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Azarius
Hawaiian Snow
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Hawaiian Snow

Cannabis Samen

von Greenhouse Seeds

€ 30,00
Verfügbar
Sativadominante feminisierte Cannabissamen mit 23 % THC und Erträgen bis 700 g/m² Indoor — gezüchtet aus Hawaiian Sativa und Laos-Genetik von Greenhouse Seeds. Siebenfach preisgekrönt bei internationalen Cannabis Cups. Für erfahrene Grower, die echten Haze mit Geduld und Platz belohnen wollen. Als 3er-, 5er- oder 10er-Pack bei Azarius bestellen.
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Hawaiian Snow Feminisierte Cannabissamen von Greenhouse Seeds

Hawaiian Snow ist eine sativadominante feminisierte Cannabissorte von Greenhouse Seeds mit 23 % THC und einem Indoorertrag von bis zu 700 g/m². Die Genetik basiert auf Hawaiian Sativa gekreuzt mit Laos — zwei landracegeprägten Linien, die für den typischen Hazegeruch, das hohe Wachstum und die lange Blütephase verantwortlich sind. Sieben Auszeichnungen hat diese Sorte bisher eingesammelt, darunter Pokale beim High Times Cannabis Cup, bei der Spannabis Barcelona und beim ICMAG Breeders Cup. Wer eine echte Sativa mit nachweisbarem Stammbaum bestellen will, landet früher oder später bei Hawaiian Snow.

23 % THC Sativadominant 12 Wochen Blütezeit Bis zu 700 g/m² Indoor 7+ Cannabis-Cup-Auszeichnungen 18+ only

Packungsgröße wählen

Packung Samen SKU Geeignet für
3 Samen 3 feminisiert CSGH0221 Einzelpflanzenanbau oder ein erster Testlauf mit der Genetik
5 Samen 5 feminisiert CSGH0222 ScrOG-Setup — unsere Empfehlung für die meisten Indoorgrower
10 Samen 10 feminisiert CSGH0223 Outdooranbau oder größere Canopys mit Klonen vom besten Phänotyp

Für Indoor würden wir zum 5er-Pack greifen. Hawaiian Snow profitiert davon, den stärksten Phänotyp auszuwählen und gezielt zu trainieren — fünf Samen geben dir genug Spielraum, ohne dass du zu viel investierst. Draußen mit Platz? Dann bestell den 10er-Pack. Bei voller Sonne bis Ende Oktober sind bis zu 1,2 kg pro Pflanze drin.

Spezifikationen und Genetik von Hawaiian Snow

Hawaiian Snow feminisierte Cannabissamen tragen eine Kreuzung aus Hawaiian Sativa und Laos in sich — zwei Linien mit Landrace-Einfluss, die für den turmartigen Wuchs, die verlängerte Blütephase und das unverwechselbare Hazearoma sorgen. Hier die Zahlen im Überblick.

Eigenschaft Detail
Samenbank Greenhouse Seeds
Samentyp Feminisiert (photoperiodisch)
Genetik Hawaiian Sativa x Laos
Dominanter Typ Sativa
THC-Gehalt 23 %
Blütezeit 12 Wochen
Indoorertrag 600–700 g/m²
Outdoorertrag Bis zu 1.200 g pro Pflanze
Outdoorernte Ende Oktober
Wuchsform Hoch, lange Seitenäste
Empfohlenes Training LST, ScrOG
Verfügbare Packungen 3, 5 oder 10 Samen

Growsetup vervollständigen: Mit 12 Wochen Blütezeit und dem hohen, weitverzweigten Wuchs brauchst du bei Hawaiian Snow eine ordentliche Stützvorrichtung. Pflanzenjojos oder Bambusstäbe halten die schweren Colas in der Spätblüte davon ab, Äste abzuknicken. Für ScrOG-Setups lohnt sich ein Trellisnetz — Hawaiian Snow ist praktisch dafür gemacht.

Warum Hawaiian Snow einen Platz in deinem Growzelt verdient

Sieben Auszeichnungen über mehrere Jahre und Kategorien hinweg — das ist kein Zufall, das ist Konstanz auf genetischer Ebene. Hawaiian Snow holte den 1. Platz als beste Sativa beim ICMAG Breeders Cup 2007, den 1. Platz beim IC420 Growers Cup 2007, den 1. Platz beim Champions Cup 2007 und den 2. Platz beim High Times Cannabis Cup 2011. Dazu kamen ein 2. und 3. Platz in der Indoorkategorie sowie ein 3. Platz in der Outdoorkategorie beim Private Cannabis Cup 2013. Wenn verschiedene Jurys in verschiedenen Jahren und in unterschiedlichen Anbaukategorien zum gleichen Ergebnis kommen, spricht die Genetik für sich.

