
Anesia Seeds
von Anesia Seeds
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Dankberry ist ein indica-dominanter Hybrid von Anesia Seeds, der aus einer Kreuzung von Skunkberry und Little Devil entstanden ist. Die feminisierten Cannabis Samen bringen dichte, tiefviolette Buds hervor, die mit Trichomen überzogen sind und bis zu 35 % THC erreichen können. Wer Dankberry Cannabis Samen kaufen möchte, sollte wissen: Diese Sorte belohnt erfahrene Grower mit Indoor-Erträgen von bis zu 550 g/m² und Outdoor-Ernten zwischen 800 und 1.200 g pro Pflanze — verlangt dafür aber konsequente Pflege und gutes Canopy-Management.
Dankberry wird in Packungen mit 5 feminisierten Samen geliefert. Jede Packung enthält Samen aus der stabilisierten Skunkberry x Little Devil Kreuzung von Anesia Seeds.
Bevor du Dankberry bestellst, hier die harten Fakten. Die Sorte bildet zwei unterschiedliche Phänotypen aus — Blütezeit und Endhöhe hängen davon ab, welchen du erwischst.
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Samenbank | Anesia Seeds |
| Genetik | Skunkberry x Little Devil |
| Samentyp | Feminisiert |
| Indica / Sativa | 60 % Indica / 40 % Sativa |
| THC-Gehalt | Bis zu 35 % |
| Blütezeit | 60–74 Tage (phänotypabhängig) |
| Höhe indoor | 130–160 cm |
| Höhe outdoor | 200–270 cm |
| Ertrag indoor | Bis zu 550 g/m² |
| Ertrag outdoor | 800–1.200 g pro Pflanze |
| Samen pro Packung | 5 |
Dankberry zeigt zwei klar unterscheidbare Phänotypen. Welchen du bekommst, merkst du erst, wenn der Stretch in der frühen Blütephase einsetzt. Plane deshalb immer für den größeren Phänotyp — und freu dich, wenn du den kompakten erwischst.
| Eigenschaft | Kurzer Phänotyp | Großer Phänotyp |
|---|---|---|
| Blütezeit | ca. 60 Tage | ca. 70–74 Tage |
| Höhe indoor | ca. 130 cm | ca. 160 cm |
| Wuchsform | Kompakt, buschig | Höher, stärkerer Stretch |
| Trainingsaufwand | Mittel | Hoch (LST/SCROG empfohlen) |
Der kurze Phänotyp ist die bessere Wahl, wenn du indoor mit begrenzter Deckenhöhe arbeitest — kompakt, übersichtlich, schneller fertig. Der große Phänotyp braucht 1–2 Wochen länger und deutlich mehr vertikalen Spielraum. Beide liefern die typisch dichten, dunkelvioletten Buds, aber beim großen Phänotyp solltest du dein SCROG-Netz und LST-Clips griffbereit haben. Toppe früh, und du kommst mit beiden Varianten klar.
Rüste deinen Dankberry-Grow von Anfang an richtig aus. Ab Woche 4 der Blüte wird ein Aktivkohlefilter zur Pflicht — der saure Beerengeruch ist so intensiv, dass ohne Filter dein gesamtes Stockwerk davon erfährt. Stofftöpfe sorgen für bessere Wurzelbelüftung, und ein SCROG-Netz hilft dir, das dichte Indica-Blätterdach gleichmäßig zu halten.
Wir haben in den letzten 25 Jahren unzählige Sorten gesehen, die mit »über 30 % THC« beworben wurden. Bei den meisten ist das reines Marketing. Bei Dankberry ergibt die Zahl tatsächlich Sinn, wenn man sich die Genetik anschaut: Skunkberry bringt das Beerenterpenprofil und die violette Färbung mit, Little Devil steuert kompakte Struktur und massive Harzproduktion bei. Das Ergebnis ist eine Pflanze, die Trichome stapelt wie Raureif auf einer Fensterscheibe im Januar — und deren Buds nach dem Curing so violett sind, dass man sie fast für unecht halten könnte.
Jetzt zur ehrlichen Einschränkung: Dankberry ist keine Sorte, die du einfach in die Erde setzt und vergisst. Das breite Indica-Laub sieht fantastisch aus, erzeugt aber tiefe Feuchtigkeitstaschen im Inneren der Pflanze. Wer bei der Entlaubung und Luftzirkulation schludert, lädt Schimmel ein. Wir empfehlen Dankberry Growern, die mindestens zwei, drei Durchgänge hinter sich haben und kein Problem damit haben, während der Blüte regelmäßig Fächerblätter zu entfernen. Falls du etwas Pflegeleichteres von Anesia Seeds suchst, ist deren Auto Banana Ice Cream deutlich verzeihender für die ersten Grows.
