
Anesia Seeds
von Anesia Seeds
Roswell Code ist eine feminisierte, indicadominante Cannabissorte mit einem THC-Gehalt von bis zu 39 % — damit gehört sie zu den potentesten Genetiken, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Anesia Seeds haben hier Roswell 47 mit Chimera Cut gekreuzt und eine Pflanze geschaffen, die nicht nur durch rohe Potenz auffällt, sondern auch durch beeindruckende Erträge bei einer Blütezeit von nur 7–8 Wochen. Wer Cannabis Samen kaufen will und dabei keine Kompromisse bei der Wirkstoffkonzentration eingeht, kommt an Roswell Code kaum vorbei.
Du bekommst eine Packung mit 5 feminisierten, photoperiodischen Samen. Keine Autoflower-Variante, keine regulären Seeds — ausschließlich feminisierte Bohnen mit der Genetik Roswell 47 x Chimera Cut. Die Phänotypen fallen über die gesamte Packung hinweg konsistent aus, sodass du keine bösen Überraschungen erlebst.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Samenbank | Anesia Seeds |
| Genetik | Roswell 47 x Chimera Cut |
| Typ | Feminisiert (Photoperiodisch) |
| Dominanz | Indicadominant |
| THC-Gehalt | Bis zu 39 % |
| Blütezeit (Indoor) | 7–8 Wochen |
| Erntezeit (Outdoor) | Mitte September |
| Höhe (Indoor) | 140–200 cm |
| Höhe (Outdoor) | 200–300 cm |
| Ertrag (Indoor) | 600–650 g/m2 |
| Ertrag (Outdoor) | 800–1.100 g/Pflanze |
| Samen pro Packung | 5 |
Bei 140–200 cm untrainierter Wuchshöhe brauchst du ein Growzelt mit ordentlich Kopffreiheit. Die Dark Box 120x120x200 bietet genau das — plus eine Mylarbeschichtung, die dein Licht dahin reflektiert, wo es hingehört: auf die Buds. Kombiniere das Ganze mit einem ScrOG-Netz, um die Kronendachfläche gleichmäßig auszuleuchten und den Ertrag Richtung 650 g/m2 zu drücken. Falls du dein komplettes Growsetup von Grund auf zusammenstellst, spar dir den Einzelkauf von Lüftung, Beleuchtung und Zubehör und bestell direkt ein komplettes Growkit.
Wir haben in über 25 Jahren hinter dem Tresen schon viele Sorten gesehen, die mit astronomischen THC-Werten werben. Bei den meisten liegt die Realität irgendwo zwischen Wunschdenken und kreativem Marketing. Anesia Seeds gehören allerdings zu den wenigen Samenbanken, die ihre Zahlen auch belegen können — und Roswell Code mit bis zu 39 % THC ist deren Flaggschiff. Das ist ein Wert, bei dem selbst erfahrene Konsumenten mit Respekt herangehen sollten. Ein einzelner Zug reicht, und du merkst, wo die Reise hingeht.
Was Roswell Code aber wirklich interessant macht, ist nicht allein die Schlagzeile mit dem THC-Wert. Die Pflanze selbst ist ein robuster, wüchsiger Organismus, der dir keine Probleme macht. Sie reagiert hervorragend auf Low-Stress-Training (LST) und ScrOG-Setups — und genau das solltest du auch nutzen, denn ohne Training schießt sie Indoor locker auf 200 cm. In den meisten Growzelten ist da Schluss. Trainierst du sie aber sauber, belohnt sie dich mit einem gleichmäßigen Blätterdach voller harzüberzogener Blütenstellen, die alle gleichmäßig Licht abbekommen. Die Blütezeit von 7–8 Wochen ist für eine Pflanze, die 600–650 g/m2 Indoor liefert, bemerkenswert kurz. Outdoor werden die Zahlen dann richtig absurd: 800–1.100 g pro Pflanze bis Mitte September.
Die ehrliche Einschränkung: Roswell Code ist nichts für den Nachmittag. Die tief entspannende Körperwirkung macht sie für die meisten Leute zur reinen Abendsorte. Wenn du etwas Funktionales für tagsüber suchst, greif lieber zu einer sativadominanten Genetik aus dem Anesia-Sortiment. Roswell Code ist die Sorte, die du rausholen willst, wenn der Tag vorbei ist und du wirklich abschalten möchtest.
Die Genetik von Roswell Code ist stabil und verzeiht auch Anfängerfehler. Über eine Packung mit fünf Samen hinweg bekommst du keine wild unterschiedlichen Phänotypen, sondern ein konsistentes Ergebnis. Trotzdem gilt: Wer sich ein bisschen Mühe gibt, wird deutlich belohnt. Hier ist eine praxiserprobte Anleitung, mit der du das Beste aus diesen Samen herausholst.
