
Greenhouse Seeds
von Greenhouse Seeds
Great White Shark ist eine feminisierte Cannabissorte von Greenhouse Seeds, die White Widow (Brazilian x South Indian) mit Super Skunk kreuzt — und dabei eine kompakte, harzüberladene Pflanze hervorbringt, die sich in puncto Cannabinoidprofil deutlich von der restlichen White-Familie abhebt. Mit 22,94 % THC, 1,7 % CBD und 0,8 % CBN — einem Cannabinoid, das in gereiftem Cannabis für die sedierende Komponente verantwortlich gemacht wird — liefert diese Sorte eine Bandbreite, die man sonst nur bei gezielten CBD-Kreuzungen findet. Mehrfache Cannabis-Cup-Gewinnerin, bis zu 800 g/m² Indoor-Ertrag, und eine Pflanzenstruktur, die im Growzelt kaum Erziehungsarbeit braucht.
Great White Shark feminisierte Cannabis Samen gibt es in Packungen mit 3, 5 oder 10 Stück. Für einen einzelnen ScrOG-Durchgang reichen 3 Samen locker aus, um einen starken Phänotyp zu finden. Wer einen SOG-Run plant oder im Freien mit Reservepflanzen arbeiten will, bestellt die 10er-Packung — die wirst du aufbrauchen. Die 5er-Packung ist der Mittelweg für alle, die eine ordentliche Selektion machen wollen, ohne gleich ein ganzes Zelt vollzustellen.
Die meisten Sorten aus der White-Familie liefern THC und sonst wenig. Great White Shark bricht dieses Muster auf. 1,7 % CBD bei einer photoperiodischen Sorte, die gleichzeitig 22,94 % THC erreicht — das ist ein Verhältnis, das du normalerweise nur bei speziell gezüchteten CBD-Hybriden findest. Dazu kommen 0,8 % CBN, ein Cannabinoid, das mit der beruhigenden Wirkung von gelagertem Cannabis in Verbindung gebracht wird. Das Ergebnis ist ein Effekt, der sich spürbar von einer Standard-White-Widow oder Super Skunk unterscheidet: vollständig und rund statt spitz und eindimensional. Die Sorte, nach der du greifst, wenn du nach einem langen Tag wirklich abschalten willst — nicht einfach nur aufdrehen.
Greenhouse Seeds hat hier auch an die Praxis gedacht. Die Pflanze bleibt kurz und buschig, mit kräftigen Seitentrieben, die ein ScrOG-Netz gleichmäßig füllen, ohne dass du ständig nachbiegen musst. Die Super-Skunk-Genetik sorgt für dicke Stämme, die schwere Blüten ohne Stützen tragen — ein echter Zeitvorteil gegenüber den schlaksigeren White-Widow-Phänotypen. Für jedes Indoor-Setup unter 1,2 m Höhe würden wir Great White Shark einer normalen White Widow vorziehen, weil sie kompakt bleibt und trotzdem massiven Ertrag bringt.
Der ehrliche Nachteil? Sie ist blättrig. Das Trimmen dauert merklich länger als bei einer White Rhino oder Super Silver Haze. Aber diese Zuckerblätter sind komplett mit Trichomen überzogen — wirf sie nicht weg. Das ist erstklassiges Material für Konzentrate oder Edibles. Sieh die zusätzliche Trimmarbeit als Investition in eine zweite Ernte.
