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Azarius
Alien OG
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Alien OG

Cannabis Samen

von Azarius

€ 9,49
Verfügbar
Kalifornische OG-Kush-Genetik in Bestform — Alien OG kreuzt Tahoe OG mit Alien Kush zu einem echten 50/50-Hybrid. Feminisierte Photoperiode-Samen mit bis zu 450 g/m² Ertrag Indoor, 8–9 Wochen Blütezeit und einem Terpenprofil aus Zitrone, Kiefer und Diesel, das den Raum dominiert. Jetzt bei Azarius bestellen.
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Alien OG Feminisierte Cannabis Samen

Alien OG ist ein exakt ausgeglichener 50/50-Hybrid aus der Kreuzung von Tahoe OG und Alien Kush — zwei kalifornische Schwergewichte, die zusammen eine Sorte ergeben, die sowohl im Kopf als auch im Körper spürbar ankommt. Diese feminisierten, photoperiodischen Samen liefern Indoor-Erträge von bis zu 450 g/m² bei einer Blütezeit von 8 bis 9 Wochen. Das Terpenprofil wird von Myrcen (55 %) dominiert, ergänzt durch Caryophyllen und Limonen — was sich in einem unverkennbaren OG-Aroma niederschlägt: Zitronenschale, frische Kiefer und ein würziger Dieselunterton, der beim Öffnen des Glases den ganzen Raum füllt.

50 % Indica / 50 % Sativa Tahoe OG x Alien Kush Blütezeit: 8–9 Wochen Bis zu 450 g/m² Indoor Feminisiert Photoperiode

Welche Packungsgröße passt zu dir?

Alien OG Samen kannst du in Packungen mit 1, 3, 5 oder 10 Stück bestellen. Du willst die Genetik erstmal mit einer einzelnen Pflanze testen? Dann reicht der 1er-Pack. Planst du ein SOG- oder SCROG-Setup und willst ein 1,2 m x 1,2 m Growzelt gleichmäßig füllen? Mit dem 10er-Pack hast du genug Auswahl, um die besten Phänotypen zu selektieren. Für die meisten Homegrower mit 2 bis 4 Pflanzen ist der 3er- oder 5er-Pack die sinnvollste Wahl — genug Samen, um phänotypische Unterschiede abzufangen, ohne gleich zu übertreiben.

Wie riecht und schmeckt Alien OG?

Das Terpenprofil von Alien OG wird zu rund 55 % von Myrcen bestimmt — dem Terpen, das für die erdige, krautige Grundnote verantwortlich ist. Caryophyllen und Limonen tragen jeweils etwa 15 % bei und bringen Würze und Zitrusnoten ins Spiel. Die restlichen 15 % verteilen sich auf sekundäre Terpene, die das Gesamtbild abrunden.

In der Praxis entfaltet sich das Aroma stufenweise. Zuerst trifft dich eine scharfe Zitronen-Kiefern-Note — unverkennbar OG-Kush-Territorium. Dann setzt sich die Erdigkeit durch, begleitet von einem Dieselton, der nach dem Anfassen der Buds an den Fingern hängen bleibt. Beim Einatmen dominiert ein süßer, harziger Kieferngeschmack. Beim Ausatmen kommen die Würze und eine dezente fruchtige Süße zum Vorschein, irgendwo zwischen Bonbon und reifer Zitrusfrucht. Laut einer in PLOS ONE veröffentlichten Studie nehmen Konsumenten deutliche Unterschiede zwischen Cannabissorten wahr, wobei Aromaprofile distinkte Cluster bilden, die mit den berichteten Effekten korrelieren (Fischedick, 2017). Die OG-Kush-Abstammung von Alien OG ordnet die Sorte klar dem Zitronen-Kiefer-Diesel-Cluster zu — einem der bekanntesten Duftprofile im Cannabisbereich überhaupt.

Eine ehrliche Warnung von unserer Seite: Diese Sorte ist laut. Wer Indoor ohne Aktivkohlefilter anbaut, dessen komplette Wohnung riecht ab Blütewoche 6 wie eine Mischung aus Nadelwald und Tankstelle. Plane Belüftung mit ein — das ist bei Alien OG keine Option, sondern Pflicht.

