
Anesia Seeds
von Anesia Seeds
Cash Cow ist ein indicadominanter Hybrid (70/30) von Anesia Seeds, der aus einer Kreuzung von Big Bazooka und Lost Tribe entstanden ist. Mit über 32 % THC, bis zu 700 g/m² Indoorertrag und nur 9 Wochen Blütezeit gehört diese Sorte zu den produktivsten Hochpotenzgenetiken, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Wer Cannabis Samen kaufen will und dabei Potenz, Ertrag und Geschwindigkeit in einer einzigen Pflanze sucht, wird hier fündig.
Der Name ist Programm — und zwar wörtlich. Indoor liefert Cash Cow bis zu 700 g/m², outdoor meldet Anesia Seeds 1.400 bis 1.800 g pro Pflanze. Das sind keine Druckfehler. In Kombination mit 32 %+ THC sitzt diese Genetik in einem Sweetspot, den kaum eine andere Sorte trifft: maximale Produktion bei maximaler Potenz, und das in einer Blütezeit, die kürzer ausfällt als bei den meisten Konkurrenten.
Die Elternlinien erklären, woher das kommt. Big Bazooka bringt die rohe Harzproduktion und Durchschlagskraft mit — steinharte, kristallüberzogene Blüten sind quasi genetisch vorprogrammiert. Lost Tribe steuert das komplexe Terpenprofil bei: frische Zitrone im Vordergrund, karamellisierte Süße in der Mitte, Anis und erdige Untertöne als Fundament. Das Ergebnis ist eine Sorte, die nicht nur liefert, sondern dabei auch noch richtig gut riecht und schmeckt.
Was uns an dieser Kreuzung besonders gefällt: Trotz 70 % Indicaanteil wächst Cash Cow nicht wie ein gedrungener Busch, der kaum über die Topfkante hinauskommt. Die Nodienabstände sind moderat, was dir echten Spielraum für Training gibt. LST, HST, ScrOG — alles funktioniert, ohne dass du gegen die Pflanze kämpfst. Anesia Seeds empfiehlt explizit den ScrOG-Aufbau, und nachdem wir das Verzweigungsmuster gesehen haben, können wir das nur bestätigen. Sie füllt ein Netz gleichmäßig und effizient aus.
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Samenbank | Anesia Seeds |
| Genetik | Big Bazooka x Lost Tribe |
| Typ | 70 % Indica / 30 % Sativa |
| THC-Gehalt | 32 %+ |
| Blütezeit | 9 Wochen (Indoor) |
| Höhe Indoor | 130–160 cm |
| Höhe Outdoor | Bis 320 cm |
| Ertrag Indoor | Bis 700 g/m² |
| Ertrag Outdoor | 1.400–1.800 g pro Pflanze |
| Samen pro Packung | 5 |
| Wuchsform | Buschig, moderate Nodienabstände |
| Empfohlenes Training | LST, HST, ScrOG |
Cash Cow riecht nach Zitrone — aber nicht nach der scharfen Reinigungsmittelsorte. Stell dir eher karamellisierte Zitronen vor, eine dicke Zitronenmarmelade: süß, vollmundig, fast marmeladig. Unter dieser Zitrusdecke liegen Anisnoten und erdige Untertöne, die dem Rauch echte Tiefe geben. Der Geschmack hält, was die Nase verspricht — süße Zitrone beim Einatmen, erdige Komplexität beim Ausatmen. Bei indicadominanten Hybriden ist das keine Selbstverständlichkeit.
Im Growzelt baut sich der Geruch ab Blütewoche 3 stetig auf und wird in Woche 6–7 raumfüllend. Ohne Aktivkohlefilter wissen deine Nachbarn Bescheid — da gibt es nichts zu beschönigen. Die massive Harzproduktion sorgt dafür, dass die Terpenausgabe ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr aufzuhalten ist. Die dicken, frostigen Buds sind regelrechte Terpenbomben.
Mit 130 bis 160 cm Indoorhöhe hat Cash Cow genug vertikalen Stretch, um ein Standardgrowzelt ordentlich zu füllen, ohne dass du ewig in der Vegetationsphase warten musst. Outdoor kann sie 320 cm erreichen — echtes Baumterritorium, wenn du sie laufen lässt. Die buschige Struktur mit den moderaten Nodienabständen macht sie trainingsfreundlich, ohne dass du ständig nachschneiden musst.
Jetzt die ehrliche Einschränkung: Bei 32 %+ THC und diesen Erträgen ist Cash Cow hungrig. Richtig hungrig. In der mittleren bis späten Blütephase braucht sie eine solide Nährstoffversorgung. Wer in der Bulkphase unterdüngt, wird die beworbenen Zahlen nicht erreichen — Ertrag und Dichte leiden direkt darunter. Das ist keine Pflanze, die du einfach gießt und vergisst. Sie belohnt Aufmerksamkeit, und sie bestraft Nachlässigkeit.
