanzenstruktur — weder zu langgestreckt noch zu gedrungen. Du bekommst eine dominante Hauptcola mit ordentlicher Seitenverzweigung. Low-Stress-Training (LST) funktioniert gut, wenn du in den ersten zwei bis drei Wochen damit anfängst. Topping solltest du bei Autoflowern vermeiden — die Pflanze hat schlicht nicht genug Zeit, sich davon zu erholen. Sanftes Biegen und Festbinden bringt mehr Licht an die unteren Blütenstellen, ohne Wachstumsstopps zu riskieren.
Zahlen auf Samenpackungen sind von Natur aus optimistisch — das wissen wir. Aber 600 g/m² von einem Autoflower sind kein Wunschdenken, wenn das Indoorsetup stimmt. Diese Angabe setzt optimale Bedingungen voraus: vernünftige Beleuchtung (400–600 W HPS-Äquivalent oder ein gutes LED-Panel), ausreichende Luftzirkulation, durchdachte Nährstoffversorgung und einen Grower, der nicht jeden Tag in Panik zur Gießkanne greift. In einem 1-m²-Growzelt mit 4–6 Pflanzen unter einem 20/4-Lichtschema sind 400–600 g je nach Erfahrungslevel realistisch.
Im Freien fällt der Ertrag geringer aus — Autoflower bringen draußen in der Regel 50–150 g pro Pflanze, abhängig vom Klima und der direkten Sonneneinstrahlung. Der Vorteil: Dank des 9-Wochen-Turnarounds kannst du in einer einzigen Outdoorsaison mehrere Durchgänge fahren. Im Mai pflanzen, im Juli ernten, nochmal pflanzen, im September ernten. Zwei volle Zyklen, bevor der Herbst kommt.
Das getrocknete und ausgehärtete Ergebnis fühlt sich solide an — dichte, harzige Blüten mit einer kompakten, indicageprägten Struktur. Die Sativagenetik verhindert, dass die Buds steinhart werden, sodass die Luftzirkulation durch die Colas ordentlich bleibt und das Schimmelrisiko überschaubar ist. Während der Blüte wirst du ein erdiges, leicht süßliches Aroma bemerken, mit Kiefernnoten aus der Kush-Linie.
Wer diese Cannabis Samen indoor anbaut, sollte sich ein komplettes Growzeltzubehörset ansehen — Beleuchtung, Belüftung und Aktivkohlefilter in einem Paket, alles was du für die 600 g/m² brauchst. Für den Outdooranbau nimmt ein Bodenfeuchtigkeitsmesser das Rätselraten beim Gießen — Autoflower verzeihen Überwässerung deutlich weniger als photoperiodische Sorten.
Wir verkaufen seit über 25 Jahren Cannabis Samen und sehen immer wieder dasselbe Muster: Grower wollen CBD-reiche Blüten, aber nicht den Aufwand einer photoperiodischen Sorte. King's Kush Autoflowering CBD ist die Sorte, die wir Erstgrowern mit CBD-Interesse empfehlen. Kein Lichtschedulemanagement, kein separater Blüteraum, neun Wochen und fertig. Die stabilisierte 1:1-Genetik von Greenhouse Seeds liefert zuverlässige Ergebnisse, ohne dass du jahrelange Anbauerfahrung mitbringen musst.
Ein Punkt, den wir immer ansprechen: Erwarte keine Trichomexplosion wie bei einer High-THC-Sorte. CBD-dominante und 1:1-Sorten produzieren optisch weniger sichtbares Harz, auch wenn der Cannabinoidgehalt tatsächlich vorhanden ist. Beurteile das Ergebnis nach Laborwerten oder Wirkung, nicht danach, wie frostig die Blüten unter der Handytaschenlampe aussehen.
Im Vergleich zu einer photoperiodischen CBD-Sorte wie CBD Critical Cure von Barney's Farm tauschst du etwas Kontrolle über die Pflanzengröße und marginal höheres Ertragspotenzial gegen einen dramatisch schnelleren Durchlauf und null Lichtschedulemanagement. Für Grower mit begrenztem Platz oder begrenzter Geduld ergibt dieser Tausch jedes Mal Sinn. Wir würden King's Kush Auto CBD den meisten photoperiodischen CBD-Sorten vorziehen, wenn jemand zum ersten Mal anbaut.
Ungefähr 9 Wochen von der Keimung bis zur Ernte — der komplette Zyklus ohne getrennte Wachstums- und Blütephase. Einzelne Phänotypen können ein paar Tage länger brauchen, aber 9 Wochen sind der verlässliche Richtwert unter normalen Indoorbedingungen.
Ja. Die Ruderalisgenetik macht die Pflanze robust bis 10 °C, und das Autofloweringmerkmal bedeutet, dass sie nicht auf kürzer werdende Tage angewiesen ist, um die Blüte einzuleiten. In Mittel- und Nordeuropa kannst du sie problemlos von Spätfrühling bis Sommer outdoor anbauen. Die Erträge fallen draußen allerdings geringer aus als indoor.
Die Pflanze produziert annähernd gleiche Mengen CBD und THC — in diesem Fall beide zwischen 5 % und 8 %. Die beiden Cannabinoide interagieren miteinander; CBD moduliert die Wirkung von THC. Dieses Verhältnis wird gezielt von Growern gesucht, die beide Cannabinoide in gleichwertiger Konzentration wollen, statt dass eines dominiert.
Photoperiodische Samen brauchen einen Lichtwechsel (typischerweise 12/12 Stunden), um die Blüte auszulösen. Autofloweringsamen blühen altersbasiert, unabhängig vom Licht. King's Kush Auto CBD ist in 9 Wochen komplett fertig, während eine photoperiodische CBD-Sorte 8–10 Wochen Blüte plus 4–6 Wochen Wachstumsphase brauchen kann. Autoflower sind schneller und einfacher; photoperiodische Sorten bieten mehr Kontrolle über die Pflanzengröße.
Unter optimierten Indoorbedingungen — starke Beleuchtung, korrekte Nährstoffversorgung, 18–20 Stunden Licht täglich — ja. Die meisten Grower landen je nach Erfahrung zwischen 400–600 g/m². Outdoor sind 50–150 g pro Pflanze realistisch. Die 600-g-Angabe ist Greenhouse Seeds' Benchmark für ideale Bedingungen, kein garantiertes Minimum.
Nein. Lasse 18–20 Stunden Licht vom Samen bis zur Ernte laufen. Autoflower blühen nach ihrem eigenen Zeitplan, unabhängig von der Photoperiode. Manche Grower fahren 24 Stunden Dauerlicht, aber 18/6 oder 20/4 gibt der Pflanze eine Ruhephase und spart Strom, ohne den Ertrag nennenswert zu schmälern.
Die 3er-Packung reicht zum Testen der Genetik. Wenn du ein Growzelt voll bestücken willst, nimm die 10er-Packung — der Stückpreis sinkt deutlich, und du hast genug Pflanzen, um die besten Phänotypen auszuwählen. Die 5er-Packung ist ein solider Mittelweg für einen einzelnen Durchgang.
Zuletzt aktualisiert: April 2026