
Doctor's Choice
von Doctor's Choice
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Lowryder #2 ist ein feminisierter Autoflowering-Cannabissamen von Doctor's Choice (The Joint Doctor), der unabhängig vom Lichtzyklus automatisch in die Blüte geht — kein Umschalten auf 12/12 nötig. Entstanden aus einer Kreuzung des originalen Lowryder mit Santa Maria (einer Sativa/Indica-Hybride), liefert diese zweite Generation deutlich größere Buds, spürbar stärkere Wirkung und ein Aromaprofil, das der Vorgänger schlicht nicht bieten konnte. Wer kompakt, schnell und diskret anbauen will, ohne auf echte Potenz zu verzichten, findet hier den Punkt, an dem Autoflowering-Genetik erwachsen wurde.
Diese Seite richtet sich an Erwachsene ab 18 Jahren. Sämtliche Anbauinformationen gelten für volljährige Kultivierende — diese Samen sind nicht für Minderjährige bestimmt.
Die beiden größten Kritikpunkte am originalen Lowryder waren bescheidener Ertrag und flaches Aroma. Lowryder #2 feminisiert hat beide Probleme gelöst. The Joint Doctor hat über Jahre den originalen Autoflower mit Santa Maria gekreuzt — einer Sativa/Indica-Hybride, die für ihre Harzproduktion, ihr vielschichtiges Aromaprofil und ihre ausgewogene Wirkung geschätzt wird. Das Ergebnis: Die automatische Blüte und der kompakte Wuchs blieben erhalten, aber die Buds wurden dichter, größer und deutlich aromatischer.
Als der erste Lowryder auf den Markt kam, war er vor allem eine Kuriosität — eine Cannabispflanze, die nach Alter blüht statt nach Lichtplan. Spannend, aber mit geschätzten Erträgen unter 100 g/m² und mildem Geschmack eher ein Proof of Concept als eine ernstzunehmende Sorte. Lowryder #2 hat daraus eine konkurrenzfähige Genetik gemacht: Indoor-Erträge von geschätzten 150–300 g/m², eine Harzschicht auf den Buds, die den Namen verdient, und ein Geruch, der tatsächlich Charakter hat. Für Grower, die auf Diskretion setzen — Balkongrow, kleines Growzelt, wenig Platz nach oben — ist Lowryder #2 auch Jahre nach der Veröffentlichung noch eine Referenzsorte.
Lowryder #2 feminisiert vereint drei genetische Linien: den originalen Lowryder (der die Cannabis-ruderalis-Gene für automatische Blüte mitbringt), gekreuzt mit Santa Maria, einer Sativa/Indica-Hybride. Die Ruderalis-Abstammung sorgt dafür, dass die Pflanze altersbasiert von der vegetativen Phase in die Blüte wechselt — typischerweise etwa 2–3 Wochen nach der Keimung, völlig unabhängig von deinem Lichtzyklus. Santa Maria als Elternpflanze steuert das Aroma, die Harzproduktion und ein deutlich befriedigenderes Wirkungsprofil bei, als der originale Lowryder allein liefern konnte.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Doctor's Choice (The Joint Doctor) |
| Genetik | Lowryder x Santa Maria (Sativa/Indica) |
| Samentyp | Feminisiert, Autoflowering |
| Blüteauslöser | Automatisch (altersbasiert, nicht photoperiodisch) |
| Geschätzter Indoor-Ertrag | 150–300 g/m² |
| Geschätzter Outdoor-Ertrag | 50–100 g pro Pflanze |
| Pflanzenhöhe | Kompakt — in der Regel unter 60 cm |
| Samen pro Packung | 3 |
| SKU | CSJD0004 |
In dieser Packung stecken 3 feminisierte Autoflowering-Samen. Feminisiert bedeutet: Jeder Samen bringt eine weibliche Pflanze hervor — keine Männchen, die du identifizieren und entfernen müsstest. Autoflowering bedeutet: Die Pflanze geht nach einer bestimmten Anzahl von Wochen automatisch in die Blüte, egal wie viele Lichtstunden sie bekommt. Drei Samen reichen für einen kleinen Zeltdurchgang oder ein diskretes Balkonsetup. Wenn du ein 60x60- oder 80x80-Growzelt vernünftig füllen willst, bestell am besten zwei Packungen.
