
Cannabis Samen
von Azarius
Black Widow Auto ist eine feminisierte Autoflowering-Sorte, die aus der Kreuzung der legendären Black Widow mit Ruderalis-Genetik entstanden ist — ein 60% Indica / 40% Sativa Hybrid, der in rund 11 Wochen vom Keimling bis zur Ernte durchzieht. Kurze Hintergrundgeschichte: Black Widow ist die originale White Widow. Als Shantibaba damals die Green House Seed Company verließ und Mr. Nice Seeds gründete, nahm er die Elterngenetik mit und benannte die Sorte um. Gleiche Blutlinie, aber Black Widow Auto drückt deutlich stärker in Richtung körperliche Entspannung als die eher kopflastigen White-Widow-Phänotypen, die die meisten kennen. Mit bis zu 26 % THC ist das kein Einsteigerauto — das ist ernstzunehmendes Indica-Gewicht im Autoflower-Format.
Black Widow Auto Samen gibt es in Packungen mit 1, 3, 5 oder 10 Stück. Für ein kleines Zelt mit 2–3 Pflanzen reicht der 3er-Pack — da hast du eine Reserve, falls ein Samen nicht aufgeht. Wer ein 80x80er Growzelt oder größer bestücken will, greift zum 10er-Pack: besserer Stückpreis, und du kannst direkt einen zweiten Durchgang starten, ohne nachbestellen zu müssen. Noch nie Autos angebaut und willst erstmal testen? Selbst ein einzelner Samen bringt dir in unter drei Monaten eine fertige Pflanze.
| Eigenschaft | Detail |
|---|---|
| Genetik | Black Widow x Ruderalis |
| Sortentyp | Hybrid (60 % Indica / 40 % Sativa) |
| Blütetyp | Autoflowering |
| Keimlingphase | 2 Wochen |
| Vegetationsphase | 3 Wochen |
| Blütephase | 6 Wochen |
| Gesamte Growdauer | 11 Wochen |
| THC-Gehalt | Bis zu 26 % |
| CBD-Gehalt | Unter 2 % |
| Dominantes Terpen | Myrcen (40 %) |
| Sekundäre Terpene | Caryophyllen (20 %), Pinen (15 %) |
| Geschmacksprofil | Erdig, Kiefer, würzig, süß, fruchtig |
| Samentyp | Feminisierter Autoflower |
| Verfügbare Packungen | 1, 3, 5 oder 10 Samen |
Wer Black Widow Auto indoor anbaut, spart sich Einzelkäufe mit einem kompletten Growzeltkomplett-Set — Zelt, Beleuchtung, Abluft und Aktivkohlefilter in einem Paket. Für den Anbau in Erde lohnt sich ein organisches Nährstoffset, das die Pflanzen vom Keimling bis zur Ernte versorgt, ohne dass du einen Doktortitel in Pflanzenernährung brauchst.
Der praktische Vorteil liegt im Autoflowering-Format. Kein Umstellen der Belichtungszeiten, kein Stress wegen Lichtlecks, kein Timer-Jonglieren. Die Ruderalis-Genetik löst die Blüte automatisch nach etwa 5 Wochen aus — egal, wie viel Licht die Pflanze bekommt. Du stellst 18/6 oder 20/4 ein und lässt das so bis zur Ernte durchlaufen. Für alle, die ein kleines Indoor-Setup betreiben, ist diese Unkompliziertheit Gold wert.
Was Black Widow Auto von einer durchschnittlichen White Widow Auto unterscheidet, ist die Potenz. Bis zu 26 % THC — das ist ernsthaftes Territorium für einen Autoflower. Die meisten Autos landen irgendwo bei 18–22 %. Die Indica-dominante Genetik (60/40) schiebt die Wirkung in Richtung tiefe körperliche Entspannung statt des zerebralen, aufputschenden Effekts, den viele mit der klassischen White Widow verbinden. Das Terpenprofil unterstützt das: 40 % Myrcen als dominantes Terpen — genau das Terpen, das für das schwere, erdende Körpergefühl bekannt ist. Caryophyllen mit 20 % bringt eine pfeffrige, würzige Note, während Pinen mit 15 % dafür sorgt, dass das Ganze nicht komplett sedierend wird, sondern beim Einatmen eine frische, harzige Klarheit behält.