Terpen Anteil Aromabeitrag
Myrcen 55 % Erdig, krautig, moschusartig
Caryophyllen 15 % Würzig, pfeffrig, warm
Limonen 15 % Zitrus, Zitronenschale
Sonstige 15 % Fruchtig, Diesel, süß

Genetik und Abstammung von Alien OG

Alien OG stammt aus der kalifornischen Züchterszene, wo jemand die kluge Idee hatte, Tahoe OG — einen der potentesten OG-Kush-Phänotypen — mit Alien Kush zu kreuzen. Herausgekommen ist ein echter 50/50-Hybrid, der sich weder eindeutig in die eine noch in die andere Richtung neigt. Die schweren, sedierenden Körpereffekte der Indica-Genetik treffen auf die zerebrale Klarheit, die der Sativa-Anteil mitbringt.

Tahoe OG liefert die dichte Budstruktur, die üppige Harzproduktion und den charakteristischen OG-Kush-Geschmack. Alien Kush bringt Wuchskraft und ein etwas breiteres Terpenspektrum ein. Zusammen ergibt das eine Pflanze, die angenehm kompakt bleibt, ab Mitte der Blüte mit Trichomen überzogen ist und über verschiedene Phänotypen hinweg bemerkenswert einheitlich wächst. Wir haben von Kunden gehört, die komplette 10er-Packs ausgepflanzt haben und kaum Variation zwischen den Pflanzen feststellen konnten — die Genetik ist an diesem Punkt gut stabilisiert.

Eine Studie zur Wahrnehmung von Cannabissorten durch Konsumenten zeigt, dass Sativa-lastige Hybride eher mit stimulierenden Effekten assoziiert werden, während Indica-dominante Sorten als sedierend und entspannend wahrgenommen werden (Pearce et al., 2018). Die ausgeglichene 50/50-Aufteilung von Alien OG bedeutet, dass du wahrscheinlich Elemente von beidem bekommst — wobei der individuelle Phänotyp und die Anbaubedingungen das Endergebnis beeinflussen.

Spezifikation Detail
Genetik Tahoe OG x Alien Kush
Sortentyp Hybrid (50 % Indica / 50 % Sativa)
Samentyp Feminisiert
Blühtyp Photoperiode
Blütezeit 8–9 Wochen
Ertrag Indoor Bis zu 450 g/m²
Herkunft Kalifornien, USA
Dominantes Terpen Myrcen (55 %)

Dein Growsetup vervollständigen: Kombiniere die Alien OG Samen mit einem Dark Box Growzelt und einem Aktivkohlefilter — bei der Terpenproduktion dieser Sorte wirst du beides brauchen. Wenn du parallel eine kontrastierende Genetik anbauen willst, sind White Widow feminisierte Samen eine solide Ergänzung: kürzeres Blütefenster, anderes Terpenprofil, und zusammen mit Alien OG hast du Abwechslung im Zelt.

Alien OG anbauen: Was dich erwartet

Alien OG feminisierte Samen produzieren photoperiodische Pflanzen — du bestimmst den Blütebeginn, indem du den Lichtzyklus auf 12/12 umstellst. Das Blütefenster liegt bei 8 bis 9 Wochen, was für eine OG-Kush-Kreuzung im normalen Rahmen ist. Indoor-Erträge erreichen bis zu 450 g/m² — realistisch mit ordentlicher Beleuchtung, Training und Nährstoffmanagement. Beim ersten Durchlauf mit dieser Sorte sind 350–400 g/m² allerdings die ehrlichere Erwartung.

Die Pflanzenstruktur tendiert zu mittlerer Höhe mit dichten, harzigen Buds, die sich eng entlang der Hauptcola und der Seitentriebe stapeln. OG-Kush-Genetik bedeutet: Die Buds können in den letzten Wochen so schwer werden, dass die Äste Unterstützung brauchen — Bambusstäbe oder ein Trellisnetz bewahren dich vor abgeknickten Zweigen. Das Kelch-zu-Blatt-Verhältnis ist günstig, was das Trimmen deutlich weniger mühsam macht als bei buschigeren Indica-dominanten Sorten.

