
Guava
Cannabis Samen
von Garden of Green
Guava Cannabis Samen von Garden of Green
Guava ist ein feminisierter Cannabis Samen von Garden of Green, der tropische Fruchtaromen mit 21 % THC und einer spürbar aktivierenden Wirkung kombiniert. Die Genetik basiert auf einer Kreuzung aus originalen Guava-Elternlinien und OG Kush — eine Kombination, die ein Terpenprofil erzeugt, bei dem du das Glas garantiert zweimal öffnest. Die Blütezeit liegt bei 8–9 Wochen, die Wuchshöhe bleibt überschaubar, und die Erträge sind sowohl im Growzelt als auch unter freiem Himmel solide. Wer einen Tagesstrain mit echtem Geschmack sucht und nicht nur leere Fruchtversprechen: Hier bist du richtig.
Packungsgrößen
Guava Cannabis Samen sind in zwei Varianten erhältlich: 3 Samen oder 5 Samen. Wenn du in einem einzelnen Growzelt arbeitest und den besten Phänotyp selektieren willst, bestell die 5er-Packung — so hast du Spielraum, ohne alles auf eine Karte zu setzen. Die 3er-Packung reicht aus, wenn dein Platz begrenzt ist oder du einfach unkompliziert loslegen willst.
Warum Guava Samen in deinem Growroom stehen sollten
Wir haben in über 25 Jahren Smartshop-Erfahrung etliche Sorten gesehen, die sich „fruchtig" nennen und dann nach Chemielabor schmecken. Guava gehört nicht dazu. Garden of Green hat ihre originalen Guava-Genetiken mit OG Kush gekreuzt, und das Ergebnis ist eine Pflanze, die das tropische Fruchtversprechen tatsächlich einlöst. Sobald du eine ausgehärtete Blüte aufbrichst, trifft dich das Terpenprofil sofort — reife Guave im Vordergrund, Mango-Untertöne darunter, und eine Süße, die nach dem Ausatmen auf der Zunge bleibt. Wer einen Vaporizer benutzt, bekommt diese Aromen noch schärfer und klarer.
Mit 21 % THC ist das kein dezenter Nachmittagsgenuss. Die Wirkung setzt zerebral ein: Der Kopf wird wach, kreative Gedanken kommen in Bewegung, und statt auf dem Sofa zu versinken, hast du tatsächlich Lust, Dinge zu erledigen. Das macht Guava zu einem echten Tagesstrain — und die sind seltener, als man denkt. Viele Sorten, die als „aktivierend" vermarktet werden, lassen dich nach einer Stunde trotzdem im Nebel stehen. Guava hält die Klarheit aufrecht.
Die ehrliche Einschränkung: Wenn du selten konsumierst, können 21 % THC überraschend intensiv sein. Erfahrene Grower empfehlen, mit einer kleinen Menge zu starten und 10–15 Minuten zu warten, bevor du nachlegst. Die zerebrale Intensität kann bei zu hoher Dosis Mundtrockenheit und leichte Unruhe auslösen. Das ist keine Kritik am Strain — das ist Respekt vor seiner Stärke.
Guava Cannabis Samen anbauen: Was dich erwartet
Guava Samen entwickeln sich zu mittelhohen Pflanzen zwischen 130 cm und 160 cm — je nachdem, wie viel vertikalen Raum du zur Verfügung stellst. In einem Standard-Growzelt hältst du sie mit etwas Low-Stress-Training problemlos am unteren Ende. Im Freiland strecken sie sich eher Richtung 160 cm, was im Vergleich zu manchen Sativa-Monstern, die über jeden Zaun hinauswachsen wollen, immer noch gut handhabbar ist.
Die Blütezeit liegt indoor bei 8–9 Wochen. Outdoor planst du die Ernte für Mitte Oktober ein. Das ist ein Standard-Zeitrahmen, der deine Geduld nicht überstrapaziert. Wo Guava leise beeindruckt, sind die Erträge: bis zu 450 g/m² indoor und bis zu 550 g/Pflanze outdoor. Das sind solide Zahlen für einen Strain, der kein Expertenwissen voraussetzt.
Ein Hinweis aus der Praxis: Wenn du mit einem kleineren Zelt arbeitest, reichen 10–15-Liter-Töpfe völlig aus. Du brauchst keine riesigen Container, um gute Ergebnisse zu erzielen. Gib der Pflanze ordentliches Licht, halte die Umgebungsbedingungen stabil, und Guava macht den Rest ohne Drama. Das ist die Art Pflanze, die Konstanz belohnt, nicht Komplexität.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Garden of Green |
| Genetik | Guava x OG Kush |
| THC-Gehalt | 21 % |
| Typ | Feminisiert |
| Wuchshöhe | 130–160 cm |
| Blütezeit | 8–9 Wochen |
| Ertrag indoor | Bis zu 450 g/m² |
| Ertrag outdoor | Bis zu 550 g/Pflanze |
| Ernte outdoor | Mitte Oktober |
| Verfügbare Packungen | 3 Samen / 5 Samen |
Terpenprofil und Geschmack von Guava
Das Terpenprofil ist der Punkt, an dem Guava ihren Namen wirklich verdient. Die dominanten Aromen sind tropische Frucht — reife Guave natürlich, aber auch Schichten von süßer Zitrusfrucht und eine dezente Erdigkeit, die von der OG-Kush-Seite kommt. Wenn du die getrockneten Blüten im Grinder zermahlst, füllt sich der Raum schnell. Das ist kein Strain, den du diskret vorbereiten kannst, wenn jemand in der Nähe ist.
