
Super Boof
Barney's Farm
von Barney's Farm
Super Boof Cannabis Samen von Barney's Farm
Super Boof ist ein 50/50-Hybrid aus Black Cherry Punch und Tropicana Cookies — feminisierte Photoperioden-Samen von Barney's Farm mit einem THC-Gehalt von 28–32 %. Leafly hat diese Sorte 2024 zur Strain of the Year gekürt, und nach über 25 Jahren im Samengeschäft können wir sagen: Die Auszeichnung ist verdient. Was hier an Harzproduktion, Terpenvielfalt und Ertrag zusammenkommt, sieht man selten in einem einzigen Paket. Wer Super Boof Samen kaufen will, bekommt Genetik, die auf jedem Level abliefert — vom Geschmack bis zur Waage.
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| Packung | Inhalt | SKU |
|---|---|---|
| 3er-Pack | 3 feminisierte Samen | CSBF0212 |
| 5er-Pack | 5 feminisierte Samen | CSBF0213 |
Für ein einzelnes Growzelt reicht der 3er-Pack locker aus — damit füllst du eine 1-m²-Fläche und hast genug Auswahl, um den besten Phänotyp rauszupicken. Der 5er-Pack bietet den besseren Preis pro Samen und mehr Spielraum bei der Selektion. Wenn du den Platz hast, würden wir immer zum 5er-Pack greifen.
Genetik und Abstammung von Super Boof
Hinter Super Boof stehen zwei Elternsorten, die einzeln schon beeindrucken: Black Cherry Punch und Tropicana Cookies. Black Cherry Punch bringt die Traubensüße und die tiefe körperliche Entspannung mit. Tropicana Cookies steuert helle Zitrusterpene und einen eher aufweckenden, kopfbetonten Charakter bei. Das Ergebnis ist ein exakt ausbalancierter 50/50-Indica-Sativa-Hybrid, der in keine Richtung überkippt.
Barney's Farm hat diese Kreuzung in feminisierter Form stabilisiert — jeder Samen, den du in die Erde setzt, sollte eine blühende weibliche Pflanze hervorbringen. Keine Männchen, die du aussortieren musst. Die Genetik erklärt auch, warum Leafly Super Boof 2024 zur Sorte des Jahres gewählt hat. Es sind nicht nur die 28–32 % THC, die Aufmerksamkeit erregt haben. Die Harzproduktion ist außergewöhnlich — deine Trimmschere ist nach wenigen Minuten verklebt — und das Terpenprofil ist tatsächlich vielschichtig statt eindimensional.
Technische Daten
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Samenbank | Barney's Farm |
| Genetik | Black Cherry Punch x Tropicana Cookies |
| Typ | Feminisiert, photoperiodisch |
| Indica / Sativa | 50 % / 50 % |
| THC | 28–32 % |
| Höhe indoor | 100–120 cm |
| Höhe outdoor | 150–180 cm |
| Ertrag indoor | Bis zu 500 g/m² |
| Ertrag outdoor | Bis zu 1.000 g pro Pflanze |
| Blütezeit | 56–63 Tage |
| Ernte outdoor | Mitte Oktober |
| Verfügbare Packungen | 3 Samen / 5 Samen |
Growsetup vervollständigen: Die dichten, harzüberzogenen Blüten von Super Boof brauchen ordentliche Luftzirkulation und gutes Licht. Kombiniere diese Samen mit einem Growzeltkomplett-Set und einem Aktivkohlefilter — die Terpenproduktion dieser Sorte ist so intensiv, dass deine Nachbarn eine Meinung dazu haben werden. Eine gebogene Trimmschere spart dir bei der Ernte außerdem einiges an Nerven, denn das Harz klebt wirklich an allem.
Warum Super Boof in dein Growzelt gehört
In über 25 Jahren haben wir unzählige Sorten gesehen, die als »das nächste große Ding« angepriesen wurden. Die meisten waren solide, aber nach einem Grow schon wieder vergessen. Super Boof ist anders — und die Zahlen sprechen für sich. Ein THC-Bereich von 28–32 % liegt an der absoluten Obergrenze dessen, was photoperiodische Cannabis Samen heute liefern können. Und die Blütezeit von 56–63 Tagen bedeutet, dass du nicht monatelang auf das Ergebnis warten musst. Zum Vergleich: Viele Sorten in dieser Potenzklasse brauchen 70–80 Tage bis zur Reife. Die kürzere Durchlaufzeit heißt niedrigere Stromkosten und schnellere Rotation, wenn du mehrere Zyklen pro Jahr fährst.
Auch beim Ertrag überzeugt Super Boof auf ganzer Linie. Bis zu 500 g/m² indoor ist stark für eine Sorte mit diesem THC-Gehalt — Genetik in dieser Potenzklasse opfert oft den Ertrag zugunsten der Harzproduktion, aber Super Boof schafft beides. Outdoor sind bis zu 1.000 g pro Pflanze möglich, vorausgesetzt du gibst der Pflanze eine volle Saison mit ausreichend Sonne und Nährstoffen. Selbst unter weniger optimalen Bedingungen fällt die Ernte Mitte Oktober großzügig aus.