Diese Frage kommt ständig: Ist Lowryder #2 wirklich besser, oder nur geschicktes Marketing? Hier die ehrliche Gegenüberstellung.
| Eigenschaft | Originaler Lowryder | Lowryder #2 |
|---|---|---|
| Genetik | Ruderalis x Northern Lights #2 x William's Wonder | Lowryder x Santa Maria (Sativa/Indica) |
| Ertrag | Gering — oft unter 100 g/m² | 150–300 g/m² indoor |
| Buddichte | Luftig, klein | Größer, deutlich dichter |
| Aroma | Mild, grasig | Reichhaltiger, vielschichtiger — Santa-Maria-Einfluss |
| Harzproduktion | Moderat | Spürbar verbessert |
| Potenz | Mild | Stärker — kein Knockout, aber ein echter Sprung nach vorne |
| Pflanzengröße | Sehr kompakt | Weiterhin kompakt, minimal höher |
| Autoflowering | Ja | Ja |
Der originale Lowryder hat bewiesen, dass Autoflowering funktioniert. Lowryder #2 hat bewiesen, dass es sich lohnt. Die Santa-Maria-Kreuzung brachte das Aroma und das Harz, das dem Original fehlte, und der Ertragssprung von unter 100 g/m² auf 150–300 g/m² ist groß genug, dass du tatsächlich etwas in der Hand hast, das sich in Menge zu ernten lohnt.
Autoflowering-Samen verzeihen mehr als photoperiodische Sorten, aber gute Technik wird trotzdem belohnt. Hier der praktische Ablauf vom Samen bis zur Ernte.
Lowryder #2 ist seit Jahren in unserem Sortiment, und das Feedback folgt einem klaren Muster. Was Grower immer wieder hervorheben: die Geschwindigkeit. Vom Samen zur Ernte in rund 8–9 Wochen — das ist schwer zu schlagen. Die kompakte Größe (die meisten Pflanzen bleiben unter 60 cm) macht die Sorte zum Favoriten für Balkongrows und kleine Growzelte, wo Höhe ein Problem ist. Der Geruch während der Blüte ist wahrnehmbar, aber nicht überwältigend — das zählt, wenn Diskretion Teil deines Plans ist.
Die ehrliche Einschränkung? Der Ertrag pro Pflanze im Outdoor-Bereich. Rechne mit 50–100 Gramm pro Pflanze — das ist bescheiden im Vergleich zu photoperiodischen Sorten, die mehrere hundert Gramm pro Pflanze liefern können. Das ist der Kompromiss bei Autoflowern: Geschwindigkeit und Einfachheit gegen pures Volumen. Wer maximales Gewicht will, fährt mit einer photoperiodischen Sorte in einem größeren Setup besser. Aber wenn du etwas Schnelles, Kompaktes und wirklich Angenehmes suchst, liefert Lowryder #2 genau das. Die Santa-Maria-Genetik kommt im Geschmack durch — da ist eine Süße und Tiefe, die der originale Lowryder schlicht nicht hatte.
Wir würden Lowryder #2 als erste Autoflower-Sorte jederzeit einem ungetesteten Hype-Strain vorziehen. Die Genetik von Doctor's Choice ist stabil, die Ergebnisse vorhersagbar, und die Linie wird seit Jahren verfeinert. Für Einsteiger ist das Gold wert — du lernst aus deinen Fehlern, ohne 4–5 Monate warten zu müssen. Erfahrene Grower nutzen Lowryder #2 gerne für schnelle Ernten zwischen photoperiodischen Durchgängen oder für Outdoor-Guerilla-Grows, bei denen eine kleine, schnell fertige Pflanze weniger Aufmerksamkeit erregt.
