
BSB Genetics
von BSB Genetics
Mimosa ist ein feminisierter Cannabissamen von BSB Genetics — 70 % Sativa, 30 % Indica, entstanden aus der Kreuzung von Clementine und Purple Punch. Der Name kommt nicht von ungefähr: Wie der gleichnamige Brunch-Cocktail aus Champagner und frisch gepresstem Orangensaft liefert diese Sorte ein Geschmacksprofil, das nach süßer Zitrusfrucht und Beeren schmeckt. THC-Werte im hohen Zwanzigerbereich — teilweise kratzt sie an der 30-%-Marke — machen Mimosa zu einer Sorte für Grower, die Geschmack und Potenz in einer einzigen Pflanze vereinen wollen.
BSB Genetics hat bei Mimosa zwei Elternsorten zusammengebracht, die jeweils etwas Eigenes mitbringen. Clementine steuert das scharfe, spritzige Zitrusaroma bei — echte Orangenschalenaromatik, kein vages »irgendwie fruchtig«. Purple Punch liefert Beerensüße und eine körperliche Ruhe, die das Gesamtbild abrundet. Das Ergebnis ist eine Pflanze, die wie eine Obstschale im Hochsommer riecht und beim Rauchen noch besser schmeckt, als sie duftet.
Wir würden Mimosa den meisten zitruslastigen Sorten vorziehen, die gerade auf dem Markt sind — und der Grund ist simpel: Sie hält das Geschmacksversprechen tatsächlich ein. Zu viele sogenannte Zitrussorten liefern einen schwachen Hauch von Zitrone und nennen es einen Tag. Mimosa trifft dich beim Einatmen mit süßer, spritziger Orange und beim Ausatmen mit einer frischen Beerennote — wirklich geschichtet. Wenn du einen ordentlichen Vaporizer besitzt, ist das die Sorte, die du reinladen solltest. Das Terpenprofil entfaltet sich bei niedrigeren Temperaturen am besten, wo du jede Note schmeckst, ohne dass Verbrennung alles überlagert.
Die ehrliche Einschränkung: Mimosa ist nichts für Cannabis-Neulinge. Bei THC-Werten, die regelmäßig im hohen Zwanzigerbereich landen, reichen ein bis zwei Züge völlig aus. Wenn du für jemanden anbaust, der es lieber sanfter mag, schau dich nach etwas mit einem ausgewogeneren THC-zu-CBD-Verhältnis um. Aber wenn Potenz und Geschmack deine Prioritäten sind, ist Mimosa in dieser Preisklasse schwer zu schlagen.
Mimosa wächst zu einer mittelgroßen Pflanze heran, die weder dein Growzelt noch deinen Garten übernimmt — eine solide Wahl, wenn du mit begrenzter Höhe arbeitest. Sie performt sowohl indoor als auch outdoor gut, und BSB Genetics hat hier keinen besonders zickigen Kultivar gezüchtet. Mimosa verzeiht Fehler, was sie für fortgeschrittene Anfänger geeignet macht, belohnt aber gleichzeitig erfahrene Grower, die an den Details feilen.
Das Beste, was du für Mimosas Geschmack tun kannst: Bau sie in organischer, nährstoffreicher Erde an. Hydro drückt schnelleres Wachstum und potenziell größere Erträge, aber in Erde entfaltet sich ihr Terpenprofil richtig. Die Zitrus-Beeren-Kombination kommt am saubersten durch, wenn die Pflanze Zugang zu einem lebendigen Bodenökosystem hat statt zu synthetischen Nährlösungen. Wir haben dieses Muster über Dutzende geschmacksintensiver Sorten hinweg beobachtet — in Erde gewachsen schmeckt einfach besser.
