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Azarius
Black Widow
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Black Widow

Cannabis Samen

von Azarius

€ 9,49
Verfügbar
Das Original hinter White Widow — vom Züchter zurückgeholt und auf maximale Harzproduktion selektiert. Brasilianische Sativa trifft südindische Indica in einem 60/40-Indica-Hybrid mit erdiger Kiefer, pfeffriger Würze und Trichomendichte, die ihresgleichen sucht. Feminisierte, photoperiodische Cannabis Samen bei Azarius bestellen.
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Black Widow Cannabis Samen — Das Original hinter White Widow, vom Züchter zurückgeholt

Black Widow ist ein feminisierter, photoperiodischer Cannabissamen aus der Kreuzung einer brasilianischen Sativa mit einer südindischen Indica — exakt dieselbe Genetik, die White Widow weltberühmt gemacht hat. Der Unterschied: Black Widow ist die Selektion des Originalzüchters, der sich nach der Trennung von der Samenbank, die White Widow kommerziell groß machte, seine eigene Linie zurückholte und gezielt auf stärkere Harzproduktion, tiefere Körperwirkung und ein komplexeres Terpenprofil hin selektierte. Mit einem Verhältnis von 60 % Indica zu 40 % Sativa, einer Blütezeit von bis zu 10 Wochen und Indoor-Erträgen bis 450 g/m² liefert Black Widow das, was viele Grower sich von White Widow immer gewünscht haben — nur dichter, harziger und aromatisch vielschichtiger.

60 % Indica / 40 % Sativa Feminisiert, photoperiodisch Blütezeit: bis 10 Wochen Indoor-Ertrag: bis 450 g/m² Dominantes Terpen: Myrcen (40 %)

Welche Packungsgröße passt zu deinem Vorhaben?

PackungGeeignet für
1 SamenEinzelpflanzentest oder ein Slot im SOG-Setup
3 SamenKleines Growzelt — drei Phänotypen vergleichen, den besten behalten
5 SamenSolide Phäno-Suche mit Puffer für ein bis zwei Ausfälle
10 SamenErnsthafte Selektion — Keeper finden und über Stecklinge weitervermehren

Wir würden dir beim ersten Durchgang mit Black Widow die 5er-Packung empfehlen. Drei Samen reichen, wenn du schon Erfahrung mit indicadominanten Hybriden hast und deinem Setup vertraust. Die 10er-Packung lohnt sich, wenn du wirklich phänotypen willst — die brasilianische Sativa-Seite bringt echte Variation mit, und die zeigt sich erst bei einer größeren Stichprobe.

Warum Black Widow Cannabis Samen in dein Growzelt gehören

Die Geschichte hinter Black Widow wird oft falsch erzählt oder einfach weggelassen. Black Widow ist kein White-Widow-Klon, kein Remix, kein Nachbau. Es ist die Originalkreuzung — brasilianische Sativa-Mutter, südindischer Indica-Vater — in der Selektion, die der Züchter von Anfang an im Kopf hatte. Als er sich von der Samenbank trennte, die White Widow zum Massenprodukt machte, nahm er seine Genetik mit und gab ihr einen neuen Namen. Die Eltern sind identisch. Die Auswahl nicht.

Wo White Widow über die Jahre eher sativaorientiert selektiert wurde — leichter, zerebraler, geselliger —, ging der Originalzüchter den anderen Weg. Black Widow wurde auf dickere Harzschicht, ausgeprägtere Körperwirkung und ein Aromaprofil gezüchtet, das in Richtung erdige Kiefer und pfeffrige Würze geht statt in die hellere, blumigere Richtung, für die White Widow bekannt wurde.

Die 60/40-Indica-Sativa-Verteilung bringt dir strukturell das Beste aus beiden Welten. Die Indicagenetik hält die Pflanzen kompakt — kein unkontrollierter Stretch, der dir in der Blüte die Decke eindrückt. Gleichzeitig sorgt der Sativa-Anteil für genug Internodienabstand, damit Licht auch ohne aggressives Entlauben tief in die Krone dringt. Die Blüte dauert bis zu 10 Wochen. Kein Sprinter, aber auch kein 14-Wochen-Marathon.

Was Black Widow wirklich von den Dutzenden Widow-Kreuzungen abhebt, die auf dem Markt herumschwirren: die Trichomendichte. Eine gut gewachsene Black Widow sieht ab Woche 7 aus, als hätte jemand die Buds in Puderzucker gewälzt. Das myrcendominante Terpenprofil — 40 % Myrcen, 20 % Caryophyllen, 15 % Pinen — ergibt getrocknete Blüten mit einer erdigen, moschusartigen Basis, süßer Kiefer beim Einatmen und einer pfeffrigen, fast fruchtigen Würze beim Ausatmen. Wenn du schon mal Standard-White-Widow angebaut hast und dachtest „nett, aber etwas eindimensional", ist Black Widow die Antwort.

