
Greenhouse Seeds
von Greenhouse Seeds
Himalaya Gold ist eine feminisierte Cannabissorte von Greenhouse Seeds — eine Kreuzung aus einer nepalesischen Landrasse und einer nordindischen Genetik, die speziell für Kälteresistenz und maximalen Ertrag gezüchtet wurde. Wer im norddeutschen Herbst noch draußen ernten will, wenn nachts die Temperaturen unter 10 °C fallen, findet hier eine der wenigen Indica-dominanten Sorten, die dabei nicht einknickt. Indoor liefert sie 750–850 g/m² in nur 8 Wochen Blüte, outdoor drücken einzelne Pflanzen locker über 1,2 kg. Das sind keine Fantasiewerte — Greenhouse Seeds hat die Cup-Trophäen, um das zu belegen.
Himalaya Gold feminisierte Samen gibt es in Packungen mit 3, 5 oder 10 Stück. Du planst einen einzelnen Indoordurchgang mit 4–6 Pflanzen? Dann greif zur 5er-Packung — so hast du einen Samen in Reserve, falls bei der Keimung mal einer nicht will. Für eine komplette Outdoorsaison oder mehrere Zyklen lohnt sich die 10er-Packung: Der Preis pro Samen sinkt spürbar, und du kannst aus einem größeren Pool die stärksten Phänotypen selektieren. Die 3er-Packung ist sinnvoll, wenn du die Sorte erstmal antesten willst, bevor du dich festlegst.
Alle Angaben stammen direkt aus den Zuchtdaten von Greenhouse Seeds. Damit kannst du Growfläche, Lichtplan und Erntezeitpunkt ohne Rätselraten kalkulieren.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Samenbank | Greenhouse Seeds |
| Genetik | Nepalesisch x Nordindisch |
| Typ | Indica-dominant (feminisiert) |
| THC-Gehalt | Bis 15 % |
| CBD-Gehalt | 1,4 % |
| Höhe indoor | Bis 150 cm |
| Höhe outdoor | Bis 240 cm |
| Blütezeit indoor | 8 Wochen |
| Ernte outdoor | Ende September |
| Ertrag indoor | 750–850 g/m² |
| Ertrag outdoor | 1,2–1,3 kg pro Pflanze |
| Aroma | Süße, würzige Schokolade mit Pfeffernote |
| Verfügbare Packungen | 3, 5 oder 10 Samen |
Dein Setup vervollständigen: Wer Himalaya Gold indoor anbaut, sollte die Samen direkt mit einem kompletten Growzeltset bestellen — Beleuchtung, Abluft und Aktivkohlefilter inklusive, denn diese dichten Buds werden richtig aromatisch. Für den Outdooranbau sind Pflanzenstützen oder ein Ranknetz ab der Blütephase praktisch Pflicht. Die Blüten von Himalaya Gold werden so schwer, dass Äste ohne Stützung schlicht abbrechen.
Wir führen Greenhouse Seeds seit den Anfangstagen, und Himalaya Gold gehört zu den Sorten, die sich Saison für Saison verkaufen — weil sie Saison für Saison abliefern. Die Genetik ist kein hipper kalifornischer Cross, der nächstes Jahr schon vergessen ist. Hier stecken Berglandrassen aus Nepal und Nordindien drin, Regionen, in denen Cannabis seit Jahrhunderten unter rauen Bedingungen kultiviert wird. Diese Herkunft merkst du der Pflanze direkt an: echte Kältetoleranz, die einen gewaltigen Vorteil bringt, wenn du in Norddeutschland oder den Alpenvorländern outdoor anbaust und Ende September die Nächte empfindlich frisch werden.