Unter einer 600-W-Lampe bei optimalen Indoor-Bedingungen gibt BSB Genetics den Ertrag von Mimosa mit bis zu 625 g/m2 an. Das ist eine starke Zahl für einen sativadominanten Hybriden. Auch weniger erfahrene Grower können realistisch 400–500 g/m2 erwarten, ohne sich zu überfordern. Outdoor will Mimosa ein warmes, mediterranes Klima, um ihr volles Potenzial zu erreichen — aber sie ist anpassungsfähig genug für die meisten europäischen Sommer, wenn du den Zeitpunkt richtig wählst.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | BSB Genetics |
| Genetik | Clementine x Purple Punch |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Sativa / Indica | 70 % Sativa / 30 % Indica |
| THC-Gehalt | Hohe Zwanziger, bis zu 30 % |
| Indoor-Ertrag | Bis zu 625 g/m2 |
| Pflanzenhöhe | Mittel |
| Empfohlene Beleuchtung | 600 W |
| Anbaumedium | Organische Erde empfohlen |
| Samen pro Packung | 5 |
| SKU | CSBI0018 |
Hier verdient sich Mimosa ihren Namen. Brich eine ausgehärtete Blüte auf und du bekommst sofort eine Welle süßer Zitrus — kein synthetisches Orangenbonbon, sondern tatsächlich frisch gepresster Orangensaft mit einer champagnerartigen Spritzigkeit darunter. Das ist der Glasgeruch, bei dem jeder im Raum fragt, was du da anbaust.
Beim Rauchen oder Vapen dominiert beim Einatmen süß-spritzige Orange. Beim Ausatmen verschiebt sich das Profil zu einer frischen Beerennote — das Erbe der Purple-Punch-Genetik. Der Geschmack ist sauber, geschichtet und hinterlässt keinen schweren Nachgeschmack. Mimosa ist reich an geschmacksgebenden Terpenen, und genau deshalb empfehlen sowohl BSB Genetics als auch wir, sie über einen Vaporizer zu genießen — du schmeckst Feinheiten, die bei der Verbrennung verloren gehen. Stell deinen Vaporizer auf etwa 180–190 °C ein, das ist der beste Kompromiss zwischen Geschmack und Dampfdichte.
Falls du schon mal Clementine angebaut hast und die Zitrusnote geliebt, aber mehr Tiefe vermisst hast: Mimosa ist das Upgrade. Die Purple-Punch-Elternschaft bringt Beerensüße und einen Hauch Traube mit, den Clementine allein nicht hat.
Mimosa erzeugt einen starken zerebralen Effekt, der schnell einsetzt und sich in einen angenehmen Zustand der Ruhe einpendelt. Die Sativadominanz sorgt dafür, dass der Beginn aufmunternd und mental anregend wirkt — die Art von Sorte, die morgens oder nachmittags funktioniert, wenn du einen Reset brauchst. Die 30 % Indica-Genetik mildern den Kopfeffekt mit genug körperlicher Entspannung, um alles angenehm zu halten, ohne dich auf die Couch zu ziehen.
Bei THC-Werten, die regelmäßig die hohen Zwanziger erreichen, sind ein bis zwei Züge der vernünftige Startpunkt. Das ist eine Sorte für erfahrene Cannabiskonsumenten, die ihre Toleranz kennen. Wenn du neu bei hochpotenten Sorten bist, geh mit Respekt an Mimosa heran — sie schmeckt süß und angenehm, was es leicht macht, es zu übertreiben, bevor du merkst, wie stark sie ist.
Verantwortungsvoller Konsum bedeutet: ausreichend Wasser trinken und den hohen THC-Gehalt im Hinterkopf behalten. Ein Glas Wasser und eine entspannte Umgebung machen einen großen Unterschied.
Beides funktioniert. Hydro liefert schnelleres vegetatives Wachstum und kann den Ertrag nach oben drücken, aber organische Erde ist das Medium, in dem Mimosas Terpenprofil seinen Höhepunkt erreicht. Die Züchter bei BSB Genetics empfehlen ausdrücklich nährstoffreiche organische Erde, um das volle Geschmackspotenzial herauszuholen — und aus dem, was wir seit über 25 Jahren hinter der Theke beobachten, bestätigt sich dieser Rat immer wieder. Wenn du Mimosa speziell wegen ihres Geschmacks anbaust — und mal ehrlich, warum sonst — ist Erde der richtige Weg.
