
Delicious Seeds
von Delicious Seeds
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Eleven Roses Early Version ist eine feminisierte Photoperioden-Indica von Delicious Seeds, die nach nur 45 Tagen Blütezeit erntereif ist — so schnell, dass du dreimal hinschaust, ob es nicht doch eine Autoflower ist. Die Genetik basiert auf der ursprünglichen Eleven Roses (einer Kreuzung aus Sugar Black Rose und einer Appalachian-Kush-Linie), wurde aber in der Blütegeschwindigkeit so drastisch optimiert, dass man fast von einer anderen Pflanze sprechen könnte. Bei 24–25 % THC, Indoor-Erträgen bis 600 g/m² und einem Kush-lastigen Aromaprofil mit süßen Fruchtnoten und erdiger Tiefe bekommst du hier eine ernstzunehmende Indica, die trotzdem anfängerfreundlich bleibt. 3 Samen pro Packung.
45 Tage Blüte klingt nach einem Kompromiss — weniger Ertrag, schwächere Potenz, langweiliges Terpenprofil. Genau das ist hier nicht der Fall. Delicious Seeds hat Jahre in die Verfeinerung dieser Sorte gesteckt, und das Ergebnis ist eine mehrfach prämierte Indica, die in jeder Kategorie liefert: Geschmack, Potenz, Ertrag und Widerstandsfähigkeit. Wir haben Sorten im Sortiment, die doppelt so lange brauchen und trotzdem nicht an diese Werte herankommen.
Die Genetik erzählt die Geschichte am besten. Sugar Black Rose bringt die süße, harzige Blütenstruktur mit — eine Indica, die für ihre Trichomproduktion bekannt ist. Die Appalachian-Kush-Linie steuert robuste Wuchskraft und dieses unverwechselbare erdige Kush-Fundament bei. Zusammen ergibt das ein Terpenprofil, das du tatsächlich auseinandernehmen kannst: tiefer Kush beim Einatmen, süße Frucht in der Mitte, und eine anhaltende Erdigkeit, die sich festsetzt. Kein eindimensionales Raucherlebnis.
Wer die originale Eleven Roses schon angebaut hat und sich gewünscht hat, sie wäre schneller fertig: Hier ist die Antwort. Wer noch keine der beiden Versionen kennt, fängt am besten direkt mit der Early Version an — sie ist der bessere Einstiegspunkt.
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Samenbank | Delicious Seeds |
| Samentyp | Feminisiert Photoperiode |
| Genetik | Sugar Black Rose x Appalachian Kush |
| Indica / Sativa | 100 % Indica |
| THC-Gehalt | 24–25 % |
| Blütezeit | 45 Tage |
| Indoor-Ertrag | Bis zu 600 g/m² |
| Outdoor-Ertrag | 1–2 kg pro Pflanze |
| Pflanzenhöhe | Kompakt / niedrig |
| Schädlingsresistenz | Hoch |
| Pilzresistenz | Hoch |
| Samen pro Packung | 3 |
Diese Pflanze bleibt niedrig. Wer ein Growzelt mit begrenzter Deckenhöhe hat, muss sich keine Sorgen machen — sie wächst nicht in die Lampen und sprengt kein Standardzelt. Indoor liefert sie bis zu 600 g/m², ein Ertrag, auf den viele Photoperioden-Sorten mit doppelter Größe neidisch wären. Und weil die Blüte nur 45 Tage dauert, kannst du pro Jahr potenziell einen zusätzlichen Zyklus einplanen, verglichen mit Sorten, die 8–10 Wochen Blüte brauchen. Das rechnet sich.
Outdoor ist sie ein anderes Kaliber. Einzelne Pflanzen können zwischen 1 und 2 Kilogramm produzieren, wenn sie genug Platz, Sonne und ordentlichen Boden bekommen. Die hohe natürliche Resistenz gegen Schädlinge und Pilze bedeutet, dass du sie nicht ständig überwachen musst. Grundlegende Pflege — vernünftiges Gießen, guter Boden, ausreichend Licht — reicht aus. Erstanbauer können diese Sorte laufen lassen, ohne schlaflose Nächte zu verbringen. Erfahrene Grower holen mit SOG- oder SCROG-Techniken noch mehr aus der Canopy heraus.