Wenn du den Pflegeaufwand aber stemmen kannst, ist die Belohnung enorm. 550 g/m² indoor bei einer Blütezeit von 60–74 Tagen — das sind Zahlen, die sich sehen lassen können. Outdoor bewegen wir uns zwischen 800 und 1.200 g pro Pflanze, und das rechtfertigt jede zusätzliche Minute Arbeit. Ein echtes Bonus-Feature: Dankberry verträgt kühlere Nachttemperaturen nicht nur gut, sie profitiert davon. Senke die Temperatur während der Dunkelphase in den letzten zwei Wochen der Blüte auf 15–18 °C, und die Anthocyanproduktion springt an. Die violette Färbung wird dann so intensiv, dass du beim Ernten grinsen wirst.
Mach den Deckel eines Glases mit gecureter Dankberry auf, und als Erstes trifft dich saure Beere — scharf, fast wie überreife Blaubeeren, die zu lange in der Sonne lagen. Darunter sitzt ein dumpfer, erdiger Moschusgeruch, der unverkennbar aus der Skunk-Linie stammt. Das Aroma füllt einen ganzen Raum, sobald du ein einziges Glas öffnest. Wenn Diskretion für dich eine Rolle spielt, investiere in luftdichte Aufbewahrung und einen Aktivkohlefilter — und zwar deutlich vor der Ernte, nicht erst danach.
Die Budstruktur verrät dir schon vor dem Aufbrechen, womit du es zu tun hast. Steinhart verdichtete Blüten, überzogen mit einer dicken Trichomschicht, durchzogen von tiefem Violett in den Kelchblättern. Brichst du eine Bud in der Mitte auf, ist das Innere genauso frostig wie die Außenseite — ein gutes Zeichen dafür, dass die 35 % THC nicht nur eine Zahl auf der Verpackung sind.
Wir haben Dankberry-Grows bei Kunden begleitet und das Feedback ist ziemlich eindeutig: Die Sorte ist nichts für Leute, die nur einmal pro Woche ins Growzelt schauen. Aber wer sich die Mühe macht, regelmäßig zu entlauben und die Luftfeuchtigkeit im Griff zu halten, wird mit Buds belohnt, die optisch und von der Potenz her in einer eigenen Liga spielen. Unser Tipp: Bestell dir direkt Stofftöpfe in 20-Liter-Größe für indoor und mindestens 40 Liter für outdoor mit. Die Wurzelstruktur von Dankberry dankt es dir mit kräftigerem Wuchs. Und falls du zwischen Dankberry und einer anderen Anesia-Sorte schwankst — Dankberry ist die richtige Wahl, wenn du maximalen Ertrag und Potenz willst und bereit bist, dafür zu arbeiten.
Die Blütezeit liegt bei 60–74 Tagen, abhängig vom Phänotyp. Der kompakte Phänotyp ist nach rund 60 Tagen fertig, der größere braucht 70–74 Tage bis zur vollen Reife.
Eher nicht. Das dichte Indica-Laub erfordert regelmäßige Entlaubung und konsequentes Luftfeuchtigkeitsmanagement. Dankberry eignet sich für Grower, die bereits zwei bis drei Durchgänge Erfahrung haben und sich mit Training und Canopy-Management auskennen.
Ja. Dankberry kommt mit kühleren Bedingungen gut zurecht und profitiert sogar von kalten Nachttemperaturen — die violette Färbung wird dadurch intensiver. Outdoor erreichen die Pflanzen 200–270 cm Höhe und liefern 800–1.200 g pro Pflanze.
Saure Beere trifft dich zuerst — scharf, fast wie überreife Blaubeeren. Darunter ein schwerer, erdiger Skunk-Moschus. Der Geschmack folgt dem Geruch: saure Beere beim Einatmen, dankiger Skunk-Abgang. Ein Aktivkohlefilter ist indoor Pflicht.
35 % THC ist die genetische Obergrenze laut Anesia Seeds. Der tatsächliche Wert hängt von Growbedingungen, Nährstoffversorgung und Curing ab. Selbst bei 25–30 % liefert Dankberry eine Intensität, die auch erfahrene Konsumenten beeindruckt.
Topping oberhalb des 4.–5. Nodiums in Kombination mit LST oder einem SCROG-Netz. Die indica-dominante Struktur reagiert gut auf Training, und ein ausgebreitetes Blätterdach sorgt dafür, dass Licht auch die unteren Budstellen durch das dichte Laub erreicht.
Bis zu 550 g/m² bei ordentlichem Training und guter Beleuchtung. Der Schlüssel liegt im Canopy-Management — konsequente Entlaubung und Luftzirkulation übersetzen sich direkt in größere, gesündere Buds bei der Ernte.
Unbedingt. Ab Woche 4 der Blüte ist der Geruch so intensiv, dass ohne Filter deine gesamte Wohnung nach sauren Beeren und Skunk riecht. Bestell den Filter rechtzeitig — nicht erst, wenn die Nachbarn klingeln.
Zuletzt aktualisiert: April 2026