
Greenhouse Seeds
von Greenhouse Seeds
Damn Sour ist ein feminisierter Hybrid aus dem Hause Greenhouse Seeds, der S.A.G.E. mit Sour Diesel kreuzt. Das Ergebnis: dichte, harzige Blüten mit einem sauer-zitronigen Aroma, das seinem Namen alle Ehre macht — und Erträge, die im Hydrosystem locker an die 700 g/m² heranreichen. Wenn du Damn Sour Cannabis Seeds kaufen willst, bekommst du hier eine Sorte, bei der Geschmack und Ertrag wichtiger sind als die reine THC-Zahl auf dem Etikett.
Greenhouse hat hier zwei echte Züchter-Lieblinge verbandelt und einen Hybrid herausbekommen, der tatsächlich nach seinen Eltern schmeckt — was bei Kreuzungen keineswegs selbstverständlich ist. S.A.G.E. (Sativa Afghan Genetic Equilibrium) liefert die Robustheit, die Balance und diese angenehme Note aus Sandelholz, Blüten und Zitrus. Sour Diesel bringt den lauten, zitronigen Diesel-Punch mit, der die Sorte an der US-Ostküste zum Dauerbrenner gemacht hat.
Kombiniert man beides, bekommst du eine intensiv sauer-zitronige Nase mit einem Beeren-Unterton, der beim Ausatmen nachklingt. Auf der Cannabinoid-Seite landen sauber getrocknete und gereifte Damn-Sour-Blüten bei rund 17% THC und etwa 1% CBD. Kein Rekord auf dem Papier — aber die Terpene übernehmen hier die Schwerstarbeit. Bei dieser Sorte sind Aroma und Geschmack mindestens genauso wichtig wie die Wirkstärke.
| Packung | SKU | Geeignet für |
|---|---|---|
| 3 Samen | CSGH0040 | Erster Testlauf — schauen, ob sie mit deinem Raum klarkommt |
| 5 Samen | CSGH0041 | Standard für ein 60x60- oder 80x80-ScrOG-Zelt |
| 10 Samen | CSGH0042 | Richtiger Hydro-Durchlauf oder gestaffelte Anbauzyklen mit Reserve |
Wenn das deine erste Greenhouse-Sorte ist, würden wir mit 3 Samen starten. Wer seinen Raum und seine EC-Werte im Griff hat, fährt mit der 10er-Packung preislich besser pro Korn.
Damn Sour fühlt sich am wohlsten in einem ScrOG-Setup mit hohem EC-Wert und liefert ihre stärksten Ergebnisse im Hydrosystem. Auf Erde in der Indoor-Zucht holst du 600–700 g/m² raus, im Hydro kommst du konstant näher an die 700 g/m² ran. Outdoor ist sie Anfang Oktober erntereif, und pro Pflanze sind bis zu 800 g möglich — aber nur, wenn du früh entspitzt und für einen breiteren, buschigeren Aufbau sorgst.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Züchter | Greenhouse Seeds |
| Genetik | S.A.G.E. × Sour Diesel |
| Geschlecht | Feminisiert |
| THC | ~17% |
| CBD | ~1% |
| Blütezeit | 8–9 Wochen |
| Ertrag Indoor (Erde) | 600–700 g/m² |
| Ertrag Indoor (Hydro) | ~700 g/m² |
| Ertrag Outdoor | Bis zu 800 g/Pflanze |
| Ernte Outdoor | Anfang Oktober |
| Aroma | Sandelholz, Blüten, Zitrus, saurer Diesel, Beeren-Anklänge |
| Packungsgrößen | 3 / 5 / 10 Samen |
Diese Sorte ist keine Selbstläuferin. Greenhouse macht da auch keinen Hehl drum: Damn Sour will ein ScrOG, sie will hohe EC-Werte, und in der späten Blüte brauchst du Zweigstützen, sonst knicken die Seitentriebe unter dem Gewicht weg. Die Blüten werden dicht, schwer und sehr harzig — gute Nachrichten fürs Glas, schlechte für ungesicherte Äste.