Terpenprofil und Geschmack von Black Widow

Das Aroma von Black Widow entsteht durch drei Terpene in einem Verhältnis, das man selten findet. Myrcen mit 40 % Anteil bildet das Fundament — erdig, krautig, leicht moschusartig. Caryophyllen mit 20 % bringt schwarzen Pfeffer und eine trockene, holzige Schärfe. Pinen mit 15 % setzt einen scharfen, sauberen Kiefernton dagegen, der die schweren Noten auflockert und den Rauch davor bewahrt, dumpf zu wirken.

TerpenAnteilGeschmacksbeitrag
Myrcen40 %Erdig, krautig, moschusartige Süße
Caryophyllen20 %Schwarzer Pfeffer, trockenes Holz, Würze
Pinen15 %Scharfe Kiefer, frisches Harz, leichte Zitrusnote

Wenn du ein ausgehärtetes Glas Black Widow öffnest, trifft dich zuerst die süße Kiefer — ein bisschen wie ein Waldspaziergang nach dem Regen. Dann kommt die erdige Myrcenbasis durch, mit einem fruchtigen Unterton, der schwer zu benennen ist. Manche Grower beschreiben es als überreife Mango gemischt mit frisch gesägtem Holz. Beim Ausatmen setzt das Caryophyllen ein: eine pfeffrige Wärme, die hinten im Rachen bleibt. Das ist kein eindimensionaler Rauch. Das ist echt vielschichtig.

Spezifikationen

EigenschaftDetails
GenetikBrasilianische Sativa x Südindische Indica
SortentypHybrid (60 % Indica / 40 % Sativa)
SamentypFeminisiert
BlütetypPhotoperiodisch
BlütezeitBis zu 10 Wochen
Indoor-ErtragBis zu 450 g/m²
Dominantes TerpenMyrcen (40 %)
Sekundäre TerpeneCaryophyllen (20 %), Pinen (15 %)
Verfügbare Packungen1, 3, 5 oder 10 Samen

Wenn du Black Widow indoor anbaust, bestell am besten gleich ein komplettes Growzeltzubehörset dazu — Zelt, Beleuchtung, Abluft und Aktivkohlefilter in einer Box. Das myrcenlastige Terpenprofil dieser Sorte ist in der Spätblüte extrem geruchsintensiv, ein ordentlicher Aktivkohlefilter ist hier keine Kür, sondern Pflicht. Außerdem lohnt sich ein digitales pH-Messgerät: Widow-Genetik reagiert empfindlich auf pH-Schwankungen im Wurzelbereich, und ein stabiler Wert zwischen 6,0 und 6,5 in Erde macht einen spürbaren Unterschied bei der Harzproduktion.

Black Widow Samen anbauen — Schritt für Schritt

Black Widow ist eine verzeihende Sorte für Grower mit etwas Erfahrung. Die Indicadominanz hält die Höhe im Rahmen — rechne indoor mit 80–120 cm bei normalen Vegzeiten —, aber die Verzweigungsstruktur profitiert von frühem Training.

  1. Keimung per Papiertuchmethode oder direkt im Startplug. Black Widow Samen knacken normalerweise innerhalb von 24–72 Stunden bei 22–25 °C. Das Medium feucht halten, nicht durchnässt.
  2. Sämlinge in den endgültigen Topf umsetzen, sobald das erste echte Blattpaar sichtbar ist. Ein 10–15-Liter-Topf passt gut für Indoor. Black Widow entwickelt ein kräftiges Wurzelsystem — spar hier nicht an der Topfgröße.
  3. Vegetationsphase 3–5 Wochen unter 18/6-Beleuchtung. Die Pflanzen bleiben relativ kompakt, du kannst die Veg also etwas verlängern, wenn du größere Pflanzen willst, ohne unkontrollierbaren Stretch zu riskieren. LST (Low Stress Training) während der Veg öffnet die Krone gut — Haupttrieb biegen und fixieren, damit untere Blütenstellen Licht bekommen.
  4. Auf 12/12 umschalten, wenn die Pflanzen etwa die Hälfte deiner Zielhöhe erreicht haben. Rechne mit 50–70 % Stretch in den ersten 2–3 Blütewochen. Die Indicaseite hält das im Vergleich zu reinen Sativas deutlich in Grenzen.
  5. Während der Blüte moderat düngen. Black Widow reagiert gut auf einen Standard-Blütedüngerplan, braucht aber keine schwere Fütterung — sie ist kein Nährstofffresser. Verbrannte Blattspitzen sind das Signal, zurückzufahren.
  6. Ab Woche 6 Seitenäste stützen. Die Buds werden dicht und schwer, Seitentriebe hängen ohne Stützen oder Trellisnetz durch. Bei dieser Sorte wünschst du dir spätestens jetzt, du hättest vorher ein SCROG aufgebaut.
  7. Die letzten 7–10 Tage vor der Ernte nur noch mit klarem Wasser spülen. Das Terpenprofil von Black Widow entfaltet sich richtig, wenn die Pflanze restliche Nährstoffe verbraucht — die Kiefern- und Würznoten kommen im Cure deutlich sauberer durch.
  8. Ernten, wenn die Trichome überwiegend milchig sind und 10–20 % Bernstein zeigen. Früher ernten (überwiegend milchig, wenig Bernstein) gibt eine zerebraler wirkende Ernte; mehr Bernstein verschiebt die Wirkung in Richtung tiefe Körperentspannung. Für die typische Black-Widow-Schwere: 15–20 % Bernstein anpeilen.
  9. 10–14 Tage bei 18–20 °C und 55–60 % Luftfeuchtigkeit trocknen, dann mindestens 2 Wochen in Glasgläsern aushärten. Der Geschmack verbessert sich dramatisch mit einem 4-Wochen-Cure — die fruchtige Süße, die sich hinter der Kiefer versteckt, entwickelt sich erst über die Zeit.

