
Cannabis Samen
von Azarius
Durban Poison ist eine sativadominante feminisierte Cannabissorte mit südafrikanischen Durban-Genen, gekreuzt mit einer unbekannten Indica. Das Ergebnis: eine energiegeladene, kreative Tagespflanze mit einem Geschmacksprofil aus Erde, Kiefer und einer angenehmen Süße. Der moderate Wirkstoffgehalt von 13–16 % macht sie zur idealen Sorte für den Alltag — wach, fokussiert, ohne dich zu überrollen. Wir führen Durban Poison Samen seit Jahren im Sortiment, und die Nachfrage reißt nicht ab. Besonders bei Growern, die eine Sativa suchen, die nicht gleich den ganzen Tag zerlegt.
Durban Poison feminisierte Samen kannst du in vier Packungsgrößen bestellen: 1, 3, 5 oder 10 Samen. Du willst die Sorte erstmal testen und growst in einem einzelnen Zelt? Dann greif zu 3 Samen — genug Spielraum für kleine Pannen, ohne das Budget zu sprengen. Planst du eine volle Outdoorsaison oder willst einen größeren Indoorraum bestücken? Das 10er-Pack ist die klügere Wahl. Sämtliche Samen sind feminisiert — männliche Pflanzen aussortieren entfällt komplett.
Beim Geschmack trennt Durban Poison sich deutlich vom Einheitsbrei. Schon beim Einatmen kommt eine satte, erdige Basis durch — stell dir feuchten Waldboden nach einem Sommerregen vor — darüber legen sich klare Kiefernnoten, die fast schon die Nebenhöhlen frei pusten. Beim Ausatmen bleibt eine Süße hängen, die nicht aufdringlich wirkt, sondern angenehm nachklingt. Das ist kein generisches Grasaroma. Mach ein ausgehärtetes Glas auf, und der Raum riecht innerhalb von Sekunden nach Kiefer und Süße mit einer skunky Tiefe darunter.
Verantwortlich für dieses Profil sind vor allem die Terpene Alpha-Pinen und Myrcen. Eine Studie zu Terpenchemotypen bei Cannabis zeigt, dass pinen-dominante Profile — wie sie bei Sorten mit Durban-Abstammung vorkommen — besonders ausgeprägte aromatische Eigenschaften aufweisen, die den Gesamtcharakter der Pflanze maßgeblich prägen (PMC8489319). Hier growst du nicht nur für die Wirkung, sondern für ein Geschmackserlebnis, das sich lohnt.
Durban Poison feminisierte Samen produzieren Photoperiodenpflanzen, die sich sowohl indoor als auch outdoor zuverlässig entwickeln. Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Anbaudaten zusammen.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Genetik | Durban x Unbekannte Indica |
| Sortentyp | Sativadominant |
| Blütetyp | Photoperiode (feminisiert) |
| Blütezeit | 8–10 Wochen |
| Indoorertrag | 475–520 g/m² |
| Outdoorertrag | Bis zu 595 g/Pflanze |
| Outdoorhöhe | Ca. 200 cm |
| Wirkstoffgehalt | 13–16 % |
| Dominante Aromen | Erdig, Kiefer, süß |
Indoor liefert Durban Poison zwischen 475 und 520 g/m² — solide Zahlen für eine sativadominante Sorte, die keinen riesigen Vertikalraum braucht. Allerdings: Die Sativagenetik sorgt in den ersten Blütewochen für ordentlichen Stretch. Ist deine Zeltdecke knapp, solltest du früh toppen oder ein ScROG-Netz spannen, um die Kronenoberfläche gleichmäßig zu halten.
Outdoor zeigt Durban Poison dann, was wirklich in ihr steckt. Bis zu 595 g pro Pflanze bei einer Höhe von rund 200 cm — das ist eine ordentliche Ernte von einer einzigen Pflanze. Die südafrikanische Herkunft verleiht der Sorte eine natürliche Widerstandsfähigkeit bei warmem, sonnigem Klima. Aber auch mitteleuropäische Sommer funktionieren überraschend gut. Gib ihr einfach Platz — sie wird ihn nutzen.
Mit 13–16 % Wirkstoffgehalt ist Durban Poison eine zugängliche Sorte. Sie drückt dich nicht ins Sofa — ganz im Gegenteil. Die Sativadominanz schiebt in Richtung Energie, Kreativität und gehobene Stimmung. Eine klassische Morgen- oder Nachmittagssorte. Die Art, nach der du greifst, wenn du Sachen erledigen willst, aber mit etwas mehr Schwung dahinter.
Die ehrliche Einschränkung: Wer Wirkstoffwerte jenseits der 20 % sucht, ist bei Durban Poison falsch. Und genau das ist gleichzeitig ihre Stärke. Der moderate Bereich bedeutet, dass du sie genießen kannst, ohne dass dir die Decke auf den Kopf fällt. Die kreative Energie kommt ohne das nervöse Kribbeln, das manche stärkere Sativas mitbringen. Für eine Tagessorte, bei der du funktionsfähig und konzentriert bleibst, ist sie schwer zu schlagen.
Im Vergleich zu Amnesia Haze — die härter reinschlägt, aber deine Gedanken gern mal in alle Richtungen zerstreut — hält Durban Poison den Kopf klar. Wenn das Ziel produktive Kreativität ist statt reiner Intensität, würden wir Durban Poison den meisten sativadominanten Sorten vorziehen.