Die ehrliche Einschränkung: Autos liefern pro Pflanze weniger Ertrag als ihre photoperiodischen Geschwister. Du tauschst Gewicht gegen Geschwindigkeit und Einfachheit. Wer maximale Gramm pro Quadratmeter will und kein Problem mit einem längeren Growzyklus hat, fährt mit einer photoperiodischen Black Widow besser. Aber wenn du in 11 Wochen eine fertige Ernte ohne großen Aufwand haben willst, ist Black Widow Auto die richtige Wahl.
Black Widow Auto liefert ein vielschichtiges Geschmackserlebnis, das auf drei Terpenen aufgebaut ist. Beim Einatmen fällt zuerst die Kiefer auf — klar, scharf, fast wie frischer Rosmarin, den du zwischen den Fingern zerreibst. Das ist das Pinen (15 %) bei der Arbeit. Schnell geht das über in etwas Süßeres, Erdigeres, wenn das Myrcen (40 %) durchkommt und dem Rauch eine dichte, fast moschusartige Qualität verleiht, die sich am Gaumen festsetzt. Beim Ausatmen meldet sich das Caryophyllen (20 %) mit einer warmen, pfeffrigen Würze, die hinten im Hals hängen bleibt.
Das Aroma beim Anbau entwickelt sich ähnlich komplex — erdig und harzig während der Vegetationsphase, mit zunehmend süßeren, fruchtigeren Noten, sobald die Buds in den letzten Blütewochen an Gewicht zulegen. Wer indoor ohne Aktivkohlefilter anbaut: Ab Woche 7 weiß die Nachbarschaft Bescheid. Die Terpenkombination ist spürbar reichhaltiger als bei den meisten Autoflower-Sorten, die wir im Sortiment haben — viele davon schmecken eindimensional. Black Widow Auto schmeckt tatsächlich nach etwas.
Die Frage, die uns am häufigsten erreicht — und die Antwort ist tatsächlich interessant. Black Widow und White Widow teilen dieselbe Ursprungsgenetik: Beide stammen von der Kreuzung einer brasilianischen Sativa mit einer südindischen Indica ab, die Shantibaba Anfang der 1990er Jahre entwickelte. Als Shantibaba die Green House Seed Company verließ und Mr. Nice Seeds gründete, nahm er die originalen Elternpflanzen mit und benannte die Sorte in Black Widow um, um sie von den Versionen zu unterscheiden, die weiterhin unter dem Namen White Widow verkauft wurden.
| Merkmal | Black Widow Auto | White Widow (Photoperiode) |
|---|---|---|
| Genetik | Black Widow x Ruderalis | Brasilianische Sativa x Südindische Indica |
| Indica/Sativa | 60 % Indica / 40 % Sativa | Ca. 50/50 oder leicht Sativa-lastig |
| THC | Bis zu 26 % | Typischerweise 18–22 % |
| Blütetyp | Autoflowering | Photoperiodisch |
| Gesamte Growdauer | 11 Wochen | 16–20 Wochen |
| Wirkungscharakter | Schwere körperliche Entspannung, tiefe Ruhe | Eher aufmunternd, zerebral |
| Geschmack | Süße Kiefer, fruchtige Würze, erdig | Erdig, holzig, weniger süß |
Die praktische Kurzfassung: Wer das klassische, energetische White-Widow-Erlebnis sucht, greift zur Photoperiode-Variante. Wer etwas will, das körperlich stärker reingeht, schneller fertig ist und keine Belichtungssteuerung braucht, bestellt Black Widow Auto. Gleiche Blutlinie, anderer Charakter.