| Anbaumedium | Geschmack | Ertragspotenzial | Schwierigkeitsgrad |
|---|---|---|---|
| Organische Erde | Beste Terpenentfaltung | Bis zu 625 g/m2 | Mittel |
| Hydroponik | Gut, aber weniger komplex | Potenziell höher | Mittel bis hoch |
| Kokossubstrat | Guter Mittelweg | Vergleichbar mit Erde | Mittel |
Runde deinen Mimosa-Grow mit dem passenden Setup ab. Ein Dark Box Growzelt kombiniert mit einer organischen Erdmischung und einem Aktivkohlefilter gibt dieser Sorte die Umgebung, die sie braucht, um ihr volles Zitrus-Beeren-Terpenprofil zu entfalten. Wenn du die Ernte über einen Vaporizer genießen willst — und bei dieser Sorte solltest du das wirklich — stöber durch unsere Vaporizerkollection und finde ein Gerät, das diesen Aromen gerecht wird.
Seit 1999 verkaufen wir Cannabis Samen — und bei Mimosa von BSB Genetics kommen regelmäßig Kunden zurück, die sagen: »Die Orangennote ist echt.« Das hören wir nicht bei jeder Sorte, die sich »Zitrus« auf die Fahne schreibt. Wenn du Mimosa Samen kaufen willst und dir überlegst, ob sich der Aufwand mit organischer Erde lohnt: Ja, lohnt sich. Der Geschmacksunterschied zwischen Erde und Hydro ist bei dieser Genetik deutlich spürbar.
Unser Tipp: Bestell dir gleich Fledermausguano oder Wurmhumus für die Blütephase mit. Mimosa reagiert auf organisches Topdressing mit einem Terpen-Boost, den du beim ersten Zug merkst. Und wenn du die Ernte in einem Vaporizer bei 180–190 °C genießt, schmeckst du Nuancen, die beim Verbrennen einfach untergehen. Wir würden Mimosa nicht in Papers drehen — dafür ist das Terpenprofil zu schade.
Süße, spritzige Orange beim Einatmen mit einer frischen Beerennote beim Ausatmen. Direkt aus dem Glas riecht sie wie frisch gepresster Orangensaft mit einer champagnerartigen Frische. In organischer Erde angebaut, entfalten sich die Terpene am vollsten.
Mimosa erreicht eine mittlere Höhe und wächst nicht aus den meisten Indoor-Setups heraus. In Growzelten ab 80x80 cm ist sie gut handhabbar, wobei sie den zusätzlichen Platz eines 100x100er Zelts für optimale Lichtdurchdringung zu schätzen weiß.
Die Pflanze selbst ist nicht besonders schwierig — sie verzeiht Fehler und passt sich an Indoor- und Outdoor-Umgebungen an. Die Herausforderung liegt darin, organische Erde und Nährstoffe so abzustimmen, dass der Geschmack maximal zur Geltung kommt. Fortgeschrittene Grower erzielen die besten Ergebnisse.
BSB Genetics empfiehlt organische, nährstoffreiche Erde für den besten Geschmack. Hydro kann schnelleres Wachstum und potenziell größere Erträge liefern, aber die Terpenkomplexität — dieses geschichtete Zitrus-Beeren-Profil — kommt in lebendigem Boden am stärksten durch.
Sehr. THC-Werte liegen im hohen Zwanzigerbereich und nähern sich manchmal 30 %. Ein bis zwei Züge reichen für die meisten Leute. Der süße Geschmack macht es trügerisch leicht, es zu übertreiben — geh mit Respekt ran.
Unter einer 600-W-Lampe bei optimalen Indoor-Bedingungen gibt BSB Genetics bis zu 625 g/m2 an. Weniger erfahrene Grower können realistisch 400–500 g/m2 erwarten — ein starker Ertrag für einen sativadominanten Hybriden dieser Qualität.
Manche Samenbanken listen sie als Purple Mimosa — eine Anspielung auf die Purple-Punch-Elternschaft. Die BSB-Genetics-Version heißt schlicht Mimosa. Gleiche Genetik: Clementine gekreuzt mit Purple Punch.
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Zuletzt aktualisiert: April 2026