Wir verkaufen seit 1999 Cannabis Samen und haben in der Zeit so ziemlich jede White-Variante durch unsere Hände gehen sehen. Great White Shark bestellen unsere Stammkunden vor allem wegen des Cannabinoidprofils — wer einmal den Unterschied zu einer reinen THC-Sorte gespürt hat, kommt selten zur Standard-White-Widow zurück. Unser Tipp: Die Zuckerblätter separat sammeln und für Bubble Hash oder Cannabutter aufheben. Bei dieser Sorte lohnt sich das mehr als bei fast jeder anderen in unserem Sortiment. Der Geruch während der Blüte ist allerdings heftig — ohne Aktivkohlefilter im Growzelt wird das nichts. Das ist kein Vorschlag, das ist eine Ansage.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Greenhouse Seeds |
| Genetik | White Widow (Brazilian x South Indian) x Super Skunk |
| Samentyp | Feminisiert (photoperiodisch) |
| THC-Gehalt | 22,94 % |
| CBD-Gehalt | 1,7 % |
| CBN-Gehalt | 0,8 % |
| Blütezeit | 9 Wochen |
| Indoor-Ertrag | Bis zu 800 g/m² |
| Outdoor-Ertrag | Bis zu 1.000 g pro Pflanze |
| Outdoor-Ernte | Anfang Oktober |
| Pflanzenstruktur | Kurz, buschig, kräftige Seitentriebe |
| Empfohlene Methode | ScrOG / SOG |
| Packungsgrößen | 3, 5 oder 10 Samen |
Great White Shark ist keine Sorte, die einen einzigen Cup gewonnen hat und seitdem vom Ruf lebt. Die Auszeichnungsliste reicht bis in die späten 90er zurück: 2. Platz Bio beim High Times Cannabis Cup 1997, dazu ein Doppelsieg beim Highlife Festival 2005 — 1. Platz im Super Cup und 1. Platz in der Kategorie Seed Company Hydro. Dieser Doppelerfolg 2005 ist besonders aussagekräftig: Er zeigt, dass die Genetik sowohl in organischen als auch in hydroponischen Setups an der Spitze performt. Das spricht für eine Robustheit und Anpassungsfähigkeit, die viele gehypte Neuzüchtungen schlicht nicht mitbringen.
Für Grower, die auf bewährte Genetik setzen statt auf Instagram-Trends, zählt diese Wettbewerbshistorie. Die Jurys bei diesen Events haben tausende Sorten geraucht. Great White Shark hat immer wieder gewonnen, weil die Harzproduktion außergewöhnlich ist und das Cannabinoidprofil etwas liefert, das sich spürbar von einer reinen THC-Sorte unterscheidet.
| Eigenschaft | Great White Shark | White Widow | White Rhino |
|---|---|---|---|
| THC | 22,94 % | ~19 % | ~20 % |
| CBD | 1,7 % | Spuren | Spuren |
| CBN | 0,8 % | Spuren | Spuren |
| Blütezeit | 9 Wochen | 8–9 Wochen | 9–10 Wochen |
| Indoor-Ertrag | Bis zu 800 g/m² | Bis zu 450 g/m² | Bis zu 600 g/m² |
| Trimmaufwand | Hoch (blättrig) | Mittel | Gering bis mittel |
| Stärke | Breites Cannabinoidprofil | Klassische Harzproduktion | Schwerer Indica-Effekt |
Wer das vollständigste Cannabinoidprofil in der White-Familie sucht, kommt an Great White Shark nicht vorbei. White Widow ist aus gutem Grund ein Klassiker — leichter zu trimmen, legendärer Harzmantel — aber die CBD- und CBN-Werte kann sie nicht ansatzweise liefern. White Rhino geht stärker in die Indica-Richtung, bringt aber weniger Ertrag und braucht länger. In Sachen Gramm pro Quadratmeter ist die 800-g/m²-Obergrenze der Great White Shark in dieser Genetiklinie kaum zu schlagen.
Die Super-Skunk-Elternlinie macht sich in der Nase unmissverständlich bemerkbar. In der späten Blüte entwickelt sich ein dichter, skunkiger Funk mit einer unterschwelligen Süße, die eher Richtung tropische Frucht als Bonbon geht. Wenn du eine getrocknete Blüte aufbrichst, schlägt dir ein scharfer, fast chemischer Harzgeruch entgegen — die Art, die an den Fingern klebt und sich nicht so leicht abwaschen lässt. Indoor ist ein Aktivkohlefilter keine Option, sondern Pflicht. Ohne werden deine Nachbarn genau wissen, was in deinem Growzelt steht.
