
Cannabis Samen
von Azarius
Durban Poison Auto ist eine sativadominante Autoflowering-Sorte mit 21–25 % THC, die in nur 8–10 Wochen von der Keimung bis zur Ernte durchläuft. Die Genetik stammt aus einer Kreuzung der legendären südafrikanischen Landrasse mit Ruderalis — das Ergebnis ist eine kompakte, pflegeleichte Pflanze mit klarem, energetisierendem Charakter und einem erdigen Kiefernaroma, das nach Waldspaziergang im Regen riecht. Wer einen Sativa-Rauch für den Vormittag sucht, der den Kopf frei hält statt ihn zu vernebeln, ist hier richtig.
Diese Autoflowering-Sativasamen gibt es in Packungen zu 1, 3, 5 und 10 Stück. Ein einzelner Samen reicht, um die Sorte erst mal kennenzulernen, bevor du ein ganzes Zelt damit bestückst. Für einen ordentlichen Indoor-Durchgang auf 1 m² sind 3–4 Pflanzen der Sweetspot. Die 10er-Packung lohnt sich für gestaffeltes Anpflanzen: Alle zwei Wochen einen neuen Samen starten, und du hast praktisch durchgehend erntefähige Pflanzen. Oder du nutzt die zehn Samen fürs Phänotypen-Scouting — bei Autoflowers geht das schnell genug.
Die meisten Autoflowers erkaufen sich ihre Geschwindigkeit mit schwächerer Potenz. Diese hier nicht. 21–25 % THC in 8 Wochen ab Keimung — das ist schneller als die meisten photoperiodischen Sorten mit vergleichbarer Stärke. Die sativadominante Genetik liefert eine fokussierte, aufmunternde Wirkung. Das ist der Rauch, den du Samstagmorgen um zehn holst, wenn noch ein Projekt fertig werden muss — nicht der, der dich drei Stunden ans Sofa fesselt.
Das Aromaprofil geht klar in Richtung erdiges, harziges Kiefernholz mit einer dezenten Süße beim Ausatmen. Keine Fruchtbonbon-Sorte — das hier schmeckt nach echtem Cannabis, und das meinen wir als Kompliment. Die Terpenmischung, dominiert von Terpinolen und Myrcen, verleiht der Sorte diese typisch südafrikanische Schärfe. Brich eine Blüte auf und der Raum riecht wie ein Nadelwald nach dem Regen. Klebrige Finger sind garantiert.
Die ehrliche Einschränkung? Der Ertrag. 250–300 g/m² indoor sind solide für eine Autoflower dieser Geschwindigkeit, aber gegen indicadominante Autos, die 400 g+ liefern, kommst du damit nicht an. Du tauschst hier rohes Gewicht gegen Tempo und Qualität. Wer maximale Ernte will, sollte sich etwas wie die Auto Ultimate anschauen. Wer schnelles, potentes Sativagras mit echtem Charakter will, bestellt diese Samen.
Von der Keimung bis zur Ernte vergehen 8–10 Wochen unter 18/6- oder 20/4-Beleuchtung, ohne dass du den Lichtzyklus umstellen musst. Die Ruderalis-Genetik regelt das Timing von selbst. Eine der unkomplizierteren Sativa-Autoflowers in unserem Sortiment — die Pflanze bleibt mit 70–120 cm indoor überschaubar, zeigt aber trotzdem die typische Sativa-Blütenstruktur mit länglichen Buds und luftigem Knotenabstand. Sie schießt nicht ins Licht wie eine reine photoperiodische Variante, aber gib ihr Kopffreiheit, wenn du kannst.
Outdoor kannst du mit 70–120 g pro Pflanze rechnen, je nach Sonneneinstrahlung und Bodenqualität. Kein Ertragsmonster im Garten, aber die schnelle Durchlaufzeit bedeutet, dass du in einem europäischen Sommer zwei Zyklen fahren kannst. Erste Charge Anfang Mai pflanzen, Mitte Juli ernten, sofort die zweite Runde starten.
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Anbaudaten dieser Sativa-Autoflower zusammen — von THC-Gehalt über Erntefenster bis zu den erwarteten Erträgen indoor und outdoor.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Genetik | Südafrikanische Landrasse x Ruderalis |
| Sortentyp | Überwiegend Sativa (Autoflowering) |
| THC-Gehalt | 21–25 % |
| Blütetyp | Autoflowering (kein Lichtwechsel nötig) |
| Samen bis Ernte | 8–10 Wochen gesamt |
| Indoor-Ertrag | 250–300 g/m² |
| Outdoor-Ertrag | 70–120 g pro Pflanze |
| Verfügbare Packungen | 1, 3, 5 oder 10 Samen |
Diese Autoflower wird 2–4 Wochen schneller fertig als vergleichbare Sativa-Autos wie Amnesia Haze Auto und Sour Diesel Auto, bringt dafür aber weniger Ertrag pro Quadratmeter. Die Entscheidung zwischen Sativa-Autoflowers läuft am Ende auf die Frage hinaus: Was ist dir am wichtigsten — Geschwindigkeit, Potenz oder Ertrag? Hier der direkte Vergleich mit zwei anderen beliebten Optionen aus unserem Seedshop.