Während des Anbaus ist das Aroma überraschend zurückhaltend für einen Sour-Diesel-Abkömmling — Sandelholz, Blüten und Zitrus dominieren, nicht pures Diesel-Skunk. Das ändert sich beim Curing. Richtig getrocknet und im Glas gereift, entwickelt Damn Sour genau die intensive sauer-zitronige Schärfe, die der Name verspricht, dazu eine Beeren-Note im Hintergrund, die du bei den meisten Sour-Diesel-Kreuzungen vergeblich suchst. Diese Beeren-Komponente kommt eindeutig vom S.A.G.E.-Elternteil.
Ehrliche Einschränkung: 17% THC sind nach Maßstäben von 2026 Mittelklasse. Wer auf der Jagd nach den höchsten Zahlen im Regal ist, findet bei Greenhouse stärkere Kandidaten (Super Lemon Haze, die Arjan's-Haze-Reihe). Damn Sour verkauft sich über Geschmack und Ertrag, nicht über rohe THC-Prozente. Du baust sie für die Terpene an.
| Sorte | Aromaprofil | Blütezeit | Indoor-Ertrag |
|---|---|---|---|
| Damn Sour | Saurer Zitrus + Beeren + Sandelholz | 8–9 Wochen | 600–700 g/m² |
| Super Lemon Haze | Süße Zitrone, Bonbon | 9–10 Wochen | 800 g/m² |
| Sour 60 | Saurer Diesel, klassisch | ~8 Wochen (Auto) | 450–500 g/m² |
Damn Sour liegt genau dazwischen: komplexer als eine reine Sour-Diesel-Autoflower, schneller und handlicher als eine langblühende Haze.
Aus unserem Laden: Wer Damn Sour Cannabis Seeds kaufen will, sollte gleich ein ScrOG-Netz und einen ordentlichen Aktivkohlefilter mit bestellen. Das Aroma wird in der späten Blüte laut, und ein 600-g/m²-Durchlauf in einem 1-m²-Zelt verrät sich ohne Filterung garantiert von selbst. Ein vernünftiges pH-/EC-Messgerät lohnt sich ebenfalls — bei dieser Nährstofffresserin willst du genau wissen, was ins Wasser geht.
Machbar, aber nicht die einfachste Sorte für den Einstieg. Der ScrOG-Bedarf, die hohen EC-Werte und die nötige Zweigstütze in der späten Blüte bedeuten für Neulinge eine steilere Lernkurve. Wer sich vorher in Low-Stress-Training einliest, kriegt sie aber in den Griff.
Hydro, und zwar deutlich. Greenhouse meldet erstaunliche Resultate in Hydrosystemen, mit Erträgen näher an 700 g/m² gegenüber 600–700 g/m² auf Erde. Wenn du das Equipment hast, fahr sie im Hydrosystem.
Sandelholz, florale Noten und Zitrus während des Anbaus — weniger aggressiv als bei den meisten Sour-Diesel-Kreuzungen. Das richtige sauer-zitronig-beerige Aroma entwickelt sich erst beim Curing, nicht während der Blüte. Aktivkohlefilter solltest du trotzdem laufen lassen.
Die Blüten werden in der späten Blüte dicht, schwer und sehr harzig. Ohne Stäbe oder Netz ab Woche 5 knicken oder brechen die Seitentriebe unter dem Gewicht. Ein ScrOG-Netz löst das automatisch mit — deshalb empfiehlt Greenhouse es auch.
Rund 17% THC bei etwa 1% CBD. Nach heutigen Maßstäben Mittelfeld — der Reiz liegt in der Terpen-Komplexität und im Ertrag, nicht in roher Stärke. Forschung zur Cannabis-Pharmakologie legt nahe, dass das Zusammenspiel von Terpenen und Cannabinoiden das Erleben genauso prägt wie THC allein (Russo, 2011; PMC9919051).
Anfang Oktober auf der Nordhalbkugel. Pro Outdoor-Pflanze sind bis zu 800 g möglich, wenn du früh entspitzt, einen buschigen Aufbau erzwingst und genug Wurzelraum bereitstellst. Dieser Ratgeber richtet sich an Erwachsene ab 18 Jahren.
Mindestens 2 Wochen im Glas bei 55–60% relativer Luftfeuchte. Erst dann öffnet sich das sauer-zitronige Profil mit der Beeren-Note richtig. Wer früher ins Glas greift, bekommt zwar brauchbares Gras, aber nicht das, wofür man Damn Sour eigentlich bestellen sollte.
Zuletzt aktualisiert: 04.2026