Hier wird Roswell Code richtig spannend. Schraubst du ein ausgehärtetes Glas auf, trifft dich als Erstes eine helle, scharfe Zitrusnote — nicht der künstliche Zitronenreiniger-Geruch, sondern eher wie frisch abgeriebene Schale direkt von der Frucht. Einen Moment später schieben sich die Mitteltöne durch: gereifter Wein und rote Früchte, fast wie ein guter Rioja, der eine Stunde lang atmen durfte. Der Abgang ist warm und würzig, erdet das gesamte Profil. Im Grinder bleibt das Harz sofort an den Fingern kleben — die Buds sind regelrecht überzogen damit. Der Rauch selbst ist reichhaltig und erstaunlich glatt, ohne Kratzen im Hals, was bei dieser Potenz nicht selbstverständlich ist.
Im Vergleich zu Wedding Cake oder Gorilla Glue — beides beliebte Schwergewichte — hat Roswell Code eine vielschichtigere, weinartige Komplexität statt des eher geradlinigen Süß-Diesel-Schlags, den du von diesen Sorten kennst. Wenn dir Terpenvielfalt genauso wichtig ist wie der reine THC-Wert, ist Roswell Code die bessere Wahl.
Wir würden Roswell Code nicht als erste Sorte für den allerersten Grow empfehlen — nicht weil die Pflanze zickig ist, sondern weil du die Höhe managen musst und die Potenz des Endprodukts Respekt verdient. Wenn du aber schon ein, zwei Durchgänge hinter dir hast und weißt, wie LST funktioniert, dann bestell Roswell Code und freu dich auf eine der ertragreichsten und potentesten Sorten, die wir im Sortiment führen. Wir verkaufen seit 1999 Growzubehör und Samen, und Sorten mit diesem Verhältnis von Blütezeit zu Ertrag sehen wir selten. Ein ScrOG-Netz ist hier kein optionales Extra — es ist der Unterschied zwischen einem guten und einem herausragenden Ergebnis. Und noch was: Trockne langsam, mindestens 10–14 Tage bei 18–20 °C und 55–60 % Luftfeuchtigkeit. Bei diesem Terpenprofil wäre es eine Schande, den Geschmack durch Schnelltrocknung zu ruinieren.
Anesia Seeds geben bis zu 39 % THC unter optimalen Bedingungen an. Die meisten Homegrower landen erfahrungsgemäß bei 25–35 %, was immer noch außergewöhnlich potent ist. Die Genetik gibt es her — Lichtintensität, Nährstoffversorgung und Umgebungsbedingungen bestimmen, wie nah du an die Obergrenze kommst.
Ohne Training 140–200 cm. Das ist für die meisten 160-cm-Standardzelte zu viel. Mit LST oder ScrOG-Netz hältst du das Kronendach unter 120 cm und bekommst obendrein bessere Erträge durch die gleichmäßigere Lichtverteilung.
Ein ScrOG-Setup in einem 120x120-cm-Growzelt mit starker LED-Beleuchtung (600 W+ Äquivalent) ist der Sweetspot. Die Sorte will von Natur aus seitlich verzweigen — du arbeitest also mit der Pflanze, nicht gegen sie.
Mitte September in den meisten mitteleuropäischen Klimazonen. Die 7–8 Wochen Blütezeit bedeuten, dass Outdoorpflanzen, die durch die natürliche Lichtreduktion Ende Juli in die Blüte gehen, vor den herbstlichen Regenperioden fertig sind. Kontrolliere die Trichome ab Anfang September mit einer Lupe.
Grundsätzlich ja — die Genetik ist robust und verzeiht Fehler. Der einzige Knackpunkt ist die Höhe. Wenn du die Pflanze in einem kleinen Zelt frei wachsen lässt, stößt du schnell an die Decke. Lerne vorher die Grundlagen von LST, dann klappt das problemlos.
Roswell Code ist eine Kreuzung aus Roswell 47 und Chimera Cut, beide von Anesia Seeds entwickelt. Die Kombination vereint schwere Indicawirkung mit kräftigem Wuchs und einem komplexen Terpenprofil aus Zitrone, Wein, roten Früchten und Gewürzen.
800 bis 1.100 Gramm pro Pflanze. Das ist ernsthaftes Gewicht — du brauchst stabile Stützen oder ein Spalier, um die Äste in der Spätblüte zu halten. Dünge großzügig während der Streckphase und spare nicht an Phosphor und Kalium, sobald sich die Blüten bilden.
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Zuletzt aktualisiert: April 2026