Eine ehrliche Einschränkung: Alien OG reagiert empfindlich auf Feuchtigkeit in der Spätblüte. Die dichten Buds halten Feuchtigkeit fest, und wenn die relative Luftfeuchtigkeit in den Wochen 7–9 über 50 % klettert, lädst du Schimmel förmlich ein. Halte die Luftzirkulation stark und die Luftfeuchtigkeit in den letzten zwei Wochen unter 45 %. Diese Sorte verzeiht kein schlampiges Klimamanagement.

  1. Samen mit der Papiertuchmethode oder direkt in einem Propagation Plug keimen lassen — Alien OG Samen brechen typischerweise innerhalb von 48–72 Stunden auf.
  2. Sämlinge in den endgültigen Topf umsetzen, sobald die ersten echten Blätter erscheinen. Ein 15–20-Liter-Topf passt gut für den Indoor-Anbau.
  3. Unter 18/6-Licht 4–6 Wochen vegetieren. Alien OG reagiert gut auf Topping und LST (Low-Stress-Training) — die Verzweigungsstruktur füllt ein SCROG-Netz hervorragend aus.
  4. Auf 12/12-Lichtzyklus umschalten, um die Blüte einzuleiten. Rechne mit sichtbaren Stempeln innerhalb von 7–10 Tagen nach dem Flip.
  5. Ab Blütewoche 2 einen blütespezifischen Nährstoffplan fahren. Alien OG ist ein moderater Fresser — drücke den EC-Wert nicht über 1,8, es sei denn, du beobachtest die Blätter genau.
  6. Schwere Colas ab Woche 6 abstützen. Die Harzproduktion wird in den letzten zwei Wochen beeindruckend — Trichombedeckung erstreckt sich weit über die Zuckerblätter hinaus.
  7. In den letzten 7–10 Tagen vor der Ernte mit klarem Wasser spülen. Trichome mit einer Lupe prüfen: Ernte, wenn etwa 70 % milchig und 20–30 % bernsteinfarben sind — das liefert den ausgewogenen Effekt, für den diese Sorte am besten bekannt ist.

Warum Alien OG in der OG-Familie heraussticht

Es gibt Dutzende OG-Kush-Kreuzungen auf dem Markt, und wir haben über die Jahre einige davon im Sortiment gehabt. Alien OG verdient seinen Platz, weil sie die besten OG-Eigenschaften vereint — Harzproduktion, Geschmackstiefe, Potenz — ohne das zickige Wuchsverhalten, für das manche OG-Phänotypen berüchtigt sind. Im Vergleich zu SFV OG, die in der frühen Blüte aggressiv stretchen kann, bleibt Alien OG Indoor besser kontrollierbar. Und anders als manche Alien-Kush-Kreuzungen, die zu stark auf die Indica-Seite kippen, sorgt der Tahoe-OG-Elternteil für Gleichgewicht.

Das 50/50-Hybridverhältnis ist im Endprodukt tatsächlich spürbar. Wo eine rein Indica-lastige OG dich vom ersten Zug an in die Couch drücken könnte, beginnt Alien OG Berichten zufolge mit einem kopflastigen, fokussierten Einstieg, bevor die Körpereffekte aufbauen. Forschungsergebnisse zu Nutzungsmustern bei Cannabissorten zeigen, dass Hybride mit ausgeglichener Genetik häufig von Nutzern gewählt werden, die gleichzeitig körperliche und mentale Effekte suchen (Baron et al., 2018). Das deckt sich mit dem, was wir von Kunden hören, die diese Sorte anbauen — Alien OG ist vielseitig, kein Einzweckprodukt.

Ein typischer 0,25-g-Kopf aus Blüten mit etwa 24 % THC enthält rechnerisch rund 60 mg THC, wobei die tatsächliche Bioverfügbarkeit je nach Konsummethode variiert. Der Punkt ist: Alien OG bringt ernsthafte Potenz mit. Falls du zum ersten Mal mit starker OG-Genetik arbeitest, geh die Ernte mit Respekt an.

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Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.

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