
Amsterdam Genetics
von Amsterdam Genetics
Moncherry ist ein feminisierter Cannabissamen von Amsterdam Genetics — eine Kreuzung aus Black Cherry Gelato und Chunky Cookies HG, die einen indicadominanten Hybriden mit 60 % Indica und 40 % Sativa hervorbringt. Mit 21 % THC und einem für Cannabissamen ungewöhnlich hohen CBG-Gehalt von 1,3 % — einem sekundären Cannabinoid, das gemeinsam mit THC das Wirkprofil verbreitert — liefert diese Sorte mehr als nur Standardgenetik. Drei Samen pro Packung, 9–10 Wochen Blütezeit, und Buds in Lila-Grün, die nach sauren Kirschen riechen, die jemand in einer Gewürzschublade vergessen hat. Wer eine lohnende Indicasorte anbauen will, ohne sich mit Expertentechniken herumzuschlagen, fängt hier an.
Alle Spezifikationen auf einen Blick — direkt aus den Angaben von Amsterdam Genetics. Bevor du bestellst, findest du hier jedes relevante Detail.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Samenbank | Amsterdam Genetics |
| Genetik | Black Cherry Gelato x Chunky Cookies HG |
| Samentyp | Feminisiert (photoperiodisch) |
| Indica / Sativa | 60 % Indica / 40 % Sativa |
| THC-Gehalt | 21 % |
| CBG-Gehalt | 1,3 % |
| Blütezeit | 9–10 Wochen |
| Pflanzenhöhe | Moderat |
| Ertrag | Zufriedenstellend (indoor und outdoor) |
| Samen pro Packung | 3 |
| SKU | CSAM0088 |
Wir führen Amsterdam Genetics Sorten seit den Anfängen der Samenbank in der niederländischen Szene, und Moncherry gehört zu den Sorten, die deutlich mehr liefern, als der Aufwand vermuten lässt. Die genetische Kombination ist durchdacht: Black Cherry Gelato bringt die tiefe Beerensüße und die Neigung zur Lilafärbung mit, während Chunky Cookies HG für Struktur, Dichte und eine würzig-zitrusartige Kante sorgt. Heraus kommt eine Pflanze, die fantastisch aussieht, unglaublich riecht — und dabei keine Expertenhände verlangt.
Die Kombination aus 21 % THC und 1,3 % CBG verdient besondere Aufmerksamkeit. Die meisten Sorten in dieser Preisklasse zeigen nur Spurenwerte von CBG, einem sekundären Cannabinoid, das das Gesamtwirkprofil erweitern kann. Die Wirkung tendiert klar Richtung Indica — körperbetont, entspannend, erdend — aber der 40-prozentige Sativaanteil hält die Stimmung oben, statt dich komplett in die Couch zu drücken. Stell dir das als Freitagabendsorte vor: Der Tag ist gelaufen, aber du bist noch nicht fertig mit Leuten.
Die ehrliche Einschränkung? Amsterdam Genetics gibt den Ertrag als »zufriedenstellend« an, ohne konkrete Gramm-pro-Quadratmeter-Zahlen zu nennen. Das ist vage, und wir hätten lieber Präzision gesehen. Nach dem, was Grower berichten, kannst du mit moderaten bis guten Erträgen rechnen — keine Rekorde, aber solide für ein Blütefenster von 9–10 Wochen. Wenn du maximales Gewicht über alles stellst, wird eine Sorte wie Critical oder Big Bud mehr produzieren als Moncherry. Aber wenn dir Geschmack und Optik wichtig sind — und das sollten sie — gewinnt Moncherry diesen Vergleich deutlich.
Hier verdient sich Moncherry ihren Namen. Brich eine ausgehärtete Blüte auf, und als Erstes trifft dich eine Welle dunkler, süßer Beeren — reife Kirschen mit einer säuerlichen Kante, als würdest du in eine Kirsche beißen, die noch nicht ganz durch ist. Herb, aber nicht scharf. Darunter meldet sich die Cookies-Linie: ein warmer, würziger Unterton mit Zitrusschalennoten, der die Süße abrundet und verhindert, dass das Ganze eindimensional wird.
Beim Verdampfen oder Rauchen bleibt der Beerengeschmack im Vordergrund, aber beim Ausatmen kommt eine keksige, fast teigige Qualität durch. Es macht Lust auf den nächsten Zug, bevor man eigentlich aufhören wollte. Das Terpenprofil ist komplex genug, um über die gesamte Session interessant zu bleiben — nicht nur beim ersten Zug.
| Geschmacksnote | Herkunft |
|---|---|
| Süße dunkle Beeren | Black Cherry Gelato (Elternteil) |
| Saure Kirschtartheit | Black Cherry Gelato (Elternteil) |
| Zitrusschale | Chunky Cookies HG (Elternteil) |
| Warme Gewürze | Chunky Cookies HG (Elternteil) |
| Teigig-keksige Basis | Cookies-Linie |
Moncherry ist eine nachsichtige Sorte, die auf solide Grundpflege gut reagiert und kleine Fehler nicht so bestraft wie manche zickige Genetik. Hier ist ein unkomplizierter Anbauplan, der sowohl für den ersten Grow als auch für Leute mit ein paar Ernten Erfahrung funktioniert.
