
Exotic Seeds
von Exotic Seeds
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Wedding Monkey ist ein feminisierter Cannabissamen von Exotic Seed — eine Kreuzung aus der Dispensary-Legende Wedding Cake und Blue Monkey, einem Boutique-Cut mit GG4-Abstammung. Das Ergebnis: eine 70 % indicadominante Pflanze, die sich mit Harz überzieht, als hätte sie einen persönlichen Wettbewerb gegen Frost zu gewinnen. Drei feminisierte Samen pro Packung, photoperiodisch, sofort anbaufertig.
Es gibt indicadominante Hybriden, die auf dem Papier pflegeleicht klingen und dann doch zickig werden, sobald der pH-Wert mal um 0,3 schwankt. Wedding Monkey gehört nicht dazu. Die 70/30-Indica-Sativa-Verteilung sorgt für eine kompakte, buschige Struktur, die in der Stretchphase nicht plötzlich das Doppelte an Höhe zulegt. In einem Standardgrowzelt bleibt sie handhabbar, breitet sich aber seitlich genug aus, um die Lichtfläche sauber auszufüllen.
Die Blue-Monkey-Seite der Genetik — direkt von GG4 abstammend — bringt eine Harzproduktion mit, die selbst erfahrene Grower beeindruckt. Die Blüten kommen so dicht mit Trichomen bedeckt aus der Blüte, dass sie sich hervorragend für Extraktionen eignen: Rosin pressen, Bubble Hash laufen lassen, was auch immer du vorhast. Die Wedding-Cake-Seite liefert dazu die dichte Blütenstruktur mit dicken Kelchen und engem Internodienabstand — genau das, was beim Öffnen der Dose sofort ins Auge fällt.
Indoor kannst du mit 400–450 g/m2 rechnen, bei einer Blütezeit von 9–10 Wochen. Outdoor auf der Nordhalbkugel wird Ende Oktober geerntet — die Pflanze braucht die zusätzlichen Herbstwochen, um richtig Gewicht aufzubauen. Ehrlich gesagt: Die meisten Phänotypen tendieren eher Richtung 10 Wochen. Wenn du es gewohnt bist, nach 8 Wochen zu ernten, plane die Extrazeit ein. Zu früh schneiden heißt bei Wedding Monkey, die halbe Harzentwicklung auf dem Tisch liegen zu lassen — und genau darum geht es bei dieser Sorte.
Wenn du ein ausgehärtetes Glas Wedding Monkey öffnest, trifft dich zuerst eine süße, fruchtige Note — überreife Beeren, fast marmeladenartig. Darunter liegt eine erdige, leicht dumpfe Basis, die vom Blue-Monkey-Elternteil stammt. Die Wedding-Cake-Genetik steuert eine vanilleartige Süße bei, die das Ganze abrundet. Beim Rauchen oder Verdampfen bleibt das Profil konsistent: süß beim Einatmen, erdig und leicht säuerlich beim Ausatmen. Kein eindimensionales Terpenprofil, sondern ein vielschichtiger Mix, der sich bei jedem Zug ein bisschen anders anfühlt.
Die Wirkung ist klar indicabetont. Das ist eine Abendsorte — die Art, nach der du greifst, wenn der Tag lang war und du dich körperlich entspannen willst. Die 30 % Sativaanteil halten den Kopf wach genug, um ein Gespräch zu führen oder einen Film zu genießen, aber dein Körper wird dort bleiben, wo du dich hingesetzt hast. Plane nach einer Session mit Wedding Monkey nichts Produktives mehr ein. Plane Gemütlichkeit.
Wedding Monkey feminisierte Cannabis Samen verzeihen Anfängerfehler, ohne gleich Zicken zu machen. Die indicadominante Struktur bedeutet weniger Trainingsaufwand — du musst nicht ständig Triebe herunterbinden, damit sie ins Zelt passt. Trotzdem reagiert sie gut auf LST und SOG, wenn du den Ertrag von 400–450 g/m2 wirklich ausreizen willst. Ein bisschen Überwässerung oder ein pH-Ausrutscher bringt sie nicht gleich aus dem Gleichgewicht.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Exotic Seed |
| Samentyp | Feminisiert (photoperiodisch) |
| Genetik | Wedding Cake x Blue Monkey (GG4-Nachkomme) |
| Indica / Sativa | 70 % Indica / 30 % Sativa |
| Blütezeit | 9–10 Wochen |
| Indoorertrag | 400–450 g/m2 |
| Outdoorernte | Ende Oktober (Nordhalbkugel) |
| Samen pro Packung | 3 |
| SKU | CSEC0048 |
Wer Wedding Cake schon angebaut hat und die dichten, harzigen Blüten liebt, findet in Wedding Monkey die logische Weiterentwicklung. Die Blue-Monkey-Genetik mit GG4-Rückgrat hebt die Harzproduktion nochmal auf ein anderes Level. Der Kompromiss: etwas längere Blütezeit. Ein bis zwei Wochen mehr als bei manchen Wedding-Cake-Cuts. Lohnt sich aber — wegen genau diesem Frost.