Wir verschicken Cannabis Samen seit den Anfangstagen des Azarius Shops, und Durban Poison war von Anfang an im Katalog. Dafür gibt es einen Grund. Die Sorte verzeiht Anfängern einiges — der Indicaanteil in der Genetik bringt eine strukturelle Robustheit mit, die reinen Sativas fehlt — und liefert trotzdem bei der Ernte das klassische Sativaerlebnis.
Eine Sache, die wir jedem sagen: Nicht zu früh ernten. Das süße, kiefernhaltige Terpenprofil entwickelt sich erst in den letzten 7–10 Tagen der Blüte richtig. Wer zu früh schneidet, bekommt einen raueren, weniger ausgeprägten Geschmack. Beobachte die Trichome, warte auf den Übergang von milchig zu bernsteinfarben, und du wirst mit etwas wirklich Besonderem belohnt. Geduld ist die einzige echte Fähigkeit, die diese Sorte verlangt.
Growst du outdoor in einem nordeuropäischen Klima, starte die Pflanzen frühzeitig indoor unter Lampen und pflanze sie erst nach draußen um, wenn die Nachttemperaturen dauerhaft über 10 °C liegen. Diese zusätzlichen Wochen Vegetationsphase machen einen spürbaren Unterschied beim Endertrag — wir haben Outdoorgrower gesehen, die die vollen 595 g pro Pflanze erreicht haben, einfach weil sie 3 Wochen früher indoor gestartet sind.
Du growst Durban Poison im Growzelt? Kombiniere diese Samen mit einem kompletten Growset — Zelt, Beleuchtung, Belüftung und Aktivkohlefilter in einem Paket. Für Outdoorgrower lohnen sich ein ordentliches pH-Messgerät und organische Düngemittel, um das Maximum von 595 g pro Pflanze auszureizen. Einen guten Grinder für den Erntetag solltest du auch gleich mitbestellen.
Die Wahl zwischen sativadominanten Sorten hängt davon ab, was du vom Grow und vom Endprodukt erwartest. Hier siehst du, wie Durban Poison gegen zwei andere beliebte Sativaoptionen abschneidet.
| Merkmal | Durban Poison | Amnesia Haze | Jack Herer |
|---|---|---|---|
| Genetik | Durban x Unbekannte Indica | Südasien / Jamaika / Afghani | Haze x Northern Lights #5 x Shiva Skunk |
| Wirkstoffgehalt | 13–16 % | 20–22 % | 18–23 % |
| Blütezeit | 8–10 Wochen | 10–12 Wochen | 8–10 Wochen |
| Indoorertrag | 475–520 g/m² | 400–520 g/m² | 400–520 g/m² |
| Geschmack | Erdig, Kiefer, süß | Zitrus, Haze, pfeffrig | Würzig, Kiefer, kräuterig |
| Am besten für | Tagesenergie, Kreativität | Intensives zerebrales Erlebnis | Ausgewogener Fokus und Stimmung |
Durban Poison ist die beste Sativasorte für Grower, die zuverlässige Erträge wollen, ein kürzeres Blütefenster als bei den meisten Sativas schätzen und einen moderaten Wirkstoffgehalt suchen, der sich für den ganzen Tag eignet. Amnesia Haze haut stärker rein — aber die 10–12 Wochen Blütezeit und der höhere Pflegeaufwand machen sie zu einem größeren Projekt. Durban Poison ist die Sorte, die wir jedem empfehlen würden, der seine erste Sativa anbaut.
13–16 %. Das ist moderat nach heutigen Maßstäben und macht Durban Poison zu einer starken Wahl für den Tagesgebrauch — Energie und Kreativität, ohne dass es zu viel wird.
Erdig und kiefernig beim Einatmen, süß beim Ausatmen. Das Aroma ist skunky mit deutlicher Kiefernschärfe. Mindestens zwei Wochen Aushärten bringt die Süße richtig zur Geltung.
Ja. Der Indicaanteil in der Genetik sorgt für strukturelle Robustheit, die reinen Sativas fehlt. Die Sorte steckt kleinere Fehler weg, blüht in angemessenen 8–10 Wochen und braucht keine fortgeschrittenen Trainingstechniken — Topping hilft aber indoor bei der Höhenkontrolle.
Die dominanten Terpene sind Alpha-Pinen und Myrcen, mit sekundären Anteilen von Terpinolen. Laut Forschung zu Cannabis-Terpenchemotypen (PMC8489319) sind pinen-dominante Profile wie bei Durban Poison für das charakteristische kiefernig-erdige Aroma verantwortlich.
Rechne mit etwa 200 cm. Die Sativagenetik treibt das Höhenwachstum an — gib der Pflanze Raum. Indoorgrower sollten früh toppen oder ein ScROG-Netz verwenden, um unter der Zeltdecke zu bleiben.
475–520 g/m². Für eine sativadominante Sorte sind das solide Werte. Gute Beleuchtung, Training und eine mindestens zweiwöchige Aushärtungsphase helfen dir, das obere Ende dieses Bereichs zu erreichen.
Ja, aber starte die Keimlinge indoor unter Lampen und pflanze erst nach draußen um, wenn die Nachttemperaturen dauerhaft über 10 °C liegen. Die südafrikanische Genetik bevorzugt Wärme, aber europäische Sommer funktionieren mit Vorsprung gut. Outdoor sind bis zu 595 g pro Pflanze möglich.
Zuletzt aktualisiert: April 2026

Diese Produktbeschreibung wurde mit KI-Unterstützung verfasst und von Joshua Askew geprüft, Editorial Director.
Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.