Lowryder #2 feminisierte Autoflowering Cannabis Samen funktionieren am besten, wenn du auf begrenztem Raum anbaust — ein 60x60-Growzelt, ein Balkon, eine Fensterbank mit Zusatzlicht. Die automatische Blüte und der kompakte Wuchs bedeuten: keine Zeitschaltuhren, kein Lichtdeprivationssetup, kein Vertikalraumproblem. Anfänger bekommen eine nachsichtige Pflanze, die schnell genug fertig wird, um aus Fehlern zu lernen, ohne monatelang auf das Ergebnis zu warten.
Wenn du Autoflowering-Optionen vergleichst, steht Lowryder #2 in der Kategorie »bewährter Klassiker«. Neuere Autos anderer Samenbanken mögen auf dem Papier höhere THC-Werte versprechen, aber die Genetik von Lowryder #2 ist stabil und die Ergebnisse reproduzierbar. Das ist der Unterschied zwischen einem Samen, den du kaufen kannst, und einem, den du bestellen solltest, weil du weißt, was du bekommst.
Dein Indoor-Setup vervollständigst du mit einem Growzelt, einer LED-Pflanzenlampe und einem Aktivkohlefilter. Die kompakte Größe von Lowryder #2 bedeutet, dass selbst ein 60x60-Growzelt 2–3 Pflanzen bequem aufnimmt. Ein kleiner Clip-Ventilator hält die Luft in Bewegung und verhindert Schimmel in den dichten Buds. Für den Outdoor-Anbau reichen ein Stofftopf (7–11 Liter) und gute organische Erde, um loszulegen.
Nein. Lowryder #2 ist Autoflowering — die Pflanze wechselt altersbasiert in die Blüte, nicht lichtabhängig. Die meisten Grower fahren 18 Stunden Licht über den gesamten Grow. Ein Umschalten auf 12/12 wie bei photoperiodischen Sorten ist nicht nötig.
Etwa 8–9 Wochen von der Keimung bis zur Ernte — das ist der komplette Zyklus inklusive vegetativer Phase und Blüte. Einer der schnellsten Samen-bis-Ernte-Zeitrahmen, die es im Cannabisanbau gibt.
Indoor-Erträge liegen typischerweise bei 150–300 Gramm pro Quadratmeter, abhängig von Lichtqualität, Topfgröße und Anbaukönnen. Outdoor sind es 50–100 Gramm pro Pflanze. Das sind realistische Zahlen, keine Marketingversprechen.
Davon würden wir abraten. Autoflower haben einen festen Lebenszyklus — jeder Stress durch Topping kostet Wachstumstage, die du nicht zurückbekommst. Bleib beim Low-Stress-Training: Stängel vorsichtig biegen und festbinden, um das Blätterdach zu öffnen.
Die meisten Pflanzen bleiben unter 60 cm. Das ist der Kern der Lowryder-Linie — kompakte Pflanzen, die in kleine Räume passen. Selbst unter optimalen Bedingungen mit starkem Licht wirst du kaum etwas über 70 cm sehen.
Die Santa-Maria-Genetik verleiht ein süßeres, vielschichtigeres Aroma als beim originalen Lowryder. Rechne mit einem wahrnehmbaren, aber nicht überwältigenden Geruch in den letzten Wochen der Blüte. Ein Aktivkohlefilter reicht völlig aus, wenn Diskretion zählt.
Ja. Jeder Samen in dieser Packung ist feminisiert — jeder einzelne bringt eine weibliche Pflanze hervor. Kein Geschlechtsbestimmen, kein Entfernen von Männchen. Alle 3 Samen sollten blühende Weibchen produzieren.
Auf jeden Fall. Die kompakte Größe und automatische Blüte machen die Sorte bestens geeignet für Balkongrows, kleine Gärten und Guerilla-Setups. Sie ist nicht auf saisonale Lichtveränderungen angewiesen — du kannst starten, sobald die Nachttemperaturen dauerhaft über 10 °C liegen.
3 feminisierte Autoflowering-Samen pro Packung. Das reicht für ein kleines Growzelt oder einen Balkondurchgang. Wenn du ein 60x60- oder 80x80-Growzelt voll bestücken willst, bestell zwei Packungen.
Zuletzt aktualisiert: April 2026