Ein Punkt, den du im Kopf behalten solltest: Als Photoperioden-Sorte wechselt sie nicht von allein in die Blüte wie eine Autoflower. Indoor stellst du auf 12/12 um, sobald die Pflanze die gewünschte vegetative Größe erreicht hat. Outdoor folgt sie dem natürlichen Lichtzyklus und wird früh in der Saison fertig — daher der Name »Early Version«.
Nach dem Trocknen und Aushärten der dichten, harzverkrusteten Buds trifft dich zuerst die Nase. Glas aufmachen, und eine dicke Welle Kush schlägt dir entgegen — diese dunkle, fast würzige Erdigkeit, die echte Kush-Genetik ausmacht. Darunter liegt eine Süße, die an reife Früchte erinnert, nicht an Bonbons. Ein vielschichtiges Aroma, das den Raum nach etwas riechen lässt, das sich lohnt.
Beim Rauchen folgt das gleiche Muster. Kush dominiert mit einem vollen, satten Geschmack. Süße Fruchtnoten kommen beim Ausatmen durch, und die erdige Grundnote bindet alles zusammen. Glatt genug für längere Sessions, aber geschmackvoll genug, dass du jeden Zug tatsächlich wahrnimmst. Nicht jede THC-starke Sorte gibt sich so viel Mühe mit den Terpenen — Eleven Roses Early Version schon.
Bei 24–25 % THC ist die Wirkung stark. Als 100-%-Indica erwartet dich ein körperlicher Stone, der sich im Körper festsetzt, während der Kopf in einen ruhigen, zufriedenen Zustand gleitet. Keine lähmende Couchsperre, aber auch nicht gerade motivierend. Am besten für den Abend oder einen faulen Nachmittag aufheben. Falls du noch wenig Erfahrung mit THC-starken Sorten hast: Langsam anfangen. Ein, zwei Züge reichen, um zu spüren, wo du stehst, bevor du nachlegst.
Du baust Eleven Roses Early Version indoor an? Ein komplettes Growzeltset hält die Umgebung von der Keimung bis zur Ernte unter Kontrolle. Ein Aktivkohlefilter ist Pflicht, wenn du das Kush-Aroma in Schach halten willst — und glaub uns, sie ist intensiv. Wer in Erde anbaut, kommt mit einem organischen Nährstoffset den 600 g/m² deutlich näher, ohne den Fütterungsplan unnötig zu verkomplizieren.
Schnelle Indicas gibt es einige auf dem Markt. Aber nur wenige kombinieren Geschwindigkeit, Ertrag und Potenz so wie diese Sorte. Die meisten Autoflower schaffen eine ähnliche Zeitspanne, kommen indoor aber selten über 400–500 g/m² hinaus und bleiben unter 20 % THC. Eleven Roses Early Version liefert 600 g/m² und 24–25 % THC — und gibt dir dabei die volle Kontrolle einer Photoperioden-Sorte. Du entscheidest, wann sie blüht und wie groß sie vorher wird.
| Eigenschaft | Eleven Roses Early Version | Typische schnelle Autoflower | Standard-Indica-Photoperiode |
|---|---|---|---|
| Samentyp | Feminisiert Photoperiode | Autoflower | Feminisiert Photoperiode |
| Blütezeit | 45 Tage | 50–65 Tage (Samen bis Ernte) | 56–70 Tage |
| Indoor-Ertrag | Bis zu 600 g/m² | 350–500 g/m² | 450–600 g/m² |
| THC | 24–25 % | 15–22 % | 18–25 % |
| Lichtzyklus-Kontrolle | Ja (12/12 Umstellung) | Nein (automatisch) | Ja (12/12 Umstellung) |
| Outdoor-Ertrag | 1–2 kg/Pflanze | 100–300 g/Pflanze | 500 g–1,5 kg/Pflanze |
Verglichen mit einer Standard-Photoperioden-Indica, die 8–10 Wochen blüht, sparst du 2–4 Wochen — ohne Abstriche bei Ertrag oder Potenz. Das ist kein marginaler Vorteil. Bei guter Planung bedeutet das einen zusätzlichen Erntezyklus pro Jahr.