| Sorte | THC | Erntezeit | Indoor-Ertrag | Am besten für |
|---|---|---|---|---|
| Durban Poison Auto | 21–25 % | 8–10 Wochen | 250–300 g/m² | Schnelle Sativa mit echter Potenz |
| Amnesia Haze Auto | 18–22 % | 10–12 Wochen | 350–450 g/m² | Höherer Ertrag, längere Wartezeit |
| Sour Diesel Auto | 20–24 % | 10–11 Wochen | 300–400 g/m² | Kraftstoff-Aroma, größere Pflanzen |
Durban Poison Auto gewinnt beim Turnaround. 8 Wochen von der Keimung bis zur fertigen Sativablüte — das ist schwer zu schlagen. Amnesia Haze und Sour Diesel bringen beide mehr Gewicht, brauchen aber auch 2–4 Wochen länger und wachsen deutlich höher. In einem kleinen Growzelt ist diese kompakte Auto die praktischere Wahl. Bestell ein 3er-Pack zusammen mit einem BioBizz-Nährstoffset, und dein erster Grow ist komplett ausgestattet.
Vervollständige dein Setup mit einem Komplettset aus Growzelt, Beleuchtung und Belüftung — alles in einer Box. Hardware schon vorhanden? Ein BioBizz-Nährstoffpaket passt hervorragend zum schnellen Stoffwechsel dieser Sorte, besonders in den nährstoffintensiven Blütewochen. Und ein Aktivkohlefilter ist bei dem intensiven Kiefernaroma in der Spätblüte keine Kür, sondern Pflicht.
Die dominanten Terpene sind Terpinolen und Myrcen — sie erzeugen das scharfe, harzige Kiefernaroma, das typisch für südafrikanische Cannabisgenetik ist. Beim Einatmen bekommst du rohes Kiefernholz und feuchte Erde; beim Ausatmen bleibt eine dezente Süße, fast wie Anis, die auf dem Gaumen nachklingt. Das Gesamtprofil bewegt sich durchgehend im erdigen, holzigen, kiefernbetonten Bereich. Spuren von Ocimen sorgen für eine zusätzliche süße Note.
Laut der EMCDDA-Cannabismonografie sind terpinolendominante Profile typisch für sativabetonte Sorten und werden mit den klaren, aufmunternden Eigenschaften assoziiert, die Kunden bei dieser Sorte berichten. Ein Rauch für den Morgen, nicht für den Feierabend. Die Terpenkombination bedeutet auch, dass die Blüten während der Blütephase intensiv riechen — plane deine Aktivkohlefiltration entsprechend. Eine Übersichtsarbeit der Beckley Foundation zur Terpenforschung bei Cannabis stützt die Rolle von Terpinolen bei der Modulation des Gesamtcharakters sativabetonter Sorten.
8–10 Wochen insgesamt. Die meisten Pflanzen sind indoor unter 18/6-Beleuchtung um die 9. Woche erntereif. Outdoor in kühleren Klimazonen kann es bis Woche 10 dauern.
250–300 g/m² bei guter Beleuchtung. Für eine Autoflower dieser Geschwindigkeit ist das solide, auch wenn indicadominante Autos mehr liefern. LST zur Öffnung des Blätterdachs hilft, das obere Ende der Spanne zu erreichen.
Ja — eine der unkomplizierteren Sativa-Autoflowers. Kein Lichtwechsel nötig, kompakte Größe für kleine Growzelte. Einziger Punkt: Beim Düngen zurückhaltend sein. Diese Sorte bevorzugt weniger Nährstoffe als die meisten anderen.
Hauptsächlich Terpinolen und Myrcen — verantwortlich für das markante erdige Kiefernaroma. Dazu kommen Spuren von Ocimen, die eine dezente süße Note beisteuern. Dieses Terpenprofil verleiht der Sorte ihren scharfen, belebenden Charakter.
Indoor typischerweise 70–120 cm. Während der frühen Blüte kann sie sich strecken — beginne früh mit LST, wenn die Deckenhöhe knapp ist. Outdoor in voller Sonne eher 100–120 cm.
Ohne Weiteres. Der 8–10-Wochen-Lebenszyklus erlaubt einen Start im Mai mit Ernte Mitte Juli. Manche Grower starten direkt danach eine zweite Runde. Die Ruderalis-Genetik macht die Pflanze widerstandsfähig gegen kühlere Temperaturen und kürzere Tage.
Die Auto-Version wird schneller fertig (8–10 Wochen gesamt vs. 8–9 Wochen Blüte plus Vegetationszeit) und bleibt kürzer. Der THC-Gehalt ist mit 21–25 % vergleichbar. Die photoperiodische Version liefert typischerweise mehr Ertrag und erlaubt längere Vegetationsphasen, aber die Auto ist deutlich unkomplizierter. Beide Versionen kannst du bei Azarius bestellen.
Zuletzt aktualisiert: April 2026
Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.