Wir verkaufen Cannabis Samen seit Anfang der 2000er, und die Widow-Familie war die ganze Zeit dabei — ein Dauerbrenner. Black Widow Auto überrascht regelmäßig Leute, die eine normale Auto-Erfahrung erwarten und dann feststellen, dass hier deutlich mehr Wucht dahintersteckt. Die 26 % THC-Obergrenze ist keine Marketingzahl; diese Sorte testet konsistent höher als die meisten Autos in ihrer Klasse.
Der eine Tipp, den wir jedem Erstgrower mitgeben, der Autos bestellen will: Nicht überdüngen. Autos haben einen kürzeren Lebenszyklus und verzeihen Nährstoffverbrennungen schlechter als Photoperiode-Pflanzen. Fang mit der Hälfte der empfohlenen Nährstoffdosis an und steigere langsam. Du wirst bessere Ergebnisse erzielen als der Grower, der ab Woche eins Volldampf gibt.
Der Geruch in der späten Blüte ist intensiv — süß, kiefernharzig, mit diesem unverwechselbaren erdigen Widow-Funk darunter. Wenn Diskretion eine Rolle spielt, investiere in einen ordentlichen Aktivkohlefilter. Das Growzelt allein hält diesen Geruch nicht zurück.
Nicht ganz. Black Widow ist die originale White-Widow-Genetik, die Shantibaba nach seinem Wechsel zu Mr. Nice Seeds umbenannt hat. Black Widow Auto ist tendenziell potenter (bis zu 26 % THC) und stärker Indica-dominant als die meisten White Widow Autos auf dem Markt, die eher Sativa-lastig und aufmunternd ausfallen.
Rund 11 Wochen insgesamt — 2 Wochen Keimling, 3 Wochen Vegetation, 6 Wochen Blüte. Das sind etwa 77 Tage von der Keimung bis zum Schnitt.
Erdig und kiefernharzig mit süßen, fruchtigen Untertönen und einer pfeffrigen Würze im Abgang. Das dominante Myrcen (40 %) liefert eine dichte, moschusartige Basis, Pinen (15 %) die frische Harzschärfe. Ab Mitte der Blüte wird der Geruch deutlich intensiver.
Ja. Autoflower sind nicht auf Lichtzyklus-Änderungen angewiesen, um die Blüte auszulösen — sie blühen draußen unabhängig von der Jahreszeit. Die kompakte, Indica-dominante Struktur der Black Widow Auto kommt mit Outdoor-Bedingungen gut zurecht, am besten in warmen, trockenen Klimazonen mit geringem Schimmelrisiko.
Der Ertrag hängt vom Setup ab, liegt aber im moderaten Bereich, typisch für Autoflower. Indoor-Grower mit guter Beleuchtung und ordentlichem Training können die Ernte steigern. Der Grundsatz bei jedem Auto: Du tauschst maximales Gewicht gegen Geschwindigkeit — Ernte in 11 statt 16–20 Wochen.
Nein. Topping bei Autoflowern ist riskant, weil die Vegetationszeit zu kurz ist, um sich davon zu erholen. Nutze stattdessen Low-Stress-Training (LST) — Triebe vorsichtig biegen und festbinden, um die Kronenstruktur zu öffnen und mehr Licht an die Blütenstellen zu lassen.
11–15 Liter sind der Sweet Spot für Indoor-Grows. Kleiner begrenzt die Wurzelentwicklung, größer füllt die Pflanze den Topf nicht aus, bevor die Blüte einsetzt. Direkt in den Endtopf pflanzen — Umtopfen stresst Autos und kostet Wachstumszeit.
18 Stunden Licht, 6 Stunden Dunkelheit von Tag eins bis zur Ernte. Kein Umschalten nötig. Manche Grower fahren 20/4 für minimal schnelleres Wachstum, aber 18/6 reicht völlig und gibt der Pflanze eine Ruhephase.
Zuletzt aktualisiert: April 2026

Diese Produktbeschreibung wurde mit KI-Unterstützung verfasst und von Joshua Askew geprüft, Editorial Director.
Medizinischer Hinweis. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere vor der Verwendung einer Substanz eine qualifizierte Fachperson im Gesundheitswesen.