
Greenhouse Seeds
von Greenhouse Seeds
Hawaiian Snow ist eine sativadominante feminisierte Cannabissorte von Greenhouse Seeds mit 23 % THC und einem Indoorertrag von bis zu 700 g/m². Die Genetik basiert auf Hawaiian Sativa gekreuzt mit Laos — zwei landracegeprägten Linien, die für den typischen Hazegeruch, das hohe Wachstum und die lange Blütephase verantwortlich sind. Sieben Auszeichnungen hat diese Sorte bisher eingesammelt, darunter Pokale beim High Times Cannabis Cup, bei der Spannabis Barcelona und beim ICMAG Breeders Cup. Wer eine echte Sativa mit nachweisbarem Stammbaum bestellen will, landet früher oder später bei Hawaiian Snow.
| Packung | Samen | SKU | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 3 Samen | 3 feminisiert | CSGH0221 | Einzelpflanzenanbau oder ein erster Testlauf mit der Genetik |
| 5 Samen | 5 feminisiert | CSGH0222 | ScrOG-Setup — unsere Empfehlung für die meisten Indoorgrower |
| 10 Samen | 10 feminisiert | CSGH0223 | Outdooranbau oder größere Canopys mit Klonen vom besten Phänotyp |
Für Indoor würden wir zum 5er-Pack greifen. Hawaiian Snow profitiert davon, den stärksten Phänotyp auszuwählen und gezielt zu trainieren — fünf Samen geben dir genug Spielraum, ohne dass du zu viel investierst. Draußen mit Platz? Dann bestell den 10er-Pack. Bei voller Sonne bis Ende Oktober sind bis zu 1,2 kg pro Pflanze drin.
Hawaiian Snow feminisierte Cannabissamen tragen eine Kreuzung aus Hawaiian Sativa und Laos in sich — zwei Linien mit Landrace-Einfluss, die für den turmartigen Wuchs, die verlängerte Blütephase und das unverwechselbare Hazearoma sorgen. Hier die Zahlen im Überblick.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Greenhouse Seeds |
| Samentyp | Feminisiert (photoperiodisch) |
| Genetik | Hawaiian Sativa x Laos |
| Dominanter Typ | Sativa |
| THC-Gehalt | 23 % |
| Blütezeit | 12 Wochen |
| Indoorertrag | 600–700 g/m² |
| Outdoorertrag | Bis zu 1.200 g pro Pflanze |
| Outdoorernte | Ende Oktober |
| Wuchsform | Hoch, lange Seitenäste |
| Empfohlenes Training | LST, ScrOG |
| Verfügbare Packungen | 3, 5 oder 10 Samen |
Growsetup vervollständigen: Mit 12 Wochen Blütezeit und dem hohen, weitverzweigten Wuchs brauchst du bei Hawaiian Snow eine ordentliche Stützvorrichtung. Pflanzenjojos oder Bambusstäbe halten die schweren Colas in der Spätblüte davon ab, Äste abzuknicken. Für ScrOG-Setups lohnt sich ein Trellisnetz — Hawaiian Snow ist praktisch dafür gemacht.
Sieben Auszeichnungen über mehrere Jahre und Kategorien hinweg — das ist kein Zufall, das ist Konstanz auf genetischer Ebene. Hawaiian Snow holte den 1. Platz als beste Sativa beim ICMAG Breeders Cup 2007, den 1. Platz beim IC420 Growers Cup 2007, den 1. Platz beim Champions Cup 2007 und den 2. Platz beim High Times Cannabis Cup 2011. Dazu kamen ein 2. und 3. Platz in der Indoorkategorie sowie ein 3. Platz in der Outdoorkategorie beim Private Cannabis Cup 2013. Wenn verschiedene Jurys in verschiedenen Jahren und in unterschiedlichen Anbaukategorien zum gleichen Ergebnis kommen, spricht die Genetik für sich.
Mit 23 % THC spielt Hawaiian Snow in der oberen Liga der Sativasorten. Die Wirkung kommt nicht sofort — sie baut sich über 15 bis 20 Minuten langsam auf, wird dann langanhaltend, aufmunternd und ausgesprochen gesellig. Das ist die Sorte, bei der du um Mitternacht plötzlich Lust hast, die Küche aufzuräumen, ein Gespräch anzufangen oder endlich das Projekt weiterzubringen, das seit Wochen liegt. Von Couchlock keine Spur. Und der Geruch: reiner Haze. Schwer, weihrauchähnlich, würzig. Sobald du das Glas öffnest, riecht der ganze Raum. Wer alte Schule schätzt, wird hier fündig.
Die ehrliche Einschränkung: Du brauchst Geduld. Zwölf Wochen Blütezeit sind lang, besonders wenn du von 8- bis 9-Wochen-Indicas kommst. Dazu wächst diese Pflanze hoch und breit mit langen Seitenästen — in einem 60x60-Zelt ohne Höhenreserve wird das nichts. Aber wenn du den Platz hast und die Disziplin mitbringst, sie wirklich ausreifen zu lassen, ist die Belohnung enorm: 600 bis 700 Gramm pro Quadratmeter Indoor oder satte 1,2 Kilogramm pro Pflanze Outdoor. Das sind keine aufgeblasenen Marketingzahlen — die Werte stammen aus den Tests von Greenhouse Seeds, und wir haben erfahrene Grower gesehen, die sie tatsächlich erreichen.
