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Azarius
Deadhead OG
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Deadhead OG

Cannabis Samen

von The Cali Connection

€ 80,00
Vorübergehend ausverkauft
Brachiale ChemDawg-Genetik trifft auf OG-Kush-Ertrag — 500 bis 750 g/m2 indoor bei 20–25 % THC. Cali Connection kreuzt die legendäre Original 91 ChemDawg mit San Fernando Valley OG Kush F4 und liefert frostige, dieselgetränkte Blüten, die jede Geruchskontrolle auf die Probe stellen. 6 feminisierte photoperiodische Samen pro Packung.
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Deadhead OG Feminisierte Cannabis Samen von Cali Connection

Deadhead OG ist eine sativadominante feminisierte Cannabissorte, die durch ihre brachiale Wuchskraft, monströse Erträge und den unverkennbar stechenden ChemDawg-Geruch auffällt. Cali Connection hat hier die legendäre Original 91 ChemDawg Stecklingssorte (Skunk VA) mit einem San Fernando Valley OG Kush F4 Männchen gekreuzt — Genetik mit echtem Stammbaum, verpackt in frostigen, limettengrünen Blüten, die vor Trichomen nur so strotzen.

Feminisierte Samen 60 % Sativa / 40 % Indica Blütezeit: 9–11 Wochen Ertrag: 500–750 g/m2 6 Samen pro Packung 18+

Jede Packung enthält 6 feminisierte Deadhead OG Samen. Alle Samen sind photoperiodisch — sie benötigen eine Umstellung des Lichtzyklus (in der Regel 12/12), um die Blüte einzuleiten. Eine Autoflower-Variante dieser Linie existiert nicht.

SpezifikationDetail
SamenbankCali Connection
GenetikOriginal 91 ChemDawg (Skunk VA) x San Fernando Valley OG Kush F4
TypFeminisiert / Photoperiodisch
Sativa / Indica60 % / 40 %
Blütezeit9–11 Wochen
Ertrag Indoor500–750 g/m2
THC-Gehalt20–25 %
Samen pro Packung6
SKUCSCA0002

Wer Deadhead OG indoor anbaut, braucht Geruchskontrolle — daran führt kein Weg vorbei. Die ChemDawg-Linie stinkt ab Woche 4 der Blüte durch jede Ritze. Ein Aktivkohlefilter mit passender Abluftanlage gehört zur Grundausstattung. Dazu ein vernünftiges Growzelt mit dichter Verrohrung, ein pH-Messgerät und ordentliche Nährstoffe — damit holst du das Maximum aus den 750 g/m2 heraus.

Warum Deadhead OG Samen in deinem Growroom stehen sollten

Die Original 91 ChemDawg ist so etwas wie der heilige Gral unter Cannabisgenetiken. Die Geschichte dahinter: ChemDawg — der Grower, nicht die Pflanze — hat genau einen verifizierten Steckling seiner Lieblingssorte weitergegeben, und dieser Steckling wurde als Skunk VA bekannt. Cali Connection hat sich diesen Steckling gesichert und ihn mit einem San Fernando Valley OG Kush F4 Männchen bestäubt. Das Ergebnis heißt Deadhead OG: eine Pflanze, die wächst, als hätte sie es eilig, und am Ende dichte, trichomverkrustete Blüten liefert, die nach purem ChemDawg schmecken.

Was hebt diese Sorte von den zahllosen OG-Kreuzungen auf dem Markt ab? Geschwindigkeit und Masse. Obwohl 60 % Sativa, zeigt Deadhead OG ein aggressives, fast schon ungeduldiges Wachstum in der Vegetationsphase. Outdoor haben Grower Erträge von bis zu 680 g pro Pflanze gemeldet, und indoor landest du bei 500–750 g/m2 — Zahlen, die so manchen reinen Ertragsmonster alt aussehen lassen. Die Blütezeit von 9–11 Wochen ist zwar am längeren Ende des Spektrums, aber das Ergebnis in Gewicht und Potenz (20–25 % THC) macht jede zusätzliche Woche wett.

Die ehrliche Einschränkung? Der Stretch in der Blüte. Wer an 8-Wochen-Indicas gewöhnt ist, wird in den letzten zwei Wochen Geduld brauchen. Und der Geruch während der Blüte ist schlichtweg atomar — das kann man nicht oft genug betonen. Ohne funktionierenden Aktivkohlefilter weiß dein gesamtes Treppenhaus Bescheid. Deadhead OG ist keine dezente Pflanze.

Aroma, Geschmack und Blütenstruktur der Deadhead OG

Wer jemals echte ChemDawg gerochen hat, vergisst das nicht. Deadhead OG erbt genau diese intensive, dieselgetränkte Schärfe — stechend chemisch in der Nase, mit einem erdigen, säuerlichen Unterton, der noch an den Fingern klebt, nachdem du die Blüten angefasst hast. Brich eine Blüte auf, und darunter versteckt sich eine zweite Süße, fast wie Kiefernharz gemischt mit feuchter Walderde. Komplex, laut und unverkennbar Chem.

Die Blüten selbst sind dicht und wunderschön strukturiert: limettengrüne Nuggets mit einer dicken Schicht milchiger Trichome, die unter Growlicht fast weiß erscheinen. Der Frostüberzug auf Deadhead OG ist wirklich beeindruckend — eine Sorte, die auf Fotos gut aussieht, aber in der Hand noch besser wirkt. Das Kelchblatt-zu-Blatt-Verhältnis ist großzügig, was den Trimm-Tag deutlich weniger zur Marathonsitzung macht als bei manchen sativadominanten Hybriden.

