
Cannabis Samen
von G13 Labs
Blue OG ist ein feminisierter, indicadominanter Hybrid von G13 Labs — eine Kreuzung aus OG Kush und einer F3 Blueberry / Blue Moonshine Linie, die echten Blaubeergeschmack mit massiver Harzproduktion verbindet. Fünf feminisierte Samen pro Packung, 8–10 Wochen Blütezeit und ein kompakter Wuchs, der auch im 60x60-Growzelt funktioniert. Wer dichte, violett schimmernde Buds mit ernsthafter Westküstengenetik ernten will, ist hier richtig.
Die Elternlinien von Blue OG lesen sich wie ein Who's Who der Cannabiszucht. Auf der einen Seite steht OG Kush — das Rückgrat unzähliger kalifornischer Hybriden, verantwortlich für Wuchskraft, Harzproduktion und diesen unverwechselbaren erdig-kiefernartigen Grundton. Auf der anderen Seite eine F3 Blueberry, gekreuzt mit Blue Moonshine. Gräbt man tiefer in den Stammbaum, findet man Thai Sativa und Afghan Indica als genetisches Fundament.
Die Blueberygenetik bringt Anthocyane mit — dieselben Pigmentverbindungen, die auch in Heidelbeeren, Brombeeren und Rotkohl vorkommen. Unter kühleren Nachttemperaturen während der Spätblüte färben sich die Buds violett bis dunkelblau. Das ist nicht nur optisch beeindruckend: Anthocyane sind in der botanischen Forschung für antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften dokumentiert. Die OG-Kush-Seite sorgt dafür, dass trotz der Beerensüße die Potenz stimmt — dicke Trichomschichten, kompakte Blütenstruktur und ein Terpenprofil, das weit über eindimensionale Fruchtigkeit hinausgeht.
Was diese Kreuzung von reinen Blueberrysorten unterscheidet: Du bekommst die Komplexität zweier bewährter Genetiklinien in einer Pflanze. Keine experimentelle Neuzüchtung, sondern ein stabilisierter Hybrid mit nachvollziehbarem Stammbaum.
Der Blaubeergeschmack ist das Erste, was auffällt — und er ist überraschend authentisch. Kein vager Fruchthauch, sondern eine reife, süße Beerennote, die den Gaumen sofort dominiert. Dahinter schiebt sich die OG-Kush-Genetik mit erdigen Kieferntönen und einer würzig-holzigen Note, die im Abgang bleibt. Manche Phänotypen zeigen zusätzlich Waldfrucht, Limettenzitrus und einen Hauch süßen Diesel — diese Sekundärnoten treten allerdings vor allem bei gut ausgehärteten, spät geernteten Buds hervor.
Hier ein ehrlicher Hinweis: Wer nach 8 Wochen erntet, bekommt ein klareres, saubereres Blaubeeraroma. Wer bis Woche 10 wartet, entwickelt das volle Terpenprofil mit den komplexen OG-Kush-Untertönen. Die zusätzlichen zwei Wochen Reife machen einen spürbaren Unterschied. Geduld zahlt sich bei dieser Sorte wirklich aus — das ist kein Marketingspruch, sondern das, was wir von Growern immer wieder hören.
Blue OG feminisierte Samen blühen in 8–10 Wochen und produzieren dichte, harzüberzogene Buds mit typischer Indicastruktur. Die Pflanzen bleiben relativ kompakt — eine gute Nachricht für alle, die mit einem Growzelt statt einem eigenen Raum arbeiten. Unter optimalen Bedingungen sind Indoor bis zu 450 Gramm pro Quadratmeter möglich.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | G13 Labs |
| Samentyp | Feminisiert |
| Sortentyp | Indicadominanter Hybrid |
| Abstammung | OG Kush x F3 Blueberry / Blue Moonshine |
| Ursprungsgenetik | Thai Sativa, Afghan Indica |
| Blütezeit | 8–10 Wochen |
| Indoorertrag | Bis zu 450 g/m² |
| Pflanzenhöhe | Klein bis mittel |
| Samen pro Packung | 5 |
Der kompakte Wuchs macht Blue OG verzeihend für Grower mit begrenzter Raumhöhe. Die Pflanzen reagieren gut auf Low-Stress-Training und vertragen kühlere Nachttemperaturen — tatsächlich fördert ein Temperaturabfall während der Spätblüte die violette Anthocyanfärbung der Buds. Worauf du achten musst: Luftfeuchtigkeit in den letzten Wochen. Die dichten, harzigen Colas können Feuchtigkeit einschließen. Gute Luftzirkulation und eine ordentliche Abluftanlage sind in der Endblüte nicht verhandelbar, wenn du Blütenschimmel vermeiden willst.