Black Widow vs. White Widow — Was ist tatsächlich anders?

Weil diese Frage ständig kommt: Black Widow und White Widow teilen identische Elterngenetik (Brasilianische Sativa x Südindische Indica), aber es sind unterschiedliche Selektionen aus dieser Kreuzung. Black Widow ist der Cut des Originalzüchters — der Phänotyp, den er immer veröffentlichen wollte. White Widow ist die Version, die über eine andere Samenbank kommerziell berühmt wurde.

EigenschaftBlack WidowWhite Widow
GenetikBrasilianische Sativa x Südindische IndicaBrasilianische Sativa x Südindische Indica
Indica/Sativa60/4040/60 (typisch)
BlütezeitBis zu 10 Wochen8–9 Wochen
WirkungscharakterSchwerer Körper, tiefe EntspannungEher anregend, zerebral
TrichomendichteSehr hochHoch
Dominantes TerpenMyrcen (40 %)Variiert je nach Phänotyp
Am besten fürAbendgebrauch, ExtraktionTagesgebrauch, soziale Situationen

Häufig gestellte Fragen

Ist Black Widow dasselbe wie White Widow?

Gleiche Elterngenetik — brasilianische Sativa gekreuzt mit südindischer Indica —, aber unterschiedliche Phänotypselektionen. Black Widow ist der Cut des Originalzüchters, selektiert auf stärkere Indicaexpression, mehr Harz und tiefere Körperwirkung. White Widow tendiert eher sativaorientiert und anregend. Geschwister, keine Zwillinge.

Wie lange braucht Black Widow bis zur Ernte?

Bis zu 10 Wochen ab dem Umschalten auf 12/12-Beleuchtung. Manche Phänotypen werden ein paar Tage früher fertig, aber plan die vollen 10 Wochen ein. Zu früh ernten kostet dich Trichomenreife und Terpenentwicklung — gerade die letzte Woche macht bei dieser Sorte einen echten Unterschied.

Welchen Ertrag kann ich indoor mit Black Widow erwarten?

Bis zu 450 g/m² unter optimierten Bedingungen. Realistisch sollte ein Erstgrower mit ordentlicher Beleuchtung und vernünftiger Düngung 300–350 g/m² erreichen. Trainingstechniken wie SCROG oder LST drücken den Ertrag Richtung Obergrenze, weil sie die Lichtverteilung über die Krone maximieren.

Ist Black Widow für Anfänger geeignet?

Verzeihend genug für jemanden mit ein oder zwei Grows Erfahrung. Die indicadominante Struktur hält die Höhe handhabbar, und die Pflanze ist beim Düngen nicht pingelig. Die Hauptherausforderung: schwere Buds in der Spätblüte abstützen und den intensiven Geruch managen. Komplette Neulinge fahren mit einer schneller blühenden Sorte entspannter beim ersten Durchgang.

Wie riecht Black Widow beim Anbau?

Rechne ab der Blütemitte mit intensiver erdiger Kiefer und pfeffriger Würze. Die Myrcendominanz (40 %) erzeugt eine moschusartige, krautige Basis, während die 15 % Pinen scharfe Kiefernharznoten beisteuern. Wochen 7–10 sind am stärksten — Aktivkohlefiltration ist Pflicht, wenn Diskretion zählt.

Kann ich Black Widow draußen anbauen?

Ja, in warmem Klima mit konstanter Sonneneinstrahlung während der Blütephase. Die Indicastruktur hält Wind gut aus, aber die dichten Buds sind bei hoher Luftfeuchtigkeit schimmelanfällig. Outdoor-Ernte fällt auf der Nordhalbkugel typischerweise in Mitte bis Ende Oktober. Indoor hast du mehr Kontrolle über das Endergebnis.

Eignet sich Black Widow für die Hasch- oder Extraktherstellung?

Hervorragend. Die Trichomendichte von Black Widow gehört zu den höchsten, die wir bei Widow-Genetik gesehen haben. Die Harzdrüsen sind groß und reichlich vorhanden — eine Top-Wahl für Dry Sift, Bubble Hash oder Rosinpressen. Wenn Extraktion dein Ziel ist, ist Black Widow die beste Widow-Variante, die du dafür anbauen kannst.

Zuletzt aktualisiert: 07.04.2026

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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

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