Was Himalaya Gold aber wirklich von der Masse abhebt, sind die Ertragszahlen. 750–850 g/m² indoor bei nur 8 Wochen Blütezeit — das ist außergewöhnlich. Die meisten Indica-dominanten Sorten in diesem Blütefenster liefern 500–600 g/m². Outdoor können einzelne Pflanzen 1,2 kg überschreiten, manche Phänotypen kratzen an der 1,3-kg-Marke. Der Haken — und es gibt immer einen Haken — sind genau diese gewaltigen, kompakten Blüten. In den letzten Blütewochen werden sie so schwer, dass Äste unter ihrem eigenen Gewicht brechen. Wir haben das schon bei Kunden gesehen, die dachten, das sei übertrieben. War es nicht. Stützen oder Netz sind keine Option, sondern Grundausstattung.
Der THC-Gehalt von 15 % gepaart mit 1,4 % CBD platziert Himalaya Gold in einem Bereich, den viele Grower bewusst suchen. Es ist keine Sorte, die dich umhaut — und genau das ist für viele der Punkt. Das körperbetonte Wirkungsprofil mit einem ausgewogeneren Cannabinoidverhältnis spricht Grower an, die nicht nur auf maximale Potenz aus sind. Und falls du zu denen gehörst, die regelmäßig das Essen vergessen: Nach Himalaya Gold stehst du garantiert in der Küche.
Himalaya Gold bestellen wir seit über zehn Jahren nach, und das hat einen simplen Grund: Die Rückmeldungen sind konstant positiv. Besonders Grower in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz berichten, dass die Kälteresistenz kein leeres Versprechen ist. Ein Kollege aus dem Team hat die Sorte letztes Jahr auf dem Balkon in Amsterdam durchgezogen — Ende September geerntet, trotz zweier Nächte unter 8 °C kein Schimmel, keine Fäule. Das schaffen nicht viele Indicas. Wenn du eine Sorte suchst, die einfach funktioniert, ohne dass du ständig nachjustieren musst, ist Himalaya Gold unsere erste Empfehlung. Und ja, wir würden die 10er-Packung kaufen — der Preisunterschied pro Samen lohnt sich, und du hast genug Material, um den besten Phänotyp rauszusuchen.
Himalaya Gold reagiert hervorragend auf LST (Low Stress Training) und eignet sich damit besonders für Grower, die ihre Anbaufläche maximal ausnutzen wollen, ohne zu toppen. So holst du das Beste aus dieser Genetik raus.
Du schwankst zwischen verschiedenen Greenhouse Seeds Sorten? Hier siehst du auf einen Blick, wie sich Himalaya Gold gegen zwei andere beliebte Optionen desselben Züchters schlägt.
| Merkmal | Himalaya Gold | White Widow | Super Silver Haze |
|---|---|---|---|
| Genetik | Nepalesisch x Nordindisch | Brasilianische Sativa x Südindische Indica | Skunk x Northern Lights x Haze |
| Typ | Indica-dominant | Ausgewogener Hybrid | Sativa-dominant |
| THC | 15 % | 18 % | 19 % |
| CBD | 1,4 % | 0,2 % | 0,1 % |
| Blütezeit indoor | 8 Wochen | 9 Wochen | 10–11 Wochen |
| Ertrag indoor | 750–850 g/m² | 600–800 g/m² | 600–800 g/m² |
| Kälteresistenz | Stark | Mittel | Gering |
| Am besten geeignet für | Maximaler Ertrag, kalte Klimazonen | Allroundanbau | Erfahrene Grower, warme Klimazonen |
Wenn dir Ertrag und Kältetoleranz am wichtigsten sind, gewinnt Himalaya Gold klar. Willst du höheren THC-Gehalt und kannst eine Woche länger warten, ist White Widow der Klassiker. Super Silver Haze ist eine großartige Sorte, verlangt aber mehr Erfahrung und ein wärmeres Klima — Einsteigern würden wir davon eher abraten.
Keine Sorte ist makellos, und wir sagen dir lieber vorher, worauf du dich einlässt, als dass du es mitten im Grow herausfindest. Die größte Schwäche von Himalaya Gold ist struktureller Natur: Diese massiven Blüten sind tatsächlich schwer genug, um Äste abzubrechen. Du brauchst Stützinfrastruktur — Ranknetz, Bambusstäbe, irgendwas. Kalkuliere das direkt mit ein, wenn du die Samen bestellst.