Dafür sind 9 Wochen Blütezeit für das, was du bekommst, verdammt kurz. Viele Sorten in dieser Potenzklasse brauchen 10 bis 11 Wochen. Cash Cow ist schnell fertig und liefert trotzdem schwer ab. Wenn du einen Perpetual-Grow fährst, macht die Kombination aus schnellem Turnaround und 700 g/m² Potenzial die Rechnung ziemlich attraktiv.
| Sorte | THC | Blütezeit | Ertrag Indoor | Dominante Terpene |
|---|---|---|---|---|
| Cash Cow | 32 %+ | 9 Wochen | 700 g/m² | Zitrone, Anis, Erde |
| Big Bazooka (Elternsorte) | 30 %+ | 9–10 Wochen | 600 g/m² | Fuel, Zitrus |
| Imperium X | 33 %+ | 10 Wochen | 650 g/m² | Gas, Beere |
Cash Cow hat nicht den absolut höchsten THC-Wert im Anesia-Katalog — das schafft Imperium X mit 33 %+. Aber du wartest dafür eine Woche länger und erntest weniger. Cash Cow kombiniert Potenz, Ertrag und Geschwindigkeit besser als die meisten Alternativen. Wenn dir das Verhältnis von investierter Zeit und Fläche zu dem, was am Ende im Glas landet, wichtig ist, gewinnt Cash Cow.
Im Vergleich zur Elternsorte Big Bazooka bringt Cash Cow rund 100 g/m² mehr Indoorertrag mit, hat ein deutlich komplexeres Terpenprofil dank der Lost-Tribe-Seite und wird etwas schneller fertig. Denk an sie als die ertragsstärkere, aromatischere Weiterentwicklung von Big Bazooka.
Du baust Cash Cow indoor an? Ein ScrOG-Netz ist fast schon Pflicht, um das volle Ertragspotenzial von 700 g/m² auszuschöpfen — die Verzweigungsstruktur ist wie dafür gemacht. Ein Aktivkohlefilter ist bei dieser Sorte keine Option, sondern Grundausstattung: Ab Blütewoche 6 riecht jeder im Umkreis mit, was du treibst. Und ein PK-Booster für die Wochen 3 bis 6 der Blüte hilft Cash Cow dabei, die steinharten, dichten Buds zu stapeln, für die sie gezüchtet wurde.
Der erste Zug bringt einen schnellen zerebralen Onset — ein Kopfrausch, der innerhalb der ersten Minuten einsetzt. Dieser geht relativ zügig in eine aufbauende körperliche Schwere über, die in den Schultern beginnt und sich nach unten ausbreitet. Nach etwa 30 Minuten übernimmt die Indicagenetik vollständig die Kontrolle. Das ist eine Abendsorte. Plan nach dem Konsum nichts Produktives ein.
Bei 32 %+ THC spielt Toleranz hier eine echte Rolle. Erfahrene Konsumenten werden den geschichteten Onset zu schätzen wissen — dieses kurze zerebrale Fenster, bevor der Körper übernimmt. Wenn du weniger Erfahrung mit hochpotentem Cannabis hast, geh respektvoll ran. Ein einzelner Zug von ordentlich ausgehärteter Cash Cow reicht weit.
Wir haben seit 1999 tausende Sorten durch unsere Hände gehen sehen, und Cash Cow gehört zu den Genetiken, bei denen das Datenblatt tatsächlich hält, was es verspricht. Die 9-Wochen-Blütezeit ist real, die Harzproduktion ist absurd, und der karamellisierte Zitronengeruch füllt einen Raum, bevor du überhaupt die Tür aufmachst. Unser Tipp: Bestell dir gleich einen Aktivkohlefilter mit, falls du noch keinen hast. Wir würden Cash Cow jedem empfehlen, der schon ein, zwei Grows hinter sich hat und eine Sorte sucht, die Aufmerksamkeit belohnt. Für den allerersten Grow wäre eine pflegeleichtere Genetik die bessere Wahl — aber ab dem zweiten oder dritten Durchgang? Bestellen und loslegen.
9 Wochen Blütezeit indoor. Das ist auffällig kurz für eine Sorte mit 32 %+ THC und bis zu 700 g/m² Ertrag. Sie hält den Zeitplan zuverlässig ein.
Bedingt. Die Pflanze lässt sich gut trainieren und hat eine unkomplizierte Struktur, aber der hohe Nährstoffbedarf in der mittleren Blütephase verzeiht keine Fehler. Ein Grower mit ein bis zwei abgeschlossenen Grows wird deutlich mehr aus ihr herausholen als ein kompletter Neuling.
Anesia Seeds empfiehlt ScrOG — und das passt. Die moderaten Nodienabstände und die buschige Wuchsform füllen ein Netz effizient. LST und HST funktionieren ebenfalls gut. Fang früh in der Vegetationsphase mit dem Training an.
Anesia Seeds gibt 1.400 bis 1.800 g pro Pflanze an. Bei einer möglichen Höhe von 320 cm brauchst du Platz und Stützstrukturen — die dichten Blüten werden an den Ästen richtig schwer.
Dominante frische Zitrone mit einer süßen, karamellisierten Qualität — eher Zitronenmarmelade als Zitronenreiniger. Anis- und Erdnoten entwickeln sich mit zunehmender Reife. Ab Woche 6–7 ist der Geruch raumfüllend. Ohne Aktivkohlefilter indoor keine Chance.
Cash Cow erbt die Harzproduktion und Potenz von Big Bazooka, legt aber rund 100 g/m² beim Indoorertrag drauf und bringt ein deutlich komplexeres Terpenprofil von der Lost-Tribe-Seite mit. Dazu wird sie etwas schneller fertig. Die ertragsstärkere, aromatischere Weiterentwicklung.
Ja, besonders in den Blütewochen 3 bis 6, wenn sie ihr Blütengewicht aufbaut. Unterdüngung in dieser Phase kostet dich direkt Ertrag und Dichte. Vollständige Blühdünger plus PK-Booster für die Spitzenproduktion einplanen.
Ja. Cash Cow von Anesia Seeds ist bei Azarius als Packung mit 5 Samen erhältlich. Wir versenden innerhalb der EU.
Zuletzt aktualisiert: April 2026