Beim Ausatmen bleibt der Geschmack dem Geruch treu: Diesel, Erde und ein scharfer, chemischer Biss, der den Gaumen überzieht. Cannabiskenner, die dem klassischen OG/Chem-Profil nachjagen, fühlen sich hier sofort zu Hause. Wer fruchtige oder süße Sorten bevorzugt, ist hier auf einem völlig anderen Planeten.

Deadhead OG Feminisierte Samen anbauen — Schritt für Schritt

Deadhead OG belohnt Grower, die ihre OG-Genetik respektieren und vorausplanen. Das kräftige Wachstum erfordert frühes Höhenmanagement, und das intensive Terpenprofil verlangt nach ordentlicher Umgebungskontrolle.

  1. Keime deine Deadhead OG Samen mit der Methode deiner Wahl — Küchenpapier, direkt in Erde oder Jiffy-Pellets funktionieren alle. Halte die Temperatur bei 22–26 °C und sorge für Feuchtigkeit, ohne zu ertränken.
  2. Sobald die Keimlinge erscheinen, topfe sie in dein gewähltes Medium um. Deadhead OG funktioniert gut in Erde, Kokos und Hydro-Systemen. Ein 15–20-Liter-Topf ist indoor eine solide Wahl.
  3. Halte die Vegetationsphase kurz — rund 2 Wochen sind der Sweet Spot. Durch die OG-Linie und die sativadominante Genetik streckt sich Deadhead OG in der frühen Blüte erheblich. Eine kurze Veg verhindert Höhenprobleme, besonders in Growzelten unter 180 cm.
  4. Toppe die Pflanze oder nutze LST (Low Stress Training) während der Veg, um ein gleichmäßiges Blätterdach zu erzeugen. Diese Sorte reagiert gut auf Training und belohnt dich mit mehreren gleichmäßigen Colas statt einer einzigen dominanten Spitze.
  5. Stelle auf 12/12-Lichtzyklus um, um die Blüte einzuleiten. Rechne mit deutlichem Stretch in Woche 1–3 der Blüte — plane deinen vertikalen Raum entsprechend.
  6. Halte die Luftfeuchtigkeit ab Mitte der Blüte unter 50 %. Die dichten, frostigen Blüten sehen großartig aus, können aber Feuchtigkeit einschließen und sind bei nassen Bedingungen anfällig für Schimmel.
  7. Schalte deinen Aktivkohlefilter ab Tag 1 der Blüte ein. Ab Woche 4 schreien die ChemDawg-Terpene durch jede undichte Stelle deines Growraums. Das ist keine Option — es ist das wichtigste Ausrüstungsstück für diese Sorte.
  8. Ernte nach 9–11 Wochen Blüte und prüfe die Trichome mit einer Lupe oder einem Digitalmikroskop. Für eine eher kopflastige Wirkung erntest du, wenn die Trichome überwiegend milchig sind. Für stärkere körperliche Effekte wartest du, bis 10–20 % bernsteinfarben geworden sind.
  9. Trockne langsam in einem dunklen Raum bei 18–21 °C und 55–60 % Luftfeuchtigkeit über 7–14 Tage, dann cure in Einmachgläsern für mindestens 2 Wochen. Die ChemDawg-Terpene entwickeln sich beim richtigen Curing erst richtig — diesen Schritt abzukürzen verschenkt das Beste an der Sorte.

Deadhead OG im Vergleich mit anderen OG-Kush-Kreuzungen

Der OG-Stammbaum ist riesig, und die richtige Kreuzung hängt davon ab, was du suchst. Hier siehst du, wie Deadhead OG gegen zwei andere beliebte Cali Connection Sorten aus der gleichen genetischen Nachbarschaft abschneidet.

EigenschaftDeadhead OGSFV OG KushOriginal Sour Diesel
Genetik91 ChemDawg x SFV OG F4SFV OG Kush SelektionOriginal Diesel x DNL
Sativa/Indica60/4030/7070/30
Blütezeit9–11 Wochen8–9 Wochen10–11 Wochen
Ertrag Indoor500–750 g/m2400–500 g/m2400–550 g/m2
THC20–25 %18–22 %19–24 %
Dominantes AromaChemischer Diesel, ErdeZitrone, Kiefer, OG-FunkSaurer Treibstoff, Zitrus
Am besten geeignet fürErtragsjäger mit Chem-Terpen-VorliebeSchnelleres Finish, Indica-lastigKlassische Sativa-Diesel-Fans

Wenn Ertrag deine Priorität ist und dich ein bis zwei zusätzliche Blütewochen nicht stören, ist Deadhead OG der klare Gewinner in dieser Aufstellung. Mit 500–750 g/m2 übertrifft sie sowohl die SFV OG als auch die Original Sour Diesel mit deutlichem Abstand. Der Preis dafür: das längere Blütefenster und die Notwendigkeit einer ernsthaften Geruchskontrolle. Wir würden Deadhead OG gegenüber der SFV OG bei jedem Indoor-Grow mit ausreichender Höhe vorziehen — der Mehrertrag kompensiert die zusätzlichen Blütetage mehr als genug.

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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

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