Blue OG eignet sich für einen beruhigenden, körperbetonten Abend. Die Indicadominanz bringt körperliche Entspannung als Hauptmerkmal mit, während die Blueberrygenetik eine sanfte, gelassene Qualität beisteuert. Appetitstimulation ist der am häufigsten berichtete Effekt — und er ist nicht dezent. Laut einer Übersichtsarbeit in The Health Effects of Cannabis and Cannabinoids (National Academies of Sciences, 2017) wurde in klinischen Studien beobachtet, dass Cannabinoide den Appetit anregen können, insbesondere im Kontext von AIDS-assoziiertem Gewichtsverlust und krebsbedingter Anorexie-Kachexie (Foltin et al., 1988; NBK425767).
Traditionell wird Blue OG mit Linderung von Übelkeit, Magenkrämpfen und allgemeiner Appetitlosigkeit in Verbindung gebracht. Grower und Anwender berichten zudem, dass das Terpen- und Cannabinoidprofil der Sorte beruhigende Eigenschaften in Bezug auf Muskelverspannungen, Kopfschmerzen und chronische Beschwerden aufweisen kann — wobei individuelle Ergebnisse je nach Phänotyp, Anbaubedingungen und Konsummethode variieren. Laut WebMDs Übersicht zu Cannabissorten werden indicadominante Varietäten traditionell mit körperlicher Entspannung und Sedierung assoziiert (WebMD).
Die in Blue OGs Blueberrygenetik enthaltenen Anthocyane verdienen auch jenseits ihrer optischen Wirkung Beachtung. Diese Flavonoidverbindungen sind in der botanischen Literatur gut dokumentiert für ihre antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften — derselbe Grund, warum Ernährungswissenschaftler empfehlen, echte Heidelbeeren zu essen.
Du willst Blue OG indoor anbauen? Kombiniere diese Samen mit einem kompletten Growzeltset — ordentliche Belüftung und Aktivkohlefiltration sind bei diesen dichten, aromatischen Buds unverzichtbar. Eine Juwelierlupe zum Prüfen der Trichomreife während des 8–10-Wochen-Blütefensters gehört ebenfalls in deinen Warenkorb.
Süße, reife Blaubeere dominiert, dahinter erdige Kiefer und würziges Holz von der OG-Kush-Genetik. Manche Phänotypen zeigen zusätzlich Waldfrucht, Limette und süßen Diesel — besonders nach mindestens 2 Wochen Aushärtung in Gläsern.
8–10 Wochen ab Umstellung auf 12/12-Beleuchtung. Ernte nach 8 Wochen ergibt ein klareres Blaubeeraroma; Woche 10 bringt vollere Terpenkomplexität und dichtere Erträge.
Ja. Kompakter Wuchs, Kältetoleranz und feminisierte Genetik machen Blue OG für Einsteiger gut handhabbar. Achte vor allem auf die Luftfeuchtigkeit in der Spätblüte — die dichten Buds können bei schlechter Luftzirkulation Feuchtigkeit einschließen.
Mundtrockenheit und trockene Augen sind die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen, wie bei den meisten indicadominanten Sorten. Ausreichend trinken und Augentropfen bereithalten löst beides. Die starke Appetitstimulation kann überraschen, wenn du nicht darauf vorbereitet bist.
Bis zu 450 Gramm pro Quadratmeter unter optimierten Bedingungen. Der tatsächliche Ertrag hängt von Topfgröße, Beleuchtung, Trainingstechnik und Erntezeitpunkt ab. Low-Stress-Training maximiert die Kronenabdeckung bei dieser kompakten Pflanze.
Indicadominanter Hybrid. Afghan Indica und Blueberrygenetik bestimmen die physische Struktur und den entspannenden Charakter. Thai-Sativa-Abstammung fügt dem Terpenprofil eine Spur Komplexität hinzu. Erwarte eine körperbetonte Erfahrung.
Anthocyane — Pigmentverbindungen aus der Blueberryelternlinie — reagieren auf kühlere Nachttemperaturen während der Spätblüte. Nachttemperaturen von 15–18 °C in den letzten 2–3 Wochen fördern violette und blaue Färbung, ohne die Potenz zu beeinflussen.
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Zuletzt aktualisiert: April 2026
Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.