Hawaiian Snow belohnt Grower, die vorausplanen. Sie ist eine Sativa durch und durch — hoch, streckfreudig und lichthungrig. So holst du das Maximum heraus.
Wir verkaufen Greenhouse Seeds seit weit vor der Zeit, als deren Pokalvitrine so voll wurde wie heute, und Hawaiian Snow war schon immer eine der Sorten, für die erfahrene Grower gezielt wiederkommen. Die häufigste Frage, die wir hören: „Passt die in ein kleines Zelt?" Ehrlich gesagt — ja, aber nur mit konsequentem Training. Ohne LST oder ScrOG wächst sie dir in einem 1,2-Meter-Zelt über den Kopf, bevor du die Hälfte der Blüte erreicht hast. Wir empfehlen mindestens 1,8 Meter Deckenhöhe ohne Training oder ein 80x80-Zelt mit ordentlichem Screen, wenn du trainierst.
Der Geruch ist der andere Punkt, den viele unterschätzen. Hawaiian Snow riecht nicht nach Früchten oder Keksen — sie riecht nach Haze. Alter Schule, schwerer, weihrauch- und gewürzartiger Haze, der deine komplette Wohnung füllt, wenn du ihn lässt. Wir hatten Kunden, deren Nachbarn sich ab Woche 8 der Blüte gemeldet haben — obwohl ein Aktivkohlefilter lief. Wenn du Hawaiian Snow kaufen willst, investier in eine anständige Abluftanlage und stell sicher, dass dein Filter frisch ist.
Im Vergleich zu Arjan's Haze aus demselben Haus braucht Hawaiian Snow ein bis zwei Wochen länger bis zur Ernte, liefert aber spürbar höhere Erträge und ein intensiveres Terpenprofil. Wenn du die Hazeerfahrung willst, aber schneller fertig sein musst, ist Arjan's Haze eine solide Alternative. Aber wenn du diese zusätzlichen Wochen warten kannst, ist Hawaiian Snow die bessere Belohnung — sowohl in der Menge als auch in der Qualität.
Volle 12 Wochen. Wer nach 10 Wochen erntet, verschenkt Ertrag und Potenz. Hawaiian Snow ist eine Sativa — die Wartezeit gehört dazu.
23 %. Damit gehört sie zu den stärksten Sativasorten im Sortiment von Greenhouse Seeds. Die Wirkung ist langanhaltend und aufmunternd, nicht sedierend.
Nicht unbedingt der einfachste erste Grow. Die 12 Wochen Blüte, der hohe Wuchs und die nötige Stützung der Äste setzen mindestens ein bis zwei Durchgänge Erfahrung voraus. Für den allerersten Grow lieber eine schneller blühende indicadominante Sorte wählen.
Zwischen 600 und 700 g/m² unter optimierten Bedingungen mit guter Beleuchtung und Training. ScrOG-Setups landen erfahrungsgemäß am oberen Ende dieses Bereichs, weil sie die Lichtausbeute über die gesamte Canopy maximieren.
Ja. In den letzten Wochen der Blüte entwickelt Hawaiian Snow extrem schwere Buds, und Äste können ohne Stützung abknicken. Ab etwa Woche 8 Pflanzenjojos, Bambusstäbe oder ein zweites Trellisnetz einsetzen.
Möglich, aber knapp. Die Ernte fällt auf Ende Oktober, du bist also auf halbwegs brauchbares Herbstwetter angewiesen. Ein Gewächshaus oder Folientunnel erhöht die Erfolgschancen in Norddeutschland deutlich. In Südeuropa — Spanien, Italien, Südfrankreich — klappt der Freilandanbau problemlos.
Purer Haze — schwer, würzig, weihrauchähnlich. Nichts Fruchtiges oder Süßes. Das Aroma ist während der Blüte bereits intensiv und wird nach 2 bis 3 Wochen Fermentation in Glasgläsern noch deutlich ausgeprägter. Ein Aktivkohlefilter ist für Indoor dringend empfohlen.
LST (Low Stress Training) und ScrOG sind die empfohlenen Methoden. Beide kontrollieren die Höhe und fördern eine gleichmäßige Canopyentwicklung — entscheidend, um das Ertragspotenzial von 600–700 g/m² auszuschöpfen. Früh in der Vegiphase mit dem Training beginnen, damit die Struktur steht, bevor der Stretch in der Blüte einsetzt.
Du kannst Hawaiian Snow feminisierte Cannabissamen direkt bei Azarius bestellen — als 3er-, 5er- oder 10er-Pack. Wir versenden aus Amsterdam und führen Greenhouse Seeds seit über zwei Jahrzehnten im Sortiment.
Zuletzt aktualisiert: April 2026