| Merkmal | Wedding Monkey (Exotic Seed) | Wedding Cake (typische Cuts) |
|---|---|---|
| Genetik | Wedding Cake x Blue Monkey (GG4) | Triangle Kush x Animal Mints |
| Harzproduktion | Extrem hoch (GG4-Einfluss) | Hoch |
| Blütezeit | 9–10 Wochen | 7–9 Wochen |
| Indoorertrag | 400–450 g/m2 | 350–500 g/m2 (je nach Breeder) |
| Geschmacksprofil | Süß, fruchtig, erdig | Süß, Vanille, pfeffrig |
| Extraktionstauglichkeit | Hervorragend — auf Harz gezüchtet | Gut |
Wenn du Wedding Monkey indoor anbaust, sorge für einen ordentlichen Aktivkohlefilter — die fruchtigen, erdigen Terpene füllen einen Raum schneller, als dir lieb ist. Planst du Extraktionen, lohnen sich Bubble-Hash-Beutel, um das ganze Harz auch wirklich zu nutzen. Und wenn du Genetik vergleichen willst: Andere feminisierte Sorten von Exotic Seed kannst du bei uns im gleichen Durchgang bestellen.
Wir führen Exotic Seed Genetik schon eine ganze Weile, und Wedding Monkey ist eine dieser Sorten, die Kunden gezielt nachbestellen. Das Feedback, das wir am häufigsten hören, dreht sich um das Harz. Grower, die für Extraktionen anbauen, suchen diese Sorte gezielt — weil die Trichomabdeckung für den Preis ehrlich gesagt überdurchschnittlich ist. Ein Kunde hat uns erzählt, dass sein Wedding Monkey Rosin-Press deutlich mehr Ausbeute pro Gramm gebracht hat als sein Wedding Cake Run von einem anderen Breeder. Anekdotisch, klar — aber wir haben Ähnliches inzwischen öfter gehört.
Das andere, was immer wieder kommt: wie unkompliziert sie ist. Nicht jeder indicadominante Hybrid ist tatsächlich einfach zu growen — manche reagieren empfindlich auf Fütterungspläne oder zeigen unter Stress intersexuelle Merkmale. Wedding Monkey scheint Anfängerfehler ohne Drama wegzustecken. Was du allerdings beachten solltest: Ab der Spätblüte trinkt sie ordentlich. Halte die Bewässerung ab Woche 6 konstant, sonst hängen die großen Fächerblätter morgens bei Lichtangang schlapp herunter.
Die Blütezeit liegt bei 9–10 Wochen indoor. Die meisten Phänotypen tendieren Richtung 10 Wochen — nicht zu früh ernten. Outdoorgrower auf der Nordhalbkugel schneiden Ende Oktober.
Indoor sind 400–450 g/m2 unter Standardbedingungen realistisch. Outdoor hängt der Ertrag von Klima, Topfgröße und Düngung ab, liegt aber in einem vergleichbaren Bereich. Eine produktive Pflanze in beiden Setups.
Ja, das ist einer ihrer größten Pluspunkte. Die GG4-Linie über Blue Monkey sorgt für außergewöhnlich hohe Harzproduktion. Die dichten, frostigen Blüten eignen sich hervorragend zum Rosin-Pressen, für Bubble Hash oder lösungsmittelbasierte Extraktion.
Süß und fruchtig im Vordergrund — überreife Beeren, fast marmeladenartig. Darunter eine erdige, leicht dumpfe Basis. Die Wedding-Cake-Genetik bringt vanilleartige Süße, Blue Monkey steuert die tiefere Erdigkeit bei. Ein vielschichtiges Terpenprofil, das sich vom Geruch bis zum Ausatmen durchzieht.
Ja. Die 70 % Indicastruktur hält die Pflanze kompakt und handhabbar. Kleine Growfehler steckt sie weg, ohne Probleme zu machen. Achte auf konstante Bewässerung in der Spätblüte und gib ihr die vollen 9–10 Wochen — mehr verlangt sie nicht.
Jede Packung enthält 3 feminisierte Samen. Sie sind photoperiodisch — du musst den Lichtzyklus auf 12/12 umstellen, um die Blüte auszulösen. Keine Autoflower.
Wedding Monkey ist eine Kreuzung aus Wedding Cake (Triangle Kush x Animal Mints) und Blue Monkey, einem direkten GG4-Nachkommen. Die Kombination verbindet Dispensary-tauglichen Geschmack mit der massiven Harzproduktion der GG4-Linie.
Ja. Du kannst Wedding Monkey feminisierte Samen direkt bei uns im Shop bestellen. Drei Samen pro Packung, versandfertig.
Zuletzt aktualisiert: April 2026