Geschmacklich liefert das Rauchen die tropische Süße mit einem sanften Abgang und einem angenehmen Nachgeschmack, der nicht kratzig wird. Beim Vapen bei niedrigeren Temperaturen (ca. 180–190 °C) kommen die Fruchtterpene noch deutlicher zur Geltung — du bekommst ein saubereres, schärferes Guave-Aroma, das wirklich Spaß macht. Wenn du einen Kräutervaporizer besitzt, ist dieser Strain es wert, durchgezogen zu werden.
Guava eignet sich auch gut für Edibles, wenn du gerne in der Küche experimentierst. Die fruchtigen Terpene bringen eine natürliche Süße mit, die Gebäck und Gummibärchen ergänzt, ohne den überwältigenden Grasgeschmack, den manche Sorten mitbringen. Decarboxyliere deine Blüten vorher korrekt — 110 °C für 40 Minuten im Backofen — und du hast eine vielseitige Zutat.
| Konsummethode | Geschmacksnoten | Geeignet für |
|---|---|---|
| Rauchen (Joint/Pfeife) | Süße Tropenfrüchte, erdiger Unterton | Kurze Sessions, gesellige Runden |
| Vapen (180–190 °C) | Klare Guave, saubere Zitrusnote | Geschmacksenthusiasten, Terpengenuss |
| Edibles | Dezente fruchtige Süße | Langanhaltende Wirkung, Küchenexperimente |
Guava Wirkung: Tagesenergie und Kreativität
Guavas Wirkung liegt klar auf der zerebralen Seite: Fokus, Energie, Antrieb. Der Onset kommt relativ schnell — innerhalb weniger Minuten merkst du, wie sich die Konzentration schärft und eine Welle Motivation einsetzt. Das macht den Strain zur starken Wahl für kreatives Arbeiten, Aktivitäten im Freien oder einfach das Abarbeiten einer To-do-Liste. Couchlock? Fehlanzeige.
Trotzdem: 21 % THC bedeuten eine ordentliche Potenz. Wenn du nicht regelmäßig konsumierst, ist ein einzelner Zug mit anschließender 10–15-minütiger Pause die vernünftige Herangehensweise. Die zerebrale Intensität kann bei Überdosierung unangenehm werden — Mundtrockenheit und leichte Nervosität wurden bei höheren Dosen beobachtet.
Im Vergleich zu OG Kush selbst, die eher in Richtung schwere Körperentspannung tendiert, bleibt Guava leichter und funktionaler. Falls du OG Kush schon angebaut oder geraucht hast und dir dabei mehr Tagesenergie gewünscht hast: Guava ist genau dieser Wunsch — eingepackt in tropische Fruchtaromen.
Runde dein Guava-Growsetup ab: Ein Anzuchtset und ein Wurzelstimulator geben deinen Sämlingen den bestmöglichen Start. Wenn du indoor anbaust, bestell einen Aktivkohlefilter dazu — die Terpenproduktion dieses Strains ist kein Witz, und ohne Filter werden deine Nachbarn es riechen.
Guava Cannabis Samen anbauen: Schritt für Schritt
- Keime deine Guava Samen mit der Küchenpapier-Methode: Lege die Samen zwischen zwei feuchte Lagen Küchenpapier auf einen Teller, decke mit einem zweiten Teller ab und stelle das Ganze an einen warmen Ort (20–25 °C). Die Keimwurzel zeigt sich in der Regel innerhalb von 24–72 Stunden.
- Setze die gekeimten Samen mit der Keimwurzel nach unten in kleine Töpfe (0,5–1 Liter) mit lockerer, luftiger Anzuchterde. Halte die Erde feucht, aber nicht nass.
- Sobald die Sämlinge 3–4 echte Blattpaare entwickelt haben, topfe sie in ihre endgültigen Gefäße um. Indoor funktionieren 10–15-Liter-Töpfe gut. Outdoor pflanze direkt in vorbereitete Erde oder nutze Töpfe ab 20 Litern für maximalen Wurzelraum.
- Halte während der Wachstumsphase 18 Stunden Licht ein. Guava reagiert gut auf Low-Stress-Training (LST), um das Blätterdach gleichmäßig zu halten und die Lichtdurchdringung bis zu den unteren Blütenständen zu maximieren.
- Wechsle auf einen 12/12-Lichtzyklus, um die Blüte auszulösen. Rechne mit 8–9 Wochen bis zur Ernte. Outdoor-Grower sollten ab Ende September die Trichomenentwicklung beobachten — Ernte um Mitte Oktober.
- Ernte, wenn die Trichome überwiegend milchig sind und einige wenige bernsteinfarben werden. Trockne an einem dunklen, gut belüfteten Ort bei 18–22 °C für 7–10 Tage. Anschließend in Glasgefäßen mindestens 2 Wochen aushärten lassen. Längeres Curing bringt noch mehr von den tropischen Terpenen hervor.
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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.