Die ehrliche Einschränkung: Bei 28–32 % THC ist das nichts für den gelegentlichen Konsum. Wenn du für Freunde anbaust, die nur ab und zu dabei sind, sollten die sich vorsichtig herantasten. Ein Zug zu viel, und die Entspannungsphase überspringt direkt zur Couch. Für erfahrene Konsumenten mit aufgebauter Toleranz ist genau das die Art von Potenz, die tatsächlich noch ankommt. Wir würden Super Boof als den besten Barney's-Farm-Samen für alle bezeichnen, die maximales THC wollen, ohne bei Geschmack oder Ertrag Abstriche zu machen.
Geschmack und Aromaprofil von Super Boof
Wenn du ein Glas mit ausgehärtetem Super Boof öffnest, trifft dich als Erstes ein heller, scharfer Zitrusschwall — dominante Orangenterpene, als hätte jemand direkt neben deinem Gesicht eine Blutorange aufgeschnitten. Unter dieser Kopfnote liegt eine süße Traubennote, die von der Black-Cherry-Punch-Seite stammt, plus tropische Fruchtuntertöne, die das Profil abrunden. Es ist eine komplexe Nase, die sich beim Aushärten weiterentwickelt: Die Zitrusnoten bleiben dominant, aber die Traubensüße vertieft sich über zwei bis drei Wochen im Glas.
Der Geschmack folgt dem Aroma eng. Beim Einatmen kommt der Zitrus-Punch durch, beim Ausatmen treten Traube und tropische Noten hervor. Der Rauch ist dicht und harzig — nicht kratzig, aber voluminös. Wenn du Super Boof durch einen Trockenkräutervaporizer bei 185–195 °C ziehst, bekommst du noch mehr Terpentrennung und kannst die einzelnen Schichten wirklich herausschmecken.
Super Boof Samen anbauen — Schritt für Schritt
- Keimung: Samen für 12–24 Stunden in einem Glas Wasser einweichen, bis sie absinken. Dann auf feuchte Papiertücher an einem warmen, dunklen Ort (20–25 °C) legen. Die Pfahlwurzel zeigt sich normalerweise innerhalb von 24–72 Stunden.
- Sämlingsstadium: Pfahlwurzel etwa 1 cm tief in einen kleinen Topf mit lockerer, luftiger Erde oder Kokossubstrat setzen. Luftfeuchtigkeit bei 65–70 % halten und eine sanfte Lichtquelle verwenden — eine Energiesparlampe oder schwache LED in 40–50 cm Abstand funktioniert gut.
- Vegetative Phase: Super Boof bleibt indoor kompakt bei 100–120 cm, du kannst also auf 12/12 umschalten, sobald die Pflanzen 40–50 cm erreichen. Die 50/50-Hybridstruktur reagiert gut auf LST (Low Stress Training) und Topping — beide Techniken helfen, ein gleichmäßiges Blätterdach zu schaffen und die Lichtdurchdringung zu den unteren Blütenansätzen zu verbessern.
- Blütephase: Lichtzyklus auf 12/12 umstellen, um die Blüte einzuleiten. Die 56–63 Tage Blütezeit zählen ab den ersten sichtbaren Stempeln, nicht ab dem Lichtwechsel. Einen blütespezifischen Nährstoffplan fahren und die massive Harzproduktion beobachten — ab Woche 4 überziehen Trichome die Zuckerblätter und Kelche dick.
- Ernte und Trocknung: Ernten, wenn 70–80 % der Trichome milchig sind und 10–20 % bernsteinfarben — typischerweise um Tag 56–63 der Blüte. In einem dunklen Raum bei 18–20 °C und 55–60 % Luftfeuchtigkeit für 10–14 Tage trocknen. Mindestens zwei Wochen in Glasgläsern aushärten — die Trauben- und Zitrusterpene entwickeln sich in dieser Phase spürbar weiter.
- Outdoor-Anbau: Nach dem letzten Frost ins Freie pflanzen. Super Boof erreicht draußen 150–180 cm und kann bis Mitte Oktober bis zu 1.000 g pro Pflanze liefern. Schwere Äste in der späten Blüte stützen, um Abknicken zu verhindern — die Blüten werden dicht und schwer.
Super Boof Wirkung: Was dich erwartet
Die Wirkung von Super Boof entfaltet sich in drei klar unterscheidbaren Phasen, und genau das macht diese Sorte so interessant. Der Einstieg bringt tiefe körperliche Entspannung — Muskeln lockern sich, Anspannung fällt ab, eine spürbare Körperwärme breitet sich aus. Das geht über in eine Stimmungsaufhellung: ein allgemeines Gefühl von Zufriedenheit und Gelassenheit, das nicht in nervöse oder ängstliche Bereiche kippt. Die dritte Phase bringt eine allmähliche kreative Energie, was Super Boof zu einer Sorte macht, die je nach Tageszeit und Absicht unterschiedlich gut funktioniert.