15 % THC sind nach heutigen Maßstäben moderat. Wenn du auf maximale Potenz aus bist, ist das nicht deine Sorte — schau dir stattdessen etwas wie Super Lemon Haze von Greenhouse Seeds an. Aber wenn du ein ausgewogenes, funktionales Wirkungsprofil mit einem CBD-Anteil von 1,4 % schätzt, liefert Himalaya Gold etwas, das Sorten mit 25 %+ THC schlicht nicht können.
Die Höhe kann indoor zum Faktor werden. Mit bis zu 150 cm brauchen diese Pflanzen vertikalen Spielraum. In einem 120-cm-Growzelt musst du aggressiv LST betreiben oder früh auf 12/12 umschalten. Outdoor können die Pflanzen bis 240 cm erreichen — je nach Gartensituation ein Thema in Sachen Sichtschutz.
Hier hebt sich Himalaya Gold wirklich von der Masse ab. Öffne ein gut gecurtes Glas, und dir schlägt eine Welle süßer, würziger Schokolade entgegen — keine künstliche Süße, sondern ein tiefer, erdiger Kakaonton, der irgendwo zwischen Zartbitterschokolade und frischem Tabak liegt. Darunter kommt eine deutliche Pfeffernote durch, die das gesamte Profil schärft und ihm Charakter gibt. Das ist ein Aroma, das einen ganzen Raum füllt und dafür sorgt, dass Leute fragen, was du da anbaust. Ein ordentliches 2–3-wöchiges Curing bringt diese Terpene dramatisch zur Geltung. Wer das Curing überspringt, bekommt nur einen Bruchteil des Geschmacks — und das wäre bei dieser Sorte wirklich schade.
750–850 g/m² bei optimalen Bedingungen und 8 Wochen Blütezeit. Das ist am oberen Ende für eine Indica-dominante Sorte mit so kurzer Blütephase. LST-Training hilft, diesen Ertrag durch eine gleichmäßigere Kronenabdeckung zu maximieren.
Ja — die nepalesische und nordindische Genetik verleiht Himalaya Gold eine starke Resistenz gegen niedrige Temperaturen. Es ist eine der besten Greenhouse Seeds Sorten für den Outdooranbau in Nordeuropa. Die Ernte fällt auf Ende September, bevor der Herbst richtig zuschlägt.
Unbedingt. Die Blüten werden in den letzten Blütewochen extrem dicht und schwer. Ohne Stützen, Ranknetz oder Bambusstäbe biegen sich Äste durch oder brechen ab. Spätestens in Blütewoche 4 sollte alles stehen.
Reife Himalaya Gold Pflanzen verströmen ein süßes, würziges Schokoladenaroma mit einer deutlichen Pfeffernote. Der Geruch wird beim Curing nochmal intensiver. Indoor ist ein Aktivkohlefilter dringend zu empfehlen — das Aroma ist kräftig und unverwechselbar.
Indoor bis 150 cm, outdoor bis 240 cm. Für niedrigere Growräume solltest du früh mit LST beginnen und gegebenenfalls vor dem geplanten Zeitpunkt auf 12/12 umschalten. Die Sorte reagiert sehr gut auf Trainingstechniken.
Bis zu 15 % THC und 1,4 % CBD. Das ist ein moderater THC-Wert mit einem überdurchschnittlich hohen CBD-Anteil — ein ausgewogeneres Cannabinoidprofil als bei den meisten modernen Sorten.
Indoor 8 Wochen. Outdoor ist die Ernte Ende September fällig. Die vergleichsweise kurze Blütezeit in Kombination mit den enormen Erträgen macht Himalaya Gold zu einer der produktivsten Sorten im Greenhouse Seeds Katalog.
Ja, Himalaya Gold feminisierte Samen sind in Packungen mit 3, 5 oder 10 Stück erhältlich. Die 10er-Packung bietet den besten Preis pro Samen und genug Material zur Phänotypselektion.
Zuletzt aktualisiert: April 2026