Wenn du Moncherry gegen andere Optionen im Amsterdam Genetics Katalog abwägst, hier die Einordnung. Im Vergleich zu einer Sorte wie Lemon Haze ist Moncherry das genaue Gegenteil im Wirkprofil: Lemon Haze ist sativadominant mit einem energetischen, kopflastigen Charakter, während Moncherry mit 60 % Indicagenetik eine körperbetonte, beruhigende Session liefert. Wer etwas dazwischen sucht, findet in Amsterdam Genetics' Blue Amnesia XXL einen ausgewogeneren Hybriden — dem fehlt allerdings der markante Kirsch-Beeren-Geschmack, der Moncherry so unverwechselbar macht.
Der CBG-Gehalt von 1,3 % hebt Moncherry auch innerhalb der Amsterdam Genetics Linie deutlich ab. CBG liegt bei den meisten geernteten Blüten nur in Spuren vor, deshalb ist ein messbarer Prozentsatz ungewöhnlich und trägt spürbar zum Gesamtcharakter bei.
Du baust Moncherry indoor an? Kombiniere diese Samen mit einem kompletten Growzeltzubehörset — Zelt, Beleuchtung, Lüftung und Aktivkohlefilter in einer Box. Ein gutes pH-Messgerät und ein Set Stofftöpfe machen dir das Leben von der Keimung bis zur Ernte leichter.
Es kommen ständig Leute rein, die eine Sorte suchen, die drei Dinge gleichzeitig kann: einfach anzubauen, richtig gut im Geschmack, und eine ordentliche Indicawirkung ohne totalen Knockout. Moncherry trifft alle drei. Das Einzige, was wir immer erwähnen, ist die Blütezeit — mit 9–10 Wochen ist sie nicht die schnellste Indica auf dem Markt. Manche Grower erwarten 7–8 Wochen von einer indicadominanten Sorte, und Moncherry verlangt etwas mehr Geduld. Der Tausch lohnt sich. Die zusätzlichen Tage lassen das Terpenprofil voll ausreifen, und am Ende hast du Buds, die tatsächlich nach etwas schmecken statt nach generischem Gras.
Die Lilafärbung ist ein weiterer Punkt, über den wir oft reden. Sie ist temperaturabhängig, nicht garantiert. Wenn dein Growraum konstant bei 24 °C steht, Tag und Nacht, bekommst du grüne Buds, die trotzdem hervorragend schmecken und wirken. Aber wenn du die Nachttemperaturen in den letzten Blütewochen auf 15–18 °C senken kannst, kommen die Lilatöne durch — und die Optik geht durch die Decke. Das ist kosmetisch, kein Qualitätsindikator, aber seien wir ehrlich: Jeder will lila Buds.
Moncherry liefert Buds mit etwa 21 % THC und 1,3 % CBG. Der CBG-Wert liegt deutlich über dem, was die meisten Sorten bei der Ernte zeigen — dort findet man CBG normalerweise nur in Spuren.
Die Blütezeit beträgt 9–10 Wochen. Das ist etwas länger als bei manchen indicadominanten Sorten, aber die zusätzliche Zeit lässt das komplexe Beeren-Gewürz-Terpenprofil vollständig ausreifen.
Ja. Moncherry bleibt auf moderater Höhe, reagiert auf Basispflege und braucht keine fortgeschrittenen Trainingstechniken. Sie gehört zu den nachsichtigeren Amsterdam Genetics Sorten und eignet sich gut als erster oder zweiter Grow.
Nicht zwingend. Die Lilafärbung wird durch kühlere Nachttemperaturen in der Spätblüte ausgelöst — etwa 15–18 °C. In einem warmen Growraum bleiben die Buds grün, Geschmack und Potenz sind aber identisch.
Vorne süß-saure Beeren — dunkle Kirschen mit herber Kante — gefolgt von Zitrusschale und warmen Gewürzen aus der Cookies-Genetik. Beim Ausatmen kommt eine teigige, keksartige Note durch, die alles abrundet.
Auf jeden Fall. Die moderate Höhe und die stabile Struktur machen sie outdoortauglich. Achte darauf, dass die 9–10 Wochen Blütezeit in dein lokales Klima passen, bevor die Temperaturen zu stark fallen.
Moncherry ist eine Kreuzung aus Black Cherry Gelato und Chunky Cookies HG, beide von Amsterdam Genetics. Das ergibt ein 60/40-Verhältnis Indica zu Sativa mit Geschmackseinflüssen aus der Gelato- und Cookies-Familie.
Du kannst Moncherry Cannabis Samen direkt hier bei Azarius bestellen. Jede Packung enthält 3 feminisierte Samen von Amsterdam Genetics.
Zuletzt aktualisiert: April 2026