Bei 28–32 % THC ist die Potenz real. Erfahrene Konsumenten werden schätzen, dass diese Sorte tatsächlich die Intensität liefert, die ihre Zahlen versprechen — wir alle hatten schon vermeintliche »30-%-THC-Sorten«, die sich wie 18 % angefühlt haben. Super Boof gehört nicht dazu. Wenn du mit diesem Potenzbereich nicht vertraut bist, fang mit einer kleinen Menge an. Die Balance zwischen körperlicher und zerebraler Stimulation ist bei diesem THC-Level ungewöhnlich gut kalibriert.
Aus unserem Laden
Wir führen Barney's Farm Samen, seit die noch eine von einer Handvoll Amsterdamer Samenbanken waren, und sie haben sich ihren Ruf verdient, indem sie konsequent Genetik produzieren, die hält, was sie verspricht. Super Boof ist aus gutem Grund ihr aktuelles Flaggschiff. Die Kombination aus preisgekrönter Genetik, extremer Potenz und einem unkomplizierten Growprofil hebt diese Sorte deutlich ab. Ein Hinweis aus der Praxis: Die Harzproduktion ist so massiv, dass du deinen Grinder und deine Schere öfter reinigen musst als gewohnt. Das ist keine Beschwerde — das zeigt, dass die Genetik ihren Job macht.
Wenn du schon Sorten wie Gorilla Zkittlez oder Runtz Muffin von Barney's Farm angebaut hast, liegt Super Boof eine Stufe darüber in Sachen THC-Gehalt und Terpenkomplexität. Der logische nächste Schritt, wenn du deinen Grow auf das nächste Level bringen willst, ohne dein Setup umzubauen. Super Boof Samen bestellen lohnt sich besonders dann, wenn du das Maximum aus deinem vorhandenen Growzelt herausholen willst.
Häufig gestellte Fragen
Wie hoch ist der THC-Gehalt von Super Boof?
Super Boof erreicht THC-Werte zwischen 28–32 %. Damit gehört diese Sorte zu den potentesten feminisierten Photoperiodensamen auf dem Markt. Die Werte stammen von Barney's Farm und beziehen sich auf optimale Anbaubedingungen.
Wie schmeckt Super Boof?
Dominante Zitrus-Orangen-Terpene treffen zuerst, gefolgt von Traubensüße und tropischen Fruchtuntertönen. Der Geschmack ist dicht und harzig. Durch einen Vaporizer bei 185–195 °C trennen sich die Terpenschichten besonders deutlich auf.
Ist Super Boof für Anfänger geeignet?
Ja, beim Anbau schon. Die Pflanze bleibt indoor kompakt bei 100–120 cm und ist nach 56–63 Tagen fertig. Die Potenz des Endprodukts ist allerdings intensiv — beim ersten Probieren vorsichtig dosieren.
Wie viel Ertrag bringt Super Boof indoor?
Bis zu 500 g/m² mit einem ordentlichen Setup. LST oder Topping für ein gleichmäßiges Blätterdach helfen, das obere Ende zu erreichen. Outdoor sind bis zu 1.000 g pro Pflanze bis Mitte Oktober möglich.
Wie lange blüht Super Boof?
Die Blütezeit beträgt 56–63 Tage ab den ersten sichtbaren Stempeln. Das ist bemerkenswert schnell für eine Sorte mit 28–32 % THC — die meisten Genetiken in diesem Bereich brauchen über 70 Tage.
Welche Genetik steckt hinter Super Boof?
Super Boof ist eine Kreuzung aus Black Cherry Punch und Tropicana Cookies, von Barney's Farm in feminisierter Form stabilisiert. Die 50/50-Indica-Sativa-Balance sorgt für körperliche Entspannung und zerebrale Stimulation gleichermaßen.
Warum hat Super Boof den Leafly Strain of the Year gewonnen?
Leafly hat Super Boof 2024 ausgezeichnet wegen der Kombination aus extremer Potenz (28–32 % THC), außergewöhnlicher Terpenkomplexität und konstanter Leistung in verschiedenen Anbauumgebungen. Nicht nur hohe Zahlen, sondern das Gesamtpaket.
3er-Pack oder 5er-Pack bestellen?
Der 5er-Pack bietet den besseren Preis pro Samen und mehr Phänotypauswahl. Den 3er-Pack nimmst du, wenn du nur ein kleines Zelt hast und zwei bis drei Pflanzen brauchst. Beide Packungen enthalten ausschließlich feminisierte Samen — keine Männchen.
Zuletzt aktualisiert: April 2026