Mit 23 % THC spielt Hawaiian Snow in der oberen Liga der Sativasorten. Die Wirkung kommt nicht sofort — sie baut sich über 15 bis 20 Minuten langsam auf, wird dann langanhaltend, aufmunternd und ausgesprochen gesellig. Das ist die Sorte, bei der du um Mitternacht plötzlich Lust hast, die Küche aufzuräumen, ein Gespräch anzufangen oder endlich das Projekt weiterzubringen, das seit Wochen liegt. Von Couchlock keine Spur. Und der Geruch: reiner Haze. Schwer, weihrauchähnlich, würzig. Sobald du das Glas öffnest, riecht der ganze Raum. Wer alte Schule schätzt, wird hier fündig.

Die ehrliche Einschränkung: Du brauchst Geduld. Zwölf Wochen Blütezeit sind lang, besonders wenn du von 8- bis 9-Wochen-Indicas kommst. Dazu wächst diese Pflanze hoch und breit mit langen Seitenästen — in einem 60x60-Zelt ohne Höhenreserve wird das nichts. Aber wenn du den Platz hast und die Disziplin mitbringst, sie wirklich ausreifen zu lassen, ist die Belohnung enorm: 600 bis 700 Gramm pro Quadratmeter Indoor oder satte 1,2 Kilogramm pro Pflanze Outdoor. Das sind keine aufgeblasenen Marketingzahlen — die Werte stammen aus den Tests von Greenhouse Seeds, und wir haben erfahrene Grower gesehen, die sie tatsächlich erreichen.

Hawaiian Snow feminisierte Samen anbauen — Schritt für Schritt

Hawaiian Snow belohnt Grower, die vorausplanen. Sie ist eine Sativa durch und durch — hoch, streckfreudig und lichthungrig. So holst du das Maximum heraus.

  1. Keimung: Samen 12 bis 24 Stunden in einem Glas mit Wasser bei Zimmertemperatur einweichen, dann auf feuchtes Küchenpapier an einen warmen, dunklen Ort legen (22–25 °C). Die Pfahlwurzel zeigt sich in der Regel innerhalb von 48 bis 72 Stunden. Mit der Wurzel nach unten etwa 1 cm tief in leichte Anzuchterde setzen.
  2. Vegetative Phase: Hawaiian Snow wächst schnell in die Höhe. Beginne früh mit LST (Low Stress Training) — sobald die Pflanze 4 bis 5 Nodien hat, den Haupttrieb vorsichtig biegen und fixieren. Das fördert laterales Wachstum und hält die Canopy gleichmäßig, was für die Lichtdurchdringung bei diesen langen Seitenästen entscheidend ist. Bei einem ScrOG-Setup die Triebe während der Vegiphase durch das Netz flechten und erst auf 12/12 umschalten, wenn 60–70 % des Screens gefüllt sind.
  3. Umstellung auf Blüte: Lichtzyklus auf 12/12 umstellen. Rechne in den ersten 2 bis 3 Wochen der Blüte mit einem deutlichen Stretch — Sativas können ihre Höhe nach dem Flip verdoppeln. Mindestens 1,5 Meter Kopffreiheit über dem Netz oder den Trainingspoints einplanen.
  4. Blütephase (12 Wochen): Hier zahlt sich Geduld aus. Hawaiian Snow braucht die vollen 12 Wochen, um sich richtig zu entwickeln. Nicht voreilig ernten. Ab Woche 8 bis 9 legen die Buds rasant an Gewicht zu, und ab Woche 10 bis 11 können Äste unter ihrer eigenen Last durchhängen. Stützstäbe, Pflanzenjojos oder ein zweites Trellisnetz verhindern abgeknickte Branches. Der Hazegeruch wird intensiv — ein Aktivkohlefilter ist keine Option, sondern Pflicht, wenn Diskretion zählt.
  5. Outdooranbau: Erst nach dem letzten Frost auspflanzen. Hawaiian Snow gedeiht am besten in warmem, mediterranem Klima mit langen Sommern. Erntezeitpunkt: Ende Oktober. In Norddeutschland wird es eng — die Pflanze braucht diese zusätzlichen Herbstwochen zum Ausreifen. Ein Gewächshaus oder Folientunnel verbessert die Chancen deutlich, wenn dein Klima grenzwertig ist. Outdoor kann die Pflanze beträchtliche Höhe erreichen — Topping oder Supercropping während der Vegiphase hält das Ganze handhabbar.
  6. Ernte und Trocknung: Trichome mit einer Lupe oder einem Digitalmikroskop prüfen. Für eine eher aufmunternde Wirkung ernten, wenn die Trichome überwiegend milchig-trüb sind, mit wenig Bernsteinanteil. In einem dunklen Raum bei 18–20 °C und 55–60 % Luftfeuchtigkeit 10 bis 14 Tage trocknen, anschließend mindestens 2 Wochen in Glasgläsern curen. Das Hazeterpenprofil entfaltet sich erst nach einer ordentlichen Fermentation richtig.

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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

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