Die Blüten selbst sind dicht, blassgrün und komplett mit Trichomen überzogen. Das typische »White«-Erscheinungsbild ist unverkennbar — sie sehen aus, als wären sie bereift, selbst aus der Entfernung. Das Kelch-zu-Blatt-Verhältnis ist nicht das beste (daher der Trimmaufwand), aber die Qualität unter dem ganzen Blattwerk ist ohne Einschränkung erstklassig.
Du planst ein ScrOG-Setup? Kombiniere Great White Shark Samen mit einem Growzeltkomplettsett inklusive Beleuchtung, Abluft und Aktivkohlefilter. Ihre kompakte Struktur macht sie auch zur idealen Kandidatin für die Plagron-Düngelinie — besonders die Alga-Serie harmoniert mit diesen indicadominanten Genetiken. Und wenn du die frostigen Trimmreste verwerten willst: Bubble Bags oder eine Pollenpresse gehören zur Grundausstattung, um das Maximum aus der Ernte herauszuholen.
Ja. Die kurze, buschige Struktur und die kräftigen Äste machen sie verzeihend. Sie streckt sich in der Blüte kaum und braucht kein aufwendiges Training. Der einzige Mehraufwand ist das Trimmen — sie produziert mehr Blattmaterial als der Durchschnitt, also plane nach der Ernte entsprechend Zeit ein.
Die Super-Skunk-Kreuzung bringt deutlich höhere Erträge (800 g/m² statt ~450 g/m²), einen höheren THC-Gehalt von 22,94 % und — am auffälligsten — 1,7 % CBD und 0,8 % CBN, die White Widow schlicht nicht hat. Der Kompromiss: mehr Blattmaterial beim Trimmen.
Sie wird Anfang Oktober fertig, das funktioniert in den meisten Regionen Deutschlands, der Niederlande und Belgiens. In Skandinavien oder auf Höhenlagen wird es eng. Wenn dein Herbst vor Mitte Oktober nass wird, schafft sie es meistens noch — aber achte in den letzten Wochen auf Schimmel an den dichten Buds.
Bis zu 1.000 g (1 kg) pro Pflanze bei voller Sonne, gutem Boden und genug Wurzelraum. In einem 50-Liter-Topf auf dem Balkon eher 300–500 g. Sie ist outdoor ein Starkzehrer, also nicht an Nährstoffen während der Blüte sparen.
Das liegt an der Super-Skunk-Genetik. Skunk-Linien produzieren generell mehr Blattmaterial um die Blüten. Der Vorteil: Diese Blätter sind mit Trichomen übersät und eignen sich hervorragend für Extrakte, Bubble Hash oder Cannabutter. Nicht wegwerfen.
ScrOG passt am besten zu ihrer natürlichen Form — sie füllt das Netz gleichmäßig mit minimalem Training. SOG funktioniert ebenfalls gut bei kürzerer Vegetationszeit und höherer Pflanzenzahl. Beide Methoden nutzen ihre kompakte Struktur und starke Seitenverzweigung optimal aus.
Sie ist ein mittlerer bis starker Fresser, besonders in den Wochen 4–7 der Blüte, wenn die Knospenproduktion ihren Höhepunkt erreicht. Eine Standard-Cannabisdüngerlinie bei 75–100 % Stärke funktioniert gut. CalMag-Ergänzung verträgt sie problemlos — besonders relevant, wenn du in Kokos anbaust.
Ja. Du kannst Great White Shark feminisierte Samen bei Azarius bestellen — als 3er-, 5er- oder 10er-Packung. Versand erfolgt innerhalb Europas.
Zuletzt aktualisiert: April 2026