Wir würden dir keinen Gefallen tun, wenn wir ein paar Dinge verschweigen würden. Erstens: 45 Tage Blütezeit ist die Herstellerangabe unter optimalen Bedingungen. Wenn dein Setup nicht stimmt — Temperaturschwankungen, Lichtlecks, unregelmäßige Düngung — rechne mit ein paar Tagen mehr. Die Pflanze ist nachsichtig, aber sie ist kein Wunderwerk.
Zweitens: Der Outdoor-Ertrag von 1–2 kg pro Pflanze ist realistisch, setzt aber eine lange Anbausaison, volle Sonne und guten Boden voraus. In nordeuropäischen Klimazonen mit kürzeren Sommern — und ja, das betrifft den größten Teil Deutschlands — landest du eher am unteren Ende dieser Spanne. Sie wird trotzdem die meisten Sorten unter gleichen Bedingungen übertreffen, aber realistische Erwartungen sind besser als Enttäuschung.
Drittens: Bei 24–25 % THC ist das keine Feierabendsorte für Leute mit niedriger Toleranz. Die Indica-Wirkung ist stark und körperbetont. Wenn du für jemanden anbaust, der mildere Sorten bevorzugt, wäre etwas im Bereich von 15–18 % THC die bessere Wahl. Für alle anderen ist sie brillant.
Feminisierte Photoperiode. Trotz der 45 Tage Blütezeit musst du indoor den Lichtzyklus auf 12/12 umstellen, um die Blüte auszulösen. Outdoor folgt sie der natürlichen Verkürzung der Tageslichtstunden.
Die Blüte dauert circa 45 Tage. Rechne 3–5 Wochen vegetative Phase dazu, je nach gewünschter Pflanzengröße. Indoor kommst du auf insgesamt etwa 10–12 Wochen von der Keimung bis zur Ernte.
Indoor bis zu 600 g/m² unter optimalen Bedingungen. Outdoor können einzelne Pflanzen zwischen 1 und 2 kg produzieren, abhängig von Klima, Bodenqualität und Länge der Anbausaison.
Ja. Hohe Resistenz gegen Schädlinge und Pilze, kompakter Wuchs und minimaler Pflegeaufwand. Die kurze Blütezeit bedeutet auch weniger Zeit, in der etwas schiefgehen kann. Eine der besten Indica-Sorten für Erstanbauer, die ernsthafte Ergebnisse wollen.
Kräftiger Kush-Geschmack beim Einatmen — erdig, tief, leicht würzig. Süße Fruchtnoten beim Ausatmen, mit einer anhaltenden Erdigkeit. Das Aroma ist ähnlich vielschichtig: Kush-dominiert mit einer süßen, reifen Unternote.
Bei 24–25 % THC eine potente Sorte. Die Wirkung ist körperbetont und mental beruhigend — ein solider Indica-Stone. Erfahrene Nutzer genießen die Tiefe; Neulinge sollten mit kleinen Mengen anfangen und sich herantasten.
Absolut. Sie bleibt kompakt und bodennah, was sie für kleinere Zelte prädestiniert. SOG- und SCROG-Techniken funktionieren hervorragend, um den Ertrag auf begrenztem Raum zu maximieren.
Eine 100-%-Indica-Kreuzung aus Sugar Black Rose und einer Appalachian-Kush-Linie. Sugar Black Rose liefert den süßen, harzigen Blütencharakter, während die Appalachian-Kush-Genetik robuste Wuchskraft und das tiefe, erdige Kush-Fundament beisteuert.
Zuletzt aktualisiert: April 2026